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	<title>Ökobilanz Archive - Flensburgjournal</title>
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		<title>Schönes Licht mit guter Ökobilanz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 16:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Ökobilanz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stromsparende und langlebige LED-Lampen sind schon lange in unsere Wohnräume eingezogen. Doch nicht immer leuchten darin auch die perfekten Lichtquellen. Der Grund: Den lichttechnischen Angaben auf der Verpackung wird zuweilen nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt. Dabei sind sie essenziell für eine angenehme Raumatmosphäre, betont die Brancheninitiative licht.de. Etwa die Lichtfarbe in Kelvin (K): Warmweißes, gemütliches Licht [&#8230;]</p>
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<p>Stromsparende und langlebige LED-Lampen sind schon lange in unsere Wohnräume eingezogen. Doch nicht immer leuchten darin auch die perfekten Lichtquellen. Der Grund: Den lichttechnischen Angaben auf der Verpackung wird zuweilen nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt. Dabei sind sie essenziell für eine angenehme Raumatmosphäre, betont die Brancheninitiative licht.de. Etwa die Lichtfarbe in Kelvin (K): Warmweißes, gemütliches Licht geben im Wohnbereich Retrofitlampen mit 2.700 bis 3.300 K; tageslichtweiße Leuchtmittel mit mehr als 5.300 K liefern ein kühleres Arbeitslicht. Auch die Farbwiedergabe spielt eine große Rolle dabei, wie ein Raum wirkt: Der Wert gibt an, wie natürlich das Licht einer Lampe Farben wiedergibt – er sollte mindestens bei Ra&nbsp;80 oder mehr liegen. Ein höherer Wert ist vor allem am Spiegel im Bad, in der Küche und am Esstisch sinnvoll &#8211; dann wirken Gesichter ganz natürlich und Speisen appetitlich.</p>



<p>Wie hell ein Leuchtmittel ist, sagt heute der Lumen-Wert aus, nicht wie früher die Watt-Angabe. Zum Beispiel entsprechen 700 bis 750 Lumen der Helligkeit einer 60-Watt-Glühlampe. Wie effizient eine Lichtquelle ist, verrät das Energielabel. Einige Qualitätsprodukte erreichen heute sogar schon die Energieeffizienzklasse A. Unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit ist es besser, ein sehr effizientes Leuchtmittel zu verwenden. Die meisten CO2-Emissionen entstehen im Betrieb, die Produktion schlägt dagegen kaum zu Buche.</p>



<p>Auf der Verpackung finden sich noch weitere Angaben, etwa zur Lebensdauer oder ob ein Leuchtmittel dimmbar ist. Sind im Haus Dimmer vorhanden, sollte anhand der Hersteller-Webseiten geprüft werden, ob sie mit der Lichtquelle kompatibel sind.</p>



<p>Nicht nur zu Hause, auch in vielen Firmen steht ein Lichtwechsel an. Denn oft sind noch Leuchtstoffröhren im Einsatz, die jedoch Auslaufmodelle sind. Wer sich eine Umrüstung alter Leuchten sparen und lieber eine neue Beleuchtung installieren möchte, kann mit einer Lichtsteuerung und guter Planung den Energieverbrauch noch weiter senken und meist die Anzahl der Leuchten reduzieren, was wiederum Ressourcen schont.</p>



<p><em>txn-Foto: licht.de/Artemide</em></p>
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		<title>Wie ökologisch ist meine Gebäudedämmung?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jul 2023 15:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen Wohnen Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudedämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Ökobilanz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dämmen ist eine der wichtigsten Maßnahmen, wenn es um die Senkung des Energiebedarfs im Gebäudebestand in Deutschland geht. Der Bedarf dafür ist hoch, denn noch immer sind fast drei Viertel der Gebäude hierzulande energetisch sanierungsbedürftig. Doch wie sieht es eigentlich mit der gesamten Klimabilanz von Dämmstoffen aus, wenn man ihre Gesamtauswirkungen von der Rohstoffgewinnung über [&#8230;]</p>
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<p>Dämmen ist eine der wichtigsten Maßnahmen, wenn es um die Senkung des Energiebedarfs im Gebäudebestand in Deutschland geht. Der Bedarf dafür ist hoch, denn noch immer sind fast drei Viertel der Gebäude hierzulande energetisch sanierungsbedürftig. Doch wie sieht es eigentlich mit der gesamten Klimabilanz von Dämmstoffen aus, wenn man ihre Gesamtauswirkungen von der Rohstoffgewinnung über die Nutzungsphase bis zum Recycling betrachtet?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine gute Ökobilanz von der Herstellung bis zum Recycling</h2>



<p>„Nachwachsend“ ist hier nicht unbedingt gleichbedeutend mit ökologisch oder nachhaltig. Denn viele Naturstoffe werden chemisch behandelt, um Schimmel oder Schädlingsbefall zu verhindern, zudem kommen oft Bindemittel zum Einsatz, die ebenfalls Schadstoffe abgeben können. Neutral zur Raumluft verhalten sich dagegen Dämmungen aus Polyurethan (PU), die beispielsweise beim Hersteller puren mit dem Umwelt-Qualitätszeichen pure life ausgezeichnet sind und denen bei den Umweltproduktdeklarationen (EPD) eine sehr gute Ökobilanz bescheinigt wird. Unter www.puren.com gibt es dazu viele weitere Infos und eine kostenlose Ratgeberbroschüre für Bauherren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Materialsparende und langlebige Dämmstoffe bringen Vorteile</h2>



<p>Neben der Wohngesundheit sind weitere Faktoren für die nachhaltigen Eigenschaften verantwortlich. Polyurethan-Hochleistungsdämmungen können aufgrund ihrer überlegenen Wärmedurchgangswerte schlanker aufgebaut werden. Das spart Material. Sie werden in der Regel als wärmebrückenfreie Vollflächendämmung verarbeitet und sichern langfristig einen sehr guten Energiestandard fürs Haus. Zudem ist der Werkstoff äußerst langlebig und kann entsprechend lange genutzt werden. Reste aus der Produktion werden bereits heute in einen Upcycling-Kreislauf überführt, das heißt zu hochwertigeren Materialien weiterverarbeitet, beispielsweise zu dem vielseitigen, holzwerkstoff-ähnlichen Funktionswerkstoff purenit, der beispielsweise in Fensterzargen und vielen anderen Bereichen eingesetzt wird. Diese Wiederverwertung ist auch mit PU-Dämmungen aus dem Rückbau möglich. Wegen der langen Haltbarkeit des Materials gibt es bisher aber kaum Erneuerungsbedarf bei den PU-gedämmten Gebäuden.</p>



<p><em>flj/djd</em><br><em>Foto: djd/puren</em></p>
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