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	<title>Tipps Archive - Flensburgjournal</title>
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		<title>Tipps vom Experten zum Gärtnern im Herbst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2025 15:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Gärtnern]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Oktober ist der „kluge“ Gartenmonat: Bei spätsommerlichem Licht und erster Herbstluft ist der perfekte Zeitpunkt, den Garten für das kommende Frühjahr vorzubereiten. Dr. Lutz Popp, Gartenbauexperte des Bayerischen Landesverbandes für Gartenbau und Landespflege e. V. (BLGL), erklärt, welche Gartenarbeiten in den Herbstmonaten anstehen. „Der Oktober ist ein idealer Monat für Neupflanzungen: Der Boden ist [&#8230;]</p>
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<p>Der Oktober ist der „kluge“ Gartenmonat: Bei spätsommerlichem Licht und erster Herbstluft ist der perfekte Zeitpunkt, den Garten für das kommende Frühjahr vorzubereiten. Dr. Lutz Popp, Gartenbauexperte des Bayerischen Landesverbandes für Gartenbau und Landespflege e. V. (BLGL), erklärt, welche Gartenarbeiten in den Herbstmonaten anstehen. „Der Oktober ist ein idealer Monat für Neupflanzungen: Der Boden ist noch warm, die Verdunstung nimmt ab und das feuchte Klima sorgt für gute Bedingungen. So können neue Pflanzen leichter Wurzeln schlagen“, erläutert Dr. Lutz Popp, Gartenbauexperte des BLGL. Für Hobbygärtner ist der Herbst daher die optimale Zeit, um Blumenzwiebeln zu setzen, Staudenbestände zu erneuern und Gehölze zu pflanzen.</p>



<p>Besonders lohnend ist im Oktober der Griff zur Blumenzwiebel: Jetzt ist die beste Zeit, um Frühblüher wie Krokusse, Narzissen und Tulpen zu setzen. „Beim Pflanzen hilft eine einfache Merk­regel: Die Zwiebeln etwa doppelt so tief setzen, wie sie hoch sind – kleine Arten in dichten Gruppen, größere in lockeren Tuffs“, rät Dr. Popp. „Ideal ist es, die Blumenzwiebeln zwischen Stauden zu setzen, denn sie können sich sehr gut ergänzen.“ Auch an Herbstblüher sollten Hobbygärtner dabei denken: Wer Herbstkrokus und Co. bis spätestens Mitte Oktober einsetzt, kann unter günstigen Bedingungen schon einige Wochen später Blüten erwarten.</p>



<p>Auch für Hecken, Sträucher und Bäume ist der Herbst ein klassischer Pflanzzeitpunkt. Vor dem Setzen lohnt eine durchdachte Planung. Denn freiwachsende, artenreiche Hecken benötigen ausreichenden Platz. Je nach Gehölzgröße gilt es also, genug Abstand einzuhalten und in leichter Zickzacklinie zu pflanzen. Aber Achtung: Formschnitthecken mögen es enger. „Hecken aus heimischen Blüten- und Wildgehölzen verbinden Schutz, Struktur und Nahrung und sie bleiben über das Jahr hinweg lebendig“, sagt der Gartenbauexperte. „Mit kluger Auswahl lassen sich Blütezeiten und Fruchtreife so staffeln, dass Insekten und Vögel lange davon profitieren.“</p>



<p>Damit alle Pflanzungen – ob Stauden, Blumenzwiebeln oder Gehölze – gut anwachsen, kommt es vor allem auf die richtige Pflege und ausreichende Wasserversorgung an. Damit Wasser nicht unnötig verdunstet, hilft eine dünne Mulchdecke aus geeignetem organischem Material.</p>



<p>Sie hält den Boden feucht, schützt vor Erosion und fördert das Bodenleben. „Zusätzlich lohnt es sich, die Oberfläche flach zu lockern und langfristig Humus aufzubauen – so bleibt der Boden aufnahmefähig, und die Gießintervalle strecken sich“, so ein weiterer Tipp des Gartenbauexperten.</p>



<p>Mehr Informationen unter: <a href="http://www.gartenbauvereine.org">www.gartenbauvereine.org</a>.</p>



<p><em>Foto: BLGL</em></p>
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		<title>Start der Campingsaison: Die häufigsten Fehler beim Fahren mit dem Wohnmobil</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2025 22:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund ums Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Pannen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnmobil]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ACV gibt Tipps zur Vermeidung typischer Pannen und Unfälle Camping bleibt in Deutschland weiterhin im Trend: Im Jahr 2024 wurden rund 43 Millionen Übernachtungen auf deutschen Campingplätzen gezählt. Damit verzeichnet diese Urlaubsform das dritte Rekordjahr in Folge. Der Wunsch nach individueller Mobilität und naturnahem Reisen hat europaweit an Bedeutung gewonnen und zeigt sich auch im [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">ACV gibt Tipps zur Vermeidung typischer Pannen und Unfälle</h2>



<p>Camping bleibt in Deutschland weiterhin im Trend: Im Jahr 2024 wurden rund 43 Millionen Übernachtungen auf deutschen Campingplätzen gezählt. Damit verzeichnet diese Urlaubsform das dritte Rekordjahr in Folge. Der Wunsch nach individueller Mobilität und naturnahem Reisen hat europaweit an Bedeutung gewonnen und zeigt sich auch im anhaltenden Boom des sogenannten &#8222;Vanlife&#8220;.</p>



<p>Doch mit dem Anstieg an Camping-Neueinsteigern auf den Straßen steigt auch die Gefahr für Pannen und Unfälle &#8211; zum Beispiel verursacht durch fehlende Fahrpraxis oder unzureichende Kenntnisse im Umgang mit dem Fahrzeug. Der ACV Automobil-Club Verkehr informiert zum Saisonstart über die häufigsten Fehler und gibt praktische Tipps zu deren Vermeidung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Überladung und ungünstige Gewichtsverteilung</h3>



<p>Eine falsche Beladung des Wohnmobils kann die Fahrstabilität erheblich beeinträchtigen. Überladung sowie ungünstige Gewichtsverteilung verlängern den Bremsweg und erhöhen besonders bei plötzlichen Ausweichmanövern die Kippgefahr.</p>



<p><strong>ACV Tipps:</strong></p>



<p>Das zulässige Gesamtgewicht ist in der Zulassungsbescheinigung Teil I (Punkt F.1) vermerkt. Vor der Abfahrt kann das beladene Fahrzeug gewogen werden &#8211; etwa bei Recyclinghöfen, Speditionen oder Wohnmobilhändlern. Auch die Einhaltung der maximalen Achslasten (Punkte 8.1 und 8.2) ist entscheidend, da bereits eine Überladung einzelner Achsen das Fahrverhalten negativ beeinflussen kann.</p>



<p>Schwere Gegenstände wie Gasflaschen, Werkzeug oder Getränkekisten gehören tief und nahe an die Achsen, leichtes Gepäck in die oberen Staufächer. Eine sichere Fixierung der Ladung verhindert das Verrutschen bei Bremsmanövern. Spezielle Spanngurte, Antirutschmatten und Netze helfen dabei, alles an seinem Platz zu halten.</p>



<p>Zusätzliche Anbauten wie Markisen, Fahrradträger oder Solaranlagen reduzieren zudem die verfügbare Zuladung und sollten in die Planung einbezogen werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fahrrad- und Dachträger: Fehlende Stabilität durch Überlastung</h3>



<p>Beim Transport von Fahrrädern ist besonders auf das Gewicht zu achten &#8211; E-Bikes sind deutlich schwerer als klassische Fahrräder und können die zulässige Traglast eines Trägers schnell überschreiten. Ein falsch montierter oder überladener Träger kann durch Vibrationen oder Hebelwirkungen die Heckstruktur des Wohnmobils beschädigen. Außerdem kann die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs erlöschen, wenn die zulässige Zuladung überschritten wird.</p>



<p><strong>ACV Tipps:</strong></p>



<p>Trägersysteme immer fachgerecht montieren und gleichmäßig beladen. Die vom Hersteller angegebene Traglast darf weder bei Heck- noch bei Dachträgern überschritten werden. Bei Kupplungsträgern ist zusätzlich die zulässige Stützlast der Anhängerkupplung zu berücksichtigen (Angabe in der Zulassungsbescheinigung unter Punkt 13 oder am Typenschild der Kupplung). Sollte es hier kritisch werden, können bei E-Bikes die (schweren) Akkus ausgebaut und im Wohnmobil verstaut werden. Dann ggf. Regenschutz verwenden, um die Anschlussstellen (Kontakte) der Akkus zu schützen.</p>



