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	<title>Museum Archive - Flensburgjournal</title>
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		<title>Historisches Vorhaben: Flensburger Gedenkstätte und Museum für die Zeit um 1945</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 23:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[1945]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es war der 1. September 1939, als das deutsche Panzerschiff „Schleswig-Holstein“ das Feuer auf ein polnisches Militärlager eröffnete und eine mehrtägige Schlacht auslöste. Heute gilt die Westerplatte bei Danzig als erster Schauplatz des Zweiten Weltkriegs – und wird von vielen zeitgeschichtlich interessierten Menschen besucht. Ein blumengeschmücktes Denkmal erinnert an gefallene polnische Soldaten. Eine Kasernen-Ruine kann [&#8230;]</p>
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<p>Es war der 1. September 1939, als das deutsche Panzerschiff „Schleswig-Holstein“ das Feuer auf ein polnisches Militärlager eröffnete und eine mehrtägige Schlacht auslöste. Heute gilt die Westerplatte bei Danzig als erster Schauplatz des Zweiten Weltkriegs – und wird von vielen zeitgeschichtlich interessierten Menschen besucht. Ein blumengeschmücktes Denkmal erinnert an gefallene polnische Soldaten. Eine Kasernen-Ruine kann besichtigt werden, große Schautafeln geben eine historische Einordnung.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="537" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/Foto011.jpg" alt="Historisches Vorhaben: Flensburger Gedenkstätte und Museum für die Zeit um 1945" class="wp-image-84783" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/Foto011.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/Foto011-300x201.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/Foto011-768x516.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/Foto011-626x420.jpg 626w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/Foto011-696x467.jpg 696w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">23. Mai 1945: Verhaftung von Albert Speer, Karl Dönitz und Alfred Jodl</figcaption></figure></div>


<p>Am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg in Europa mit der deutschen Kapitulation. Die Verhandlungen fanden im französischen Reims und in Berlin-Karlshorst statt. In jenen Tagen spielte aber auch Flensburg eine Rolle – als Sitz der letzten Reichsregierung und als Rückzugsort vieler Nationalsozialisten. Und am 23. Mai 1945 schloss sich in der Fördestadt das unsägliche Kapitel des NS-Regimes, als Großadmiral Karl Dönitz und seine Gefolgschaft von britischen Soldaten verhaftet wurden. Eine Gedenkstätte oder ein Museum, das diese unrühmlichen Wochen näher beleuchtet, finden sicah in Flensburg allerdings nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Flensburger Beschlusslage</h2>



<p>Das soll sich ändern. Bereits am 2. Mai 2024 hat die Ratsversammlung den Aufbau einer Einrichtung beschlossen, die einen etwas sperrigen Namen trägt: „Norddeutsches Vermittlungszentrum zur kritischen Aufarbeitung des Nationalsozialismus in Flensburg – inklusive Vor- und Nachgeschichte“. Die Stadtverwaltung hat im September fünf einschlägige Büros angeschrieben, die für eine Machbarkeitsstudie in Frage kommen.&nbsp; Bis Ende Januar sollen die strukturellen, finanziellen und organisatorischen Grundlagen ermittelt werden.</p>



<p>Darauf aufbauend soll ein konkretes Konzept entwickelt und Kooperationen mit wissenschaftlich oder politisch wichtigen Personen geschaffen werden. Für diesen Prozess wurde bereits eine Steuerungsgruppe gebildet. Ihr gehören Ellen Kittel (Projektleitung), Dr. Jessica von Seggern (Leitung Stadtarchiv), Axel Böcker (Leitung Denkmalschutz) und Noosha Aubel (Dezernentin) an. Die Ratsfraktionen sollen in den Austausch integriert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die möglichen Standorte</h2>



