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	<title>Trampolin Archive - Flensburgjournal</title>
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		<title>TÜV SÜD gibt Tipps für sichere Gartentrampoline</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2025 15:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Gartentrampolin]]></category>
		<category><![CDATA[Trampolin]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV SÜD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trampoline gehören mittlerweile zur festen Ausstattung vieler Gärten. Kein Wunder, sorgen sie doch für Spaß und Bewegung bei Groß und Klein. Damit die Freude lange anhält und die Sicherheit beim Springen im eigenen Garten gewährleistet ist, sollten Verbraucher beim Kauf einige Punkte beachten. TÜV SÜD-Produktexperte Robert Ziegler erklärt, worauf es ankommt. Welches Trampolin passt in [&#8230;]</p>
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<p><strong>Trampoline gehören mittlerweile zur festen Ausstattung vieler Gärten. Kein Wunder, sorgen sie doch für Spaß und Bewegung bei Groß und Klein. Damit die Freude lange anhält und die Sicherheit beim Springen im eigenen Garten gewährleistet ist, sollten Verbraucher beim Kauf einige Punkte beachten. TÜV SÜD-Produktexperte Robert Ziegler erklärt, worauf es ankommt.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Welches Trampolin passt in meinen Garten?</strong></h2>



<p>Gartentrampoline gibt es in zahlreichen Varianten: von kleinen kompakten Modellen bis hin zu geräumigen Geräten für die ganze Familie. Am weitesten verbreitet sind runde Trampoline mit einem Durchmesser von 2,50 bis knapp 5 Metern, bei denen das Sprungtuch an einem erhöhten Gestell befestigt ist. Für kleinere Gärten bieten die Hersteller aber auch kompakte Varianten an. Sie benötigen weniger Platz, sind aber meist nur für Kinder geeignet. Wer Wert auf ein dezentes Erscheinungsbild legt oder auf eine Einstiegshöhe verzichten möchte, greift zum Bodentrampolin. Dieses wird direkt in den Boden eingelassen, so dass die Sprungfläche bündig mit dem Rasen abschließt. Unabhängig von der Größe und Ausführung gilt jedoch: Aus Sicherheitsgründen sollte das Trampolin immer nur von einer Person genutzt werden.</p>



<p>&#8222;Ein weiteres Auswahlkriterium kann die maximale Belastbarkeit des Trampolins sein&#8220;, erklärt Ziegler. &#8222;Während kleinere Modelle meist für etwa 50 bis 100 Kilogramm ausgelegt sind, halten hochwertige Familienmodelle auch 150 Kilogramm und mehr aus.&#8220; Wer häufiger Besuch hat oder das Trampolin auch als Erwachsener nutzen möchte, sollte unbedingt auf die Herstellerangaben zur maximalen Belastung achten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Platzbedarf und Standortwahl</strong></h2>



<p>Bei der Wahl der Trampolingröße ist der Standort ein entscheidender Faktor. &#8222;Ein Mindestabstand von zwei Metern zu festen Objekten wie Mauern, Zäunen oder Bäumen ist essenziell&#8220;, betont der Experte. &#8222;Und auch nach oben hin muss ausreichend Freiraum bleiben &#8211; es sollten sich also keine Hindernisse wie Äste oder Überdachungen direkt über der Sprungfläche befinden.&#8220;</p>



<p>Auch der Untergrund spielt eine Rolle für die Sicherheit. Betonplatten oder steinige Flächen sollten vermieden werden. &#8222;Am besten geeignet ist eine ebene Rasenfläche. Falls der Untergrund uneben ist, kann es zu Instabilität oder ungleichmäßiger Federung kommen&#8220;, so Ziegler. Damit das Gerät auch bei stärkerem Wind sicher steht, ist zudem eine Befestigung sinnvoll, zum Beispiel mit Bodenankern. Die meisten Hersteller verweisen auch darauf, dass bei Sturm das Sicherheitsnetz und Sprungtuch abgenommen werden sollten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Rahmen und Polsterung sorgen für Stabilität und Sicherheit</strong></h2>



