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	<title>Studium Archive - Flensburgjournal</title>
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	<description>Dein Magazin für Flensburg und Umgebung</description>
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		<title>Erste eigene Wohnung zum Ausbildungs- und Studienstart</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 15:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Erste eigene Wohnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Großteil der Auszubildenden und Studierenden lebt nach der Schule weiterhin bei den Eltern – andere ziehen für den Ausbildungsplatz oder die Universität in eine andere Stadt. Und das hat Konsequenzen: Denn am Tag des Auszugs endet vor allem für Azubis der Schutz vieler elterlicher Versicherungen. Um keine riskanten Lücken entstehen zu lassen, sollten sich [&#8230;]</p>
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<p>Ein Großteil der Auszubildenden und Studierenden lebt nach der Schule weiterhin bei den Eltern – andere ziehen für den Ausbildungsplatz oder die Universität in eine andere Stadt. Und das hat Konsequenzen: Denn am Tag des Auszugs endet vor allem für Azubis der Schutz vieler elterlicher Versicherungen. Um keine riskanten Lücken entstehen zu lassen, sollten sich Auszubildende, die das Elternhaus verlassen, möglichst zeitnah um eigenen Versicherungsschutz kümmern.</p>



<p>Als unverzichtbar gilt die private Haftpflichtversicherung. Sie greift, wenn versehentlich etwas beschädigt oder jemand verletzt wird – etwa beim Wasserschaden durch eine überlaufende Badewanne oder wenn der Fernseher eines Freundes beim Umzug versehentlich aus der Hand rutscht und beschädigt wird. Lorenzo Attardo von den Barmenia Versicherungen erklärt: „Auch der Verlust eines fremden WG-Schlüssels kann hohe Kosten verursachen. Muss das gesamte Schließsystem eines Mehrparteienhauses ausgetauscht werden, wird es teuer. Wer eine umfangreiche Haftpflichtversicherung abgeschlossen hat, ist finanziell abgesichert.“ Ergänzend lohnt sich oft eine eigene Hausratversicherung – insbesondere, wenn Gegenstände wie ein teures Fahrrad inkludiert sein sollen. Sie schützt auch Gegenstände bei Einbruch, Feuer oder Wasserschäden. Schäden durch Sturm, Hagel oder Vandalismus sind meist ebenfalls mitversichert.</p>



<p>Darüber hinaus ist es sinnvoll, schon früh über die Absicherung der eigenen Arbeitskraft nachzudenken – etwa mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung oder einer Police für den Fall des Verlusts grundlegender körperlicher Fähigkeiten. Denn auch ein Unfall im Alltag kann das Leben dauerhaft beeinträchtigen, und in jungen Jahren sind die Beiträge niedrig. </p>



<p>Ob Ausbildung oder Studium: Ein Blick in die Versicherungsunterlagen der Eltern schafft oft Klarheit: Minderjährige und Studierende sind zum Beispiel manchmal noch beitragsfrei mitversichert: In der gesetzlichen Krankenkasse bis zum vollendeten  25. Lebensjahr und bei einer Familienhaftpflichtversicherung bis zum Ende der ersten Ausbildung – aber nicht in jedem Fall. Um im Ernstfall keine unangenehme Überraschung zu erleben, empfiehlt sich eine individuelle Beratung. </p>



<p>Weitere Infos gibt es unter <a href="http://www.barmenia.de">www.barmenia.de</a>.</p>



<p><em>txn-Foto: Contrastwerkstatt/AdobeStock/Barmenia</em></p>
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		<title>Schule vorbei – was ist mit dem Unterhalt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jul 2025 22:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ihr gutes Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[KH & S]]></category>
		<category><![CDATA[schule]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bald ist es für viele junge Menschen soweit, mit der Schule ist es vorbei, der Schulabschluss ist geschafft. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt, und es stellt sich die Frage, ob nun noch ein Anspruch auf Unterhalt gegenüber den Eltern besteht. Grundsätzlich besteht ein Anspruch eines Kindes gegenüber seinen Eltern auf Zahlung von Unterhalt während der Erstausbildung, [&#8230;]</p>
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<p>Bald ist es für viele junge Menschen soweit, mit der Schule ist es vorbei, der Schulabschluss ist geschafft. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt, und es stellt sich die Frage, ob nun noch ein Anspruch auf Unterhalt gegenüber den Eltern besteht. Grundsätzlich besteht ein Anspruch eines Kindes gegenüber seinen Eltern auf Zahlung von Unterhalt während der Erstausbildung, unabhängig davon, ob das Kind eine Berufsausbildung oder ein Studium beginnt. Dieses Recht korrespondiert mit der Verpflichtung, überhaupt eine Ausbildung in Angriff zu nehmen und zielstrebig zu Ende zu führen. Bei Verletzung dieser sogenannten Ausbildungsobliegenheit entfällt der Unterhaltsanspruch, zumindest vorübergehend. </p>



<p>Entscheidet sich ein Kind also beispielsweise nach der Schule erst einmal die Welt zu erkunden oder sich generell eine Auszeit zu nehmen, darf es nicht auf Unterhaltsleistungen seiner Eltern hoffen. In einer solchen Phase ist das Kind gehalten, seinen Lebensunterhalt selbst durch Arbeit zu verdienen oder, sofern vorhanden, auf eigenes Vermögen zurückzugreifen. Die Eltern dürfen ihre Unterhaltszahlungen einstellen und müssen auch keine gerichtlich angeordnete Unterhaltsverpflichtung befürchten. Vergehen möglicherweise sogar Jahre, bevor erstmalig eine Ausbildung oder ein Studium aufgenommen wird, kann dies sogar zu einem gänzlichen Entfall des Unterhaltsanspruches führen. </p>



<p>Entscheidend sind die Umstände des Einzelfalls. So können etwa Entwicklungsverzögerungen oder Krankheit Grund für die verzögerte Aufnahme einer Ausbildung sein. Vermittelt das Kind dagegen den Eindruck, eine Ausbildung überhaupt nicht mehr zu beginnen und haben die Eltern mit Rücksicht darauf vielleicht finanzielle Dispositionen getroffen oder können sie keine steuerlichen Vorteile oder das Kindergeld mehr in Anspruch nehmen, können derartige Umstände einer unterhaltsrechtlichen Inanspruchnahme der Eltern entgegenstehen.</p>



