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	<title>Seniorenbeirat Archive - Flensburgjournal</title>
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	<description>Dein Magazin für Flensburg und Umgebung</description>
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		<title>Der Seniorenbeirat informiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Oct 2024 22:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenbeirat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser, Nun hat der Herbst Einzug gehalten und Weihnachten steht unmittelbar bevor. Eine besonders schwere Jahreszeit, gerade für ältere Menschen, die einsam sind, den Verlust eines geliebten Menschen erfahren haben und sich in die eigenen vier Wände zurückziehen. Alt werden kommt so plötzlich wie Weihnachten, diese Erfahrung kommt Ihnen sicherlich bekannt vor. [&#8230;]</p>
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<p>Liebe Leserinnen und Leser,</p>



<p>Nun hat der Herbst Einzug gehalten und Weihnachten steht unmittelbar bevor. Eine besonders schwere Jahreszeit, gerade für ältere Menschen, die einsam sind, den Verlust eines geliebten Menschen erfahren haben und sich in die eigenen vier Wände zurückziehen. Alt werden kommt so plötzlich wie Weihnachten, diese Erfahrung kommt Ihnen sicherlich bekannt vor. Es ist aber das Gesetz des Lebens: Die heute jüngere Generation wird auch mal alt und wir als Seniorenbeirat können aus unseren Lebens- und Berufserfahrungen einen Beitrag leisten, um so die jüngere Generation auf die Zeit nach dem Berufsleben generationsübergreifend vorzubereiten. Kein Mensch ist nicht politisch, hat die Philosophin Hanna Arendt einmal gesagt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Demographischer Wandel und Gesellschaftliche Teilhabe</h2>



<p>Der moderne Senior bzw. die Seniorin möchte am gesellschaftlichen und kulturellen Leben teilnehmen und es mitgestalten. An der letzten Kommunalwahl und der parallel durchgeführten Seniorenbeiratswahl 2023 waren ca. 27.000 SeniorInnen über 60 Jahre wahlberechtigt, 1/5 der gesamten wahlberechtigten EinwohnerInnen Flensburgs. Wir sind damit die größte EinwohnerInnengruppe Flensburgs.</p>



<p>Im Sozialbericht 2023 ist nachzulesen, dass die Gruppe der 65 &#8211; 80Jährigen langsam abnimmt, während die Altersgruppe ab 80 Jahre langsam ansteigt. Die Entwicklung zeigt die Tendenz des demographischen Wandels und gleichzeitig die Notwendigkeit eines Seniorenbeirates. Wir sind daher froh, dass in Flensburg satzungsmäßig ein Seniorenbeirat verankert ist, um den Belangen der Generation 60+ in den demokratischen Prozessen bei Politik und Verwaltung eine Stimme zu geben. Allerdings scheint dies noch nicht ausreichend bei Politik und Verwaltung angekommen zu sein, denn die gelebte Praxis sieht im Flensburger Rathaus anders aus. Das durften wir nach 1,5 Jahren Seniorenbeiratsarbeit immer wieder schmerzlich erfahren.</p>



<p>Von der Teilnahme an den nichtöffentlichen Ausschusssitzungen werden wir regelmäßig ausgeschlossen, bzw. des Saales verwiesen, ohne die Tagesordnung und die Inhalte der Unterlagen zu kennen. Reicht es nicht, dass wir als gewählte VertreterInnen des Seniorenbeirates ein Mandat besitzen, das 1/3 der Stadtgesellschaft repräsentiert? Im letzten Sozialausschuss wurde ein Antrag einstimmig beschlossen, die Haushaltsmittel geschlechtergerecht zu verteilen. Aber geht es nicht eher um die Inhalte der freiwilligen Aufgaben, so fragen wir uns? Wie sähe es aus, wenn die Haushaltsmittel auch nach einem Generation-Budget Schlüssel verteilt werden würde? Von diesem Vorschlag will niemand etwas wissen.</p>



<p>„Es zeigt die Notwendigkeit, dass der Seniorenbeirat in den Ausschüssen und den politischen Gremien immer wieder präsent sein muss, um seine Stimme für die Generation 60+ zu erheben“, macht der Vorsitzende des Seniorenbeirates Andreas Zech deutlich. „Wir wollen nicht politisch entscheiden, dies ist Aufgabe der politischen Fraktionen, wir wollen beraten und Beiträge leisten, damit die Belange der Generation 60+ in den politischen Entscheidungen berücksichtigt werden“, so Zech weiter. Denn Beschlüsse, die heute verabschiedet werden, werden meist erst in 15 bis 20 Jahren realisiert. Dann sind die meisten EntscheiderInnen vielleicht nicht mehr im Rat oder gehören selbst der Generation 60+ an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Konzept für eine seniorenfreundliche Stadt</h2>



<p>Flensburg ist ein guter Ort zum Altwerden! Das haben viele Menschen erkannt und Flensburg als Altersruhesitz erfreut sich steigender Beliebtheit! Das bedeutet für Flensburg auch einen wirtschaftlichen Faktor, der nicht zu unterschätzen ist. Dennoch besteht Handlungsbedarf, um die Bedürfnisse und Wünsche älterer Bürger stärker zu berücksichtigen und Flensburg zu einer lebenswerten Stadt für alle Generationen zu machen. Dafür hat der Seniorenbeirat ein Konzept „Seniorenfreundliche Stadt Flensburg“ erarbeitet, das als Leitfaden dienen soll, um die Lebens- und Aufenthaltsqualität der Senioren und zukünftigen Senioren in ihren verschiedenen Lebensbereichen zu verbessern. Dies soll durch die Förderung von Teilhabe, die Verbesserung der Infrastruktur sowie die Schaffung von Angeboten und Dienstleistungen für ältere Menschen erreicht werden.</p>



<p>„Die demographische Entwicklung in Deutschland zeigt auch in Flensburg eine zunehmende Alterung der Bevölkerung. Der Seniorenbeirat der Stadt Flensburg (SBR) hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Bedürfnisse und Anforderungen der älteren Generation in den Fokus zu rücken und Flensburg zu einer seniorenfreundlichen Stadt zu entwickeln“, so das SBR-Mitglied Manfred Saust. Andere Städte und Länder haben es bereits beispielhaft vorgemacht. Es gab sogar einmal einen bundesweiten Wettbewerb, der, mit Fördermitteln ausgestattet, „die seniorenfreundlichste Kommune“ auslobte. Eine umfassende Bestandsaufnahme der aktuellen Situation ist daher notwendig:</p>



<p>• Demographische Daten und Prognosen</p>



<p>• Bestehende Angebote und Einrichtungen für Senioren</p>



<p>• Barrieren und Herausforderungen im Alltag</p>



<p>• Rückmeldungen und Wünsche der Senioren aus Befragungen und Workshops</p>



<p>Um die Aufenthaltsqualität in der Stadt zu verbessern, gehören u. a.: Bänke und Sitzmöglichkeiten ohne Konsumzwang, Trinkwasserspender und benutzbare öffentliche Toiletten, günstiges Seniorenticket für den Bus, und und und&#8230;</p>



