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	<title>Neujahrsgruß Archive - Flensburgjournal</title>
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		<title>Neujahrsgrüße von Oberbürgermeisterin Simone Lange</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jan 2022 00:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Neujahrsgruß]]></category>
		<category><![CDATA[Oberbürgermeisterin Simone Lange]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich begrüße Sie herzlich im neuen Jahr und wünsche Ihnen für 2022 alles erdenklich Gute, Gesundheit, Glück und Frohsinn. Ein neues Jahr beginnt oft mit guten Vorsätzen und tatsächlich eignet sich ein solcher Jahresbeginn sehr gut dafür, sich für die Dinge, die man immer schon einmal tun wollte, endlich Zeit zu nehmen oder die Dinge, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/neujahrsgru%cc%88sse-von-oberbu%cc%88rgermeisterin-simone-lange/">Neujahrsgrüße von Oberbürgermeisterin Simone Lange</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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<p>Ich begrüße Sie herzlich im neuen Jahr und wünsche Ihnen für 2022 alles erdenklich Gute, Gesundheit, Glück und Frohsinn.</p>



<p>Ein neues Jahr beginnt oft mit guten Vorsätzen und tatsächlich eignet sich ein solcher Jahresbeginn sehr gut dafür, sich für die  Dinge, die man immer schon einmal tun wollte, endlich Zeit zu nehmen oder die Dinge, die dringend getan werden müssen, nun  endlich anzupacken. Die weihnachtlichen Feiertage und das Silvesterfest liegen hinter uns und haben hoffentlich auch Ihnen zu  einer kleinen Verschnaufpause verholfen. Wenn nicht, dann wünsche ich Ihnen zu allererst, dass Ihnen das hoffentlich bald vergönnt sein wird! Nachdem ich im Kreise der engsten Familie die Weihnachtszeit und Jahreswende in Flensburg verbracht habe,  starte auch ich gleich weiter, denn vor uns liegt ein spannendes Jahr mit wieder sehr vielen Vorhaben und Projekten und in einiges davon möchte ich Ihnen hier schon einmal Einblick geben.</p>



<p>Wir werden unseren Alltag weiterhin mit der Pandemie und den Entwicklungen vereinbaren müssen. Vieles haben wir bereits gelernt und in unseren Alltag integriert doch werden uns auch 2022 weitergehende Regelungen begegnen und wir werden uns hier  weiterhin flexibel zeigen müssen. Unser Ziel ist es, Sie alle gesund durch diese weltweite Krise zu bringen und die Folgen der  Pandemie so stark wie möglich abzufedern.<br>Unter anderem haben Kinder und Jugendliche am meisten unter der Pandemie zu leiden. Wir gehen in das 3. Jahr der Pandemie und die Einschränkungen in KiTa und Schule, in Freizeit und Familie sind enorm stark. Deshalb werden wir als Stadtverwaltung  auch im kommenden Jahr hierauf einen Fokus legen. Wir haben uns im letzten Jahr auf den Weg gemacht, als kinderfreundliche Kommune zertifiziert zu werden. Dazu gehören Projekte und Arbeitsweisen, die Kinder und Jugendliche fördern, ihnen jede  Hilfestellung geben, die sie für eine gute Entwicklung benötigen.</p>



<p>Ein weiterer Schwerpunkt für das kommende Jahr ist erneut die Wirtschaftsentwicklung unserer Stadt und die Rolle unserer Stadt  als Oberzentrum in unserer deutsch-dänischen Region. Wir wollen den erfolgreichen Weg, die gute Wirtschaftsentwicklung der  letzten 3 Jahre konsequent fortsetzen. Wir haben es geschafft, dass sich trotz Pandemie 5 neue mittelständische Unternehmen in  Flensburg angesiedelt haben. Darüber hinaus konnten sich 10 Flensburger Unternehmen in Flensburg weiterentwickeln, also ihr  Wachstum hier in Flensburg realisieren. Sie wissen, dass das leider nicht immer gelingt und andere Unternehmen ihr Wachstum  möglicherweise nur im Umland fortsetzen konnten. Hier hilft uns die sehr fruchtbare und gute Stadt-Umland-Kooperation, denn dadurch ist gewährleistet, dass die Unternehmen nicht abwandern, sondern der Region erhalten bleiben.</p>



<p>Zu den erwähnten Ansiedelungen kommen noch die vielen Start-ups hinzu, die wir im Technologiezentrum erleben können. Hier  wurden in den letzten 3 Jahren mehr als 270 Arbeitsplätze durch mehr als 80 Start-ups geschaffen.</p>