<p>Die Beendigung der Schule führt nun allerdings nicht zum sofortigen Wegfall des Unterhaltsanspruches. Bis zum frühestmöglichen Termin einer Ausbildung oder eines Studiums vergehen Wochen oder auch einige Monate. Für diesen Zeitraum büßt das Kind seinen Unterhaltsanspruch nicht ein. Das gilt auch in Wartezeiten zwischen einem abgeschlossenen Bachelor- und Masterstudium und zwischen Studienabschluss und Referendariat. Befindet sich das Kind nach dem Schulabschluss erstmal in einem freiwilligen sozialen oder ökologischen Jahr, muss im Einzelfall betrachtet werden, ob ein Unterhaltsanspruch noch gegeben ist.&nbsp; Gleiches gilt für Praktika, die das Kind macht, um sich bessere Chancen in der angestrebten Ausbildung zu sichern.</p>



<p>Wenn sich Ausbildung oder Studium als Fehlgriff erweisen und deshalb aufgegeben werden, kann gleichwohl auch weiterhin ein Unterhaltsanspruch für die weitere Ausbildung bestehen. Ein Wechsel der Ausbildung beseitigt den Unterhaltsanspruch daher nicht, sofern dies den Eltern wirtschaftlich zumutbar ist. Je eher sich der Wechsel einer Ausbildung vollzieht, desto eher können die Eltern mit dem damit verbundenen finanziellen Mehraufwand belastet werden.</p>



<p>Ein Unterhaltsanspruch besteht in der Regel auch, wenn das Kind eine Ausbildung beginnt, um so Wartezeiten für ein von ihm angestrebtes Studium zu erlangen. Ebenso kann ein Anspruch auf Zweitausbildung bestehen, wenn das Kind zu einer nicht gewollten Ausbildung gedrängt wurde und sich diese für das Kind als ungeeignet erwiesen hat, wenn das gewünschte Studium finanziell verweigert wurde und deshalb eine praktische Ausbildung gewählt werden musste, bei Spät­entwicklern, deren Begabung aus diesem Grunde erst verzögert zu Tage trat, im Falle der Feststellung, dass eine abgeschlossene Ausbildung die Fähigkeiten des Kindes nicht ausschöpft oder auch bei gesundheitlich erzwungenem Berufswechsel, etwa bei auftretenden Allergien während oder nach der Ausbildung.</p>



<p>Ein Studium ist innerhalb der Regelstudienzeit abzuschließen. Allerdings gelten auch insoweit Ausnahmen, etwa bei Krankheit, leichtem, zeitlich begrenztem Versagen, wie etwa im Falle einer nicht bestandenen Prüfung, bei Mängeln des Ausbildungssystems (z. B. überfüllte Lehrveranstaltungen oder Seminare) oder bei bestehender Notwendigkeit, einen Teil des Studiums durch Nebenjobs selbst finanzieren zu müssen.</p>



<p>Die Finanzierung eines Master-Studiengangs kann im Rahmen der Erstausbildung geschuldet sein. Auch hierbei kommt es bei der Bewertung auf den Einzelfall an.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/01/J.Jessen-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-81566" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/01/J.Jessen-1024x683.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/01/J.Jessen-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/01/J.Jessen-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/01/J.Jessen-1536x1024.jpg 1536w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/01/J.Jessen-2048x1365.jpg 2048w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/01/J.Jessen-630x420.jpg 630w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/01/J.Jessen-696x464.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/01/J.Jessen-1068x712.jpg 1068w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Janine Jessen<br>Rechtsanwältin*<br>Fachanwältin für Familienrecht bei Dr. Kruse, Hansen &amp; Sielaff Rechtsanwälte Partnerschaft mbB<br>Amtsgericht Kiel PR 852 KI<br>Stuhrsallee 35, 24937 Flensburg<br>Tel.: 0461 &#8211; 52077-0<br>Fax: 0461 &#8211; 52077-77<br>E-Mail: j.jessen@khs-flensburg.de<br>*keine Partnerin i.S.d PartGG</figcaption></figure>



<p>Diesen Beitrag sowie alle früheren Beiträge können Sie unter <a href="http://www.khs-flensburg.de">www.khs-flensburg.de</a> nachlesen. </p>
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		<title>Eine Flensburger Erfolgsstory feiert Jubiläum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Mar 2025 11:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Veranstalter: Das IfT, Institut für Talententwicklung GmbH Start der Fachmessen für Ausbildung und Studium vocatium (früher: nordjob) Es waren damals zwei sonnige Tage im Sommer 2000. Im Kieler Schloss fand eine Ausbildungsmesse statt: Der Flensburger Signet-Verlag hatte seine ersten drei berufsorientierenden Taschenbücher veröffentlicht: jeweils auf Teilregionen von Schleswig-Holstein zugeschnitten. Auf der Messe wurde die Kiel-Ausgabe [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Veranstalter: Das IfT, Institut für Talententwicklung GmbH</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Start der Fachmessen für Ausbildung und Studium vocatium (früher: nordjob)</h3>



<p>Es waren damals zwei sonnige Tage im Sommer 2000. Im Kieler Schloss fand eine Ausbildungsmesse statt: Der Flensburger Signet-Verlag hatte seine ersten drei berufsorientierenden Taschenbücher veröffentlicht: jeweils auf Teilregionen von Schleswig-Holstein zugeschnitten. Auf der Messe wurde die Kiel-Ausgabe an Schülerinnen und Schüler verteilt. Zum Ende der Veranstaltung schaute der Signet-Geschäftsführer Roderich Stintzing noch mal beim benachbarten Stand von Siemens vorbei und fragte einen Ausbildungsreferenten der Firma, wie ihm die Messe gefallen habe. Dieser wurde deutlich: „Die Gespräche waren leider oberflächlich und unverbindlich. Die Jugendlichen hatten sich nicht vorbereitet.“</p>



<p>Die Signet-Taschenbücher unter dem Haupttitel „Chancen in der Region &#8230;“ bekamen viel positive Resonanz. Das Geschäft lief gut an. Eines Tages zudem selbst Ausbildungsmessen zu veranstalten, das hatte beim Signet-Verlag niemand im Sinn gehabt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="726" height="1024" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_20250207_105052-726x1024.jpg" alt="Eine Flensburger Erfolgsstory feiert Jubiläum" class="wp-image-82103" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_20250207_105052-726x1024.jpg 726w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_20250207_105052-213x300.jpg 213w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_20250207_105052-768x1083.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_20250207_105052-298x420.jpg 298w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_20250207_105052-696x981.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_20250207_105052.jpg 800w" sizes="(max-width: 726px) 100vw, 726px" /></figure></div>