<p>Bei der Beladung von Dachträgern ist neben dem Gesamtgewicht auch die Dachlast zu beachten. Diese ist fahrzeugspezifisch und oft deutlich niedriger als vermutet &#8211; in der Regel liegt sie zwischen 50 und 100 kg inklusive Trägersystem. Zu schwere oder ungesicherte Dachaufbauten erhöhen den Fahrzeugschwerpunkt und beeinträchtigen insbesondere bei Kurvenfahrten, Ausweichmanövern und Seitenwind die Fahrstabilität.</p>



<p>Zusätzlich empfiehlt sich eine regelmäßige Kontrolle der Befestigungen während der Fahrtpausen, da sich Schraubverbindungen durch Erschütterungen lösen können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fahrverhalten: Fehlende Routine erhöht das Unfallrisiko</h3>



<p>Wohnmobile unterscheiden sich deutlich von herkömmlichen Pkw &#8211; in Größe, Gewicht und Reaktion. Längere Bremswege, ein trägeres Lenkverhalten sowie der größere Wendekreis und die erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Seitenwind erfordern ein vorausschauendes und angepasstes Fahrverhalten. Gerade bei Leihfahrzeugen fehlt oft die nötige Übung im Umgang mit den Dimensionen und Fahreigenschaften.</p>



<p><strong>ACV Tipps:</strong></p>



<p>Vor der ersten Reise empfiehlt sich eine ausgiebige Probefahrt, idealerweise auf verschiedenen Straßentypen &#8211; inklusive Rangieren, Rückwärtsfahren und Einparken. Das Einüben von Fahrmanövern auf einem freien Gelände hilft dabei, ein sicheres Gefühl für Fahrzeugbreite, -höhe und -länge zu entwickeln. Auch das Befahren enger Straßen oder Kreisverkehre sollte im Vorfeld geübt werden.</p>



<p>Wer auf zusätzliche Sicherheit setzen möchte, kann ein spezielles Fahrsicherheitstraining für Wohnmobile absolvieren. Diese Trainings vermitteln praxisnah den Umgang mit Gefahrensituationen wie Notbremsungen, Seitenwind oder Ausweichmanövern und sensibilisieren für die physikalischen Grenzen des Fahrzeugs.</p>



<p>Zudem ist es ratsam, regelmäßig den toten Winkel zu kontrollieren und die Spiegel korrekt einzustellen &#8211; besonders bei größeren Aufbauten ohne Rückfahrkamera. Der Einsatz von Zusatzspiegeln oder Kamerasystemen kann die Übersicht beim Rangieren und Spurwechsel deutlich verbessern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rangierunfälle durch eingeschränkte Übersicht</h3>



<p>Unfälle beim Einparken oder Rangieren sind besonders häufig &#8211; etwa auf engen Campingplätzen, bei schlechter Sicht oder unter Zeitdruck nach langer Anreise. Schäden entstehen oft durch Kollisionen mit Pollern, Mauern, Bäumen oder anderen Fahrzeugen. Auch der größere tote Winkel bei Wohnmobilen erhöht das Risiko.</p>



<p><strong>ACV Tipps:</strong></p>



<p>Technische Hilfsmittel wie Rückfahrkameras, Einparksensoren oder 360-Grad-Kamerasysteme erleichtern das Rangieren erheblich. Ebenso hilfreich ist eine zweite Person außerhalb des Fahrzeugs, die mit klaren Handzeichen einweist &#8211; vor allem bei Rückwärtsfahrten oder Wendemanövern in engen Bereichen.</p>



<p>Vor dem Rangieren empfiehlt sich ein kurzer Rundgang um das Fahrzeug, um Hindernisse wie niedrige Pfosten, überhängende Äste oder unebene Bodenverhältnisse frühzeitig zu erkennen. Spiegelerweiterungen oder Zusatzkameras verbessern die Sicht nach hinten und zur Seite und sind besonders bei Fahrzeugen ohne serienmäßige Rückfahrtechnik sinnvoll.</p>



<p>Auch bei kurzen Fahrmanövern sollte auf niedrige Anbauteile wie ausfahrbare Trittstufen oder Fahrradträger geachtet werden &#8211; sie sind häufige Kollisionspunkte bei Rangierunfällen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Brücken, Tunnel und enge Durchfahrten: Abmessungen werden unterschätzt</h3>



<p>Ein häufiger Fehler: Die tatsächliche Höhe oder Breite des Fahrzeugs wird nicht korrekt eingeschätzt &#8211; besonders bei Mietfahrzeugen oder durch montiertes Zubehör wie Dachboxen, Solarpanels oder Fahrradträger. Schäden an Brücken, Unterführungen, Tunneln oder engen Durchfahrten entstehen dabei oft durch Unachtsamkeit oder falsche Routenwahl.</p>



<p><strong>ACV Tipps:</strong></p>



<p>Eine gut sichtbare Notiz mit Fahrzeughöhe, -breite und -länge im Cockpit &#8211; etwa als Aufkleber im Sichtfeld &#8211; hilft, kritische Situationen zu vermeiden. Die tatsächlichen Abmessungen sollten inklusive aller Anbauten gemessen und notiert werden, da sie oft deutlich von den Herstellerangaben abweichen.</p>



<p>Bei der Routenplanung unterstützen Navigationsgeräte oder Apps mit speziellen Wohnmobil-Profilen, die Durchfahrtshöhen, Gewichtsbeschränkungen und enge Straßen berücksichtigen. Zusätzlich empfiehlt sich, bereits im Vorfeld Informationen über die Infrastruktur am Reiseziel einzuholen &#8211; insbesondere bei Fahrten durch historische Ortskerne, Bergdörfer oder ländliche Regionen mit eingeschränkter Straßenführung.</p>



<p>Auch bei scheinbar harmlosen Zufahrten zu Campingplätzen, Parkhäusern oder Tankstellen kann es zu Engstellen kommen. Spontane Abkürzungen oder Wendemanöver in unbekanntem Terrain sollten vermieden werden, wenn die Durchfahrtsverhältnisse unklar sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Reifenpannen durch falschen Druck und Überalterung</h3>



<p>Wohnmobilreifen sind besonderen Belastungen ausgesetzt: hohe Zuladung, lange Standzeiten und vergleichsweise geringe Fahrleistung fördern die Materialermüdung. Ein zu niedriger Reifendruck führt vor allem bei hoher Beladung zu übermäßiger Wärmeentwicklung &#8211; im schlimmsten Fall kommt es zum Reifenplatzer.</p>



<p><strong>ACV Tipps:</strong></p>



<p>Der Reifendruck sollte regelmäßig geprüft und an die tatsächliche Beladung angepasst werden &#8211; idealerweise vor jeder längeren Fahrt. Die vom Fahrzeug- oder Reifenhersteller empfohlenen Werte sind meist im Türrahmen, im Tankdeckel oder in der Betriebsanleitung angegeben.</p>



<p>Ein Austausch der Reifen sollte spätestens nach sechs Jahren erfolgen &#8211; auch bei ausreichendem Profil. Das Reifenalter lässt sich über die vierstellige DOT-Nummer an der Reifenflanke ermitteln. Reifen mit dem Zusatz &#8222;CP&#8220; (Camping) sind speziell für Wohnmobile ausgelegt und besser für höhere Lasten und längere Standzeiten geeignet.</p>



<p>Vor Fahrtbeginn ist eine Sichtprüfung sinnvoll: Auf Risse, poröse Stellen, eingefahrene Gegenstände oder ungleichmäßigen Abrieb achten &#8211; Letzteres kann auf falschen Luftdruck oder Fahrwerksprobleme hinweisen. Auch das Reserverad sollte nicht vergessen werden und im betriebsbereiten Zustand sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fehlbetankung mit teuren Folgen</h3>



<p>Besonders bei ungewohnten Fahrzeugen, Mietfahrzeugen oder unzureichend gekennzeichneten Einfüllstutzen kann es schnell zu Verwechslungen beim Tanken kommen. Häufige Ursache ist die Verwechslung von Diesel und Benzin, was bei modernen Einspritzsystemen zu erheblichen Motorschäden führen kann. In seltenen Fällen wird versehentlich Kraftstoff in den Frischwassertank gefüllt &#8211; etwa bei schlecht beschrifteten oder nahe beieinander liegenden Einfüllstutzen, wie sie bei älteren oder umgebauten Fahrzeugen vorkommen können.</p>