<p>Ein Standort für dieses Vermittlungszentrum wurde noch nicht festgelegt. Es gibt aber zwei Favoriten. Zum einen das Deutsche Haus. Es war um 1945 herum Versammlungs- und Kulturstätte, für einige Monate aber auch ein Lazarett. Allerdings soll das Deutsche Haus 2027 für umfangreiche Sanierungsarbeiten für rund zwei Jahre geschlossen werden. Die Wiedereröffnung könnte mit der Premiere einer Gedenkstätte für 1945 kombiniert werden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/DSC_9814.jpg" alt="Historisches Vorhaben: Flensburger Gedenkstätte und Museum für die Zeit um 1945" class="wp-image-84782" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/DSC_9814.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/DSC_9814-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/DSC_9814-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/DSC_9814-630x420.jpg 630w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/DSC_9814-696x464.jpg 696w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Möglicher Standort: Das Deutsche Haus &#8230;</figcaption></figure></div>


<p>In den Fokus rückte zuletzt auch das Polizeigebäude am Norderhofenden. Die Polizeidirektion soll in das weitgehend leerstehende Postgebäude am Bahnhof einziehen. Wann das sein wird, ist aber noch nicht klar. „Im Moment gibt es noch keinen Zeitplan für den Umzug, weil wir noch in Abstimmungsgesprächen mit dem neuen Vermieter sind“, sagt eine Sprecherin vom zuständigen Gebäudemanagement Schleswig-Holstein auf Nachfrage.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/DSC_9811.jpg" alt="Historisches Vorhaben: Flensburger Gedenkstätte und Museum für die Zeit um 1945" class="wp-image-84781" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/DSC_9811.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/DSC_9811-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/DSC_9811-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/DSC_9811-630x420.jpg 630w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/DSC_9811-696x464.jpg 696w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">&#8230; oder das Polizeigebäude am Norderhofenden</figcaption></figure></div>


<p>Das Objekt am Norderhofenden war ursprünglich ein Hotel („Flensburger Hof“), seit der Nazi-Zeit residieren hier Ordnungskräfte. Die Gefängniszellen der Gestapo waren ein Ort der NS-Verfolgung. Im Mai 1945 traf sich die SS-Elite um Heinrich Himmler zu letzten Gesprächsrunden, und schließlich wurden die frischverhafteten NS-Größen Karl Dönitz, Alfred Jodl und Albert Speer in einem Hinterhof des „Polizeipräsidiums“ der internationalen Presse vorgeführt.</p>



<p><em>Text: Jan Kirschner   </em></p>
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		<title>Landschaftsmuseum Angeln /Unewatt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jun 2024 22:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeittipps]]></category>
		<category><![CDATA[Juli]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsmuseum Angeln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Landschaftsmuseum Angeln in Unewatt mit seinen einzigartigen Museumsinseln, darunter Wind- und Buttermühle, Räucherei, Trafoturm und Christesenhof führt Sie der Dorfspaziergang (1,7 km) durch 200 Jahre ländliche Kultur- und Alltagsgeschichte der Region Angeln. Für eine interaktive Familientour stehen QR-Codes, Kinderspieltisch und Familien-Spiele-Rucksack kostenlos zur Verfügung. Juli – Der Sommer im Museum Das Sommerprogramm in Landschaftsmuseum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/landschaftsmuseum-angeln-unewatt-2/">Landschaftsmuseum Angeln /Unewatt</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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<p>Im Landschaftsmuseum Angeln in Unewatt mit seinen einzigartigen Museumsinseln, darunter Wind- und Buttermühle, Räucherei, Trafoturm und Christesenhof führt Sie der Dorfspaziergang (1,7 km) durch 200 Jahre ländliche Kultur- und Alltagsgeschichte der Region Angeln.</p>



<p>Für eine interaktive Familientour stehen QR-Codes, Kinderspieltisch und Familien-Spiele-Rucksack kostenlos zur Verfügung.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Juli – Der Sommer im Museum</strong></h2>



<p>Das Sommerprogramm in Landschaftsmuseum Angeln /Unewatt startet gleich am Do, 04.07.24 bei „So schmeckt Unewatt“ – <strong>„So schmeckt der Sommer“</strong> kulinarisch durch.  Es wird regional und saisonal gekocht, diesmal entsteht zu ein großes Sommerbuffet mit den Hauptzutaten aus Beeren und Gemüse. Unter Anleitung von Britta Henningsen werden vielfältige Rezepte gemeinsam zubereitet und verkostet. <br>Kosten: 17,00 € zzgl. Materialumlage.<br>Beginn: 18.00 Uhr (Anmeldung erforderlich)</p>