<h3 class="wp-block-heading">„Go“ auf der Rader Hochbrücke</h3>



<p>Das kurze Gespräch mit dem Siemensianer beschäftigte den Flensburger jedoch gleich sehr. Kaum hatte er sich mit dem Auto auf die Rückfahrt gemacht, sann er darüber nach, wie man Ausbildungsmessen besser organisieren könnte. Ein Grundkonzept hatte sich der Signet-Chef bereits bis zum Rendsburger Kreuz zurechtgelegt. Bei der Auffahrt zur Rader Hochbrücke, erinnert sich Stintzing, stellte er sich die Frage: „Sollen wir eine solche Ausbildungsmesse realisieren?“ – Und schon wenige hundert Meter später, direkt auf der Brücke, fasste er den Entschluss: „Wir versuchen es! Und wir sollen es so gut machen, dass eine Weltfirma wie Siemens bald zu unseren Kunden zählt.“</p>



<p>Zurück in Flensburg, wurde die Idee intern mit den Mitarbeitenden und einem Mitgesellschafter besprochen. Als externen Mitstreiter fand der Signet-Verlag Dieter Kühl, einen langjährig erfahrenen Flensburger Kaufmann. Die Idee wurde dem damals für das Thema „Ausbildung“ zuständigen Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Flensburg vorgestellt.</p>



<p>Schnell hatte das Kind einen Namen: „nordjob“. Dem Signet-Verlag gelang es mit der Unterstützung von Dieter Kühl, binnen weniger Monate annähernd 50 Ausbildungsbetriebe als Aussteller zu gewinnen, darunter auch ein Unternehmen aus Dänemark. Das „Schiff“ nahm zunehmend Fahrt auf. Die IHK wurde Veranstaltungspartner, die örtlichen Rotary-Clubs begleiteten den Auftritt wohlwollend.</p>



<p>Wo sollte die Messe eigentlich stattfinden? Die Kreditinstitute der Flensburger Innenstadt stellten ihre Foyers, teilweise auch Beratungsräume, zur Verfügung. So pilgerten die Jugendlichen also von Messegespräch zu Messegespräch, mitunter einige hundert Meter weit über den Holm, die Große Straße, die Rathausstraße, die Rote Straße bis zum Neumarkt.</p>



<p>Die tragende Idee der früheren nordjob- und heutigen vocatium-Messen war und ist: Die Schülerinnen und Schüler werden auf ihren Messebesuch vorbereitet. Sie können sich einige Wochen vor der Veranstaltung überlegen, mit welchen Ausstellern sie terminierte Gespräche führen möchten. So werden die Jugendlichen an den Ständen zu bestimmten Zeiten erwartet und können sich gezielt auf die Gespräche mit den Ausstellern einstellen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="749" height="1024" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Anzeige_nordjob_DRUCK_CMYK-749x1024.jpg" alt="Eine Flensburger Erfolgsstory feiert Jubiläum" class="wp-image-82100" style="width:749px;height:auto" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Anzeige_nordjob_DRUCK_CMYK-749x1024.jpg 749w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Anzeige_nordjob_DRUCK_CMYK-220x300.jpg 220w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Anzeige_nordjob_DRUCK_CMYK-768x1049.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Anzeige_nordjob_DRUCK_CMYK-307x420.jpg 307w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Anzeige_nordjob_DRUCK_CMYK-696x951.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Anzeige_nordjob_DRUCK_CMYK.jpg 800w" sizes="(max-width: 749px) 100vw, 749px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bis Ende März 2001, dem Datum der Veröffentlichung dieser Anzeige im „Flensburger Tageblatt“ und in „Flensborg Avis“, hatten 50  Unternehmen und Institutionen ihre Beteiligung an der Premiere der „nordjob“ (heute: „vocatium“) in Flensburg zugesagt. „Auf den  letzten Metern“ kam noch die Bundeswehr hinzu.</figcaption></figure></div>


<p>Wie aber sollte das „Matching“ zwischen den Schülern und Ausstellern erfolgen? Für die Premiere standen dem Signet-Verlag nichts weiter als die üblichen Bürosoftware-Programme Excel und Word zur Verfügung. Drei Informationen mussten eingeholt werden: die Beratungsangebote der Aussteller, die Terminwünsche der beteiligten Schülerinnen und Schüler und die Messebesuchs-Zeitfreigaben für die Jugendlichen durch die Schulen. Als diese „auf dem Tisch lagen“, schloss sich eine Mitarbeiterin sinnbildlich für ein Wochenende im Büro ein – und heraus kamen rund 900 terminierte Messegespräche. Diese wurden den Schülern und den Ausstellern 14 Tage vor der Veranstaltung mitgeteilt.</p>



<p>Die Messepremiere am 30./31. Mai 2001 wurde ein Achtungserfolg. Sogar die schleswig-holsteinische Bildungsministerin,&nbsp;Ute Erdsiek-Rave, beteiligte sich an einer Podiumsdiskussion zum Thema Berufsorientierung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Siemens nahm an der zweiten Messe teil</h3>



<p>Schon die erste Flensburger nordjob-Messe schlug höhere Wellen. Auf einer Nachbesprechung stimmten die Erstaussteller dafür, dass die Messe weiterhin stattfinden sollte. Als Messehalle wurde die Bürgerhalle des Rathauses für den 24./25. April 2002 angemietet. Zu den Ausstellern gehörte 2002 auch die Firma Siemens mit ihrem Kieler Ausbildungsbetrieb.</p>



<p>Noch beteiligten sich an der Messe fast ausschließlich Real- und Hauptschulen. Zu Besuch auf der nordjob in der Bürgerhalle meinte der damalige Koordinator für Berufsorientierung an Gymnasien, Dr. Rolf Glawischnig: „Wenn Hochschulen vertreten sind, ist die nordjob auch für Gymnasien interessant.“ Gesagt, getan: Hinweis angekommen, Idee umgesetzt: Zu den Ausstellern der dritten Messe – die seit jenem Jahr 2003 in der Campushalle (heute: GP Joule Arena) stattfindet – gehörten Hochschulen. Der außerschulische Lernort wird seither auch von Gymnasiasten besucht.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="571" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Schwerin-2004.jpg" alt="Eine Flensburger Erfolgsstory feiert Jubiläum" class="wp-image-82097" style="width:800px;height:auto" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Schwerin-2004.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Schwerin-2004-300x214.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Schwerin-2004-768x548.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Schwerin-2004-588x420.jpg 588w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Schwerin-2004-696x497.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Schwerin-2004-100x70.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Im Jahr 2004 veranstaltete das IfT erstmals ihre Ausbildungsmessen außerhalb von Schleswig-Holstein: in Hamburg und Schwerin (auf dem  Bild – im Staatstheater Schwerin).</figcaption></figure></div>


<p>Das Gesamtkonzept geht auf. Die vocatium Flensburg 2025 wird von Schülerinnen und Schülern im Berufswahlalter von 37 Schulen angesteuert. Die Jugendlichen sprechen mit 90 Ausbildungsbetrieben, 17 Hochschulen, 11 Fachschulen und 11 Beratungsinstitutionen über Ausbildung, Studium oder beides, Praktika und mehr.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ausdehnung nach Kiel und Lübeck &#8230;</h3>



