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	<title>Tiergesundheit Archive - Flensburgjournal</title>
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	<description>Dein Magazin für Flensburg und Umgebung</description>
	<lastBuildDate>Tue, 11 Nov 2025 08:53:03 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Graue Schnauze, großes Herz: So bleibt Ihr Hund im Alter fit und glücklich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 23:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund ums Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Tiergesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Hunde begleiten uns ein ganzes Leben lang &#8211; vom tapsigen Welpen bis zum souveränen Senior teilen sie Alltag wie Abenteuer. Dank guter Ernährung, Pflege und moderner Tiermedizin werden Hunde heute älter als je zuvor. Mit den zusätzlichen Lebensjahren steigen jedoch die gesundheitlichen Herausforderungen. Das Problem: Viele Erkrankungen entwickeln sich schleichend und zeigen sich zunächst [&#8230;]</p>
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<p><em>Viele Hunde begleiten uns ein ganzes Leben lang &#8211; vom tapsigen Welpen bis zum souveränen Senior teilen sie Alltag wie Abenteuer. Dank guter Ernährung, Pflege und moderner Tiermedizin werden Hunde heute älter als je zuvor. Mit den zusätzlichen Lebensjahren steigen jedoch die gesundheitlichen Herausforderungen. Das Problem: Viele Erkrankungen entwickeln sich schleichend und zeigen sich zunächst durch unspezifische Symptome. Wer seinen Hund aufmerksam beobachtet und regelmäßige tierärztliche Vorsorge nutzt, kann viel dazu beitragen, dass die Lebensfreude bis ins hohe Alter erhalten bleibt.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Herz oder Schmerz? &#8211; Typische Altersleiden beim Hund</strong></h2>



<p>Ein &#8222;bisschen ruhiger werden&#8220; gilt oft als normal, kann aber ein Hinweis auf ernsthafte Erkrankungen sein. So deuten Müdigkeit, Husten oder Atemnot häufig auf Herzprobleme hin. Bei Routineuntersuchungen fallen Herzgeräusche oft als Erstes auf &#8211; moderne Diagnostik wie Röntgen oder Ultraschall bringt Klarheit. Auch Arthrose ist ein häufiges Altersleiden. Betroffene Hunde bewegen sich weniger, steigen ungern ins Auto oder verweigern Treppen. Eine passende Medikation, Physiotherapie oder gelenkschonende Bewegungskonzepte steigern die Lebensqualität erheblich.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mehr als graue Haare: Zähne, Gehirn &amp; Ernährung</strong></h2>



<p>Ein unterschätztes Thema ist die Zahngesundheit. Zahnstein, Entzündungen oder lockere Zähne sind nicht nur schmerzhaft, sie belasten den gesamten Körper. Regelmäßige Maulkontrollen und Zahnbehandlungen gehören deshalb fest zur Vorsorge.</p>



<p>Auch die Ernährung spielt eine Schlüsselrolle. Senior-Hundefutter ist speziell auf den Stoffwechsel älterer Hunde abgestimmt. Es enthält angepasste Mengen an Nährstoffen und Energie, unterstützt die Gelenkgesundheit, entlastet Herz und Nieren und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Gesundheit. Hunde können im Alter auch an einer Form von Demenz leiden.</p>



<p>Orientierungslosigkeit, nächtliche Unruhe oder veränderte Routinen sind ernst zu nehmende Signale. Ein tierärztliches Beratungsgespräch klärt, welche Maßnahmen den Alltag für Hund und Halter erleichtern.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Vorsorge schafft Lebensqualität</strong></h2>



<p>Einmal pro Jahr einen Gesundheitscheck beim Tierarzt einplanen &#8211; das ist der Schlüssel, um Erkrankungen frühzeitig zu erkennen. Neben der Auskultation von Herz und Lunge, einem &#8222;Arthrose-Check&#8220; der Gelenke sowie einer Kontrolle von Maulhöhle und Zähnen können auch Blut- und Ultraschalluntersuchungen Teil der Vorsorge sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h2>