<p>Die Grundvoraussetzung für ein sicheres Trampolin ist ein stabiler Rahmen. Da Gartentrampoline dauerhaft Wind und Wetter ausgesetzt sind, empfiehlt sich eine Konstruktion aus verzinktem Stahl, die vor Rost und Korrosion schützt. &#8222;Neben dem Material spielt auch die Verarbeitung eine große Rolle &#8211; vor allem bei den Schweißnähten sollte man auf eine saubere Ausführung achten&#8220;, sagt Robert Ziegler. &#8222;Wichtig ist auch, dass die zusammengesteckten Rahmenteile gegen Verdrehen gesichert sind.&#8220;</p>



<p>Auch die Randabdeckung trägt wesentlich zur Sicherheit bei: Sie schützt vor Verletzungen durch Stürze auf Federn oder Rahmen. Die Polsterung muss daher groß genug sein, um den gesamten Randbereich vollständig abzudecken. &#8222;Sie sollte so beschaffen sein, dass sie ausreichend stoßdämpfend wirkt und idealerweise in eine reißfeste Kunststoffhülle eingebettet ist&#8220;, so der TÜV SÜD-Experte. Um diese Schutzwirkung zu überprüfen, führt TÜV SÜD ein standardisiertes Prüfverfahren nach der Norm EN 71-14 durch.</p>



<p>Ein weiterer Sicherheitsaspekt ist die regelmäßige Wartung. Das Trampolin sollte regelmäßig auf Roststellen, lose Schrauben oder poröse Polster überprüft werden. &#8222;Wetterbedingte Materialermüdung kann die Sicherheit deutlich beeinträchtigen&#8220;, warnt Robert Ziegler. Im Winter sollte das Trampolin am besten eingelagert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Qualitätsanforderungen an Sprungtuch und Sicherheitsnetz</strong></h2>



<p>Das Sprungtuch ist der zentrale Belastungspunkt des Trampolins &#8211; entsprechend hoch sollten Qualität und Verarbeitung sein. Auch die Ränder des Sprungtuchs verdienen besondere Aufmerksamkeit: Mehrfach vernähte Säume sorgen für Stabilität, insbesondere an den Befestigungspunkten wie den sogenannten V-Ringen, die hohen Zugkräften standhalten müssen.</p>



<p>Bei Trampolinen mit einem Durchmesser von mehr als 1,5 Metern ist ein Sicherheitsnetz unverzichtbar. Es verhindert, dass die Benutzer beim Springen aus dem Gerät fallen. Wichtig sind ein engmaschiges, reißfestes Material und eine stabile Befestigung an gut gepolsterten Pfosten. &#8222;Auch an den Einstieg sollte gedacht werden. Ideal ist ein gut sichtbarer Zugang mit Reißverschluss, der leicht zu bedienen ist&#8220;, sagt Robert Ziegler.</p>



<p>Darüber hinaus kann es hilfreich sein, auf Hinweise zur Nachhaltigkeit zu achten &#8211; etwa ob Ersatzteile wie Sprungtücher oder Netzteile nachgekauft werden können. &#8222;Wenn sich einzelne Komponenten einfach austauschen lassen, verlängert das die Lebensdauer des Trampolins&#8220;, erklärt der TÜV SÜD-Experte.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Prüfzeichen bieten Orientierung</strong></h2>



<p>Prüfzeichen wie das GS-Zeichen für &#8222;Geprüfte Sicherheit&#8220; und das blaue TÜV SÜD-Oktagon bieten Orientierung beim Kauf. Trampoline, die nach der Norm EN 71-14 getestet wurden, erfüllen unter anderem Anforderungen an Belastbarkeit, Standsicherheit, Materialfestigkeit und Verarbeitungsqualität.</p>