<p>&#8230; und bald darauf bis München, Wien, Stettin und Madrid</p>



<p>Unter den Gästen der zweiten „nordjob“: die Bildungsgeschäftsführer der IHK Kiel und der IHK Lübeck. Diese erklärten dem Veranstalter, dass beide Kammern die Realisierung des Messekonzepts in der Landeshauptstadt und in der Hansestadt wohlwollend begleiten würden. In Lübeck erklärte sich der frühere Ministerpräsident Björn Engholm zur Schirmherrschaft bereit.</p>



<p>Nach der ersten „nordjob Kiel“ rief ein Lehrer aus Itzehoe den Flensburger Veranstalter, seit Sommer 2002 als „IfT Institut für Talententwicklung“ firmierend, in die Unterelbe-Region. Eine namhafte Firma aus Neumünster ermunterte zu einer „nordjob Neumünster“. Die Bundeswehr, Siemens und ein Kreditinstitut forderten die Umsetzung des Messekonzepts in Hamburg. Die Bundeswehr wünschte gleich noch eine „nordjob“ in Schwerin.</p>



<p>Zu deren Premiere im Staatstheater Schwerin im Jahr 2004 kam ein Ausbildungsreferent der Deutschen Bank auf das IfT zu und bat: „Kommen Sie auch nach Berlin!“ Die Flensburger folgten diesem Impuls. Die Deutsche Bank stellte für die erste vocatium-Messe 2005 in Berlin kostenfrei eine erstklassige Veranstaltungsfläche im historischen Zentrum der Hauptstadt zur Verfügung. Bald darauf motivierte die Bank das IfT auch zu Messen in Hannover, Frankfurt, Dresden und München; ein Jahr darauf überdies zu Messen in Stuttgart, Nürnberg, Leipzig und Düsseldorf.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/1.talentum-Mai-2010-683x1024.jpg" alt="Eine Flensburger Erfolgsstory feiert Jubiläum" class="wp-image-82098" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/1.talentum-Mai-2010-683x1024.jpg 683w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/1.talentum-Mai-2010-200x300.jpg 200w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/1.talentum-Mai-2010-768x1152.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/1.talentum-Mai-2010-280x420.jpg 280w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/1.talentum-Mai-2010-696x1044.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/1.talentum-Mai-2010.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die erste größere IfT-Tagung zur Berufsorientierung fand im Mai 2010 in Berlin in einem Kongresszentrum der Deutschen Bank statt. In diesem Jahr 2025 sind solche Tagungen für den Erfahrungsaustausch in allen deutschen Bundesländern  geplant.</figcaption></figure></div>


<p>Seit einiger Zeit veranstaltet das IfT jährlich 80 „vocatium“-Messen – in allen Bundesländern. Zudem werden mehrere Berufswahltage für Eltern und Jugendliche unter dem Namen „parentum“ in Deutschland realisiert. Zwischendurch unternahm die Firma auch „Ausflüge“ nach Stettin, Madrid und Wien. Seit der Corona-Krise, durch die für eineinhalb Jahre nahezu alle größeren Veranstaltungen in Hallen verboten waren, konzentriert sich das Unternehmen auf Ausbildungsmessen in Deutschland. Mit einer Ausnahme: An einer Videochat-Messe nehmen auch Schülerinnen und Schüler aus Übersee teil. Mitte Juni 2024 ging die 1.500. IfT-Messe über die Bühne.</p>



<p>Längst ist das IfT ein mittelgroßes Unternehmen – mit 220 festangestellten Mitarbeitenden. Die Geschäftsführungen übernehmen jüngere Menschen. Der Gründer, Jahrgang 1954, hat nur noch eine Teilzeitstelle.</p>



<h3 class="wp-block-heading">25. Fachmesse für Ausbildung + Studium Flensburg</h3>



<h4 class="wp-block-heading">vocatium am 26./27. März 2025 in der GP Joule-Arena mit Sonderprogramm</h4>



<p>Zusammen mit den Veranstaltungspartnern Agentur für Arbeit, Arbeitgeberverband Flensburg-Schleswig-Eckernförde e. V. und Industrie- und Handelskammer Flensburg findet Ende März 2025 die 25. vocatium Flensburg in der GP Joule Arena statt.</p>



<p>Die IfT-Projektleiterin Christina Kaczmirek erwartet rund 4.000 Schülerinnen und Schüler zu der Veranstaltung, etwa 100 auch von Schulen aus Dänemark. Die Messe profilierte sich von Anbeginn als deutsch-dänische Messe. Ein Zehntel der 128 Aussteller kommt aus Dänemark; es sind Fachschulen und Hochschulen.</p>



<p>Insgesamt nehmen 37 Schulen aus der Großregion Flensburg/Flensborg teil. Das Einzugsgebiet der Ausbildungsmesse reicht im Süden bis Schleswig, im Osten bis Kappeln, im Norden bis Apenrade und im Westen bis in den westlichen Teil von Nordfriesland. Der größere Teil der nordfriesischen Schulen beteiligt sich seit 2022 an der in Husum etablierten vocatium Westküste.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="651" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Klaus-Co.jpg" alt="Eine Flensburger Erfolgsstory feiert Jubiläum" class="wp-image-82104" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Klaus-Co.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Klaus-Co-300x244.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Klaus-Co-768x625.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Klaus-Co-516x420.jpg 516w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Klaus-Co-696x566.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Insgesamt rund 5.000 Schülerinnen und Schüler werden in den Schulen auf die Teilnahme an der vocatium Flensburg vorbereitet – konzipiert als außerschulischer Lernort.</figcaption></figure></div>


<p>Die Flensburger Jubiläumsmesse wartet mit einem Sonderprogramm auf: Im Foyer der Messehalle werden fünf seltene Ausbildungsberufe präsentiert: zur/zum Geigenbauer/in, Kaffeeröster/in, Orthopädischen Schumacher/in, Schornsteinfeger/in und Silberschmied/in.</p>



<p>Im Mittelpunkt der vocatium stehen die terminierten, vorbereiteten Messegespräche: 9.630 davon wurden für die vorjährige Messe für die Schülerbesucherinnen und -besucher – nach ihren Wünschen – mit den Ausstellern arrangiert. Darüber hinaus führen die Jugendlichen spontane Gespräche mit den Ausstellern. Ergänzend gehört zur vocatium ein Vortragsprogramm. Einen erheblichen Teil – an beiden Messetagen jeweils sechs Kurzreferate – steuern die Flensburger Rotary-Clubs bei.</p>