<p>Der Haushalt der Stadt hat sich trotz der Coronabelastungen konsolidiert und schließt wahrscheinlich auch in 2021 und 2022 mit  positiven Ergebnissen ab! Wir haben unsere Finanzverpflichtungen, die wir als Konsolidierungskommune gegenüber dem Land  nachweisen müssen erfüllt und können so die Konsolidierungshilfen für die Konsolidierung unseres Haushaltes nutzen. An dieser  Stelle danke ich einmal all meinen Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung, die durch ihr wirtschaftliches Handeln erreicht  haben, dass wir die Sparziele einerseits erreicht haben, andererseits aber auch massiv in unsere Stadt investieren. Investitionen in unsere Stadt sind weiterhin dringend notwendig. Ob Schulen, Feuerwehren, unser Freibad, das Landestheater, Straßen, Wege,  Plätze und vieles mehr, wir wollen unsere Stadt weiterhin attraktiv halten und investieren gern in unsere Stadt. Wir werden als  Stadt 43,6 Mio Euro im kommenden Jahr investieren, um vor allem im Bereich Rettungswesen, Schule, Sport, Mobilität, Kultur,  aber auch IT und Stadtentwicklung zu investieren. Unter anderem das Hafenostufer, der Schulneubau Fruerlund, der Ausbau der  Rad- und Fußwege, die Stadtsanierung im Norden und Osten der Stadt, aber auch der Ausbau der Flens-Arena und die Errichtung  eines ligatauglichen Fußballstadions stehen in 2022 im Vordergrund.</p>



<p>Um dies tun zu können, hilft uns die gute Wirtschaftsentwicklung durch welche wir seit bereits 4 Jahren Gewerbesteuern auf einem Niveau von 54 Mio. Euro verzeichnen. Für das kommende Jahr erwarten wir erneut eine Steigerung. Eine gute  Wirtschaftsentwicklung ist Voraussetzung für ein qualitätsvolles kommunales Leben. Die Arbeitslosenzahlen sinken wieder und die Beschäftigungszahlen sind auf hohem Niveau geblieben – trotz Corona!</p>



<p>Und dennoch gibt es viele Menschen, die keinen Anschluss mehr an ein normales Arbeitsleben finden oder viele, die zu uns geflüchtet sind, da Krieg oder Vertreibung in ihrem Heimatland vorherrschen, und noch keinen Anschluss gefunden haben. Für alle Menschen wollen wir 2022 Heimat sein und ihnen allen in unserem wunderschönen Flensburg ein gutes Zuhause bieten. Als  Oberbürgermeisterin werde ich weiterhin mit aller Kraft daran arbeiten und ich danke Ihnen allen dafür, dass Sie sich täglich  ebenfalls dafür einsetzen. Ob in Ihrem Beruf oder in Ihrer Freizeit, Sie alle zeigen durch Ihre Hilfsbereitschaft, dass wir in Flensburg fast wie eine große Familie sind. Im Handball heißt es „Einmal Flensburg, immer Flensburg!”. Andere wiederum rufen „Wir sagen Moin.” Flensburg hat viele Gesichter und viele Stärken, die wir als Gemeinschaft auch in 2022 gut nutzen werden. In diesem Sinne  Ihnen allen ein gesundes Neues Jahr 2022! </p>