<p>Alt werden gehört zum Leben &#8211; auch beim Hund. Mit Aufmerksamkeit, rechtzeitiger Diagnose und tierärztlicher Unterstützung bleibt die graue Schnauze auch im Alter glücklich.</p>



<p><strong>Checkliste: Worauf Hundehalter im Alter achten sollten</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Bewegung:</strong> Lahmheit, Steifheit oder Vermeiden von Treppen können auf Arthrose hindeuten</li>



<li><strong>Atmung &amp; Ausdauer:</strong> Husten, schnelle Ermüdung oder Atemnot sind mögliche Signale auf ein krankes Herz</li>



<li><strong>Appetit &amp; Gewicht:</strong> Veränderungen beim Fressen oder Ab- bzw. Zunahme ernst nehmen</li>



<li><strong>Zähne:</strong> Mundgeruch, Zahnbelag oder Zahnverlust regelmäßig kontrollieren lassen</li>



<li><strong>Verhalten:</strong> Orientierungslosigkeit, Unruhe oder veränderte Schlafmuster beobachten</li>



<li><strong>Vorsorge:</strong> Jährlicher Gesundheitscheck beim Tierarzt einplanen</li>
</ul>



<p><em>Pressemitteilung Bundesverband für Tiergesundheit e. V.<br>Bildrechte: Getty Images/iStockphoto; Fotograf: Bigandt_Photography</em></p>
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		<title>Wenn der Hund plötzlich ständig Durst hat: Diabetes erkennen und behandeln</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/wenn-der-hund-ploetzlich-staendig-durst-hat-diabetes-erkennen-und-behandeln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2025 23:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund ums Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Tiergesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht nur Menschen können an Diabetes mellitus erkranken, auch Haustiere sind betroffen. Diabetes gehört sogar zu den häufigsten hormonellen Erkrankungen in der Kleintiermedizin. Auch Hunde können im Laufe ihres Lebens die sogenannte &#8222;Zuckerkrankheit&#8220; entwickeln. Zum Weltdiabetestag am 14. November sollten Hundehaltende für die wichtigsten Warnsignale sensibilisiert sein. Aber auch Zuversicht haben: Früh erkannt ist die [&#8230;]</p>
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<p>Nicht nur Menschen können an Diabetes mellitus erkranken, auch Haustiere sind betroffen. Diabetes gehört sogar zu den häufigsten hormonellen Erkrankungen in der Kleintiermedizin. Auch Hunde können im Laufe ihres Lebens die sogenannte &#8222;Zuckerkrankheit&#8220; entwickeln. Zum Weltdiabetestag am 14. November sollten Hundehaltende für die wichtigsten Warnsignale sensibilisiert sein. Aber auch Zuversicht haben: Früh erkannt ist die Erkrankung gut behandelbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Anzeichen rechtzeitig deuten</strong></h2>



<p>Die typischen Symptome sind auf den ersten Blick unspezifisch und können leicht übersehen werden: vermehrtes Trinken, häufiges Wasserlassen, gesteigerter Appetit bei gleichzeitigem Gewichtsverlust, allgemeine Schwäche oder ein stumpfes Fell. Auch eine Trübung der Augenlinse (Grauer Star) kann ein Hinweis sein. Treten solche Veränderungen auf, sollte das Tier unbedingt tierärztlich untersucht werden. Eine einfache Blut- oder Urinuntersuchung liefert schnell Klarheit.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ursache: Insulinmangel</strong></h2>



<p>Im Gegensatz zum Menschen, bei dem Diabetes oft in zwei Typen unterschieden wird, erkranken Hunde fast ausschließlich an Typ 1. Dabei produziert die Bauchspeicheldrüse zu wenig oder gar kein Insulin mehr. Ohne dieses Hormon kann Zucker aus dem Blut nicht in die Zellen transportiert werden, der Körper verliert seine wichtigste Energiequelle.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Behandlung &#8211; mit Disziplin machbar</strong></h2>