<p>Der detaillierte Konzeptentwurf kann von der Homepage der Stadt heruntergeladen werden: <a href="http://www.flensburg.de/Leben-Soziales/Senioren-innen/index.php?NavID=2306.193.1">www.flensburg.de/Leben-Soziales/Senioren-innen/index.php?NavID=2306.193.1</a></p>



<p>Wir haben diesen Konzeptentwurf bei Verwaltung und Politik eingebracht und bisher eine eher geringe Resonanz erfahren. Gerade jetzt, wo die Haushaltsberatungen stattfinden, wäre ein Verfahren seitens der Stadtverwaltung wünschenswert, wie dieser Konzept­entwurf gesellschaftlich verankert werden kann. Wir möchten Sie, liebe interessierte Leserinnnen und Leser, dazu ermuntern, mit uns gemeinsam das Konzept weiterzuentwickeln, zu ergänzen, Vorschläge einzubringen und mit uns gemeinsam daran zu arbeiten, wie wir unsere bunte Stadt Flensburg, die uns angeblich so liebt, seniorenfreundlicher gestalten können.</p>



<p>Senden Sie Ihre Vorschläge bitte an seniorenbeirat@flensburg.de. Vereinbaren Sie gern einen Termin in unserem Büro (Tel. 0461 - 85 23 39) oder besuchen Sie unsere 14tägigen öffentlichen Sitzungen, die jeweils donnerstags ab 09.30 Uhr stattfinden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Alterseinsamkeit und Altersarmut</h2>



<p>Alterseinsamkeit und Altersarmut sind weitere Themen, mit denen sich der 8. Seniorenbeirat derzeit schwerpunktmäßig beschäftigt. Um der Alterseinsamkeit zu begegnen, sind Kunst, Kultur und Sportveranstaltungen der Kitt, der die Gesellschaft generationsübergreifend zusammenhält. Und hier ist Flensburg gut aufgestellt. Folk Baltica, Flensburger Hofkultur, Theater, Oper, Kleinkunst und auch das Programm Flensburg Erleben leisten gute Beiträge. Trotz Sparmaßnahmen dürfen Budgets hier nicht gekürzt werden. </p>



<p>Aufraffen, den inneren Schweinehund überwinden und die eigenen vier Wände verlassen, das muss jeder selber tun. Gerade im Herbst und Winter fällt dies vielen Menschen besonders schwer. Wir als Seniorenvertretung können Sie nur dazu ermuntern, denn beim Besuch von Veranstaltungen, Konzerte, Theater, Museen etc. wird man staunen, wie vielen Gleichgesinnten und Gleichaltrigen man hier begegnet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Altersarmut steigt, der Bedarf an einem altersgerechten Wohnraum ebenfalls!</h2>



<p>Für viele Rentner reicht die Rente nicht aus, sie müssen bereits heute Grundsicherung zur Rente beantragen, Tendenz zweistellig steigend! Etwa 7 Millionen zukünftige Rentner werden ebenfalls Grundsicherung im Alter beantragen müssen, das zeigt eine gerade veröffentlichte Studie des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes. Ein Problem, das von der Politik und der jeweiligen Bundesregierung rechtzeitig hätte erkannt werden können, denn jede Geburt und Sterbeziffer wird statistisch akribisch erfasst. Leider wurde die Chance vertan hier rechtzeitig politisch gegenzusteuern. Österreich, Niederlande und unser Nachbarland Dänemark bieten gute Beispiele, wie es besser und gerechter funktionieren könnte.</p>



<p>Die Rentner wurden beim Inflationsausgleich nicht berücksichtigt, die prozentuale Erhöhung der letzten Renten- und Pensionserhöhungen fielen unterschiedlich aus, auch kam den Pensionären die Erhöhung bereits drei Monate früher zugute. Zeigt also, dass hier noch viel politischer Handlungsbedarf auf Bundes- und Landesebene besteht. Wer nach einem langen Arbeitsleben den Ruhestand genießen möchte, den sollten nicht auch noch finanzielle Sorgen plagen. Dafür setzen wir uns ein, im Landesseniorenrat, mit Anträgen zum jährlich stattfinden Altenparlament und auch in den Ausschüssen des Stadtrates Flensburgs.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und zum Schluss</h2>



<p>Es gibt sicherlich noch viele Themen, die die Belange von SeniorInnen betreffen. Wenn Sie ein besonderes Anliegen haben, was unter Umständen viele ältere Menschen betrifft:</p>



<p>Sprechen Sie uns einfach an, vereinbaren Sie einen Termin auf dem AB unter 0461 - 85 23 39 oder per Mail seniorenbeirat@flensburg.de oder besuchen Sie unsere öffentlichen Sitzungen im Rathaus. Wir treffen uns gerne mit Ihnen zu einem persönlichen Gespräch in unserem Büro im Rathaus (H54).</p>



<p><em><strong>Nächster Termin: Do. 07.10.24, 9.30 Uhr, Raum H 72</strong></em></p>



<p>Wir freuen uns Sie kennenzulernen und wünschen Ihnen einen schönen und bunten Herbst. Bleiben Sie gesund, zuversichtlich und gelassen, denn „et hätt noch immer jotjejangen“!</p>



<p><em>Andreas Zech, Vorsitzender des Seniorenbeirats    </em></p>



<p></p>
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		<title>Betrugsprävention war Thema im Seniorencafé des Seniorenbeirats</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jul 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[Betrugsprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorencafé]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lebhaft und informativ ging es zu in der Flensburger Bergmühle an einem Nachmittag im April dieses Jahres. Der Seniorenbeirat Flensburg hatte zusammen mit dem Verein Bergmühle zum Seniorencafé mit dem Thema Betrugsprävention eingeladen, und um die 50 Seniorinnen und Senioren waren der Einladung gefolgt. Moderiert wurde die Veranstaltung vom Vorsitzenden des Seniorenbeirates, Andreas Zech.Im Podium: [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Lebhaft und informativ ging es zu in der Flensburger Bergmühle an einem Nachmittag im April dieses Jahres. Der Seniorenbeirat Flensburg hatte zusammen mit dem Verein Bergmühle zum Seniorencafé mit dem Thema Betrugsprävention eingeladen, und um die 50 Seniorinnen und Senioren waren der Einladung gefolgt. Moderiert wurde die Veranstaltung vom Vorsitzenden des Seniorenbeirates, Andreas Zech.<br>Im Podium: Christine Hannemann, Leiterin der Flensburger Verbraucherzentrale, Polizeikommissar Philipp Pfeiffer vom Betrugsdezernat der Flensburger Polizei, und Staatsanwalt Sebastian Zogler von der Staatsanwaltschaft beim Landgericht Flensburg, &#8211; alle im regen Meinungsaustausch mit den Caféteilnehmern.</p>



<p>Staatsanwalt Zogler unterstrich u. a., dass Betrugsversuche immer zur Anzeige gebracht werden sollten, auch wenn es bei den international arbeitenden Banden mit ihren hohen technischen Standards und ihrem emotional-gekonnten Agieren schwer beizukommen ist.<br>Kommissar Pfeiffer hatte u. a. Betrugsmaschen wie Enkeltrick in verschiedenen Versionen, (alle appellierend an die menschlichen Grund-Emotionen: Angst, Liebe und Gier), Anlage- und Bankbetrug, Haustürgeschäfte sowie falsche Polizisten und Handwerker im Repertoire. Grundsätzlich, so Pfeiffer, überbringe die Polizei schlechte Nachrichten immer persönlich, nie telefonisch.</p>