<p><em>Herzlichst, Ihre Simone Lange, Oberbuergermeisterin</em></p>
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		<title>Liebe Flensburgerinnen und Flensburger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2021 04:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Hannes Fuhrig]]></category>
		<category><![CDATA[Neujahrsgruß]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtpräsident]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was für ein Jahr!Ein Jahr, das weltweit durch das neue Coronavirus (COVID-19) geprägt wurde, welches zu Jahresbeginn der Öffentlichkeit noch nahezu unbekannt war und ganz weit weg erschien. Nur 12 Monate später wurde „Corona-Pandemie“ von der Gesellschaft für deutsche Sprache zum Wort des Jahres gekürt. Ein Jahr, in dem wir alle unsere Leben umplanen, umstrukturieren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/liebe-flensburgerinnen-und-flensburger/">Liebe Flensburgerinnen und Flensburger</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Was für ein Jahr!</strong><br>Ein Jahr, das weltweit durch das neue Coronavirus (COVID-19) geprägt wurde, welches zu Jahresbeginn der Öffentlichkeit noch  nahezu unbekannt war und ganz weit weg erschien. Nur 12 Monate später wurde „Corona-Pandemie“ von der Gesellschaft für deutsche Sprache zum Wort des Jahres gekürt. <br>Ein Jahr, in dem wir alle unsere Leben umplanen, umstrukturieren und umdenken mussten. Die Auswirkungen auf das tägliche  Leben in Flensburg stellten die Menschen vor organisatorische und soziale Herausforderungen, die sie nicht nur im bundesweiten Vergleich diszipliniert und mit Bravour gemeistert haben. Hierfür gilt Ihnen mein herzlicher Dank! Insbesondere die  Einschränkungen des öffentlichen Lebens und die damit einhergehenden Belastungen auf den Schultern der Gastronomie und Hotellerie, der Kunst- und Kulturschaffenden sowie des Tourismus und des Sports trafen alle hart. Ihr Durchhaltevermögen  beeindruckt mich zutiefst und nötigt mir größten Respekt ab. <br>Dieser gilt in dieser außergewöhnlichen Zeit auch allen Helfenden und Unterstützenden, denen ich einen Riesendank aussprechen  möchte. Das Kranken- und Pflegepersonal, die Blaulicht-Dienste, die Bundeswehr und die DEHOGA sind nur einige Namen, die ich  hier aufgrund ihrer besonderen Leistungen hervorheben möchte. Um sämtliche Akteurinnen und Akteure aufzulisten, die über sich hinausgewachsen sind und Großes für unsere Stadt und ihre Menschen geleistet haben, fehlt hier schlichtweg der Platz. Umso mehr möchte ich mich an dieser Stelle von ganzem Herzen bei all jenen bedanken, die sich mit kreativen Ideen, Projekten, Aktionen,  Spenden(-aufrufen) oder anderweitig beherzt für die vom Virus Betroffenen, die sozial Schwachen und für den Zusammenhalt  unserer Gesellschaft eingesetzt haben.<br>Leider mussten „wegen Corona“ zahlreiche kulturelle, sportliche und viele andere öffentliche und private Veranstaltungen  verschoben oder abgesagt werden oder konnten zumindest nur unter erheblichen Einschränkungen stattfinden. So auch beinahe sämtliche Feierlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum der friedlichen Volksabstimmung und deutsch-dänischen Grenzziehung.<br>Ebenfalls auf der Strecke geblieben ist die geplante Auffrischung der Städtepartnerschaften Flensburgs mit dem englischen Carlisle und dem polnischen Slupsk. Schweren Herzens wurden der alljährliche Jugendaustausch sowie das Treffen der offiziellen  Delegationen in unserer Stadt abgesagt. In einer virtuellen Konferenz konnten wir zumindest unsere guten Beziehungen zur  befreundeten russischen Stadt Pensa weiter pflegen und ausbauen. Neu mit Leben füllen konnten wir die seit 1987 bestehenden  Beziehungen mit der mecklenburg-vorpommerischen Kreisstadt Neubrandenburg. Noch „vor Corona“ besuchten uns ca. 60 Teilnehmende aus unserer Partnerstadt. In ein schönes und entspanntes Programm eingebunden traten wir in den Dialog, hörten  einander zu und richteten den Blick gemeinsam in die Zukunft. Anlässlich des 30-jährigen Bestehens der deutschen Einheit waren  Oberbürgermeisterin Simone Lange und ich zum Festkonzert mit der Neubrandenburger Philharmonie in der Festkirche in der „Vier- Tore-Stadt“ eingeladen.<br>Mit Blick auf zukünftige Kooperationsmöglichkeiten in den Bereichen Wirtschaft, Hochschulen und Sport entstand ein erster Kontakt zur polnischen Stadt Kielce. Zusammen mit unserer Oberbürgermeisterin, dem Geschäftsführer der SG Flensburg-Handewitt, Dierk Schmäschke, und Elisabeth Rosner, Vorsitzende der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Kreis FL/SL-FL, besuchten wir im Februar die  aufstrebende Metropole und führten erste Gespräche um das Potenzial einer für beide Seiten fruchtbaren Zusammenarbeit auszuloten. Der dortige Bürgermeister ist uns dabei keinesfalls fremd: Niemand Geringeres als der ehemalige Handballer der SG  und Nationalspieler Bogdan Wenta leitet die Geschicke der Stadt.<br>Doch nicht nur Veranstaltungen und das soziale und kulturelle Leben hatten mit Hindernissen und Einschränkungen zu kämpfen, sondern auch die Kommunalpolitik. Einige Ausschusssitzungen sowie zwei Ratsversammlungen mussten ausfallen. Die politische  Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit war jedoch jederzeit gegeben. Unter Berücksichtigung der Hygienevorschriften und  aufgrund des daraus resultierenden Platzbedarfs zog die Ratsversammlung aus dem Ratssaal aus und zunächst in reduzierter Form gemäß „Pairing-Vereinbarung“ in die Bürgerhalle ein. Im letzten Quartal schlug sie ihre Zelte im Deutschen Haus auf, in dem sie seitdem dank der Saalgröße auch wieder in Vollbesetzung tagen kann. Rein digitale Versammlungen sind bisher aufgrund des Öffentlichkeitsgebotes und der damit verbundenen datenschutz- und anderen rechtlichen Aspekte leider noch nicht, aber wohl in  absehbarer Zeit möglich.<br>Dass selbst in Zeiten einer Pandemie wichtige politische Entscheidungen getroffen werden können, zeigt ein Rückblick auf einige in diesem Jahr gefasste Beschlüsse:<br>• Rückwirkend zum 01.01.2019 wurde die Straßenbaubeitragssatzung in Kraft gesetzt, aufgrund derer auf die Straßenausbaubeiträge verzichtet wird und somit die Einwohner*innen im Stadtgebiet jährlich um rund 400.000 € entlastet werden.<br>• Um den lokalen Unternehmen in der Corona-Pandemie zu helfen, werden ihnen nach entsprechendem Antrag die vorausgezahlten Gewerbesteuern im Jahr 2020 rückerstattet.<br>• Es wurde der Weg geebnet für die Ertüchtigung der Kaianlagen auf dem Gelände der Stadtwerke Flensburg zur Aufnahme des  Wirtschaftshafens von der Ostseite der Förde bis 2023. Im Kontext dazu beschloss die Politik die Leitlinien für die Entwicklung des Sanierungsgebiets Hafen-Ost zu einem nachhaltigen urbanen Quartier im kooperativen Verfahren.<br>• Die Kommunalpolitik traf zudem nach langer intensiver Diskussion mit deutlicher Mehrheit den Satzungsbeschluss für das  Bahnhofshotel samt Parkhaus. An dieser Stelle zeigte sich besonders deutlich, wie schwierig es ist in einer wachsenden und sich  weiter entwickelnden Stadt im Spannungsfeld zwischen Ökonomie und Ökologie unter angemessener Beteiligung der Öffentlichkeit mit Weitsicht und Augenmaß die „richtigen“ Entscheidungen zu treffen. <br>• Als Reaktion auf den bedauerlichen und weitreichenden Verlust von Karstadt und weiteren Geschäften in unserer Innenstadt,  folgte als Signal an die Flensburger Wirtschaft die Gründung eines Wirtschaftsbeirats sowie die Etablierung eines  Innenstadtmanagers. <br>• Die Stadt Flensburg beteiligt sich zudem am Verfahren zum Erlangen des Siegels „Kinderfreundliche Kommune“ und verpflichtet  sich damit zur Umsetzung der Inhalte der UN-Kinderrechtskonvention und folglich zur Verbesserung der Lebenslage von Kindern und Jugendlichen in Flensburg.<br>• Die Politik traf den Aufstellungsbeschluss für die notwenige Erweiterung der für unsere Stadt wirtschaftlich bedeutenden und  international erfolgreichen Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft (FFG).<br>• Mit Pelle Hansen (Bündnis90/Die Grünen) und Lisa Vogel (SPD) durfte ich zwei neue stellvertretende Stadtpräsidenten an meiner Seite begrüßen.</p>