<p>Die Therapie besteht in der Regel aus einer lebenslangen Insulinbehandlung, die von den Tierhaltenden nach tierärztlicher Einweisung zu Hause durchgeführt wird. Anfangs erfordert die Einstellung Geduld und enge Kontrollen, bis die richtige Dosis gefunden ist. Viele Hunde sind nach einigen Wochen jedoch stabil und können ein fast normales Leben führen. Unterstützend helfen eine angepasste Fütterung mit speziellen Diätfuttermitteln, regelmäßige Bewegung und eine konsequente Routine im Alltag.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie aufwändig ist das im Alltag?</strong></h2>



<p>Eine Diabetesbehandlung bedeutet Verantwortung &#8211; aber sie ist machbar. Nach der Eingewöhnungsphase gehört die Insulinspritze für viele Halterinnen und Halter einfach zum Tagesablauf, ähnlich wie das Gassi gehen. Hilfreich ist es, ein kleines &#8222;Diabetes-Tagebuch&#8220; zu führen, um Wasseraufnahme, Appetit und Aktivität im Blick zu behalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h2>



<p>Auch wenn die Diagnose Diabetes zunächst erschreckt: Mit Geduld und guter tierärztlicher Betreuung lässt sich die Krankheit so managen, dass betroffene Hunde lange aktiv und lebensfroh bleiben. Der Schlüssel liegt in der engen Zusammenarbeit zwischen Tierarztpraxis und Tierhaltenden.</p>



<p><em>Text: Bundesverband für Tiergesundheit e. V.<br>Bildrechte: iStock, Fotograf: dimarik</em></p>
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		<title>Arthrose bei Katzen: schmerzhaft und doch oft unerkannt</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/arthrose-bei-katzen-schmerzhaft-und-doch-oft-unerkannt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 23:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund ums Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Arthrose]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Tiergesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Katzen erkranken im Laufe ihres Lebens an chronischen Gelenkentzündungen. Doch häufig wird die Arthrose nicht erkannt. Dann wird der Schmerz täglicher Begleiter eines Katzenlebens. Selbst wenn die Schäden irreparabel sind, muss die Katze nicht unnötig leiden. Moderne Schmerztherapien bringen spürbare Erleichterung. Der Blick aus dem Fenster in der trüben Jahreszeit erklärt nicht nur miese [&#8230;]</p>
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<p><em>Viele Katzen erkranken im Laufe ihres Lebens an chronischen Gelenkentzündungen. Doch häufig wird die Arthrose nicht erkannt. Dann wird der Schmerz täglicher Begleiter eines Katzenlebens. Selbst wenn die Schäden irreparabel sind, muss die Katze nicht unnötig leiden. Moderne Schmerztherapien bringen spürbare Erleichterung.</em></p>



<p>Der Blick aus dem Fenster in der trüben Jahreszeit erklärt nicht nur miese Stimmung bei uns Menschen. Selbst die Katze lässt sich bei feucht-kaltem Schmuddelwetter nur schwer für Spiel und Spaß erwärmen. Außerdem hat sie auch schon ein paar Jährchen auf dem Buckel. Hat der geliebte Stubentiger dann nicht etwas Ruhe verdient? Das alles ist nicht falsch, aber nicht weit genug gedacht. Hinter dem passiven Verhalten der Katze könnte nämlich eine ernsthafte Erkrankung stecken, nicht selten eine arthrotische Gelenkerkrankung.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Arthrose kommt bei älteren Katzen häufig vor</strong></h2>



<p>Etwa 30-50 Prozent aller älteren Katzen, sind von Arthrose betroffen und zeigen klinische Symptome. In einer Studie konnten bei über 12 Jahre alten Tieren röntgenologisch sogar bei 90 Prozent arthrotisch veränderte Gelenke nachgewiesen werden. Der Zusammenhang zwischen Alter und Arthrose ist also eindeutig. Darüber hinaus können sie aber auch die Folge von Verletzungen oder Fehlstellungen sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Woran erkennt man die Arthrose?</strong></h2>