<p>Frau Hannemann empfahl unbekannte Mails nicht zu öffnen und guten Virenschutz, um digital besser aufgestellt zu sein. Im Phishing-Radar ihrer Organisation seien die aktuellsten kriminellen Mail-Adressen aufgeführt. Ihre Organisation, die vertraulich und unabhängig berate, erinnere stets daran, dass man bei Haustürgeschäften – wenn man sie schon machen möchte – ein 14-tägiges Widerrufsrecht habe.<br>Und dass man ab 1. Juli für seinen Fernseh-Kabelempfang selber sorgen muss, weil der Vermieter keine Sammelverträge über die Nebenkosten anbieten darf. TV-connect für Kabelempfang sei für unter 10 Euro monatlich zu haben, und Empfang über Antenne (allerdings ohne Privatsender) und Satellit seien auch Alternativen.</p>



<p><em>Foto: SBR</em></p>
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		<title>Podiumsdiskussion zum Thema „Betrugsprävention&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2024 22:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Bergmühle Flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Betrugsprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Podiumsdiskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorencafé]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Zuge der sozialen gesellschaftlichen Spaltung geraten ältere Menschen zunehmend ins Visier von Betrügern. Die Maschen der Betrüger sind vielseitig. Sie gehen meistens sehr raffiniert vor, um an das Geld ihrer Opfer zu kommen. Ob Enkeltrick, falsche Polizisten am Telefon, Schockanrufe, Betrugstricks an der Haustür, Unterschieben von Verträgen (Zeitungsabos, Mobilfunkverträge, etc.), die Methoden werden immer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/podiumsdiskussion-zum-thema-betrugspraevention/">Podiumsdiskussion zum Thema „Betrugsprävention&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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<p>Im Zuge der sozialen gesellschaftlichen Spaltung geraten ältere Menschen zunehmend ins Visier von Betrügern. Die Maschen der Betrüger sind vielseitig. Sie gehen meistens sehr raffiniert vor, um an das Geld ihrer Opfer zu kommen. Ob Enkeltrick, falsche Polizisten am Telefon, Schockanrufe, Betrugstricks an der Haustür, Unterschieben von Verträgen (Zeitungsabos, Mobilfunkverträge, etc.), die Methoden werden immer professioneller. Sogar künstliche Intelligenz wird genutzt, um Stimmen von Enkeln zu imitieren.</p>



<p>Der Seniorenbeirat Flensburg veranstaltet zusammen mit dem Verein Bergmühle e.V. sein 2. öffentliches Seniorencafé zum Thema „Betrugsprävention und wie sich ältere Menschen davor schützen können&#8220;. Für die Podiumsdiskussion haben Staatsanwaltschaft, Verbraucherzentrale Flensburg und die Abteilung „Betrugsprävention” der Kriminalpolizei bereits zugesagt. Der Landesseniorenrat, der sich ebenfalls mit dem Thema beschäftigt und Anträge für das Altenparlament SH einbringen kann, wird ebenfalls im Podium vertreten sein.</p>



<p>Ein Café ist kein Café, wenn es keinen Kaffee und Kuchen gibt. Kaffee und Kuchen sind kostenfrei, allerdings geht der Hut rum.<br>Parkmöglichkeiten finden sich in unmittelbarer Nähe. Mit Aktiv Bus erreicht man die Bergmühle mit den Linien 7 und 1 (von unten) oder der Linie 4 (von oben). Fussweg in diesem Fall ca. 15 Minuten.</p>



<p>Zu dieser Veranstaltung ist jedermann/-frau herzlich willkommen.</p>



<p><strong><em>Mittwoch, 24.04.2024 15.00 bis 17.00 Uhr </em></strong><br><strong><em>Bergmühle, Flensburg</em></strong></p>



<p><em>Foto: Envato.com</em></p>
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		<title>Die Flensburger Seniorenbeiräte – Was machen die so?</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/die-flensburger-seniorenbeiraete-was-machen-die-so/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2024 16:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenbeirat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was macht so ein Seniorenbeirat eigentlich? Gute Frage, die sich so mancher interessierte Flensburger gelegentlich mal stellt.Im Folgenden wollen wir diese Frage möglichst umfassend beantworten!Seit dem Antritt des ersten Flensburger Seniorenbeirates am 8. Juni 1993 haben sich mittlerweile sieben Seniorenbeiräte &#8211; der jetzige ist der achte &#8211; engagiert, um die Interessen der Älteren in Flensburg [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Was macht so ein Seniorenbeirat eigentlich? Gute Frage, die sich so mancher interessierte Flensburger gelegentlich mal stellt.<br>Im Folgenden wollen wir diese Frage möglichst umfassend beantworten!<br>Seit dem Antritt des ersten Flensburger Seniorenbeirates am 8. Juni 1993 haben sich mittlerweile sieben Seniorenbeiräte &#8211; der jetzige ist der achte &#8211; engagiert, um die Interessen der Älteren in Flensburg wahrzunehmen bzw. mitzugestalten. Gewählt werden die Seniorenbeiräte der Stadt Flensburg von allen Flensburgern über 60 Jahren, immerhin ein Viertel der Einwohner. Der so gewählte Seniorenbeirat befasst sich in seiner Amtszeit mit einem breiten Spektrum von Fragen, Anliegen, Problemen und Aktivitäten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Alltägliche</h2>



<p>Gearbeitet wird auf der Grundlage einer von der Ratsversammlung seinerzeit beschlossenen Satzung. In den eigenen Sitzungen werden organisatorische Themen und Fremdteilnahme erörtert, Anliegen der Gäste diskutiert, und es findet stets ein allgemeiner Austausch von Meinungen und Auffassungen statt.<br>In den Fachausschüssen der Flensburger Kommunalpolitik hat der Seniorenbeirat Rede- und Antragsrecht, wobei dem aktuellen Seniorenbeirat aktuell der Zugang zu den nichtöffentlichen Teilen dieser Sitzungen erschwert bzw. unmöglich gemacht wird.<br>In den Stadtteilforen, beim TBZ, bei anstehenden aktuellen kommunalpolitischen Fragen und Problemen, bei Initiativen und diversen Gremien beteiligt sich der Seniorenbeirat aktiv.<br>Darüber hinaus engagiert sich der Beirat nach Kräften für viele Dinge, die nicht unbedingt zur Kenntnis der Öffentlichkeit gelangen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Heute – die Aktivitäten in 2023</h2>