<p><strong>ACV Tipps:</strong></p>



<p>Die Einfüllstutzen sollten dauerhaft und eindeutig beschriftet oder farblich markiert sein &#8211; idealerweise bereits bei der Fahrzeugübernahme kontrollieren. Zusätzlich kann eine optische Kennzeichnung (z. B. farbige Deckel oder Aufkleber) Verwechslungen vorbeugen.</p>



<p>Kommt es dennoch zur Fehlbetankung, keinesfalls den Motor starten oder die Zündung einschalten &#8211; bereits kleinste Mengen des falschen Kraftstoffs im System können teure Schäden verursachen. In diesem Fall sollte sofort der Pannendienst kontaktiert werden, damit das Kraftstoffsystem fachgerecht entleert und gereinigt werden kann.</p>



<p>Wurde Kraftstoff versehentlich in den Frischwassertank gefüllt, ist dieser vollständig zu entleeren und intensiv zu reinigen &#8211; idealerweise durch eine Fachwerkstatt. Eine Verwendung des Wassers ist in diesem Fall keinesfalls mehr möglich, auch nicht nach einer einfachen Spülung.</p>



<p>Weitere Informationen und Tipps rund um das Thema Camping stellt der ACV im Ratgeber-Bereich seiner Website zur Verfügung: <a target="_blank" rel="noreferrer noopener" href="https://www.acv.de/ratgeber/reisen/caravan-camping">https://www.acv.de/ratgeber/reisen/caravan-camping</a></p>



<p><em>Pressemitteilung: ACV Automobil-Club Verkehr<br>Bildrechte: ACV Automobil-Club Verkehr;  Fotograf: ACV Automobil-Club Verkehr</em></p>
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		<title>TÜV SÜD gibt Tipps zum Kauf von Entsaftern</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/tuev-sued-gibt-tipps-zum-kauf-von-entsaftern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2025 16:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Entsafter]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV SÜD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesünder leben &#8211; das nehmen sich viele Menschen zum Start ins neue Jahr vor. Säfte sind ein beliebter Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung, da sie wertvolle Vitamine und Mineralstoffe liefern. Besonders viele der wertvollen Inhaltsstoffe sind in frisch gepressten Säften enthalten, die sich mithilfe eines Entsafters einfach selbst zubereiten lassen. Doch welches Gerät ist das Richtige? [&#8230;]</p>
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<p><strong>Gesünder leben &#8211; das nehmen sich viele Menschen zum Start ins neue Jahr vor. Säfte sind ein beliebter Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung, da sie wertvolle Vitamine und Mineralstoffe liefern. Besonders viele der wertvollen Inhaltsstoffe sind in frisch gepressten Säften enthalten, die sich mithilfe eines Entsafters einfach selbst zubereiten lassen. Doch welches Gerät ist das Richtige? TÜV SÜD-Produktexperte Christian Kästl gibt einen Überblick, was es zu beachten gilt.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zentrifugalentsafter oder Slow Juicer</strong></h2>



<p>&#8222;Vor dem Kauf sollten sich Verbraucher überlegen, welche Säfte sie herstellen möchten&#8220;, rät Christian Kästl. &#8222;Denn je nach Anforderung eignet sich ein anderes Modell.&#8220; Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Zentrifugalentsaftern und Slow Juicern.</p>



<p><strong>Zentrifugalentsafter</strong> sind ideal für alle, die größere Mengen an Obst und Gemüse in kurzer Zeit entsaften möchten. Sie arbeiten mit rotierenden Messern, die das Obst stark zerkleinern und mit Zentrifugalkraft, die den Saft anschließend aus den zerkleinerten Stücken presst. Aktuell gängige Geräte erreichen eine Drehzahl von bis zu 15.000 Umdrehungen pro Minute und benötigen dafür eine entsprechende Motorleistung &#8211; idealerweise zwischen 500 und 1.200 Watt. &#8222;Der Vorteil dieser Geräte ist meist die Schnelligkeit&#8220;, erklärt der Experte. &#8222;Sie eignen sich besonders für hartes Obst und Gemüse wie Äpfel oder Karotten.&#8220; Allerdings kann die Saftausbeute etwas geringer ausfallen als bei anderen Geräten und für Gräser, Kräuter oder Blattgemüse sind Zentrifugalentsafter in der Regel weniger geeignet.</p>



<p><strong>Slow Juicer</strong> hingegen arbeiten deutlich langsamer, aber dafür schonender. Sie pressen Obst und Gemüse mit langsam drehenden Pressschnecken oder -walzen aus. Die Geräte kommen daher auch mit einer geringeren Drehzahl aus. Zwischen 40 und 100 Umdrehungen pro Minute sind derzeit am Markt üblich. Die Geduld lohnt sich: Slow Juicer liefern meist eine höhere Saftausbeute und eignen sich besonders gut für Blattgemüse, Kräuter und weiche Früchte. &#8222;Durch die geringere Drehgeschwindigkeit und den Verzicht auf das Ausschleudern werden die Zutaten in vielen Fällen weniger stark der Oxidation ausgesetzt. Dies kann den Erhalt von Nährstoffen und Vitaminen begünstigen&#8220;, betont Kästl.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Sicherheit geht vor</strong></h2>



<p>In Entsaftern kommen scharfe Klingen oder kraftvolle Pressvorrichtungen zum Einsatz, was ein gewisses Verletzungsrisiko birgt. Verbraucher sollten daher unbedingt auf Sicherheitsfunktionen achten. Dazu gehören ein Sicherheitsverschluss, der ein versehentliches Starten verhindert, sowie rutschfeste Füße, die dem Gerät einen stabilen Stand verleihen. Entsafter sollten zudem mit einer Schutzvorrichtung ausgestattet sein, die verhindert, dass während des Betriebs versehentlich in rotierende oder scharfe Teile gegriffen werden kann. Ein Überhitzungsschutz sollte das Gerät automatisch abschalten, wenn es beispielsweise durch zu lange Nutzung zu heiß wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Reinigung und Bedienkomfort</strong></h2>



<p>Ein häufig unterschätztes Kriterium ist die Reinigung. Praktische Modelle lassen sich einfach auseinanderbauen und verfügen über spülmaschinengeeignete Teile. Ein großzügiger Tresterbehälter reduziert den Aufwand beim Entfernen des Fruchtfleischs. &#8222;Eine breite Einfüllöffnung erhöht außerdem den Bedienkomfort, da Obst und Gemüse weniger vorgeschnitten werden müssen&#8220;, ergänzt Kästl.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Material, Langlebigkeit und Lautstärke</strong></h2>



<p>Hochwertige Materialien wie Edelstahl bieten Langlebigkeit und Stabilität, während Kunststoffmodelle oft leichter und preisgünstiger sind. Hierbei ist es wichtig, darauf zu achten, dass der Kunststoff BPA-frei ist, um gesundheitliche Risiken bei Kontakt mit Lebensmitteln zu vermeiden. Auch die Lautstärke kann relevant sein: Zentrifugalentsafter können durch ihre hohe Drehleistung recht laut sein. Wer früh morgens oder spät abends Säfte zubereiten möchte, sollte das vor dem Kauf berücksichtigen. Slow Juicer sind hier im Vorteil, da sie in der Regel deutlich leiser arbeiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>TÜV SÜD gibt Orientierung beim Kauf</strong></h2>



<p>Wer beim Kauf auf Sicherheit Wert legt, sollte auf das GS-Zeichen für &#8222;Geprüfte Sicherheit&#8220; sowie das blaue TÜV SÜD-Oktagon achten. TÜV SÜD führt umfassende Prüfungen an Entsaftern durch, bei denen insbesondere die Qualität der Verarbeitung, die elektrische Sicherheit und die Materialbeschaffenheit überprüft werden. Zudem wird gewährleistet, dass alle relevanten nationalen und internationalen Sicherheitsvorschriften eingehalten werden.</p>