<p>Zum erkennbaren Krankheitsbild gehören vor allem Schmerzen, was die nachlassende Lust an Bewegung erklärt. In dieser Hinsicht unterscheiden sich die Samtpfoten nur wenig von Menschen. Eindeutige Lahmheiten sind aber eher selten. Neben verringerter Aktivität können auch Verhaltensänderungen wie Unruhe, verringerte Körperpflege, ein mürrischer Blick oder Meiden anderer Haushaltsmitglieder Anzeichen einer Arthrose sein.</p>



<p>Eine Arthrose beginnt in der Regel mit einem Knorpelschaden. Der Körper reagiert darauf mit komplizierten Abläufen, die den Prozess &#8211; und damit eine Gelenkentzündung &#8211; aber nicht aufhalten können. In der Regel nimmt die akute Gelenkentzündung, die sogenannt Arthritis, einen chronischen Verlauf. Dann spricht man von Arthrose. Laut einer Umfrage wissen die meisten Katzenhalter, dass Arthrose zu einem Thema werden kann. Sie ordnen diese aber den Alterserscheinungen unter, über die man nicht zwingend mit dem Tierarzt spricht. Eine frühe Diagnose ist jedoch wichtig, um dem Tier unnötiges Leiden zu ersparen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Den Schmerz lindern</strong></h2>



<p>Bei der Behandlung setzen Tierärzte heute auf die multimodale Therapie. Diese umfasst alle Verfahren, die geeignet sind, den Schmerz zu lindern und ein Fortschreiten der Arthrose zu verhindern. Chronische Entzündungen des Gelenkes und dessen Umgebung, wie beispielsweise Sehnen oder Gelenkkapsel, sind ein Herd für chronische Schmerzen. Diese stellen eine Art Dauerstress für Körper und Seele dar und haben gesundheitsschädliche Auswirkungen auf Herz und Kreislauf, Atmung und Immunsystem. Die Schmerzen zwingen die Katze zur Ruhe, was die Krankheit weiter fördert. Den Teufelskreis von Schmerz, Entzündung und weiteren Degenerationen durchbricht der Tierarzt mit speziellen, katzenverträglichen Schmerzmitteln. Für die Langzeitanwendung stehen erprobte Medikamente gegen Schmerz und Entzündung und neue, innovative Formen der Schmerztherapie zur Verfügung. Diese helfen, dem Tier mehr Mobilität und Lebensfreude zurückzugeben. Äußerst wichtig ist es, den vom Tierarzt vorgegebenen Anweisungen und Dosierungen genau zu folgen, weil Katzen sehr empfindlich auf viele Medikamente reagieren können.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ergänzende Maßnahmen</strong></h2>



<p>Tierhalter können ihre Katzen zu Hause unterstützen, indem sie das Umfeld den eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten anpassen. Wenn große Sprünge auf die sonnige Fensterbank nicht mehr möglich sind, hilft ein Schemel, um die Abstände zu verkleinern. Ein Kratzbaum mit vielen, nicht zu weit auseinanderliegenden Ebenen, schaffen selbst schmerzende Gelenke noch. Stark in der Bewegung eingeschränkte Katzen hingegen benötigen sogar Unterstützung bei der Körperpflege. Leiden arthrotische Katzen an Übergewicht ist eine Diät angesagt. Jedes Pfund, von denen die Gelenke entlastet werden, zählt. Auch speziell angepasstes Futter mit erhöhtem Gehalt an Omega-3-Fettsäuren kann die Gelenke positiv beeinflussen.</p>



<p><em>Pressemitteilung Bundesverband für Tiergesundheit e.V<br>Bildrechte: Getty Images/iStockphoto Fotograf: AzmanL</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sicher durch die Weihnachtszeit: Worauf Tierhalter jetzt achten müssen</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/sicher-durch-die-weihnachtszeit-worauf-tierhalter-jetzt-achten-muessen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 16:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund ums Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Tiergesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vergiftung]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die kalte Jahreszeit und auch die weihnachtlichen Festtage bergen besondere Gefahren für Hund und Katze. Hierzu zählen vor allem Vergiftungen. Die Ursachen sind vielfältig. So ist das oft in Frostschutzmitteln enthaltene Ethylenglykol bereits in kleinen Mengen tödlich und erfordert eine spezifische Behandlung. Lebensmittel wie Schokolade, Weintrauben/Rosinen und Zwiebeln sind sowohl für Hunde als auch für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die kalte Jahreszeit und auch die weihnachtlichen Festtage bergen besondere Gefahren für Hund und Katze. Hierzu zählen vor allem Vergiftungen. Die Ursachen sind vielfältig.</p>