<p>Der aktuelle Seniorenbeirat war präsent mit einem Informationsstand auf dem Bürgerfest/Sommerfest der Stadt Flensburg im Stadion am 25. Juni 2023. <br>Am 26. September 2023 hat der Seniorenbeirat an der Verleihung des Queisser-Seniorenpreises in der Bürgerhalle im Rathaus teilgenommen. Der gesamte Seniorenbeirat war eingeladen. Andreas Zech hielt die Ansprache und begrüßte die Gäste.<br>Am 23. November 2023 informierte Hendrik Frank, Fachbereichsleiter Soziales und Gesundheit, Stadt Flensburg, über das Thema Grundsicherung im Alter.<br>Aktuell hat der Beirat sich für die Verhinderung von Baumfällungen an der Exe und für die Erhaltung des Freibades Weiche eingesetzt.<br>Sehr erfolgreich war Ende November ein gutbesuchtes Seniorencafé in Zusammenarbeit mit dem Haus der Familie. Hier wurde brandaktuell zum Thema „Deutschlandticket“ informiert. Die Veranstaltung im Haus der Familie wurde in Zusammenarbeit mit ADS/ Haus der Familie, Aktiv Bus Flensburg und NAH SH durchgeführt. Weitere Seniorencafés sind für 2024 geplant.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="921" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Andreas-Zech.jpg" alt="Die Flensburger Seniorenbeiräte – Was machen die so?" class="wp-image-77672" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Andreas-Zech.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Andreas-Zech-261x300.jpg 261w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Andreas-Zech-768x884.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Andreas-Zech-696x801.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/01/Andreas-Zech-365x420.jpg 365w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Andreas Zech begrüßt die Gäste</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Das Gewesene</h2>



<p>Frühere Beiräte hatten sich des Themas „Öffentliche Toiletten“ in Flensburg angenommen, einen Antrag in der Ratsversammlung eingebracht und erreicht, dass jährlich 100.000 Euro für die Instandsetzung dieser Toiletten bereit gestellt werden.<br>Allein bzw. zusammen mit anderen haben die Seniorenbeiräte unter anderem Kurse für die Bedienung von Mobiltelefonen veranstaltet, E-Roller getestet, Fußwege auf Behindertenfreundlichkeit untersucht, den Bahnhof kritisch unter die Lupe genommen, in Aktionen beteiligt für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum und der Errichtung von Mehrgenerationenhäusern, sich für Zickzack-Markierungen an Bushaltestellen eingesetzt, damit (auch) die Älteren vom Bürgersteig in die Busse ein- und aussteigen können statt von der Fahrbahn aus, weil Haltestellen von Autos zugeparkt wurden.<br>Daneben wurden auch Stadtführungen veranstaltet, sowie ein rundes Beiratsjubiläum mit Vorträgen, Theater und einer Hut-Modenschau gefeiert.<br> </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Herausforderungen</h2>



<p>Es sollte nicht unerwähnt bleiben dass es zur Zeit leider auch Probleme mit der Stadtverwaltung Flensburg gibt. Der jetzige Seniorenbeirat der Stadt Flensburg sieht sich in seiner Aufgabenerfüllung und in seiner satzungsgemäßen Rechtsstellung behindert und eingeschränkt. Es besteht eine unterschiedliche Auffassung zwischen der Verwaltung und dem Seniorenbeirat, welche Vorgänge in den Ausschüssen „nur“ bzw. „auch“ seniorenrelevant sind. Und die Politik gibt leider „klein bei“.<br>So wurde dem Seniorenbeirat der Zugang zu den nichtöffentlichen Teilen der Ausschüsse verwehrt, die Beiratsmitglieder wurden sogar in einigen Ausschüssen des Ausschusses verwiesen, als der nichtöffentliche Teil aufgerufen wurde.<br>Die Diskussion um die Seniorenrelevanz und den Ausschluss aus dem nichtöffentlichen Sitzungsteil ist neu. Seit dem Bestehen der Einrichtung „Seniorenbeirat“ im Jahre 1993 kam es niemals zu einer ähnlichen Vorgehensweise seitens der Verwaltung.<br>Da der Seniorenbeirat zum gegenwärtigen Zeitpunkt über die strittigen Punkte mit der Verwaltung keine Einigung erzielen konnte, hat er die Kommunalaufsicht des Landes Schleswig Holstein um eine zeitnahe Prüfung und eine Stellungnahme gebeten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Anpacken</h2>



<p>Hilfreich wäre allgemeine, ernstgemeinte Unterstützung &#8211; und eben nicht nur warme Worte und Schulterklopfen.<br>Viel wurde also im Rahmen der Möglichkeiten vom Seniorenbeirat bereits geleistet. Dennoch: Es wartet noch Vieles auf Erledigung.<br>Packen wir es an!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neuer Flensburger Seniorenbeirat konstituiert sich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jul 2023 22:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Zech]]></category>
		<category><![CDATA[mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[Rita Lorenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenbeirat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Anwesenheit von Oberbürgermeister Dr. Fabian Geyer und der u. a. für den Seniorenbeirat zuständigen Dezernentin Karen Welz-Nettlau, die beide in ihren Grußworten die Bedeutung des Ehrenamts im Allgemeinen und des Seniorenbeirats im Besonderen hervorhoben, konstituierte sich am 12. Juni der 8. Flensburger Seniorenbeirat unter Leitung der ihm zugeordneten Verwaltungsmitarbeiterin Gesa Enguari mit Andreas Zech [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>In Anwesenheit von Oberbürgermeister Dr. Fabian Geyer und der u. a. für den Seniorenbeirat zuständigen Dezernentin Karen Welz-Nettlau, die beide in ihren Grußworten die Bedeutung des Ehrenamts im Allgemeinen und des Seniorenbeirats im Besonderen hervorhoben, konstituierte sich am 12. Juni der 8. Flensburger Seniorenbeirat unter Leitung der ihm zugeordneten Verwaltungsmitarbeiterin Gesa Enguari mit Andreas Zech als dem 1. Vorsitzenden und Rita Lorenzen als Stellvertreterin.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="313" height="302" data-id="75254" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Andreas-Zech.jpg" alt="" class="wp-image-75254" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Andreas-Zech.jpg 313w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Andreas-Zech-300x289.jpg 300w" sizes="(max-width: 313px) 100vw, 313px" /><figcaption class="wp-element-caption">Andreas Zech (Foto: Stadt Flensburg)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="273" height="361" data-id="75255" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Rita-Lorenzen.jpg" alt="" class="wp-image-75255" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Rita-Lorenzen.jpg 273w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Rita-Lorenzen-227x300.jpg 227w" sizes="(max-width: 273px) 100vw, 273px" /><figcaption class="wp-element-caption">Rita Lorenzen. (Foto: Stadt Flensburg)</figcaption></figure>
</figure>



<p>Beide arbeiten in ihren Funktionen laut Geschäftsordnung des Seniorenbeirates kommissarisch bis zur endgültigen Wahl in einem halben Jahr. Dies wird so gehandhabt, damit man sich besser kennenlernen kann. Weiter gehören dem Beiratsvorstand Jörg Pepmeyer als Protokollführer und Hanne Pierre als Kassenwartin an.<br>Weitere Beiratsmitglieder sind Bernd Engelbrecht, Kirsten Hansen, Kirsten Jordt, Jutta Pape und Peter von der Wehl. Alle genannten Ehrenamtler wurden am 14. Mai parallel gewählt anlässlich der Kommunalwahl im Mai 20223 von den über-60-Jährigen Flensburgern.<br>In den kommunalen Ausschüssen hat der Seniorenbeirat Rede- und Antragsrecht.</p>