<p><em>Pressemitteilung TÜV SÜD AG<br>Bildrechte: TÜV SÜD AG; Fotograf: Conny Kurz</em></p>
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		<title>TÜV SÜD-Tipps zu Kauf und Pflege von Schlittschuhen</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/tuev-sued-tipps-zu-kauf-und-pflege-von-schlittschuhen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2025 23:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Kauf]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Schlittschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Winterzeit ist Schlittschuhzeit &#8211; viele Kinder und Erwachsene genießen die kalte Jahreszeit auf zugefrorenen Seen, Weihern oder in Eishallen. Doch um sicher und komfortabel über das Eis zu gleiten, sind die richtigen Schlittschuhe essenziell. Worauf man beim Kauf achten sollte, wie die optimale Pflege der Schuhe aussieht und welche Sicherheitsmerkmale zu beachten sind, erklärt TÜV [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Winterzeit ist Schlittschuhzeit &#8211; viele Kinder und Erwachsene genießen die kalte Jahreszeit auf zugefrorenen Seen, Weihern oder in Eishallen. Doch um sicher und komfortabel über das Eis zu gleiten, sind die richtigen Schlittschuhe essenziell. Worauf man beim Kauf achten sollte, wie die optimale Pflege der Schuhe aussieht und welche Sicherheitsmerkmale zu beachten sind, erklärt TÜV SÜD-Produktexperte Frank Wittmann.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Verschiedene Schlittschuhmodelle im Überblick</strong></h2>



<p>Im Handel gibt es eine große Auswahl an unterschiedlichen Schlittschuhmodellen, die auf verschiedene Bedürfnisse zugeschnitten sind. Die wichtigsten Kategorien sind Freizeit-, Eiskunstlauf-, Eishockey- und Eisschnelllauf-Schlittschuhe.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Freizeit-Schlittschuhe:</strong> Diese Modelle sind besonders bei Einsteigern und Gelegenheitsläufern beliebt. Sie ähneln oft Inline-Skates und sind leicht anzuziehen. Ihre Konstruktion aus Kunststoff bietet eine gute Mischung aus Komfort und Stabilität. Freizeit-Schlittschuhe eignen sich für alle Eisflächen und Menschen, die gelegentlich bis regelmäßig fahren.</li>



<li><strong>Eiskunstlauf-Schlittschuhe:</strong> Diese Schlittschuhe erkennt man an der charakteristischen Form der Kufe, welche mit dem Schuh direkt verschraubt oder vernietet ist und an der vorderen Aufbiegung Zacken aufweist. Der Schuh selbst ist aus Leder oder auch Kunstleder ausgeführt, meist weiß für die Damen und schwarz für die Herren erhältlich. Die vorderen Zacken auf der Kufe bieten beim Drehen von Pirouetten Halt auf dem Eis.</li>



<li><strong>Eishockey-Schlittschuhe:</strong> Diese Modelle sind besonders robust und für zügiges Beschleunigen, kurze Bremswege, enge Kurvenradien sowie für schnelle Richtungswechsel ausgelegt. Die Kufen sind dafür etwas kürzer und ohne Zacken ausgeführt. Die Kufe wird mit breiten Kufenhaltern aus Kunststoff am Schuh fixiert, was die nötige Steifigkeit für beste Kontrolle auf dem Eis ermöglicht. Diese Schuhe sind daher nicht nur für Eishockey sondern auch ideal für sportliche ambitionierte Freizeitläufer geeignet.</li>



<li><strong>Eisschnelllauf-Schlittschuhe:</strong> Diese Schlittschuhe haben lange, gerade Kufen und reichen nur bis zum Knöchel. Sie sind speziell für hohe Geschwindigkeiten auf langen Strecken entwickelt und richten sich primär an fortgeschrittene Läufer oder Profis.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Verstellbare Modelle für Kinder</strong></h2>



<p>Für Kinder und Jugendliche bieten sich mitwachsende Schlittschuhe an, die über mehrere Schuhgrößen hinweg anpassbar sind. Diese Modelle ermöglichen eine kosteneffiziente Lösung für wachsende Füße. Einige Varianten erlauben sogar eine Anpassung in Länge und Breite, um den Halt im Schuh zu optimieren.</p>



<p>&#8222;Ein solider Sitz ist besonders für Kinder wichtig&#8220;, betont Wittmann. &#8222;Zu weite Schuhe erhöhen die Verletzungsgefahr, da der Fuß keinen festen Halt hat.&#8220; Eltern sollten beim Kauf auf Qualität und Passform achten &#8211; hier lohnt sich der Gang zum Fachhändler.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die richtige Passform: Komfort und Sicherheit</strong></h2>



<p>Um beim Gleiten über das Eis dicke und warme Socken tragen zu können, greifen manche Käuferinnen und Käufer zu Schlittschuhen, die größer sind als die Alltagsschuhe. Dies kann jedoch gefährlich sein: &#8222;Schlittschuhe müssen eng am Fuß anliegen, dürfen aber nicht drücken&#8220;, erklärt Wittmann. Die Zehen sollten leicht beweglich bleiben, während der Fuß stabil im Schuh sitzt, um einen guten Halt und damit sicheren Fahrspaß zu gewährleisten.</p>



<p>Ein weiterer Tipp: Beim Anprobieren sollte darauf geachtet werden, dass der Fuß weder nach innen noch nach außen knickt. Ist dies der Fall oder fühlt sich der Bereich um das Fußgelenk instabil an, empfiehlt sich ein Modell mit höherer Steifigkeit.</p>



<p>Egal, ob die Schlittschuhe mit Schnürung, Klettverschluss oder Schnallen ausgestattet sind &#8211; die Passform ist entscheidend für Sicherheit und Komfort. Schnürmodelle bieten oft die beste Anpassung, während Varianten mit Klettverschlüssen oder Schnallen schneller anzuziehen sind.</p>



<p>Tipp: Bei Freizeit- und Eiskunstlauf-Schlittschuhen ist die Kufe weniger gerundet als bei Eishockey-Schuhen, das erleichtert das Ausbalancieren nach vorne und hinten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Pflege für langlebigen Fahrspaß</strong></h2>



<p>Schlittschuhe erfordern regelmäßige Pflege, um ihre Lebensdauer zu verlängern und die Fahreigenschaften zu erhalten. Nach jedem Einsatz sollten die Kufen gründlich abgetrocknet und ohne Kunststoffschoner aufbewahrt werden, um Rostbildung zu vermeiden. Besonders bei Leder-Schlittschuhen ist es sinnvoll, das Material gelegentlich mit einem geeigneten Pflegeprodukt zu behandeln, um es geschmeidig zu halten.</p>



<p>Vor der Einlagerung, am Ende der Saison, empfiehlt es sich, die Kufen leicht einzufetten und Kufenschoner abzunehmen, damit keine Feuchtigkeit eingeschlossen wird. &#8222;Das Schleifen der Kufen ist ebenfalls wichtig, um eine optimale Kontrolle und Stabilität auf dem Eis zu gewährleisten&#8220;, fügt Wittmann hinzu.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Gefahren auf dem Eis und Schutzausrüstung</strong></h2>



<p>Natürliche Eisflächen, wie Seen und Weiher bergen Risiken, insbesondere wenn die Eisdecke nicht dick genug ist. Eltern sollten ihre Kinder über diese Gefahren aufklären und darauf achten, dass nur freigegebene Flächen genutzt werden. &#8222;Eine geeignete Schutzausrüstung ist unverzichtbar&#8220;, so Wittmann. Feste Winterhandschuhe schützen vor Kälte und Verletzungen, Ellbogen-, Knieprotektoren sowie ein Helm bieten zusätzliche Sicherheit.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Geprüfte Qualität gibt Sicherheit</strong></h2>



<p>Beim Kauf von Schlittschuhen lohnt es sich, auf das GS-Zeichen für Geprüfte Sicherheit und das blaue TÜV SÜD-Oktagon zu achten. Diese Siegel garantieren geprüfte Sicherheit und geben Verbrauchern Orientierungshilfe. Neben der Festigkeit des Schuhs und der Funktion der Verschlüsse überprüfen die Experten auch die Materialqualität der Kufen.</p>



<p><em>Pressemitteilung TÜV SÜD AG</em><br><em>Bildrechte: TÜV SÜD AG; Fotograf: Conny Kurz</em></p>
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		<title>Wintergrillen: Das sollten Gasgrill-Fans beachten</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/wintergrillen-das-sollten-gasgrill-fans-beachten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2025 23:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Gasgrill]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wintergrillen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neues Jahr, neue Vorsätze: 2025 bleibt der Grill ganzjährig im Freien! Denn wenn es draußen knackig kalt ist, schmecken die heißen Wintergrill-Highlights doppelt gut. Vom Standort über die Flaschengröße bis zur richtigen Reinigung: Was es beim Wintergrillen mit dem Gasgrill zu beachten gibt, verrät Markus Lau, Technikexperte beim Deutschen Verband Flüssiggas e.V. (DVFG). Tipp 1: [&#8230;]</p>
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<p>Neues Jahr, neue Vorsätze: 2025 bleibt der Grill ganzjährig im Freien! Denn wenn es draußen knackig kalt ist, schmecken die heißen Wintergrill-Highlights doppelt gut. <strong>Vom Standort über die Flaschengröße bis zur richtigen Reinigung: Was es beim Wintergrillen mit dem Gasgrill zu beachten gibt, verrät Markus Lau, Technikexperte beim Deutschen Verband Flüssiggas e.V. (DVFG)</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Tipp 1: Richtige Gasauswahl &#8211; Propan der Profi</strong></h2>