<p>Am So, 07.07.24 findet das beliebte „<strong>Klingende Unewatt</strong>“ ab 13.30 Uhr statt. Musikerinnen und Musiker der Kreismusikschule präsentieren den Nachmittag über ihr Können bei Gruppen- und Solo-Darbietungen im Gelände und den Gebäuden des Museums.</p>



<p>Der <strong>Familiensommer</strong> mit seinen Mitmachterminen beginnt am 09.07.24 und endet am 27.08.24. Jeweils Dienstag und Donnerstag um 14 Uhr heißt es: mitmachen und erleben. Die einzelnen Programmpunkte sind auf der Homepage des Landschaftsmuseums beschrieben.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Unewatt-2016-5407-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-79301" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Unewatt-2016-5407-683x1024.jpg 683w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Unewatt-2016-5407-200x300.jpg 200w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Unewatt-2016-5407-768x1152.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Unewatt-2016-5407-696x1044.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Unewatt-2016-5407-280x420.jpg 280w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/06/Unewatt-2016-5407.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure></div>


<p>Die erste <strong>Sommerabendführung</strong> startet am Do, 18.07.24 um 18 Uhr. <br>Kosten: 5,00 € (Anmeldung erforderlich). Weitere Termine folgen am 01.08./ 15.08./29.08.</p>



<p>Am Fr, 19.07.24 geht die Reise um 17 Uhr zu: „Die Wilden im Porträt &#8211; <strong>Kräutermärchen</strong> für Erwachsene.“ Ein heimisches Wildkraut steht im Mittelpunkt der Führung, wer mag kann sich einen Ölauszug zubereiten, 5,00 € zzgl. Materialkosten (Anmeldung erforderlich).</p>



<p>Am Mi, 24.07.24 heißt es „Fledermäuse sehen und hören- <strong>Fledermausführung</strong> für Groß &amp; Klein“ durch Unewatt von 21 bis 23 Uhr. 5,00 € (Anmeldung erforderlich)</p>



<p><strong>Landschaftsmuseum Angeln / Unewatt: Anmeldungen, Tel. 04636-9768232; <a href="http://www.museum-unewatt.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.museum-unewatt.de</a></strong></p>



<p><em>Pressemitteilung Landschaftsmuseum Angeln / Unewatt<br>Foto:Copyright M.Böhmke</em></p>
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		<title>Waldmuseum Glücksburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2024 22:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeittipps]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksburg]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Waldmuseum Glücksburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die ersten wärmenden Sonnenstrahlen des Jahres den Frühling einläuten und die Natur nach dem langen Winter wieder zu blühen beginnt, ist ein Spaziergang über Stock und Stein doch besonders schön. Ein gemütlicher Waldspaziergang birgt nicht nur ein hohes Erholungspotenzial, es lassen sich dabei auch so einige hochinteressante Dinge entdecken. Was genau? Das können sowohl [&#8230;]</p>
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<p>Wenn die ersten wärmenden Sonnenstrahlen des Jahres den Frühling einläuten und die Natur nach dem langen Winter wieder zu blühen beginnt, ist ein Spaziergang über Stock und Stein doch besonders schön. Ein gemütlicher Waldspaziergang birgt nicht nur ein hohes Erholungspotenzial, es lassen sich dabei auch so einige hochinteressante Dinge entdecken. Was genau? Das können sowohl große als auch kleine Naturbegeisterte im Waldmuseum im schönen Glücksburg herausfinden. Hier erfahren Sie unter anderem Wissenswertes über die heimische Pflanzenwelt und können eine beachtliche Ansammlung von 300 Tierpräparaten bestaunen. Für die kleinen Wissenshungrigen gibt es ein Wald-Quiz, dessen Antworten allesamt im Museum zu finden sind.</p>



<p>Das Waldmuseum hat im Zeitraum von April bis Oktober jeden Samstag und Sonntag von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr geöffnet und der Eintritt ist frei.</p>