<p>Im Vorfeld des 25. vocatium-Jubiläums veranstaltete das IfT die Sonderausstellung im Robbe &amp; Berking Museum „Punkten. Pioniere, Popstars und Protagonisten“ vom 15. Januar bis 23. Februar 2025.</p>



<h3 class="wp-block-heading">vocatium-Mehrwert: Schul- und Ausbildungspreis</h3>



<p>Gemeinsam mit dem Arbeitgeberverband Flensburg-Schleswig-Eckernförde e. V. schreibt das IfT zum zweiten Mal einen vocatium-Schulpreis sowie einen vocatium-Ausbildungspreis aus. Die Preisgelder betragen jeweils 3.000 Euro. Um den Schulpreis können sich Schülerinnen und -schüler mit Videoclips bewerben, in denen sie ihre Gedanken zur Berufswahl widerspiegeln. Der Ausbildungspreis motiviert Azubis, ihre Berufswahl in Textform zu reflektieren. Diese Texte helfen nachfolgenden Schülergenerationen bei ihrer Berufswahl.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Jugendliche für MINT-Berufe begeistern</h3>



<p><em>Tagungen unterstützen den Erfahrungsaustausch zur Berufsorientierung</em></p>



<p>Die sogenannten MINT-Berufe gelten als Schlüsselberufe der Zukunft. Beginnend im Jahr 2023 integriert das IfT zunehmend Sonderforen in die vocatium-Messen. Durch diese werden die Besucherinnen und Besucher für Berufe mit Bezug zur Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik interessiert. Das neue Angebot wird von drei Mitarbeiterinnen des IfT entwickelt: einer promovierten Naturwissenschaftlerin, einer früheren Fachlehrerin für Naturwissenschaft und Technik sowie einer Betriebspädagogin.</p>



<p>Unterstützt wird die Werbung für MINT-Berufe durch vocatium-Tagungen. Allein 2024 wurden auf diesen, an 15 Orten bundesweit, rund 80 Projekte unterschiedlicher Akteure vorgestellt und mit den Gästen diskutiert. Gleichsam MINT-Themen für die „Kids“ vermittelt das IfT schon seit etwa 15 Jahren als Partner der Berliner „Stiftung Kinder forschen“ für das nördliche Schleswig-Holstein.</p>



<p><em>Text: IfT Institut für Talententwicklung GmbH<br>Fotos: IfT-Archiv</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_6444.jpg" alt="Eine Flensburger Erfolgsstory feiert Jubiläum" class="wp-image-82102" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_6444.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_6444-300x225.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_6444-768x576.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_6444-560x420.jpg 560w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_6444-80x60.jpg 80w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_6444-696x522.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_6444-265x198.jpg 265w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das diesjährige Messehandbuch zum 25jährigen Jubiläum</figcaption></figure></div><p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/eine-flensburger-erfolgsstory-feiert-jubilaeum/">Eine Flensburger Erfolgsstory feiert Jubiläum</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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		<title>Mit Ausbildungsbetrieben und Studienanbietern sprechen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Mar 2024 11:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Vocatium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>vocatium-Messe hilft jungen Menschen, den passenden Beruf zu finden Die Berufswahl ist eine der herausforderndsten Entscheidungen im Jugendalter: Welche Ausbildung oder welches Studium passt zu mir? Eine Orientierungshilfe bietet die Fachmesse für Ausbildung und Studium „vocatium Flensburg“, die am 19. und 20. März jeweils von 8.30 Uhr bis 15.00 Uhr in der Campushalle zum 24. [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">vocatium-Messe hilft jungen Menschen, den passenden Beruf zu finden</h2>



<p>Die Berufswahl ist eine der herausforderndsten Entscheidungen im Jugendalter: Welche Ausbildung oder welches Studium passt zu mir? Eine Orientierungshilfe bietet die Fachmesse für Ausbildung und Studium „vocatium Flensburg“, die am 19. und 20. März jeweils von 8.30 Uhr bis 15.00 Uhr in der Campushalle zum 24. Mal ihre Türen öffnen wird.<br>122 Aussteller, darunter Ausbildungsbetriebe, Hochschulen, Fachschulen und andere Bildungsinstitutionen, haben sich angemeldet, um 4.000 Jugendliche aus der Region zu beraten und als potenzielle Nachwuchskräfte oder Studierende kennenzulernen. Der Großteil der teilnehmenden Schüler wurde vor der Messe auf die Gespräche vorbereitet. Sie kommen mit festen Gesprächsterminen und persönlichen Fragen zur vocatium. Auch spontane Besucher sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.<br>Weitere Informationen wie die Ausstellerliste, das Messehandbuch und das Vortragsprogramm, finden Interessierte unter <a href="http://www.erfolg-im-beruf.de">www.erfolg-im-beruf.de</a>.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_2_vocatium.jpg" alt="Mit Ausbildungsbetrieben und Studienanbietern sprechen" class="wp-image-78218" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_2_vocatium.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_2_vocatium-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_2_vocatium-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_2_vocatium-696x464.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_2_vocatium-630x420.jpg 630w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Veranstalter, Kooperationspartner und Schirmherren</h2>



<p>Die vocatium wird vom IfT Institut für Talententwicklung in Kooperation mit der IHK zu Flensburg, der Agentur für Arbeit und dem Arbeitgeberverband Flensburg-Schleswig-Eckernförde veranstaltet. Regionaler Schirmherr ist Dr. Fabian Geyer, Oberbürgermeister der Stadt Flensburg. Die bundesweite Schirmherrschaft hat Bettina Stark-Watzinger, Bundesministerin für Bildung und Forschung, übernommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einzigartiges Messekonzept: vorbereitete und terminierte Gespräche</h2>



<p>Das Herzstück der vocatium-Messen ist die gute Vorbereitung der Schüler sowie terminierte Gespräche mit den Ausstellern. Dazu steht das IfT eng mit den Schulen der Region in Kontakt. Die Jugendlichen wurden durch das IfT Team Flensburg persönlich im Unterricht auf die Messe vorbereitet. Im Anschluss daran vereinbarte das IfT auf Basis der abgefragten Beratungswünsche der Schüler feste Termine mit den Ausstellern. Das vocatium-Konzept ist einzigartig und wird aufgrund seiner Qualität vielfach gelobt. Bundesweit 4.000 Aussteller und 5.000 Schulen haben mindestens eine vocatium-Messe fest in ihrem Jahresplan. Der Großteil der jährlich rund 80 vocatium-Messen ist bis auf den letzten Stellplatz ausgebucht – auch die vocatium Flensburg.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_6_vocatium.jpg" alt="Mit Ausbildungsbetrieben und Studienanbietern sprechen" class="wp-image-78219" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_6_vocatium.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_6_vocatium-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_6_vocatium-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_6_vocatium-696x464.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_6_vocatium-630x420.jpg 630w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Wie können gut vorbereitete Messegespräche erreicht werden?</h2>