<p><em>Bernd Engelbrecht</em></p>
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		<title>Seniorenbeirat Flensburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Apr 2023 22:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenbeiratswahl 2023]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 14. Mai ist nicht nur Kommunalwahl – auch der Flensburger Seniorenbeirat wird gewählt Nachdem der Seniorenbeirat Flensburg alle ihm zur Verfügung stehenden Hebel in Bewegung gesetzt hat, um Kandidaten für den kommenden Seniorenbeirat zu gewinnen – und sich tatsächlich auch einige bis Bewerbungsschluss 20. März gemeldet haben, geht es nun darum, diesen kommenden Seniorenbeirat [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Am 14. Mai ist nicht nur Kommunalwahl – auch der Flensburger Seniorenbeirat wird gewählt</h2>



<p>Nachdem der Seniorenbeirat Flensburg alle ihm zur Verfügung stehenden Hebel in Bewegung gesetzt hat, um Kandidaten für den kommenden Seniorenbeirat zu gewinnen – und sich tatsächlich auch einige bis Bewerbungsschluss 20. März gemeldet haben, geht es nun darum, diesen kommenden Seniorenbeirat zu stärken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Briefwahl</h3>



<p>Gewählt wird der neue Seniorenbeirat in einer Briefwahl zeitgleich mit der Kommunalwahl am 14. Mai. Alle Flensburger ab 60 erhalten die Wahlunterlagen rechtzeitig zugesandt; nur die ganz neuen Neubürger nicht.<br>Hat man jemanden vergessen, beim Rathaus anrufen und Bescheid sagen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tief eingebunden</h3>



<p>Viele Senioren wissen sich, glücklicherweise, selbst zu helfen. Andere brauchen eine Instanz, an die sie sich vertrauensvoll wenden können, wenn man etwas auf dem Herzen hat. Allerdings ist der Seniorenbeirat kein Ombundsmann/frau. Er ist kein Verein oder Club, sondern eine Einrichtung der Stadt Flensburg und als solche tief eingebunden im politischen und gesellschaftlichen kommunalen Raum Flensburgs.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rechte</h3>



<p>Er hat Antrags- und Rederecht in der Ratsversammlung und den Ausschüssen, und er kann hilfestellend der Verwaltung gegenüber Denkanstöße vermitteln. Übrigens: Ist unser Agieren um offene, saubere und ansprechende öffentliche Toiletten noch nicht abgeschlossen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">25% Senioren</h3>



<p>Allerdings muss der Seniorenbeirat genau wie jeder Senior und jede Seniorin sich immer wieder neu erfinden, immer wieder auf sich aufmerksam machen, wenn man bemerkt werden möchte. Wenn man etwas erreichen will.<br>Denn wenn auch die Senioren in Flensburg um die 25 Prozent der Bürger ausmachen, so ist ihr Gehörtwerden stets problematisch – wie in der ganzen Gesellschaft Anno 2023.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Klößchen</h3>



<p>Ältere sind in der Regel bescheiden und zurückhaltend; wollen ihr Ding selber regeln. Wenn es aber nicht funktioniert, müssen andre „Klößchen in die Suppe“ (Andre boller i suppen), wie die Dänen sagen. Einer dieser „Klößchen“ ist der Seniorenbeirat.<br>Stärkt ihn – und euch! Der Senioren wegen. Darum: Nehmt teil an der Seniorenbeirats-Briefwahl am 14. Mai!<br>Euer – noch – Seniorenbeirat,<br>übrigens der 7. in Flensburg<br>www.seniorenbeirat-flensburg.de</p>



<h3 class="wp-block-heading">Deltag i Seniorråds-Valged den 14. Maj</h3>



<p>Alle flensborgere over 60 kan pr. brevvalg stemme på kandidaterne til det kommende nye Seniorråd (Seniorenbeirat Flensburg) samtidig med kommunalvalget den 14. maj. Befolkningsgruppen over 60 udgør 25% af Flensborgs befolkning. Og de bør artikulere sig, hvis ellers de vil. Også de danske ældre.<br>De fleste ældre klarer sig selv, men andre har brug for en hjælpende hånd. Den kan Seniorrådet være, selv om rådet ingen status som ombudsmand/kvinde har.<br>Seniorrådet er en del af det kommunalpolitiske liv i Flensborg og har indstillings- og taleret i byrådet og udvalgene.<br>Samt – selvsagt – den direkte forbindele til forvaltningen på rådhuset.<br>Så tag og stem, når valgbrevet ryger ind ad bevsprækken!</p>



<p><em>Seniorenbeirat Flensburg<br>Zum Titelbild: Ein Highlight im Veranstaltungsangebot des Seniorenbeirates war ein Informationsgespräch in Sachen Älterwerden mit Vizekanzler und Minister für Klimaschutz und Wirtschaft Robert Habeck in Flensburg-Weiche; auf dem Foto zu sehen u.a. mit dem später verstorbenen Beiratsvorsitzenden Bernd Wittke (v.r.)</em></p>



<p></p>
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		<title>Seniorenbeiräte einig: Nicht nur „für“ die Alten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2023 15:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenbeirat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Seniorenbeiräte Flensburg und Neubrandenburg sind sich einig: In ihrer Wunschvorstellung gilt ihre Tätigkeit nicht ein „für die Alten“ sondern eher ein „mit den Alten“.Wie diese Senioren allerdings erreicht werden können, ist eine höhere Kunst. Denn die Älteren, die vielleicht Hilfe bräuchten, melden sich nicht. Sie kommen nicht zu den öffentlichen Sitzungen des Seniorenbeirates, und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Seniorenbeiräte Flensburg und Neubrandenburg sind sich einig: In ihrer Wunschvorstellung gilt ihre Tätigkeit nicht ein „für die Alten“ sondern eher ein „mit den Alten“.<br>Wie diese Senioren allerdings erreicht werden können, ist eine höhere Kunst. Denn die Älteren, die vielleicht Hilfe bräuchten, melden sich nicht. Sie kommen nicht zu den öffentlichen Sitzungen des Seniorenbeirates, und auch nicht in die in die Stadtteile verlegten Sprechstunden. Rufen auch nicht an.<br>Und die Senioren, die sich selber helfen können, tun dies eben selbst.<br>Diese und andere Punkte erörterten die Seniorenbeiräte Flensburg und Neubrandenburg in einer gemeinsamen Sitzung im Rathaus Flensburg am 9. März zusammen mit Stadtpräsident Hannes Fuhrig, Fachbereichsleiter Soziales und Gesundheit, Thomas Russ und seiner Mitarbeiterin Gesa Enguari, Sozial- und Altenhilfeplanung, zuständig auch für den Seniorenbeirat.<br>In dieser Sitzung unterstrich Fuhrig die Bedeutung des Meinungsaustausches mit der Partnerstadt Neubrandenburg auf allen Ebenen.<br>Auch dankte er den Mitgliedern der Seniorenbeiräte für ihren ehrenamtlichen, engagierten Einsatz.<br>Nach einem gelungenen Besuch der Flensburger in Neubrandenburg im Oktober letzten Jahres hatte der Flensburger Senioenbeirat seine Neubrandenburger Kollegen zu einem Gegenbesuch eingeladen. Neben Fachgesprächen stand auch ein eher touristisches Tagesordnung u. a. mit Stadt- bzw. Hafenführung auf dem Programm. Abgerundet wurde das Besuchsprogramm mit einem Frühstückstreffen mit dem neuen Oberbürgermeister Dr. Fabian Geyer.</p>