<p>So ist das oft in Frostschutzmitteln enthaltene Ethylenglykol bereits in kleinen Mengen tödlich und erfordert eine spezifische Behandlung. Lebensmittel wie Schokolade, Weintrauben/Rosinen und Zwiebeln sind sowohl für Hunde als auch für Katzen giftig. Die Symptome variieren je nach aufgenommener Substanz und reichen von Magen-Darm-Beschwerden bis zu neurologischen Symptomen. Insbesondere Bitterschokolade kann aufgrund des höheren Gehaltes an Theobromin vor allem kleinen Hunden schnell zum Verhängnis werden.</p>



<p>Vorsicht ist auch bei Zuckerersatzstoffen geboten. Bei Hunden kommen beispielsweise auch Vergiftungen mit Xylitol vor. Sie reagieren auf Süßungsmittel besonders empfindlich, es kann zu verstärkter Insulinausschüttung, Blutzuckerabfall und Leberschäden kommen.</p>



<p>Weitere potenzielle Gefahren im häuslichen Umfeld stellen giftige Garten- und Zimmerpflanzen dar. Der beliebte Weihnachtsstern ist eine davon. Dekorative Gestecke oder Blumensträuße können ebenfalls für Tiere giftige Pflanzen enthalten. Auch Haushaltsprodukte wie Reinigungsmittel sind eine häufige Gefahrenquelle und sollten stets unter Verschluss gehalten werden. Vor allem Katzen sind gefährdet, da sie nach einem Kontakt durch ihr Putzverhalten die Stoffe vermehrt aufnehmen.</p>



<p>Schließlich gehören auch Vergiftungen durch unbeabsichtigte Aufnahme von Medikamenten zu den häufigsten Vergiftungen bei Haustieren und sollten durch eine sichere und unzugängliche Lagerung vermieden werden. Auch sollte von Medikationsversuchen durch den Tierhalter abgesehen werden.</p>



<p>Vergiftungen können ernst zu nehmende Folgen für das Tier haben, schlimmstenfalls enden sie tödlich. Im Verdachtsfall ist schnelles Handeln gefragt. Je schneller und zielgerichteter eine Behandlung erfolgt, desto besser sind die Heilungschancen. Dabei sind jegliche Hinweise zu Art und Menge des aufgenommenen Giftstoffes sowie zum Zeitpunkt der Aufnahme für die tierärztliche Untersuchung und Therapie hilfreich.</p>



<p><em>Pressemitteilung Bundesverband für Tiergesundheit e.V.<br>Bildrechte: Getty Images/iStockphoto; Fotograf: Sonja Rachbauer</em></p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn der Hund zu dick ist: Abspecken lohnt sich</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/wenn-der-hund-zu-dick-ist-abspecken-lohnt-sich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2022 23:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund ums Tier]]></category>
		<category><![CDATA[dicker Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Tiergesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Übergewicht bei Hunden ist weit verbreitet und führt zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen. Hundehalter haben die Gesundheit ihrer Fellnasen aber in der Hand, denn Fütterungsfehler sind die häufigste Ursache für zu viele Pfunde auf den Hunderippen. Etwa jeder zweite Hund in Deutschland ist zu dick. Aber nur acht Prozent aller Hundehalter meinen, ihr Hund sei übergewichtig. Wie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Übergewicht bei Hunden ist weit verbreitet und führt zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen. Hundehalter haben die Gesundheit ihrer Fellnasen aber in der Hand, denn Fütterungsfehler sind die häufigste Ursache für zu viele Pfunde auf den Hunderippen.</p>