<p>Wir informieren euch in eurer Schule über die Messe in eurer Nähe. Die Schüler erhalten jeweils ein Messehandbuch über die teilnehmenden Aussteller und die Abläufe während der Messe (mit ergänzenden Informationen). Wünscht man zusätzliche Anregungen? Dann sollten Interessierte am besten in den Texten, Video- und Audioclips des „vocatium-magazins“ stöbern – dort wird jeder fündig!</p>



<h2 class="wp-block-heading">So arrangieren wir für dich die terminierten Messegespräche</h2>



<p>Auf diese Gespräche kannst du dich ganz gezielt vorbereiten. Die Aussteller erwarten dich bereits und freuen sich auf das Gespräch mit dir. Du informierst einfach vorab das IfT-Team, mit welchen Ausstellern du auf der Messe sprechen möchtest (beim genannten Besuch einer IfT-Person in deiner Schule erhältst du neben dem Messehandbuch einen Anmeldebogen). Etwa 10-14 Tage vor der Veranstaltung bekommst du eine Messeeinladung mit deinen Wunschterminen (der Zeitraum dazu wird vorher mit deiner Schule abgestimmt). Über die terminierten Gespräche hinaus kannst du auf der Messe weitere spontane Gespräche führen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_12_vocatium.jpg" alt="Mit Ausbildungsbetrieben und Studienanbietern sprechen" class="wp-image-78220" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_12_vocatium.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_12_vocatium-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_12_vocatium-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_12_vocatium-696x464.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_12_vocatium-630x420.jpg 630w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Was bieten dir die Messen außerdem?</h2>



<p>Vorträge: Regelmäßig gehört ein Vortragsprogramm zu den vocatium-Messen. In Kurzreferaten wirst du über Ausbildungsberufe, Studienfächer, Tipps für deine Berufswahl und ähnliche Themen informiert.<br>Anregungen und Ideen: Beim Besuch der vocatium-Messen wirst du vielfältig dazu angeregt, über deine beruflichen Wünsche für die Zeit nach dem Schulabschluss nachzudenken.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_19_vocatium.jpg" alt="Mit Ausbildungsbetrieben und Studienanbietern sprechen" class="wp-image-78222" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_19_vocatium.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_19_vocatium-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_19_vocatium-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_19_vocatium-696x464.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_19_vocatium-630x420.jpg 630w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Mehr als nur Messe: Buch, Suchbörse, Podcasts, Videos, Online-Magazin</h2>



<p>Zur vocatium gehört auch das Messehandbuch „Chancen in der Region Schleswig/Sønderjylland“. Das Nachschlagewerk zeigt jungen Menschen regionale und überregionale Ausbildungsbetriebe, Fachschulen, Akademien und Hochschulen.<br>Weitere Bildungsanbieter finden die jungen Menschen auf der Homepage <a href="http://www.erfolg-im-beruf.de">www.erfolg-im-beruf.de</a>. Rund 4.000 Profile sind eingetragen. Hilfreiche Einblicke in die Berufswelt bietet das digitale vocatium magazin: Neben wertvollem Lesestoff zu Bildungsthemen hält es auch eine Mediathek mit Audios und Videos bereit.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_15_vocatium.jpg" alt="Mit Ausbildungsbetrieben und Studienanbietern sprechen" class="wp-image-78221" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_15_vocatium.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_15_vocatium-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_15_vocatium-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_15_vocatium-696x464.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_15_vocatium-630x420.jpg 630w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Wegbereiter „IfT Institut für Talententwicklung“</h2>



<p>Das IfT Institut für Talententwicklung ist als Wegbereiter für die berufliche Zukunft tätig. Das Unternehmen arbeitet mit 5.000 allgemeinbildenden Schulen und rund 4.000 Unternehmen, Kammern und Verbänden, Fach- und Hochschulen sowie Institutionen aus dem In- und Ausland zusammen. Die Wurzeln des IfT reichen in das Jahr 1991 zurück. Heute ist das Unternehmen in allen deutschen Bundesländern und im benachbarten Ausland tätig. Die rund 200 festangestellten Mitarbeitenden sind für 75 Standorte aktiv. Hauptsitz ist Berlin.<br>Alle Informationen zum IfT finden Sie unter <a href="http://www.erfolg-im-beruf.de">www.erfolg-im-beruf.de</a></p>



<p><em>Fotos: © IfT GmbH</em></p>
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		<title>Wege zum erfolgreichen Umgang mit studentischem Schreiben </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 23:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung/Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Ghostwriting]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibblockade]]></category>
		<category><![CDATA[studentisches Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das studentische Schreiben, insbesondere das Verfassen von Hausarbeiten, kann eine Herausforderung darstellen, die viele Studierende nicht selten zur Verzweiflung bringt. Von der Auswahl eines geeigneten Themas bis zur fehlerfreien Formulierung einer schlüssigen Argumentation gibt es zahlreiche Hürden zu überwinden. Doch zusätzlich zu diesen Herausforderungen kann auch der Druck des akademischen Umfelds im schlimmsten Fall zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das studentische Schreiben, insbesondere das Verfassen von Hausarbeiten, kann eine Herausforderung darstellen, die viele Studierende nicht selten zur Verzweiflung bringt. Von der Auswahl eines geeigneten Themas bis zur fehlerfreien Formulierung einer schlüssigen Argumentation gibt es zahlreiche Hürden zu überwinden. Doch zusätzlich zu diesen Herausforderungen kann auch der Druck des akademischen Umfelds im schlimmsten Fall zu einem Burnout führen. Der Abgabetermin rückt immer näher und die Seiten wollen sich einfach nicht füllen und sinnvoll zusammenfügen. Da kann einem durchaus einmal der Gedanke kommen, einfach eine <a href="https://ghostwriter-texte.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ghostwriting Agentur</a> zur Unterstützung hinzuzuziehen. Die folgenden Wege und Tricks helfen allerdings ebenfalls dabei, die Schwierigkeiten beim Schreiben einer akademischen Arbeit zu bewältigen und einen Burnout während dieser Zeit zu vermeiden.  </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>1. Frühzeitige Planung und Strukturierung</strong></h2>



<p>Um den Stress beim Schreiben zu minimieren, ist es ratsam, frühzeitig mit der Planung zu beginnen. Setzen Sie klare Meilensteine und erstellen Sie einen realistischen Zeitplan, der ausreichend Puffer für unerwartete Hindernisse lässt. Eine strukturierte Herangehensweise hilft, den Umfang der Arbeit zu bewältigen und den Überblick zu behalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>2. Kleine Schritte gehen</strong></h2>