<p><em>Infos zum Titelbild: Der Flensburger Seniorenbeirat unter Vorsitz von Karin Hesse und der Seniorenbeirat Neubrandenburg mit dem Vorsitzenden Peter Lundershausen an der Spitze abgelichtet mit Stadtpräsident Hannes Fuhrig sowie Thomas Russ und Gesa Enguari von der Flensburger Sozialverwaltung</em>; <em>Foto: SBR</em></p>
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		<title>FLENSBURG NEEDS YOU!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 23:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenbeiratswahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo, liebe 60+er in Flensburg!Bald ist es so weit. Die Wahl zum 8. Seniorenbeirat der Stadt Flensburg am 14. Mai 2023 steht vor der Tür. Es müssen 9 Seniorenbeiräte gewählt werden.  WARUM? „Warum denn ein Seniorenbeirat?“ denkt ihr vielleicht. 25% der Flensburger gehören gehören zur Altersgruppe 60+.Diese Altersgruppe beinhaltet eine ganze Menge unterschiedlicher Menschen: Sehr [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hallo, liebe 60+er in Flensburg!<br>Bald ist es so weit. Die Wahl zum 8. Seniorenbeirat der Stadt Flensburg am 14. Mai 2023 steht vor der Tür. Es müssen 9 Seniorenbeiräte gewählt werden.<br> </p>



<h2 class="wp-block-heading">WARUM?</h2>



<p>„Warum denn ein Seniorenbeirat?“ denkt ihr vielleicht. 25% der Flensburger gehören gehören zur Altersgruppe 60+.<br>Diese Altersgruppe beinhaltet eine ganze Menge unterschiedlicher Menschen: Sehr rüstige, rüstige, mobile, nicht mobile Menschen, schwächer gewordene, kranke, pflegebedürftige, lebenslustige, depressive Menschen, einsame Menschen…<br>Deshalb ist es wichtig, dass Flensburg einen Seniorenbeirat hat, der diesen breitgefächerten Teil der Bevölkerung vertritt, obwohl die Stadt natürlich auch gewählte Ratsfrauen und Ratsherren hat, die auch ganz generell für die ältere Generation arbeiten. <br>Der Seniorenbeirat hat kein Stimmrecht, aber immer ein Mitspracherecht bei allen Angelegenheiten. <br> </p>



<h2 class="wp-block-heading">BEWIRKEN</h2>



<p>Wir können schon etwas bewirken.<br>Das Motto des Flensburger Seniorenbeirates ist: Hinsehen. Anregen. Handeln. Und dieser Spruch beschreibt – generell gesehen – die Arbeit des Seniorenbeirates. <br>Es ist eine interessante, spannende und große Aufgabe, die der Seniorenbeirat auf sich genommen hat, und wir haben in den letzten fast fünf vergangenen Jahren doch Einiges durch den Seniorenbeirat und durch unsere Arbeitsgemeinschaften erreicht: Die AGs waren u. a. Mobilität, Lebensqualität im Alter und Wohnen im Alter. Es gelang uns z. B. Vizekanzler Robert Habeck für einen interessanten Vortrag zu gewinnen; wir boten andere Vorträge und Stadtführungen durch, wir nahmen an den Sitzungen der Ausschüsse im Rathaus teil und versuchten immer, die Interessen der älteren Generation wahrzunehmen und zu vertreten.<br> </p>



<h2 class="wp-block-heading">TEILHABE</h2>



<p>Für die Seniorenbeiräte bedeutet die Arbeit im Seniorenbeirat eine wahre Teilhabe am öffentlichen Leben und dadurch auch eine Gewinnung der Mitglieder von Wissen und Weitsicht.<br>Wir können allen Interessierten nur empfehlen, die Chance auf eine sinnvolle Aufgabe mit Einfluss im Alter wahrzunehmen und sich für die Seniorenbeiratswahl am 14. Mai 2023 zur Verfügung zu stellen.<br>&nbsp;<br>Herzlichst<br>Euer 7. Seniorenbeirat in Flensburg&nbsp;</p>



<p><em><a href="http://www.seniorenbeirat-flensburg.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.seniorenbeirat-flensburg.de</a></em></p>
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		<title>Seniorenbeiratswahl 2023</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/seniorenbeiratswahl-2023/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 23:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenbeiratswahl 2023]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sind Sie interessiert am politischen und gesellschaftlichen Geschehen in Flensburg?Haben Sie Lust, das Leben in Flensburg mitzugestalten und sich mit Ihren Fähigkeiten und Ihrer Lebenserfahrung aktiv in das Gremium einzubringen?Möchten Sie für ein modernes Altersbild eintreten und den Zusammenhalt zwischen Jungen und Alten, Starken und Schwachen, Einheimischen und Zugewanderten fördern?Dann bewerben Sie sich um einen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/seniorenbeiratswahl-2023/">Seniorenbeiratswahl 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sind Sie interessiert am politischen und gesellschaftlichen Geschehen in Flensburg?<br>Haben Sie Lust, das Leben in Flensburg mitzugestalten und sich mit Ihren Fähigkeiten und Ihrer Lebenserfahrung aktiv in das Gremium einzubringen?<br>Möchten Sie für ein modernes Altersbild eintreten und den Zusammenhalt zwischen Jungen und Alten, Starken und Schwachen, Einheimischen und Zugewanderten fördern?<br>Dann bewerben Sie sich um einen Platz im Flensburger Seniorenbeirat.</p>



<p>Etwa ein Viertel der Menschen die in Flensburg leben, ist über 65 Jahre alt. Auch in Flensburg führt der demografische Wandel dazu, dass das Durchschnittsalter und der Anteil von Senior*innen in der Bevölkerung stetig wachsen. Im Mai 2023 geht die fünfjährige Legislaturperiode des derzeitig amtierenden 7. Seniorenbeirates fristgemäß zu Ende. Die Wahl eines neuen Seniorenbeirates findet gemeinsam mit der Kommunalwahl in Schleswig-Holstein am 14. Mai 2023 statt. Wahlberechtigt sind:<br>• alle Menschen, die das 60. Lebensjahr vollendet haben,<br>• seit mindestens drei Monaten mit Hauptwohnung in Flensburg gemeldet sind<br>• und ihre Bereitschaft zur Kandidatur bis zum Bewerbungsende gegenüber dem Wahlamt der Stadt Flensburg erklären.<br>Eine viel zu selten bekannte und daher auch wenig genutzte Möglichkeit ist auch, dass Organisationen Mitglieder ihres Verbands, bzw. ihrer Vereinigung, die die oben genannte Voraussetzungen erfüllen, für die Wahl zum Seniorenbeirat vorschlagen können. So ist es möglich, dass sich eine engagierte Person beispielsweise aus dem Sport- oder Gesundheitsbereich im Ausschuss für Bildung und Sport bzw. dem Sozial- und Gesundheitsausschuss weiter verwirklichen, wertvolles Wissen mit einbringen und positive Akzente für alle setzen kann.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="530" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2022/12/Mitglieder-des-SB-im-Altensparlament-SH.jpg" alt="" class="wp-image-73396" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2022/12/Mitglieder-des-SB-im-Altensparlament-SH.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2022/12/Mitglieder-des-SB-im-Altensparlament-SH-300x199.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2022/12/Mitglieder-des-SB-im-Altensparlament-SH-768x509.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2022/12/Mitglieder-des-SB-im-Altensparlament-SH-696x461.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2022/12/Mitglieder-des-SB-im-Altensparlament-SH-634x420.jpg 634w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Im Altenparlament SH</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Was genau macht der Seniorenbeirat?</h2>