<p><em>Waldmuseum Glücksburg<br>Holnisstraße 2<br>24960 Glücksburg<br>Tel: 04631-2134</em></p>
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		<title>WinterWerft </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Dec 2023 11:57:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Robbe & Berking Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Winterwerft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über 30 Künstler und Künstlerinnen aus dem Handwerk sind in der Ausstellungshalle und im Museumsshop von Robbe &#38; Berking  zu Gast. Angereist sind sie aus ganz Deutschland und Dänemark. Nutzen Sie die Möglichkeit, einzigartige und handgefertigte Kunstwerke zu entdecken, die sowohl ästhetisch ansprechend als auch funktional sind. Von Keramik, Glas und Schmuck bis hin zu Textilien, Möbeln [&#8230;]</p>
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<p>Über 30 Künstler und Künstlerinnen aus dem Handwerk sind in der Ausstellungshalle und im Museumsshop von Robbe &amp; Berking  zu Gast. Angereist sind sie aus ganz Deutschland und Dänemark. <br>Nutzen Sie die Möglichkeit, einzigartige und handgefertigte Kunstwerke zu entdecken, die sowohl ästhetisch ansprechend als auch funktional sind. Von Keramik, Glas und Schmuck bis hin zu Textilien, Möbeln und vielem mehr bietet die Ausstellung eine breite Palette an Kunst und Handwerk. Ergreifen Sie also die perfekte Gelegenheit, einzigartige Geschenke für die bevorstehende Feiertagssaison zu finden.</p>



<p>Um Ihnen den Weihnachtseinkauf noch gemütlicher zu gestalten, gibt es an den Adventswochenenden heißen Punsch und Kaffee und Kuchen.</p>



<p><strong><em>aktuell laufend bis 22.12.2023</em></strong><br><strong><em>Robbe &amp; Berking Museum, Flensburg</em></strong></p>
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		<title>Landschaftsmuseum Angeln/Unewatt </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Aug 2023 22:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeittipps]]></category>
		<category><![CDATA[Familiensommer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Landschaftsmuseum Angeln/Unewatt erwartet Sie eine umfangreiche Sammlung von Exponaten aus allen Bereichen des täglichen Lebens, von der Landwirtschaft und Handwerkskunst bis hin zu Musikinstrumenten und Alltagsgegenständen. Bestaunen Sie beispielsweise alte Werkzeuge und Gerätschaften, die in der Region zum Einsatz kamen, und schauen Sie sich an, wie die Menschen früher in der Landwirtschaft arbeiteten und ihr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/landschaftsmuseum-angeln-unewatt/">Landschaftsmuseum Angeln/Unewatt </a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Landschaftsmuseum Angeln/Unewatt erwartet Sie eine umfangreiche Sammlung von Exponaten aus allen Bereichen des täglichen Lebens, von der Landwirtschaft und Handwerkskunst bis hin zu Musikinstrumenten und Alltagsgegenständen. <br>Bestaunen Sie beispielsweise alte Werkzeuge und Gerätschaften, die in der Region zum Einsatz kamen, und schauen Sie sich an, wie die Menschen früher in der Landwirtschaft arbeiteten und ihr Handwerk ausübten. In der aktuellen Ferienzeit dürfen Sie sich zudem auf diverse Workshops im Rahmen des Familiensommers freuen. Von Märchentouren mit Esel über Basteleien mit Wolle und Filz bis hin zum Bauen von Kleinmöbeln aus Knickholz steht einiges auf dem Programm. Mit diesen Familienaktivitäten ist ein gemeinsames Ferienvergnügen für Groß und Klein garantiert. Details zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie unter anderem auf der Homepage des Landschaftsmuseums.<br><strong><em>Landschaftsmuseum Angeln/Unewatt <br>Unewatter Straße 1a <br>24977 Langballig<br>Tel.: 04636 1021<br>E-Mail: info@museum-unewatt.de<br>Homepage: <a href="http://www.unewatt.kultur-schleswig-flensburg.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.unewatt.kultur-schleswig-flensburg.de</a></em></strong></p>
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		<title>Ausstellung „Faszination Schmetterling“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jun 2023 22:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
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		<category><![CDATA[Faszination Schmetterling]]></category>
		<category><![CDATA[flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissenschaftliches Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die diesjährige Sonderausstellung des Naturwissenschaftlichen Museums Flensburg Die Stadt Flensburg hat mehr Schätze anzubieten und vorzuzeigen, als allgemein angenommen wird. Eine dieser „Schatzkammern“ thront hoch über der Stadt, ein jeder kennt wohl den Anblick, wenn man mal die Rathausstraße hochgegangen ist: Der Museumsberg!Auf diesem Berg thront das Museum, doch eigentlich sind es ja gleich zwei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/ausstellung-faszination-schmetterling/">Ausstellung „Faszination Schmetterling“</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Die diesjährige Sonderausstellung des Naturwissenschaftlichen Museums Flensburg</h2>