<p>Auf den Wintergrill-Profi Propangas ist Verlass. Damit sind Grillfans selbst bei Temperaturen weit unter 0 Grad Celsius auf der sicheren Seite. &#8222;Ideal fürs Wintergrillen sind die üblichen Propangasflaschen, die man als 5-, 8- oder 11-Kilogramm-Variante beispielsweise im Baumarkt kaufen kann&#8220;, sagt <strong>Markus Lau</strong>. &#8222;Sie sind für die kalte Jahreszeit die bessere Wahl verglichen mit den kleineren, blauen Butangaskartuschen, die eher fürs Camping im Sommer geeignet sind.&#8220; Der Grund: Bei Außentemperaturen um den Gefrierpunkt baut Butan keinen Druck mehr auf.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Tipp 2: Flaschengröße und Grill &#8211; Ziemlich passende Freunde</strong></h2>



<p>Für effizientes Wintergrillen, sollten Leistungsstärke des Grills und die Größe der Gasflasche gut zueinander passen. Für kleinere Gasgrills mit maximal zwei Brennern, eignen sich 5-Kilogramm-Flaschen. Spezielle 8-Kilogramm-BBQ-Flaschen passen perfekt in den Unterschrank der meisten gängigen Gasgrills. 11-Kilogramm-Flaschen sind die optimalen Energielieferanten für leistungsstärkere Gasgrills. &#8222;Passt die Gasflaschengröße nicht zur Leistungsstärke des Gasgrills, kann eine Reifschicht auf der Gasflasche entstehen oder der Grill sogar ausgehen&#8220;, sagt <strong>Markus Lau</strong>. Dabei ist dieses &#8222;Vereisen&#8220; kein Phänomen, das nur im Winter auftreten kann, sondern auch im Sommer möglich ist. Eine vereiste die Flasche sollte zugedreht werden, um bei steigenden Temperaturen einen Gasaustritt zu verhindern. Das beste Rezept gegen eine mögliche Vereisung: Flaschengröße optimal zu den Erfordernissen des Gasgrills wählen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Tipp 3: Standort &#8211; Im Schatten des Windes</strong></h2>



<p>Der Standort des Gasgrills im Winter sollte möglichst windgeschützt sein. Denn eisige Temperaturen und Wind haben erheblichen Einfluss auf die Temperatur des Grills &#8211; und damit auf dessen Energieverbrauch: &#8222;Damit sich die Grillzeit nicht unnötig verlängert, ist ein windgeschützter Standort des Gasgrills im Winter ideal. So bleibt die vorhandene Hitze im Inneren und wird nicht durch Böen oder Seitenwind abgekühlt&#8220;, sagt <strong>Markus Lau</strong>. Da bei niedrigen Temperaturen das Vorheizen auf die gewünschte Grilltemperatur bereits mehr Zeit benötigt, wäre ein &#8222;windiger&#8220; Temperaturverlust doppelt ärgerlich. Wichtig: Beim Aufstellen des Grills genügend Abstand zur Hauswand lassen. Eventuelle Fettspritzer hinterlassen so keine unschönen Spuren an der Fassade.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Tipp 4: Deckel drauf &#8211; Für ein paar Grad mehr</strong></h2>



<p>Die beste Strategie beim Wintergrillen: Deckel drauf! Denn als Wärmespeicher hält er die Hitze dort, wo sie hingehört &#8211; im Inneren des Gasgrills. Auch während des Grillens den Deckel möglichst selten öffnen, um nach dem Grillgut zu schauen. Die dadurch austretende Hitze würde die Grillzeit ansonsten unnötig verlängern. &#8222;Echte Wintergrill-Profis öffnen den Deckel nur kurz zum Wenden des Grillguts. Ansonsten halten sie den Grill geschlossen und nutzen die Temperaturanzeige im Deckel für den Hitze-Check&#8220;, sagt <strong>Markus Lau</strong>.</p>



<p><strong>Extra-Tipp:</strong> Am besten den Grill bereits zu Beginn des BBQ so ausrichten, dass sich der Deckel gegen den Wind öffnen lässt. So dient die Abdeckung als zusätzlicher Windschutz &#8211; und bewahrt das Grillgut besser vor dem Auskühlen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Tipp 5: Ausbrennzeit verkürzen &#8211; Die Reinigungsprüfung</strong></h2>



<p>Die Gäste sind längst wieder zu Hause, jetzt folgt für Gastgeber die Kür: die Reinigung des Grills. Im Winter am besten vor dem Ausbrennen den Rost mit einer geeigneten Grillbürste von Rückständen befreien: &#8222;Die Vorab-Reinigung mit einer Grillbürste kann für eine kürzere Ausbrennzeit sorgen. Das spart Energie&#8220;, sagt <strong>Markus Lau</strong>. Der Grund: Bei eisigen Temperaturen braucht der Gasgrill sowieso schon mehr Zeit als im Sommer, um die Maximaltemperatur zum Ausbrennen zu erreichen. Es ist also besonders energieeffizient, wenn er diese dann nur kurz halten muss, um die letzten vorhandenen Grillgutreste zu verbrennen. Die Vorab-Reinigung ist somit der schnellste Weg zum nächsten BBQ-Einsatz.</p>



<p><strong>Energieträger Flüssiggas:</strong></p>



<p>Flüssiggas (LPG) &#8211; nicht zu verwechseln mit verflüssigtem Erdgas (LNG, Methan) &#8211; besteht aus Propan, Butan und deren Gemischen und wird bereits unter geringem Druck flüssig. Der Energieträger verbrennt CO2-reduziert und schadstoffarm. Die erneuerbaren Varianten sind als biogenes Flüssiggas und künftig als Dimethylether (rDME) verfügbar. Flüssiggas wird für Heiz- und Kühlzwecke, als Kraftstoff (Autogas), in Industrie und Landwirtschaft sowie im Freizeitbereich eingesetzt.</p>



<p><em>Pressemitteilung Deutscher Verband Flüssiggas e.V.<br>Foto: Envato.com</em></p>
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		<title>Skiurlaub: Viele Verletzungen sind vermeidbar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jan 2025 23:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Skiurlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzungsgefahr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Skifahren gehört zu den Sportarten mit dem höchsten Verletzungsrisiko. Die Ursachen sind vielfältig: Viele Skibegeisterte sind zu schnell unterwegs, nicht fit genug oder schlecht ausgerüstet. Das Infocenter der R+V-Versicherung rät deshalb, sich richtig auf die Saison vorzubereiten. In jeder Skisaison erleiden mehr als 40.000 Skibegeisterte aus Deutschland Knochenbrüche oder andere Verletzungen. &#8222;Zu den meisten Verletzungen [&#8230;]</p>
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<p><strong>Skifahren gehört zu den Sportarten mit dem höchsten Verletzungsrisiko. Die Ursachen sind vielfältig: Viele Skibegeisterte sind zu schnell unterwegs, nicht fit genug oder schlecht ausgerüstet. Das Infocenter der R+V-Versicherung rät deshalb, sich richtig auf die Saison vorzubereiten.</strong></p>



<p>In jeder Skisaison erleiden mehr als 40.000 Skibegeisterte aus Deutschland Knochenbrüche oder andere Verletzungen. &#8222;Zu den meisten Verletzungen kommt es während der ersten beiden Skitage&#8220;, sagt Thomas Paufler, Unfallexperte bei der R+V Versicherung. Ein möglicher Grund: Der Körper ist noch nicht an das Klima und die niedrigen Temperaturen gewöhnt. Besonders in Skigebieten oberhalb von 2500 Metern dauert die Anpassung lange. &#8222;Hinzu kommt, dass manche Menschen die sportliche Belastung beim Skifahren unterschätzen. Sie verbringen sofort den ganzen Tag auf der Piste&#8220;, warnt Paufler. Leichtere Abfahrten und ausreichend Pausen helfen am Anfang, Verletzungen zu vermeiden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Eigene Fähigkeiten richtig einschätzen</strong></h2>