<p>Der Seniorenbeirat ist die Interessenvertretung für alle Flensburger Senioreninnen und Senioren. Seit 2018 wird der Seniorenbeirat alle fünf Jahre neu gewählt, davor betrug die Amtszeit vier Jahre. In der Regel besteht er aus 9 Mitgliedern, die sich ehrenamtlich um die Themen Kultur, Soziales sowie Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr kümmern.<br>Der Seniorenbeirat tagt zur Zeit jeden zweiten und vierten Donnerstag im Monat. Um auch interessierten Menschen in den Stadtteilen und Berufstätigen die Möglichkeit zu geben an diesen Sitzungen teilzunehmen, findet die Sitzung am vierten Donnerstag im Monat jeweils nachmittags statt. Weiterhin tagt der Beirat vierteljährlich abwechselnd in einem der Flensburger Stadtteile. Sitzungstermine, -zeiten und -orte werden auf der Website der Stadt, wo der Seniorenbeirat mit einer Seite vertreten ist, in der örtlichen Presse und auf der eigenen Website des Seniorenbeirates unter <a href="http://www.seniorenbeirat-flensburg.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.seniorenbeirat-flensburg.de</a> bekanntgemacht. Die Sitzungen sind öffentlich und jeder kann dort sein Anliegen vorbringen.<br>Der Seniorenbeirat ist in allen Ausschüssen und in der Ratsversammlung mit jeweils einem Sitz vertreten. Man hat dort Antrags- und Rederecht und kann so Standpunkte und Sichtweisen einbringen. Die verschiedenen Ausschüsse der Stadtverwaltung sowie weitere Informationen über die Arbeit eines Seniorenbeirates sind nachstehend noch einmal zusammengestellt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="531" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2022/12/E-Scootertest-in-Flensburg.jpg" alt="" class="wp-image-73395" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2022/12/E-Scootertest-in-Flensburg.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2022/12/E-Scootertest-in-Flensburg-300x199.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2022/12/E-Scootertest-in-Flensburg-768x510.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2022/12/E-Scootertest-in-Flensburg-696x462.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2022/12/E-Scootertest-in-Flensburg-633x420.jpg 633w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">E-Scooter-Test in Flensburg</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Wahlperiode</h2>



<p>Der Seniorenbeirat in Flensburg wird alle 5 Jahre gewählt. Gewählt wird immer am selben Tag wie die Kommunalparlamente.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wahlberechtigt</h2>



<p>Wählen kann jede Person, die 60 Jahre alt ist und ihren Hauptsitz in Flensburg hat.<br>Gewählt werden kann ebenfalls jede Person, die in Flensburg wohnt und mindestens 60 Jahre alt ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was sollte man als Seniorenbeiratsmitglied mitbringen?</h2>



<p>Interesse an allen Belangen, die für Senioren/Seniorinnen wichtig sind.<br>Den Willen, sich tatkräftig zu engagieren und dafür auch einige Stunden pro Woche einzusetzen.<br>PC-, Internet- und Smartphonekenntnisse und möglichst sicherer Umgang damit. Außerdem die Bereitschaft dazuzulernen. Alle Sitzungsunterlagen der Stadt werden nur digital zur Verfügung gestellt, so dass man über eine Mailadresse und einen Internetanschluss verfügen muss. Außerdem muss die Kommunikation untereinander darüber sichergestellt sein.<br>Interesse an Flensburg und Neugier auf kommunalpolitische Fragestellungen.<br>Vernetzung in andere gesellschaftliche Bereiche.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wir reden mit</h2>



<p>Durch Rede- und Antragsrecht in folgenden politischen Gremien der Stadt Flensburg:<br>• Ratsversammlung<br>• Hauptausschuss<br>• Finanzausschuss<br>• Gleichstellungsausschuss<br>• Ausschuss für Bürgerservice, Schutz und Ordnung<br>• Sozial- und Gesundheitsausschuss<br>• Ausschuss für Bildung und Sport<br>• Ausschuss für Kultur und Tourismus<br>• Ausschuss für Umwelt, Planung und Stadtentwicklung<br>• Jugendhilfeausschuss<br>• Verwaltungsrat des TBZ</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="531" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2022/12/Aktion-fuer-Urkrainefluechtlinge.jpg" alt="" class="wp-image-73393" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2022/12/Aktion-fuer-Urkrainefluechtlinge.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2022/12/Aktion-fuer-Urkrainefluechtlinge-300x199.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2022/12/Aktion-fuer-Urkrainefluechtlinge-768x510.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2022/12/Aktion-fuer-Urkrainefluechtlinge-696x462.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2022/12/Aktion-fuer-Urkrainefluechtlinge-633x420.jpg 633w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Aktion für Ukraineflüchtlinge</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Wir informieren</h2>



<p>Unsere Sitzungen finden zwei Mal im Monat (einmal vormittags – einmal nachmittags statt). Die Sitzungen sind öffentlich, jeder kann daran teilnehmen und seine Themen vortragen oder Informationen einbringen.<br>Auf der Webseite der Stadt finden sich unsere Aktivitäten.<br>Darüber hinaus betreiben wir unter www.seniorenbeirat-flensburg.de eine eigene Homepage, die noch detaillierter über unsere Arbeit informiert.</p>



<p>Haben Sie Interesse daran, in den nächsten Jahren Ihr Know-how auf diese Weise in die Ratsarbeit mit einzubringen und so einer sinnstiftenden ehrenamtlichen Tätigkeit nachgehen, oder Sie haben in Ihrer Organisation, Ihrem Verband eine solche Person, dann nehmen Sie Kontakt mit der Vorsitzenden des derzeitigen Seniorenbeirates auf. Auch weitere Fragen werden gerne beantwortet. Ihre Ansprechpartnerin ist Karin Hesse unter der Rufnummer 0461-6742042 oder per E-Mail unter karin.hesse.1@gmx.de. Auch jedes andere Mitglied des Seniorenbeirates gibt Interessierten gerne Auskunft. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage oder kommen Sie doch direkt persönlich einmal vorbei. Unsere Sitzungstermine werden im Internet veröffentlicht.</p>