<p>Die Stadt Flensburg hat mehr Schätze anzubieten und vorzuzeigen, als allgemein angenommen wird. Eine dieser „Schatzkammern“ thront hoch über der Stadt, ein jeder kennt wohl den Anblick, wenn man mal die Rathausstraße hochgegangen ist: Der Museumsberg!<br>Auf diesem Berg thront das Museum, doch eigentlich sind es ja gleich zwei Museen nebenein­ander …</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Geschichte des Museums</h3>



<p>Das Naturwissenschaftliche Museum ist eines der größten Naturkundemuseen Schleswig-Holsteins. Es geht auf die Initiative des Flensburger Lehrers Hans Philippsen zurück. Die Stadt Flensburg beauftragte seinerzeit Philippsen, seine Sammlung zunächst für Lehrer und Schulklassen im Zeichensaal der Flensburger Waldschule aufzubauen. Im November 1924 wurde im oberen Stockwerk der Waldschule die Geologische Heimatsammlung eröffnet. Nach dem Erwerb weiterer Sammlungen erfolgte im Oktober 1925 die Eröffnung des Naturwissenschaftlichen Museums. Im Jahr 1937 zog das Museum um in das Gebäude der Flensburger Freimaurerloge am Nordergraben.<br>Nach dem 2. Weltkrieg musste sich das Museum mittelfristig nach einer neuen Bleibe umsehen. Sie wurde im Erdgeschoss des damaligen Stadtbücherei-Gebäudes am Süderhofenden gefunden. Ab 1962 war dort die neue aufgestellte Dauerausstellung zu besichtigen. Im Jahre 1997 musste das Museum wegen der Erweiterung der Bibliotheksflächen weichen und zog auf den Museumsberg, wo es das Erdgeschoss des Städtischen Museums (Heinrich-Sauermann-Haus) bezog. Die neu gestaltete Dauerausstellung wurde 2001 eröffnet. Der Name des Museums wurde in „Naturwissenschaftliches Museum“ geändert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Naturwissenschaftliche Museum heute</h3>



<p>Das Haus vereint unter seinem Dach gleich mehrere Schwerpunktbereiche: Neben der schon erwähnten Dauerausstellung finden regelmäßig weitere Ausstellungen statt – wobei als absolutes „Highlight“ einmal in jedem Kalenderjahr eine große Sonderausstellung präsentiert wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Dauerausstellung</h3>



<p>Die Themenschwerpunkte der Dauerausstellung sind zum einen die Eiszeiten – ohne die unser schönes heutiges Flensburg wohl nicht existieren würde, zum anderen sind es die vielfältigen heimischen Lebensräume. So durchstreift man bei einem Rundgang durch die Dauerausstellung den Strand, die Moore, Wiesen und Felder, den Wald und die Stadtnatur. Tolle und einmalige Präparate, zahlreiche vergrößerte Modelle von winzigen Tieren, dazu diverse Rätsel- und Entdeckerstationen sorgen für einen spannenden Besuch.<br>„Das Eiszeit-Haus, unser Schaumagazin für Fossilien, Gesteine und steinzeitliche Werkzeuge, ist augenblicklich wegen Baumaßnahmen geschlossen, wir arbeiten aber mit Hochdruck und hoffen auf eine Wiedereröffnung im Laufe des Jahres“, erzählt uns Kerstin Meise. Die Diplom-Biologin ist übrigens seit dem 19.01.2022 die neue Leiterin des Naturwissenschaftlichen Museums. Sie ergänzt: „Als Umweltbildungszentrum bietet unser Haus maßgeschneiderte Angebote nach Absprache&nbsp;für verschiedene Zielgruppen zu unseren Themenschwerpunkten inklusive Klimawandel an – sowohl für drinnen als auch für draußen (unter www.umweltbildungszentrum-flensburg.de). Daneben bieten wir in den Schulferien spannende und abwechslungsreiche Mitmachaktionen für Kinder an. Das entsprechende Programm finden Interessierte unter www.naturwissenschaftliches-museum.de.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sonderausstellung „Faszination Schmetterling – Tier, Kunstwerk, Symbol“</h3>