<p>Gerade wer sonst wenig Sport treibt, sollte bereits einige Wochen vor dem Urlaub mit gezielter Skigymnastik beginnen, so R+V-Experte Paufler. Morgens am Skitag tun Aufwärmübungen dem Körper gut und bringen den Kreislauf in Schwung. &#8222;Am Nachmittag kann es dennoch zu Ermüdungserscheinungen kommen, gleichzeitig steigt das Risiko für Stürze&#8220;, so Paufler weiter. Denn nach einem langen Sporttag lässt die Konzentration nach. Auf der Piste selbst sollten die Verhaltensregeln eingehalten werden. Das heißt, bei angepasster Geschwindigkeit vorausschauend und risikobewusst zu fahren. Die Verhaltensregeln für die Piste hängen in den meisten Skigebieten aus. Zudem lauern auch neben der Piste Verletzungsrisiken. Dazu gehört vor allem die Fahrt im Sessellift, weil sich die Ski beim Ausstieg leicht verkanten können.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Skiausrüstung regelmäßig kontrollieren</strong></h2>



<p>Für Sicherheit sorgt nicht zuletzt die passende Ausrüstung. Mit einer richtig eingestellten Bindung löst sich der Ski rechtzeitig vom Schuh. R+V-Experte Paufler rät, die Bindung jährlich zu überprüfen und bei Bedarf neu einstellen zu lassen. Darüber hinaus tragen ein Helm, eine Skibrille und Protektoren zur Sicherheit beim Skifahren bei. Hier gilt ebenfalls: regelmäßig prüfen, ob alle Teile intakt sind und ihre Funktion zuverlässig erfüllen können.</p>



<p><strong>Weitere Tipps des R+V-Infocenters:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Auch beim Wintersport kann man ins Schwitzen geraten, und die Höhenluft kann trocken sein. Mindestens zwei Liter Wasser trinken hilft &#8211; und beugt zugleich Muskelschmerzen und Müdigkeit vor.</li>



<li>Skier, Bindung, Schuhe und Skibrille sollten nach spätestens zehn Jahren erneuert werden. Für die Schutzausrüstung wie Helm und Protektoren gilt ein Richtwert von maximal acht Jahren.</li>



<li>Auf der Piste ist ein Smartphone empfehlenswert, um im Notfall Hilfe rufen zu können. Auch ohne Empfang kann die 112 gewählt werden. Die Nummer ist europaweit kostenfrei.</li>
</ul>



<p><em>Pressemitteilung R+V Infocenter<br>Foto: Envato.com</em></p>
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		<title>Weihnachtsreise ohne Stress</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/weihnachtsreise-ohne-stress/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Dec 2024 16:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund ums Auto]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ADAC Tipps für einen entspannten Start in die Feiertage Die Weihnachtsfeiertage und der Jahreswechsel stehen vor der Tür &#8211; die perfekte Zeit für viele Familien, in den Winterurlaub aufzubrechen. Damit die Fahrt reibungslos verläuft und der Urlaub entspannt beginnt, gibt der ADAC praktische Tipps zur Reisevorbereitung. Reise und Ausweichrouten gut planen Eine sorgfältige Reiseplanung sorgt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">ADAC Tipps für einen entspannten Start in die Feiertage</h2>



<p>Die Weihnachtsfeiertage und der Jahreswechsel stehen vor der Tür &#8211; die perfekte Zeit für viele Familien, in den Winterurlaub aufzubrechen. Damit die Fahrt reibungslos verläuft und der Urlaub entspannt beginnt, gibt der ADAC praktische Tipps zur Reisevorbereitung.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Reise und Ausweichrouten gut planen</strong></h3>



<p>Eine sorgfältige Reiseplanung sorgt für weniger Stress unterwegs. Vor Reiseantritt sollte die Route inklusive möglicher Ausweichstrecken festgelegt werden. Vignetten und Mautgebühren können bequem vorab online gekauft werden. Unterstützung bietet die ADAC Drive App, die in Echtzeit über Baustellen, Verkehrsbehinderungen und Staus informiert.</p>



<p>Eine für Winterurlauber besonders relevante Baustelle ab 1. Januar 2025: Auf der Brennerautobahn A13 wird die Luegbrücke im Wipptal generalsaniert. Der Verkehr wird dort voraussichtlich für mehrere Jahre nur einspurig fließen, was zu Verzögerungen führen kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fahrzeug und Ausrüstung überprüfen</strong></h3>



<p>Wer in die Berge fährt, sollte sein Fahrzeug auf winterliche Verhältnisse vorbereiten. Winterreifen sind in vielen Regionen Pflicht, und Schneeketten gehören bei Fahrten in schneereiche Gebiete unbedingt ins Gepäck. Zusätzlich sind Warndreieck, Warnwesten für alle Insassen und ein Verbandskasten gesetzlich vorgeschrieben. Praktische Helfer wie Eiskratzer, Handfeger und Frostschutzmittel für die Scheibenwaschanlage sind ebenfalls unverzichtbar.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ladung sichern</strong></h3>



<p>Gerade beim Packen gilt: Ladung im Auto gut sichern. Schwere Gepäckstücke wie Skischuhe und Getränkeflaschen sollten im Kofferraum unten und möglichst nahe an der Rücksitzlehne verstaut werden, um das Verletzungsrisiko bei einem Unfall zu minimieren. Wer mit einer Dachbox unterwegs ist, sollte auch hier die Ladung mit Spanngurten gut fixieren und darauf achten, dass die vom Hersteller angegebene maximale Dachlast nicht überschritten wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Staus und Kälte</strong></h3>



<p>Die Sorge, dass Heizung und andere Verbraucher im Auto während eines langen Staus zu einem leeren Tank oder einer entladenen Batterie führen, ist unbegründet: ADAC Tests zeigen, dass sowohl Verbrenner- als auch Elektroautos über mehrere Stunden ausreichend Wärme liefern, ohne den Kraftstoff- oder Energieverbrauch in kritische Bereiche zu treiben. Dennoch ist es besonders im Winter wichtig, rechtzeitig zu tanken oder zu laden. Die ADAC Drive App erleichtert die Suche nach günstigen Tank- und Ladestationen &#8211; europaweit stehen über 120.000 Ladestationen zur Verfügung.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Entspannt und ohne Zeitdruck anreisen</strong></h3>



<p>Unbedingt ausreichend Pausen und Zeitpuffer einplanen, warme Getränke und Proviant mitnehmen und ohne Zeitdruck starten. Vor der Abfahrt lohnt sich ein Blick auf den Wetterbericht und die Straßenverhältnisse. Wer mit Kindern unterwegs ist, sollte besonders gut vorbereitet sein: Spiele, Hörbücher, Snacks und Decken helfen, die Fahrt angenehmer zu gestalten.</p>



<p><em>Pressemitteilung ADAC<br>Foto: Envato.com</em></p>
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		<title>Haare sicher föhnen: Tipps zum Kauf und Gebrauch von Haartrocknern</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/haare-sicher-foehnen-tipps-zum-kauf-und-gebrauch-von-haartrocknern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2024 23:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Gebrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Haartrockner]]></category>
		<category><![CDATA[Kauf]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Haartrockner gibt es in fast jedem Haushalt. Prüfsiegel geben Hinweise auf wichtige Qualitäts- und Sicherheitsmerkmale. Besondere Vorsicht ist bei dem Einsatz in feuchter Umgebung geboten. Haartrockner von brennbaren Oberflächen fernhalten. Schutzgitter regelmäßig reinigen. TÜV-Verband gibt Tipps zum sicheren Gebrauch. Ob zum schnellen Trocknen der Haare nach dem Duschen oder für ein aufwendiges Styling: Haartrockner gehören [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Haartrockner gibt es in fast jedem Haushalt. Prüfsiegel geben Hinweise auf wichtige Qualitäts- und Sicherheitsmerkmale. Besondere Vorsicht ist bei dem Einsatz in feuchter Umgebung geboten. Haartrockner von brennbaren Oberflächen fernhalten. Schutzgitter regelmäßig reinigen. TÜV-Verband gibt Tipps zum sicheren Gebrauch.</strong></p>