<p><em>Die Mitglieder des 7. Seniorenbeirates der Stadt Flensburg</em></p>
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		<title>Robert Habecks Gedanken über das Älterwerden und das Leben im Alter</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2022 22:32:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wirtschaftsminister und Vizekanzler Robert Habeck besucht den Flensburger Seniorenbeirat Lange bevor Robert Habeck Bundesminister und Vizekanzler wurde, hatte er Anne-Margrete Jessen vom Flensburger Seniorenbeirat anlässlich einer Bürgersprechstunde seiner Partei versprochen, den Seniorenbeirat zu besuchen, um mit dem Gremium das Thema „Älterwerden“ zu diskutieren. Mit seiner Amtsübernahme und den sich danach in der Welt überschlagenden Ereignissen [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Wirtschaftsminister und Vizekanzler Robert Habeck besucht den Flensburger Seniorenbeirat</h2>



<p>Lange bevor Robert Habeck Bundesminister und Vizekanzler wurde, hatte er Anne-Margrete Jessen vom Flensburger Seniorenbeirat anlässlich einer Bürgersprechstunde seiner Partei versprochen, den Seniorenbeirat zu besuchen, um mit dem Gremium das Thema „Älterwerden“ zu diskutieren. Mit seiner Amtsübernahme und den sich danach in der Welt überschlagenden Ereignissen war allen klar, dass nun für Habeck andere Themen im Fokus stehen. Aber der Vizekanzler hielt Wort und in einem kurzfristig anberaumten Termin kam er am 17. Juni in das „Dänische Versammlungshaus“ in Flensburg-Weiche, um sich den Fragen der Anwesenden zu stellen. Er begann mit einer philosophischen Betrachtung über das Älterwerden die gut einstündige Veranstaltung, um sich dann den Fragen der Teilnehmenden zu stellen.<br>Beim Thema Alter und Älterwerden drängten sich ihm drei Fragen auf. Zum einen: Was macht das Älterwerden mit einem persönlich? Häufig passt das Alter nicht zur persönlichen Selbstwahrnehmung. Das geht neben vielen Menschen auch Robert Habeck so. Das individuelle Lebensgefühl und das objektive Alter, die Außensicht und die Selbstsicht passten oftmals nicht zusammen. Das sei sowohl positiv wie negativ. Positiv, weil man Dinge, die man mit dem negativ belegten Begriff „Alter“ assoziiere wie z. B. Gebrechlichkeit nicht auf sich beziehe, negativ könne es aber auch sein, wenn das zu einer Selbstüberschätzung führe. Positiv, weil Dinge, die man mit Jugend verbindet: Aufbruch, sich neu erfinden, Neugier etc. ja erhalten geblieben seien. Sein Fazit: Ein gutes Mittelmaß ist auch hier der Schlüssel für ein gutes Leben. Dazu gehöre auch, der nächsten Generation ihre Luft zum Atmen zu lassen. Umgekehrt müsse man auch anerkennen, dass sich das Leben anders darstelle und dass sich dadurch andere Notwendigkeiten ergeben würden. Ein Plädoyer für gegenseitige Rücksichtnahme und Toleranz – „Toleranz in uns selbst“. Jeder müsse sich gut fühlen in dem Leben, in dem er sich befindet, ohne darauf zu beharren, dass das auch die optimale Lösung für alle anderen sei.<br>Zum anderen: Was macht Alter und altern mit der Gesellschaft? Alt sein heute oder leben im Alter und Alt sein vor einigen Jahrzehnten unterscheide sich komplett. Es fühle sich ganz anders an und Menschen altern heute viel später. „Das ist eine tolle Sache; Fortschritt der Zivilisation, eine bessere Medizin, eine sehr stabile Gesellschaft, ein Land im Frieden. Wir leben in einer langen, langen Friedenszeit, was nicht selbstverständlich ist. Unsere heutige Rüstigkeit und, dass wir älter und älter werden, ist ein großes Privileg, das aus gesundheitlichen, politischen und ökonomischen Gründen resultiert. Es ist heute also etwas anderes älter zu sein, als noch vor einiger Zeit“, so Habeck. Daraus resultiere die Frage, was machen wir damit? Man könne also mehr geben und das sei ja auch der Fall. Sehr viel ehrenamtliches Engagement und gesellschaftliche Tätigkeit werde von älteren Menschen getragen. Menschen würden etwas zurückgeben und das gehe sogar bis in die Politik hinein. Alt sei auch in der politischen Landschaft negativ besetzt. Alt werde meist noch gleichgesetzt mit verstaubt, Status Quo, rückwärtsgewandt. Daher halte er das Aufnehmen von Erfahrung in die Gesellschaft und in den politischen Raum für extrem wichtig und notwendig. Mehr Durchlässigkeit dafür zu schaffen und eine zunehmende Wertschätzung dafür sei unbedingt notwendig.<br>Und schließlich die Frage: Was macht es mit dem eigenen Gedächtnis, wenn man 100 Jahre lebt? Die Natur habe es schließlich so nicht vorgesehen, dass wir nun durch medizinischen und technischen Fortschritt so alt werden. Was passiert, wenn man 3 bis 4 Generationen überspannt in seinem Leben? Wie kann man diese große Zeitspanne übereinander kriegen? Wir sollten diese weit zurückreichenden Erinnerungen nutzen, um klüger für die Gegenwart zu werden. Unbestritten sei, dass man die Erfahrung des Alters besser nutzen könne. „Vieles ist schon da. Es gibt jedoch Bereiche, in denen man Menschen mit ihren Erfahrungen – wenn sie es denn wollen – im öffentlichen Raum stärker einbinden kann. Das ist eine politische Aufgabe. Der Seniorenbeirat Flensburg ist ein Beispiel dafür, wie das gelingen kann.<br>Habecks Erkenntnis am Ende seiner philosophischen Betrachtung: „Wir sind eine Gesellschaft, wo Altwerden dazu gehört, wo sich auch der Blick aufs Alter verändert – verbessert, wie ich meine, weil es mehr alte Menschen gibt. Wir leben länger und dieses Altwerden soll dann zunehmend positiv interpretiert und genutzt werden.“<br>Viel zu schnell ging die vereinbarte Stunde zu Ende. Die Zuhörenden hatten jedoch noch Gelegenheit verschiedene Wünsche und Anregungen zu adressieren, wie z. B. das Recht auf eine Zukunft auch mit 75, die Erfordernis, auch im Alter Mobilität zu gewährleisten, damit die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ermöglicht und Einsamkeit vorgebeugt werden kann. Durch niederschwellige Einstiege die digitale Teilnahme älterer Menschen zu ermöglichen und besonders die Forderung, ältere Menschen bei der Entwicklung digitaler Hilfen mit zu beteiligen, mit einzubeziehen.<br>Ratsherr Glenn Dierking gab dem Vizekanzler dann noch den Auftrag mit auf den Weg, dafür zu sorgen, dass die Tafeln überflüssig würden, weil allen Menschen ein auskömmliches Leben ermöglicht würde. Ein Auftrag, der unweigerlich zum Thema Umverteilung hinüberleitete. Die fortgeschrittene Zeit verhinderte hier leider eine Vertiefung der Problematik.</p>



<p><em>Fotos und Text: Seniorenbeirat Flensburg</em></p>
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