<p><em>Pressemitteilung TÜV SÜD AG<br>Bildrechte: TÜV SÜD AG; Fotograf: Conny Kurz</em></p>
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		<title>TÜV SÜD gibt Tipps für Gartentrampoline</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2022 15:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Trampolin]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV SÜD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In immer mehr Gärten sind sie zu finden: Trampoline in unterschiedlichen Größen und Farben. Zu Beginn der Corona-Krise mussten sich Käufer auf lange Wartezeiten einstellen &#8211; schließlich war der Hüpfspaß im eigenen Garten eine der wenigen sportlichen Aktivitäten, die für Kinder und Jugendliche möglich war. Doch welches Modell eignet sich für die eigene Familie am [&#8230;]</p>
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<p><strong>In immer mehr Gärten sind sie zu finden: Trampoline in unterschiedlichen Größen und Farben. Zu Beginn der Corona-Krise mussten sich Käufer auf lange Wartezeiten einstellen &#8211; schließlich war der Hüpfspaß im eigenen Garten eine der wenigen sportlichen Aktivitäten, die für Kinder und Jugendliche möglich war. Doch welches Modell eignet sich für die eigene Familie am besten? Auf welche Sicherheitsmerkmale sollte schon beim Kauf geachtet werden? TÜV SÜD hat die wichtigsten Verbrauchertipps zusammengestellt &#8211; von der Wahl des richtigen Produkts über den korrekten Aufbau bis hin zur Kontrolle älterer Geräte.</strong></p>



<p>Trampoline sind in den verschiedensten Varianten auf dem Markt. Im Gegensatz zu Fitness- oder Sporttrampolinen werden Gartentrampoline überwiegend von Kindern und Jugendlichen genutzt. Die klassischen Allrounder sind rund, haben einen Durchmesser von 250 bis 490 cm und sind auch für die Belastung durch einen Erwachsenen ausgelegt. Das Sprungtuch wird über ein Untergestell gespannt, ein Netz schützt die Springer vor dem seitlichen Absturz. Der Abstand zwischen Boden und Sprungtuch hängt vom Modell ab; eine Leiter gehört hier zur Grundausstattung. Manche Hersteller bieten platzsparende Junior-Varianten mit einem geringeren Durchmesser an. Diese Geräte sind jedoch nur für Leichtgewichte gedacht. Eine Alternative stellen Bodentrampoline dar. Sie sind meistens rechteckig und werden so über eine Grube im Boden eingepasst, dass das Sprungtuch auf gleicher Höhe wie die Umgebung liegt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Bodentrampolin oder klassisches Gartentrampolin?</strong></h2>



<p>Die Grundsatzfrage steht am Anfang: Bodentrampolin oder klassisches Gartentrampolin? Robert Ziegler, Produktprüfer bei TÜV SÜD, stellt die Vor- und Nachteile der beiden Konzepte vor: &#8222;Gartentrampoline sind natürlich schneller aufgebaut, handwerkliches Geschick ist dafür in der Regel nicht erforderlich. Sie können leicht versetzt werden, wenn etwa der Rasen gemäht wird, und über den Winter abgebaut in der Gartenhütte gelagert werden. Grundsätzlich ist das Überwintern im Freien jedoch kein Problem. Starke Herbststürme könnten sie allerdings durchaus umwehen, wenn sie nicht &#8211; wie in vielen Montageanleitungen vorgesehen &#8211; im Boden verankert sind oder kurzfristig entsprechend gesichert bzw. abgebaut werden. Die Preisspanne ist groß, doch aufgrund der großen Konkurrenz sind Schnäppchen immer wieder möglich.&#8220;</p>



<p>Mit Bodentrampolinen dagegen legt man sich langfristig auf einen Standort fest. Etliche Kubikmeter Erde müssen für die Grube ausgehoben werden. Nicht jeder Untergrund ist geeignet und Mieter sollten vor der Planung mit ihrem Vermieter sprechen. Positiv ist das vergleichsweise geringere Unfallrisiko, vor allem dann, wenn stoßfedernde Materialien rund um das Trampolin verlegt werden. Außerdem fügt sich ein Bodentrampolin unauffälliger in die Umgebung ein. Das früher beliebte Verkaufsargument, dass Bodentrampoline kein optisch störendes Sicherheitsnetz benötigen, gilt jedoch aufgrund einer EU-weiten Neuregelung nur noch bedingt: Wer auf ein Sicherheitsnetz verzichten will, muss einen deutlich größeren Bereich mit stoßdämpfendem Boden wie zum Beispiel Matten auslegen. TÜV SÜD plädiert dafür, unbedingt die gesetzlichen Vorgaben einzuhalten und die Sicherheit dabei als oberste Priorität zu sehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Beim Kauf auf Qualität achten</strong></h2>