<p>Teilen Sie die Hausarbeit in kleinere Aufgaben auf. Die Bewältigung kleinerer Teile ist oft weniger überwältigend und ermöglicht es, den Fortschritt besser zu verfolgen. Dies hilft auch dabei, die Gesamtaufgabe in überschaubare Abschnitte zu gliedern.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>3. Richtige Selbstfürsorge</strong></h2>



<p>Burnout kann vermieden werden, indem man auf seine eigene Gesundheit achtet. Regelmäßige Pausen, ausreichend Schlaf und eine ausgewogene Ernährung tragen dazu bei, die physische und emotionale Belastung zu reduzieren. Körperliche Aktivität ist ebenfalls wichtig, um Stress abzubauen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>4. Klare Kommunikation mit Betreuern</strong></h2>



<p>Wenn Unsicherheiten oder Probleme auftreten, zögern Sie nicht, mit Ihren Betreuern zu kommunizieren. Klare Anweisungen und konstruktives Feedback können helfen, Unsicherheiten zu beseitigen und den Schreibprozess zu erleichtern.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>5. Techniken zur Stressbewältigung anwenden</strong></h2>



<p>Der Einsatz von Stressbewältigungstechniken wie Meditation, Yoga oder Atemübungen kann dazu beitragen, den Geist zu beruhigen und die Konzentration zu verbessern. Diese Techniken können in kurzen Pausen während des Schreibens integriert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>6. Gruppenarbeit und Peer-Feedback</strong></h2>



<p>Der Austausch mit Kommilitonen kann nicht nur neue Perspektiven eröffnen, sondern auch den Druck mindern. Gemeinsames Arbeiten an ähnlichen Themen und das Geben sowie Erhalten von konstruktivem Feedback können motivierend und unterstützend wirken.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>7. Realistische Erwartungen setzen</strong></h2>



<p>Akzeptieren Sie, dass nicht alles perfekt sein muss. Setzen Sie realistische Erwartungen an sich selbst und erkennen Sie an, dass es normal ist, Herausforderungen zu haben. Perfektionismus kann zu übermäßigem Stress führen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>8. Professionelle Hilfe suchen</strong></h2>



<p>Wenn der Druck zu überwältigend wird, zögern Sie nicht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Die meisten Universitäten bieten Unterstützungsdienste an, die von Schreibzentren bis zu psychologischer Beratung reichen. Auch Online gibt es verschiedene Anbieter, die Ihre Unterstützung bei z.B. der Plagiatsprüfung, dem Korrektorat und dem Lektorat anbieten.&nbsp;</p>



<p>Wenn Sie diese Wege und Tricks berücksichtigen, können Sie die Herausforderungen des studentischen Schreibens erfolgreich bewältigen und gleichzeitig Burnout-Risiken vorbeugen. Es ist wichtig zu erkennen, dass es normal ist, Schwierigkeiten mit der Bewältigung komplexer Aufgaben zu haben, und dass es Strategien gibt, um diese erfolgreich zu überwinden.</p>



<p><em>Foto: Envato.com</em></p>
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		<title>Ausbildungstipp mit Zukunft: Vertriebstalente sind gefragt</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/ausbildungstipp-mit-zukunft-vertriebstalente-sind-gefragt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jul 2023 15:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung/Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Job und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kannst du gut mit Menschen? Ausbildung oder Studium? Welcher Beruf könnte mir Spaß machen? Für welche Tätigkeiten bin ich überhaupt geeignet? Naht das Ende der Schulzeit, machen sich viele junge Menschen Gedanken über ihre berufliche Zukunft.Mit Online-Tools wie Check-U von der Bundesagentur für Arbeit können Schulabsolventinnen und Schulabsolventen herausfinden, welche Ausbildung oder welches Studium zu ihren [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Kannst du gut mit Menschen?</h2>



<p>Ausbildung oder Studium? Welcher Beruf könnte mir Spaß machen? Für welche Tätigkeiten bin ich überhaupt geeignet? Naht das Ende der Schulzeit, machen sich viele junge Menschen Gedanken über ihre berufliche Zukunft.<br>Mit Online-Tools wie Check-U von der Bundesagentur für Arbeit können Schulabsolventinnen und Schulabsolventen herausfinden, welche Ausbildung oder welches Studium zu ihren Stärken und Interessen passt. Wer gut mit Menschen umgehen kann, zuhört und eine Affinität zu Zahlen hat, für den kann zum Beispiel eine Ausbildung als Kaufmann oder Kauffrau für Versicherungen und Finanzanlagen das Richtige sein. Bundesweit gibt es tausende Geschäftsstellen, für die Versicherer Nachwuchskräfte suchen. „Jedes Mal, wenn die Tür im Büro aufgeht, weiß ich, mich erwartet ein neuer Typ Mensch. Meine Herausforderung dabei ist, mich auf den Menschen einzustellen“, erzählt Flamur Kastrati. Der junge Mann hat sich nach einem Praktikum bei der DEVK für eine Ausbildung beworben: „Ich hatte dort ein tolles Praktikum, daher habe ich mich auch bei der Versicherung für eine Ausbildung beworben. Aber ehrlich gesagt hat mich auch das Geld gereizt.“ Neben einem kommunikativen Auftreten sollte man für den Vertrieb Motivation und Zielstrebigkeit mitbringen. Die Chancen auf eine Übernahme nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung sind sehr gut – unter www.devk.de/karriere erfahren Interessierte mehr. Vertriebstalente sind gefragt. Für sie ist vieles möglich: eine angestellte Tätigkeit in einer Geschäftsstelle, die selbstständige Leitung einer eigenen Agentur oder eine Führungsposition im Außendienst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lieber Ausbildung als Studium</h3>



<p>Nach dem Abitur studieren ist ein Muss – das dachte Gizem Caliskan zuerst. Während des Studiums entdeckt die junge Frau, dass ihre Stärken eher im Vertrieb liegen. Sie beendet vorzeitig ihr Studium und beginnt eine Ausbildung bei dem Kölner Versicherer. Diese Entscheidung hat die junge Frau nicht bereut, die Ausbildung macht ihr großen Spaß: „Ich bin stolz darauf, dass am Ende des Tages meine Kunden zu mir sagen ‚Ich vertraue Ihnen‘. Das ist ein sehr schönes Gefühl und motiviert mich”, erzählt sie. Auch die vielseitigen Ausbildungsinhalte gefallen Gizem: „Von der Kundenberatung über die Angebotserstellung bis hin zum Verkauf werden wir in vollem Umfang in die Arbeitsabläufe einbezogen.“ Die Auszubildenden haben direkten Kontakt zur Kundschaft, sie nehmen Außentermine wahr und beraten Kundinnen und Kunden auf Wunsch zu Hause. Während der gesamten Ausbildung erfahren sie eine individuelle und praxisnahe Begleitung; interne Qualifizierungsangebote vermitteln ihnen zudem das nötige Rüstzeug für den Beruf.</p>