<p>Etwa jeder zweite Hund in Deutschland ist zu dick. Aber nur acht Prozent aller Hundehalter meinen, ihr Hund sei übergewichtig. Wie erklärt sich diese Diskrepanz?</p>



<p>Meist sammeln sich die Pfunde schleichend über einen langen Zeitraum an, ohne dass sich die Lebensumstände der Tiere spürbar ändern. Hundebesitzer &#8222;übersehen&#8220; dann leicht die wachsenden Rundungen. Auch ist ihnen vielfach nicht bewusst, dass sich die Bedürfnisse ihrer Lieblinge verändern. Ein junger Hund etwa benötigt eine andere Energiezufuhr als der Senior und damit andere Futterrationen.</p>



<p>Hundehalter, die sich nicht sicher sind, ob ihr Hund zu dick ist, können dies anhand einiger weniger Kriterien recht einfach überprüfen. Hat der Hund Fett am Schwanzansatz, ist die Taille von oben und von der Seite betrachtet kaum zu erkennen und/oder sind die Rippen nur schwer zu ertasten, dann sind das Anzeichen für Übergewicht. Diese Regeln des Body Condition Score, kurz BCS, gelten rasseunabhängig und können auf alle Hunde angewandt werden &#8211; egal ob Dackel, Labrador oder Mischling.</p>



<p>Für alle Rassen gilt auch, dass Übergewicht zu den häufigsten Krankheitsauslösern zählt. Und mit jedem Kilo, das hinzukommt, wächst die Gefahr, dass innere Erkrankungen wie Diabetes mellitus oder Herz-Kreislauferkrankungen dem Übergewicht folgen oder dass orthopädische Erkrankungen wie Gelenkbeschwerden den zu dicken Hund belasten. Übergewichtige Hunde sterben sogar früher als ihre schlanken Artgenossen, auch das haben Studien ergeben. Auch ältere Tiere profitieren noch von einer Gewichtsreduktion. Für ein Abspeckprogramm ist es deshalb nie zu spät.</p>



<p>Es ist aber nicht ganz einfach, aus diesem Teufelskreis auszubrechen. Was viele unterschätzen: Die Diät beginnt im Kopf des Tierhalters und mit der Erkenntnis, dass Füttern nicht gleich Liebe ist. Zudem ist Ausdauer gefragt. Jeder Mensch, der sich selbst schon einmal mit Abnehmen geplagt hat, kennt den Jojo-Effekt. Beim Hund ist das nicht anders. Das bedeutet: Kleinere Portionen ein Leben lang.</p>



<p>&#8222;FdH&#8220; in Eigenregie birgt zudem einige Gefahren. Die alleinige Reduktion der Futtermenge kann dazu führen, dass der Hund mit lebenswichtigen Nährstoffen, Proteinen, Mineralien oder Vitaminen nicht ausreichend versorgt wird. Eine Reduktionsdiät sollte deshalb von einem Tierarzt begleitet werden. Der kann auch helfen, ein an den körperlichen Zustand des Hundes angepasstes Bewegungsprogramm zu erstellen und die Erfolge der Abnehm-Bemühungen mit regelmäßigen Wiegekontrollen zu dokumentieren.</p>



<p><em>Pressemitteilung Bundesverband für Tiergesundheit e.V.,<br>Foto: Envato.com </em><br></p>
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		<title>Der herzkranke Hund im Sommer</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/der-herzkranke-hund-im-sommer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 10:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund ums Tier]]></category>
		<category><![CDATA[herzkranker Hund]]></category>
		<category><![CDATA[hitze]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Tiergesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Große Hitze, müdes Herz: Die Sommermonate sind insbesondere für ältere und herzkranke Hunde eine Herausforderung. Hundebesitzer sollten ihre Vierbeiner jetzt genau im Auge behalten. Häufig verstärken sich die Symptome an heißen Tagen. Vermehrtes Hecheln, Husten, Müdigkeit und Appetitlosigkeit können Anzeichen dafür sein, dass mit dem Hundeherz etwas nicht stimmt. Ist die Erkrankung des Herzens bereits [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p><em>Große Hitze, müdes Herz: Die Sommermonate sind insbesondere für ältere und herzkranke Hunde eine Herausforderung. Hundebesitzer sollten ihre Vierbeiner jetzt genau im Auge behalten. Häufig verstärken sich die Symptome an heißen Tagen.</em></p>