<p>Verbraucher können an verschiedenen Siegeln erkennen, ob ein Gartentrampolin von unabhängiger Seite geprüft wurde: Die CE-Kennzeichnung bestätigt, dass ein Produkt die entsprechenden europäischen Normen und Richtlinien erfüllt. Mehr über die Qualität sagen das freiwillige GS-Zeichen für Geprüfte Sicherheit sowie das TÜV SÜD-Oktagon aus. Hier kommt die jahrelange Erfahrung der Produktprüfer zum Tragen: TÜV SÜD hat ein spezielles Prüfprogramm auf Basis der DIN EN 71-14 und eines gemeinsamen Prüfgrundsatzes der deutschen GS-Stellen entwickelt. Für die Vergabe eines GS-Zertifikats prüfen die Experten im Labor unter anderem Sprungtuch und Federn sowie die Aufhängung des Sprungtuchs. Ebenso testen sie die Stabilität beim Betreten und Verlassen des Trampolins, mögliche Verletzungsgefahren im Bereich der Öffnungen sowie die Korrosions- und UV-Beständigkeit. Dabei gehen die Anforderungen für eine Zertifizierung weit über die gesetzlichen Regelungen hinaus.</p>



<p>Robert Ziegler rät, unbedingt die Gebrauchsanweisung aufzuheben: &#8222;Eine Anleitung vom Hersteller ist nicht nur dann hilfreich, wenn man das Gerät doch einmal ab- und wieder aufbauen will. Hier finden sich auch Informationen zum Kauf von Ersatzteilen. Sprungfedern beispielsweise können mit der Zeit brechen und müssen ersetzt werden.&#8220; Überhaupt verlangt ein Trampolin gerade nach der Winterpause einen kurzen Check: Gartentrampoline sind im Lauf des Jahres verschiedensten Witterungseinflüssen ausgesetzt. Während UV-Strahlung Kunststoffteile spröde macht, beschleunigen Regen und Feuchtigkeit die Korrosion von Metallteilen. Leicht beschädigte oder ergraute Sicherheitsnetze können sogar bereits nach einer Saison an Reißfestigkeit verlieren und sollten in diesem Fall ausgetauscht werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Sicherheit vs. Spaßfaktor</strong></h2>



<p>Manche Gartentrampoline haben einen Durchmesser von fast fünf Metern und sind für eine Belastung von mehreren hundert Kilogramm ausgelegt. Dies verleitet natürlich dazu, von mehreren Springern gleichzeitig benutzt zu werden. Hier liegt das größte Verletzungsrisiko: Sind die Springer unterschiedlich schwer, weil etwa der kleine Bruder unbedingt mit den großen Geschwistern mithalten will, kann es zu einem regelrechten Katapulteffekt kommen, bei dem der leichteste Benutzer weggeschleudert wird. Auch bei schweren Rückenverletzungen ist in der Regel ein Benutzer auf einen anderen gesprungen. Kopfverletzungen entstehen bei Teenagern häufig nach waghalsigen Saltos oder Stunts &#8211; aber auch hier überwiegend bei paralleler Nutzung. Daher sollten Eltern ihre Kinder unbedingt über diese Risiken aufklären. Die Hersteller können sich bei einem Unfall immer auf die Gebrauchsanweisungen berufen: Hier werden auch die größten Gartentrampoline immer nur zur Alleinbenutzung freigegeben. Robert Ziegler rät: &#8222;Überlegen Sie vor dem Kauf, wer das Trampolin überwiegend nutzen wird. Weniger ist manchmal mehr &#8211; ein Trampolin mit einem zugelassenen Nutzergewicht von 150 Kilogramm empfinden kleine Kinder oft als zu hart. Es muss auch nicht der größte Durchmesser sein. So spart man nicht nur Platz &#8211; kleinere Trampoline haben oft eine höhere Spannkraft und bringen so vor allem jugendlichen Springern noch mehr Spaß.&#8220;</p>



<p>Weitere Informationen gibt es unter <a rel="noreferrer noopener" href="http://www.tuvsud.com/ps" target="_blank">www.tuvsud.com/ps</a>.</p>



<p><em>Pressemitteilung TÜV SÜD AG<br>Bildrechte: TÜV&nbsp;SÜD&nbsp;AG; Fotograf: Conny&nbsp;Kurz</em></p>
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