<p>Ob zum schnellen Trocknen der Haare nach dem Duschen oder für ein aufwendiges Styling: Haartrockner gehören in den meisten Haushalten zur Grundausstattung. Doch nicht jedes Modell ist für jeden Haartyp gleich gut geeignet. Außerdem ist beim Umgang mit dem Föhn Vorsicht geboten: &#8222;Der unsachgemäße Gebrauch von elektrischen Geräten, wie zum Beispiel eines Haartrockners, in der Nähe von Wasser kann zu tödlichen Unfällen führen&#8220;, sagt Dr. Hermann Dinkler, Brand- und Explosionsschutzexperte beim TÜV-Verband. &#8222;Vor allem im Badezimmer besteht ein erhöhtes Risiko, da Haartrockner in einer feuchten Umgebung und eventuell sogar direkt neben einem Wasserbecken benutzt werden und dadurch die Gefahr von Kurzschlüssen und Stromschlägen steigt.&#8220; Der TÜV-Verband gibt Tipps zum Kauf und Gebrauch von Haartrocknern.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Welcher Haartrockner eignet sich für welchen Haartyp?</strong></h2>



<p>Verbraucher:innen sollten bei der Wahl eines Haartrockners in erster Linie auf die Leistung achten. Empfehlenswert ist eine Leistung zwischen 1.800 und 2.400 Watt. Außerdem sollte der Föhn auf den individuellen Haartyp abgestimmt sein. Denn je heißer geföhnt wird, desto mehr wird das Haar strapaziert. Für Personen mit feinem oder dünnem Haar ist daher ein Modell mit einstellbarer niedriger Temperaturstufe vorteilhaft. Bei dickem oder lockigem Haar empfiehlt sich ein leistungsstarker Föhn, der das Trocknen beschleunigt. Wird ein Föhn zum Stylen verwendet, sollte er über eine Kalttaste verfügen, um Frisuren zu fixieren. Ein Diffusor eignet sich besonders für lockiges Haar.</p>



<p>Haartrockner mit Ionen-Technologie sind ideal für krauses oder strapaziertes Haar. Sie haben einen Anti-Frizz-Effekt, da sie negativ geladene Ionen ausstoßen, die das Wasser im Haar zersetzen und die Feuchtigkeit einschließen, sodass sich das Haar beim Föhnen nicht elektrostatisch auflädt. Je mehr Ionen abgegeben werden, desto effektiver ist die Technologie. Zur Orientierung: Profis arbeiten mit Haartrocknern, die bis zu 1,5 Millionen Ionen pro Kubikmeter Luft abgeben.</p>



<p>Weitere Kaufkriterien sind eine ergonomische Griffform, eine rutschfeste Grifffläche, ein geringes Gewicht und ein langes Kabel.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Auf Qualitäts- und Sicherheitsmerkmale achten</strong></h2>



<p>Um sicherzugehen, dass der Haartrockner den in Europa geltenden Sicherheitsstandards entspricht, sollten Verbraucher:innen beim Kauf auf das CE-Kennzeichen achten. Bessere Orientierung bieten Prüfsiegel, wie etwa das GS-Zeichen für Geprüfte Sicherheit oder das Siegel einer unabhängigen Prüforganisation wie der TÜV-Unternehmen. &#8222;Ein Haartrockner mit diesem Siegel garantiert, dass das Gerät strengen Sicherheitsstandards entspricht&#8220;, erklärt Dinkler. &#8222;Vor allem Billigprodukte ohne Prüfsiegel können Sicherheitsrisiken bergen. So kann es zu einer Überhitzung des Gerätes kommen und es besteht Brandgefahr.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Brandschutz: Sicherer Umgang mit dem Haartrockner</strong></h2>



<p>Grundsätzlich sollte der Haartrockner nach jedem Gebrauch vom Stromnetz getrennt werden, um Stromschläge oder Brände zu vermeiden. Wichtig ist die regelmäßige Reinigung des Schutzgitters auf der Rückseite des Haartrockners. Hier sammeln sich Haare und Staub an, die die Luftzirkulation behindern und zu Überhitzung führen können. Dinkler: &#8222;Haartrockner ohne Überhitzungsschutz können sich bei längerer Nutzung stark aufheizen. Verbraucher sollten deshalb darauf achten, dass der Haartrockner mit einem Überhitzungsschutz ausgestattet ist, der verhindert, dass das Gerät bei einer Überlastung überhitzt und im schlimmsten Fall Feuer fängt und einen Brand verursacht.&#8220; Bei Haartrocknern ohne Überhitzungsschutz ist das Gerät bei Überhitzung oder Brandgeruch sofort auszuschalten und nicht weiter zu benutzen.</p>



<p>Haartrockner dürfen im heißen Zustand nie auf brennbaren Unterlagen wie auf dem Bett oder Sofa abgelegt werden, da auch hier Brandgefahr besteht. Eine sichere Ablage auf einer hitzebeständigen Unterlage wie zum Beispiel Fliesen ist daher unerlässlich. Einige Hersteller liefern eine hitzebeständige Unterlage mit.</p>



<p>Außerdem sollten Verbraucher:innen darauf achten, den Föhn nicht in der Nähe von Wasser zu verwenden, wie zum Beispiel in einem mit Dampf gefüllten feuchten Raum oder neben einer vollen Badewanne, um die Gefahr eines Stromschlags zu vermeiden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Langlebigkeit des Haartrockners gewährleisten</strong></h2>



<p>Damit ein Haartrockner über lange Zeit sicher und effizient funktioniert, ist eine regelmäßige Wartung essenziell. Neben der Reinigung des Schutzgitters sollten Vebraucher:innen auch darauf achten, dass das Kabel des Haartrockners einschließlich der Kabeleinführung unbeschädigt ist. Beschädigte Kabel können zu Kurzschlüssen oder Stromschlägen führen und sollten umgehend repariert oder ersetzt werden. Ein gut gewarteter Haartrockner hat eine längere Lebensdauer und ist sicherer im Gebrauch. Dinkler: &#8222;Treten ungewöhnliche Geräusche, Vibrationen oder Funkenbildung auf, sollte das Gerät nicht mehr verwendet werden.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Energieeffizienz hilft beim Stromsparen</strong></h2>



<p>Neben Sicherheitsaspekten spielt auch die Energieeffizienz eine Rolle. Ein Haartrockner mit hoher Wattzahl verbraucht zum Föhnen nicht unbedingt mehr Strom: Modelle mit effizienter Luftführung und Temperaturregelung trocknen die Haare schneller, was die Betriebszeit verkürzt und damit Energie spart.</p>



<p><em>Text: TÜV-Verband e. V.<br>Foto: Envato.com</em></p>
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		<title>Flensburgs Fashion-Tipps: Wie Männer ihre Persönlichkeit mit kleinen Details unterstreichen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2024 11:21:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Modische Herrenmode ist mehr als nur ein Trend. Sie ist Ausdruck von Stil, Persönlichkeit und Individualität. Männer haben heute mehr denn je die Möglichkeit, durch Mode und stilvolle Details ihre Persönlichkeit zu unterstreichen und ihre Einzigartigkeit zu betonen. Die Wahl der Kleidung ist eine Möglichkeit, sich selbst auszudrücken und zu kommunizieren, wer man ist oder [&#8230;]</p>
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<p>Modische Herrenmode ist mehr als nur ein Trend. Sie ist Ausdruck von Stil, Persönlichkeit und Individualität. Männer haben heute mehr denn je die Möglichkeit, durch Mode und stilvolle Details ihre Persönlichkeit zu unterstreichen und ihre Einzigartigkeit zu betonen. Die Wahl der Kleidung ist eine Möglichkeit, sich selbst auszudrücken und zu kommunizieren, wer man ist oder sein möchte. Die Kombination von Materialien, Farben, Schnitten und Accessoires ist maßgeblich für die Gestaltung eines individuellen Stils. Erst in der harmonischen Gesamtkomposition zeigt sich das wahre Potenzial eines jeden Einzelnen. Die Qualität der Kleidung ist dabei von entscheidender Bedeutung. Hochwertige Stoffe und gut verarbeitete Materialien verleihen dem Outfit nicht nur einen edlen Look, sondern sorgen auch für Komfort und Langlebigkeit. Ein Anzug aus feinster Wolle, ein gut geschnittenes Hemd oder eine Lederjacke aus hochwertigem Material sind Beispiele für Kleidungsstücke, die eine zeitlose Eleganz ausstrahlen und dem Träger ein souveränes Auftreten ermöglichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das gewisse Etwas</strong></h2>