<p>Die diesjährige Sonderausstellung ist zugänglich und geöffnet für das Publikum vom 14. Mai bis einschließlich 17. September 2023. Sie wird als eine gemeinsame Ausstellung des Museumsbergs Flensburg als Museum für Kunst und Kulturgeschichte und des Naturwissenschaftlichen Museums Flensburg durchgeführt. Auch die Künstlerin Anne Dingkuhn ist als Co-Kuratorin beteiligt.<br>Die Ausstellung befasst sich sowohl mit dem biologischen („naturwissenschaftlicher Anteil“) Wissen um die Tiere als auch mit den kunsthistorischen und kulturgeschichtlichen Aspekten des Themas „Schmetterlinge“.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="640" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Rhodinia_fugax_caterpillar.jpg" alt="" class="wp-image-74968" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Rhodinia_fugax_caterpillar.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Rhodinia_fugax_caterpillar-300x240.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Rhodinia_fugax_caterpillar-768x614.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Rhodinia_fugax_caterpillar-696x557.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/Rhodinia_fugax_caterpillar-525x420.jpg 525w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Die naturwissenschaftliche Seite der Schmetterlinge</h3>



<p>Das Naturwissenschaftliche Museum lässt die Besucher eintauchen in die enorme (auch thematische) Vielfalt der heimischen Schmetterlinge. Es werden die Unterschiede zwischen Tag- und Nachtfaltern (über 90 % unserer Schmetterlinge sind nachtaktiv) erklärt. Um die Nachtfalter in ihrem Lebensraum besser kennenzulernen, wird es im September (am 8.9.) gemeinsam mit der Stiftung Naturschutz eine Nachtschwärmer-Tour durch Flensburg geben.<br>Schmetterlinge gehören zur Gattung der Insekten. Sie bilden mit knapp 160.000 beschriebenen Arten, etwa 130 Familien und 46 Überfamilien zusammen mit den Zweiflüglern nach den Käfern die artenreichste Insekten-Ordnung. Sie sind Meister der Verwandlung mit sehr unterschiedlichen Lebensphasen (Ei-Raupe-Puppe-Falter).<br>Schmetterlinge haben viele weitere verblüffende Fähigkeiten. So gibt es die Wanderfalter, wie die Gamma-Eule oder den Distelfalter, die ähnlich wie Zugvögel nur die warme Jahreszeit bei uns verbringen. Oder es gibt Falter wie das Nachtpfauenauge, wo das Männchen so gut riechen kann, dass es ein Weibchen auf mehrere Kilometer Entfernung erschnuppern kann! Viele weitere verblüffende Beispiele werden in der Ausstellung präsentiert!<br>„Wir haben auch einige lebende Raupen in der Ausstellung zu Gast“, verrät uns Kerstin Meise. „Diese Wesen kann man beim Futtern beobachten – und bei wiederholten Besuchen im Museum kann man sogar das Wachsen der Raupe, die Verpuppung und den Schlupf des Falters beobachten. Und mit Glück beim Freilassen des Falters behilflich sein.“ Aber das ist längst noch nicht alles, was den Besuchern geboten wird. So können die Gäste an einer Mikroskopierstation selbst den Falter-Körper erforschen. Natürlich geht es in der Ausstellung auch um die Bedeutung der Schmetterlinge für die Ökosysteme und um die Gefährdung der Schmetterlinge. Dadurch, dass ihre Lebensstadien sehr unterschiedliche Ansprüche an ihren Lebensraum stellen, benötigen die allermeisten Arten qualitativ gute und vielschichtige Lebensräume, die es in unserer heutigen, meist aufgeräumten Landschaft immer weniger gibt. „Weitere Gefährdungsursachen sind der Einsatz von Giften, die Überdüngung und die immer stärkere Lichtverschmutzung“, so Kerstin Meise. „Aber wie können wir Schmetterlinge für zukünftige Generationen bewahren? Was kann jeder Einzelne beitragen, auch mit kleinen, einfach umzusetzenden Beiträgen? Dieser Frage möchten wir in Interaktion mit den Ausstellungsbesuchern auf den Grund gehen und gemeinsam Ideen und Inspiration sammeln.<br>Nicht nur wir Biologen finden: Schmetterlinge beobachten bringt Spaß! Daher rufen wir auf, die Augen offen zu halten, und im Rahmen eines bürgerwissenschaftlichen Projekts Falter- und Raupenfunde zu melden.“<br>Die Ausstellung lädt also dazu ein, Schmetterlinge zum einen auf Kunstwerken, zum anderen aber auch unter dem Mikroskop und in Sammlungskästen zu entdecken, hält zudem ein attraktives Rahmenprogramm bereit. Sie bietet eine einmalige Möglichkeit, den einheimischen Schmetterlingen in und um Flensburg nahe zu kommen. Wir meinen: Bestens geeignet für junge und alte Schmetterlingsfreunde und solche, die es werden wollen!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tipp der Museumsleiterin Kerstin Meise zu einer laufenden Ausstellung</h3>