<p>Vermehrtes Hecheln, Husten, Müdigkeit und Appetitlosigkeit können Anzeichen dafür sein, dass mit dem Hundeherz etwas nicht stimmt. Ist die Erkrankung des Herzens bereits diagnostiziert, gibt es viele Möglichkeiten, die Lebenserwartung und -qualität des Vierbeiners zu verbessern. Meist haben sich die Hundebesitzer schnell auf die veränderten Bedürfnisse im Hundealltag eingestellt. Hierzu gehören vor allem eine moderate Bewegung, das Herz entlastende und stärkende Medikamente und eine angepasste Ernährung. Ein Atemtagebuch ihres Hundes kann dabei helfen, das Fortschreiten der Krankheit zu kontrollieren. Hierzu wird die Atemfrequenz beim ruhenden Hund wöchentlich zu gleicher Tageszeit gemessen. Diese Aufzeichnungen helfen dem Tierarzt bei den regelmäßigen Kontrolluntersuchungen, zusammen mit den aktuellen Befunden, den Verlauf der Krankheit einzuschätzen und die Therapie, wenn nötig, anzupassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Hitze: eine besonders große Gefahr für herzkranke Hunde</strong></h2>



<p>Doch ein fortschreitendes Alter und auch die steigenden Temperaturen in den Sommermonaten fordern eine besondere Aufmerksamkeit gegenüber dem herzkranken Vierbeiner. Denn ältere und herzkranke Hunde sind besonders hitzeempfindlich. Die Durchblutung von Gehirn und anderen Organen lässt bei ihnen nach, die Kreislauffunktion sinkt. An heißen Tagen wird das geschädigte Herz besonders belastet, die Gefahr von Ohnmachtsanfällen, eines Kollaps oder der Entstehung eines Lungenödems ist daher besonders groß. Durch die Wasseransammlungen in der Lunge kann es zu Atemnot und einer weiteren Schädigung der Organe durch den Sauerstoffmangel kommen. Das schwache Herz gibt irgendwann auf.</p>



<p>Hundebesitzer können viel tun, um ihren Herzpatienten gut durch die Sommermonate zu bringen. So sollten sie die frühen Morgen- sowie die kühlen Abendstunden für einen moderaten Spaziergang nutzen. Bietet sich die Gelegenheit, darf sich der Hund gerne in einem Gewässer abkühlen. Alternativ hilft das Abspritzen oder Abreiben mit feuchten Tüchern ihm bei der Regulation seiner Körpertemperatur. Ein kühler Liegeplatz im Schatten sollte immer verfügbar sein, ebenso ausreichend Trinkwasser. Eine regelmäßige Gabe der Medikamente ist jetzt noch einmal mehr wichtig.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Erste Hilfe beim Hitzschlag</strong></h2>



<p>Hohe Temperaturen an einem Sommertag können auch zu einem Hitzschlag führen. Bei Hunden mit Herzproblemen bedeutet dies ein zusätzliches Risiko. Zeigt das Tier die typischen Symptome wie Herzrasen, starke Rötung der Zunge, Apathie und Erbrechen ist schnelles Handeln erforderlich. Bringen Sie Ihren Hund in den Schatten, kühlen Sie ihn mit lauwarmem Wasser (kein eiskaltes!), beginnend an den Pfoten hin zur Körpermitte, bieten Sie ihm zu trinken an, wenn er bei Bewusstsein ist und selbständig trinken kann. Und dann bringen Sie das Tier so schnell wie möglich zu einem Tierarzt.</p>



<p><em>Pressemitteilung Bundesverband für Tiergesundheit e.V.,<br>Foto: Pixabay</em></p>
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