<p>Modische <a href="https://www.eyesandmore.de/brillen/herrenbrillen/">Herrenbrillen</a> sind längst mehr als nur Sehhilfen. Sie sind vielmehr ein Statement, das die Persönlichkeit und den Stil des Trägers auf subtile, aber wirkungsvolle Weise unterstreicht. Die Wahl der Brille sagt viel über den Mann aus, der sie trägt. Sie verrät seine Vorlieben und seinen Charakter. Dabei sind Form, Farbe, Material und Details von entscheidender Bedeutung, um einen einzigartigen Stil zu vermitteln, der die individuellen Gesichtszüge und die Persönlichkeit harmonisch ergänzt. Die Auswahl der richtigen Brille ist eine ebenso bewusste Entscheidung wie die Wahl eines Kleidungsstücks. Schließlich wird die Brille täglich getragen und beeinflusst sowohl im Beruf als auch privat das Erscheinungsbild maßgeblich. Die moderne Brillenmode bietet Männern heute eine beeindruckende Vielfalt an Designs, mit denen sich unterschiedliche Facetten der eigenen Persönlichkeit zum Ausdruck bringen lassen. Die Auswahl reicht von klassisch-seriösen über kreativ-unkonventionellen bis hin zu sportlich-dynamischen Varianten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Den Farbtyp bestimmen</strong></h2>



<p>Die Farbwahl ist ein weiteres wichtiges Element, das in der Herrenmode eine große Rolle spielt. Farben wie Schwarz, Grau, Dunkelblau und Braun sind seit jeher beliebt, da sie eine zeitlose Eleganz ausstrahlen und sich leicht kombinieren lassen. Doch auch kräftigere Farben und Pastelltöne finden ihren Weg in die Herrenmode und bieten die Möglichkeit, das eigene Outfit auf interessante Weise zu beleben. Ein Anzug in Marineblau kann mit einem Hemd in einer dezenten Pastellfarbe kombiniert werden, um einen modernen, stilvollen Look zu schaffen. Ebenso kann ein schlichtes Outfit durch farbige Details wie ein Einstecktuch, eine Krawatte oder Socken in einer Kontrastfarbe aufgefrischt werden. Farben bieten Männern die Möglichkeit, subtil oder mutig ihre Persönlichkeit zu zeigen, ohne dabei zu extravagant zu wirken. Auch Muster wie Karos, Streifen oder florale Motive finden ihren Platz in der Herrenmode und können, wenn richtig kombiniert, dem Outfit eine individuelle Note verleihen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kleine aber feine Details</strong></h2>



<p>Accessoires sind ein wesentlicher Bestandteil der Herrenmode und können das gesamte Outfit abrunden oder ihm eine besondere Note verleihen. Zu den Accessoires, die Herren nutzen können, um ihrem Stil eine <a href="https://flensburgjournal.de/category/veranstaltungen/">persönliche Note</a> zu verleihen, zählen unter anderem Uhren, Gürtel, Krawatten, Einstecktücher, Manschettenknöpfe, Hüte, oder wie bereits oben erwähnt, Herrenbrillen Eine hochwertige Uhr beispielsweise kann den Look eines eleganten Anzugs unterstreichen und zugleich die Persönlichkeit des Trägers widerspiegeln. Ebenso verleiht ein farbiges Einstecktuch oder eine gemusterte Krawatte einem schlichten Outfit mehr Charakter. Auch Gürtel und Schuhe sollten stets aufeinander abgestimmt sein, da sie eine wichtige Rolle für das Gesamtbild spielen. Die Wahl der Accessoires sollte dabei stets zur Persönlichkeit des Trägers passen und dessen Stil subtil unterstreichen, ohne aufdringlich zu wirken.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wert legen auf Individualität</strong></h2>



<p>Ein weiterer Trend in der modernen Herrenmode ist die Individualisierung. Für viele Männer ist es von großer Bedeutung, dass sie ihre Kleidung personalisieren oder anpassen können, um ihrem eigenen Stil gerecht zu werden. Einige Labels bieten die Möglichkeit, Anzüge, Hemden oder Schuhe individuell nach den Vorgaben der Kunden anzufertigen oder nach den eigenen Vorlieben anzupassen. Der Kunde hat die Möglichkeit, die Stoffe, Farben und Details selbst auszuwählen, um ein einzigartiges und perfekt zu ihm passendes Kleidungsstück zu schaffen. Der Trend zur Individualisierung manifestiert sich auch in der steigenden Beliebtheit von Maßanzügen, die nach den Maßen und Wünschen des Kunden gefertigt werden. Ein Maßanzug ist ein Bekenntnis zu Eleganz und Stil und drückt die Persönlichkeit und den eigenen Stil aus. Die Möglichkeit <a href="https://www.training-vr.de/souveraen-auftreten/">der Individualisierung</a> erlaubt es Männern, ihre Kleidung an ihre Bedürfnisse und ihren Geschmack anzupassen. Dadurch können sie sicherstellen, dass sie sich darin wohl und selbstbewusst fühlen.</p>



<p><em>Foto: Envato.com</em></p>
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		<title>Tipps für den Gebrauchtwagenkauf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Oct 2024 22:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund ums Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Autokauf]]></category>
		<category><![CDATA[Gebrauchtwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebrauchtwagenkauf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein gebrauchtes Auto zu kaufen, ist für Privatpersonen eine große Herausforderung. Wer keine bösen Überraschungen erleben möchte, sollte einige Punkte berücksichtigen. Gebrauchtwagen werden entweder von Privatpersonen oder vom Händler gekauft. Bei privaten Personen ist der Preis meist günstiger, bei Händlern ist die Sicherheit durch Gewährleistung und Garantien größer. Gründliche Vorbereitung ist in jedem Fall wichtig. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/tipps-fuer-den-gebrauchtwagenkauf/">Tipps für den Gebrauchtwagenkauf</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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<p>Ein gebrauchtes Auto zu kaufen, ist für Privatpersonen eine große Herausforderung. Wer keine bösen Überraschungen erleben möchte, sollte einige Punkte berücksichtigen.</p>



<p>Gebrauchtwagen werden entweder von Privatpersonen oder vom Händler gekauft. Bei privaten Personen ist der Preis meist günstiger, bei Händlern ist die Sicherheit durch Gewährleistung und Garantien größer. Gründliche Vorbereitung ist in jedem Fall wichtig. Das Internet bietet zu jedem Fahrzeug viele Informationen, auch zu bekannten Schwachstellen der einzelnen Modelle. Es lohnt sich, hier vorher zu recherchieren, um bei der Besichtigung gezielte Fragen stellen zu können.</p>



<p>Ein wichtiger Schritt beim Gebrauchtwagenkauf ist die Überprüfung der Fahrzeughistorie. Der Blick in Fahrzeugbrief, Serviceheft sowie Unfall- und TÜV-Berichte gibt Aufschluss über eventuelle Schäden und über den allgemeinen Zustand des Wagens.</p>



<p>Bei der Begutachtung des Fahrzeugs dürfen die Reifen nicht vergessen werden. Details kennt Armin Kistner, Technikexperte beim Reifenhersteller Michelin: „Die Reifen am Fahrzeug immer mit dem Eintrag im Fahrzeugschein vergleichen. Das gilt auch für mitgekaufte Zusatzbereifungen. Denn ein Auto mit nicht zugelassenen Reifen verliert die Betriebserlaubnis &#8211; bei einem Unfall kann es richtig teuer werden, wenn die Versicherung die Zahlung verweigert.“</p>



<p>Und natürlich ist eine Probefahrt unerlässlich. Sie sollte tagsüber mindestens 45 Minuten dauern und über eine abwechslungsreiche Strecke führen. Dabei wird auf ungewöhnliche Geräusche geachtet, die Funktionalität der Elektronik geprüft und das Fahrverhalten getestet. Es empfiehlt sich, eine Vertrauensperson oder einen Fachmann mitzunehmen, um mögliche Mängel besser zu erkennen.</p>



<p>Auch der Besuch einer Werkstatt während der Probefahrt ist eine gute Idee. Die Fachleute haben ein gutes Auge für eventuelle Schwachstellen. Autokäufer haben dann am Ende die Gewissheit, viel dafür getan zu haben, dass sie lange Freude an ihrem neuen Gebrauchtwagen haben.</p>



<p>Weitere Infos und Tipps gibt es online unter <a href="http://www.michelin.de">www.michelin.de </a>  </p>



<p><em>txn-Foto: Svitlana/AdobeStock/Michelin</em></p>
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