<p>Mit Blick auf das kommende Jahr 2021 hoffe ich vor allem auf nach und nach zurückkehrende Normalität im öffentlichen und  privaten Leben und in der Wirtschaft sowie im gesellschaftlichen Miteinander. Hoffnung macht, dass schon bald Impfungen möglich sein werden, so auch in Flensburg im bereits eingerichteten Impfzentrum in der Twedter Mark 11. Doch es wird sicherlich Monate dauern bis alle Freiwilligen durchgeimpft sind und die sogenannte „Herdenimmunität“ hergestellt ist.<br>Umso wichtiger ist es gerade in der vor uns liegenden kalten Jahreszeit, dass wir gemäß den geltenden Anund Verordnungen in  unserem Verhalten nicht nachlässig werden und weiterhin Rücksicht aufeinander nehmen. Wir alle haben es in der Hand, uns und<br>andere zu schützen. Gemeinsam können wir uns eine gute Grundlage für zeitnahe Lockerungen und Öffnungen erarbeiten.  Gemeinsam können und werden wir diese Pandemie durchstehen und gemeinsam können und werden wir schneller zu einer neuen Normalität zurückkehren.</p>



<p>Mit diesem Appell und mit dieser Zuversicht wünsche ich Ihnen und Ihren Familien ein glückliches, ein erfolgreiches und vor allem ein gesundes Jahr 2021.</p>



<p><em>Ihr Stadtpräsident Hannes Fuhrig</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/12/HF_0152-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-65334" width="474" height="305"/><figcaption>Foto: Michael Staudt</figcaption></figure></div>



<p></p>
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