<p><em>flj/djd</em><br><em>Foto: Envato.com</em></p>
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		<title>Wie geht es weiter nach dem Abitur?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2023 11:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung/Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[berufliche Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studienkompass]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Studienkompass die berufliche Zukunft entdecken Was willst du denn mal werden, ist eine Frage, die Kinder und Jugendliche nur all zu häufig hören. Doch die Antwort darauf ist spätestens, wenn das Abitur vor der Tür steht, alles andere als einfach. Die Möglichkeiten sind groß und schwer zu überblicken. Auch die Arbeitswelt verändert sich [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Mit dem Studienkompass die berufliche Zukunft entdecken</h2>



<p>Was willst du denn mal werden, ist eine Frage, die Kinder und Jugendliche nur all zu häufig hören. Doch die Antwort darauf ist spätestens, wenn das Abitur vor der Tür steht, alles andere als einfach. Die Möglichkeiten sind groß und schwer zu überblicken. Auch die Arbeitswelt verändert sich rasant, neue Berufe entstehen, andere Kompetenzen sind gefragt. Das gemeinnützige Förderprogramm Studienkompass bietet hier eine individuelle und intensive Unterstützung und richtet sich gezielt an junge Menschen aus nichtakademischen Familien, die häufig bei der Suche nach einem passenden Weg größere Hürden überwinden müssen. Bis zum 23. April können sich Jugendliche, die 2025 (Fach-) Abitur machen werden, ab sofort an verschiedenen Standorten bundesweit für das Programm bewerben.</p>



<p>Die Förderung erstreckt sich über drei Jahre &#8211; zwei Jahre vor dem Abitur und im ersten Jahr an der Hochschule oder in der Ausbildung. Mit digitalen Angeboten, Workshops, Coachings und Begleitung durch ehrenamtliche Mentorinnen und Mentoren erhalten die Jugendlichen die Grundlagen für eine fundierte Entscheidung über ihre berufliche Zukunft. Sie lernen ihre eigenen Stärken kennen und entdecken neue berufliche Möglichkeiten. Eine programmeigene App begleitet die Teilnehmenden durch die gesamte Förderung und bietet darüber hinaus vielfache Informations- und Interaktionsmöglichkeiten. Ein weiterer Schwerpunkt der Förderung ist die Vermittlung von Kompetenzen, die für die Zukunft der Arbeitswelt besonders gefragt sind. Dazu gehören z. B. Lernangebote, die dabei unterstützen, Herausforderungen zu meistern, im Team zusammen zu arbeiten und Neues zu wagen.</p>



<p>Ziel ist es, die Jugendlichen zu ermutigen, ihren individuellen Weg zu finden, der durch ihre Interessen und Talente bestimmt ist &#8211; nicht durch die Herkunft, die in Deutschland immer noch viel zu oft über schulische und berufliche Erfolge bestimmt. Hier machen individuelle Unterstützungsangebote den entscheidenden Unterschied.</p>



<p>&#8222;Wir geben den Studienkompass-Teilnehmenden die notwendigen Kompetenzen an die Hand, ihre Zukunft nicht nur intensiv zu planen, sondern unterstützen sie auch bei der Vorbereitung auf die Arbeitswelt. Möglichkeiten aufzeigen, Kompetenzen vermitteln und die Bestärkung an die eigenen Fähigkeiten zu glauben, sind dabei die wichtigsten Bausteine für eine chancengerechte Berufsorientierung in einer digital geprägten Welt&#8220;, so Dr. Ulrich Hinz, Bereichsleitung Schülerförderung bei der Stiftung der Deutschen Wirtschaft, die gemeinsam mit der Deutsche Bank Stiftung, der Accenture-Stiftung und der aim Akademie als Initiativpartner hinter dem Studienkompass gemeinsam mit vielen weiteren Partnern steht.</p>



<p>Jugendliche, die 2025 (Fach-) Abitur machen und deren Eltern nicht studiert haben, können sich bis zum 23. April 2023 über die Website <a target="_blank" rel="noreferrer noopener" href="http://www.studienkompass.de/bewerbung">www.studienkompass.de/bewerbung</a> anmelden. Der Studienkompass nimmt Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr in folgenden Regionen auf: Berlin, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Friesland und Wilhelmshaven, Halle/Leipzig, Hamburg, Heilbronn, Kiel, Mannheim, Oberbergischer Kreis, Paderborn, Rostock, Ruhrgebiet (Bochum, Duisburg, Essen) und Stuttgart.</p>



<p>Zwei Online-Infotermine bieten Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften die Möglichkeit, sich über das Förderprogramm zu informieren: Am 28. Februar 2023 und 19. April 2023 stellt sich der Studienkompass jeweils von 19:00 bis 19:45 Uhr vor und beantwortet Fragen rund um die Förderung und Bewerbung. Mehr Informationen zu den Terminen unter <a target="_blank" rel="noreferrer noopener" href="https://www.studienkompass.de/online-infotermine/">https://www.studienkompass.de/online-infotermine</a>. Bewerbungen sind auch ohne Teilnahme an einem dieser Termine stets möglich.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Über den Studienkompass</strong></h2>



<p>Das Förderprogramm unterstützt bundesweit aktuell mehr als 1.150 Schülerinnen und Schüler aus Familien ohne akademische Erfahrung beim Übergang von der Schule an die Hochschule oder in die Ausbildung. Rund 4.050 junge Menschen haben das Programm bereits erfolgreich durchlaufen.</p>



<p>Der Studienkompass ist eine Initiative von Deutsche Bank Stiftung, Accenture-Stiftung, aim &#8211; Akademie für Innovative Bildung und Management Heilbronn-Franken und Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw). Hauptförderer sind die aqtivator gGmbH, die Joachim Herz Stiftung und die Karl Schlecht Stiftung.</p>



<p>Förderer des Studienkompass sind: Heinz Nixdorf Stiftung, Hans Hermann Voss-Stiftung, RAG-Stiftung, Gertrud und Hellmut Barthel Stiftung, PwC-Stiftung, Bundesverband Deutscher Stiftungen &amp; Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit &#8222;Menschen stärken Menschen&#8220;, PAI Partners, S&amp;P Family Office, Unternehmensverbände im Lande Bremen und weitere.</p>



<p>Mehr Informationen unter <a rel="noreferrer noopener" href="http://www.studienkompass.de" target="_blank">www.studienkompass.de</a></p>



<p><em>Pressemitteilung Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) gGmbH<br>Foto: Envato.com </em></p>
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