<p>„Grünes Gold“<br>„So lautet der Titel dieser besonderen Ausstellung. Dabei dreht es sich um Pflanzen, die Migrantinnen aus ihrer arabischen Heimat mitgebracht haben bzw. kennen: Es handelt sich um ein Modellprojekt des Naturwissenschaftlichen Museums mit der Aktionsgemeinschaft WIN-Weiche und der Flüchtlingshilfe Flensburg zur Integration von Flüchtlingen. Siebzehn Frauen aus vier Ländern stellen Nutzpflanzen ihrer Heimat vor. Die Damen haben sich jeweils solche Nutzpflanzen ihrer Herkunftsländer gewählt, mit denen sie sich auf besondere Art verbunden fühlen. So ist die Ausstellung insgesamt sehr berührend und persönlich geworden. Bereichert werden die Poster (die die jeweilige Pflanze, die Migrantinnen und die Nutzung kurz vorstellen) von passenden Objekten, zum Beispiel einem Gerät zum Formen für Falafeln. Die Migrantinnen haben ungefähr ein Jahr an der Ausstellung gearbeitet und stehen nach Absprache für persönliche Führungen sehr gern zur Verfügung. Diese Sonderausstellung ist aktuell in unsere Dauerausstellung integriert und wird – so ist es geplant – bis auf weiteres, mindestens bis zum Herbst, zu sehen sein“, so Kerstin Meise.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Wie eingangs im Artikel erwähnt, entpuppen sich nicht nur die Schmetterlinge in der diesjährigen Sonderausstellung, sondern auch das Naturwissenschaftliche Museum Flensburg als eine wahre „Schatzkammer“ unserer Stadt – wir haben gewissermaßen den Deckel der riesigen Schatztruhe ein wenig gelüftet, um unseren Lesern einfach einmal einen kleinen Einblick in das Programm des Museumsjahres 2023 zu gewähren und sie so „lecker zu machen“ für einen oder mehrere Besuche des Flensburger Naturwissenschaftlichen Museums.</p>



<p><em>Mit Kerstin Meise sprach Peter Feuerschütz<br>Fotos: Naturwissenschaftliches Museum</em></p>
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		<title>Der Museumsberg: identitätsstiftend, barrierefrei, nachhaltig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2023 23:32:00 +0000</pubDate>
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<p>„Der Museumsberg Flensburg […] versteht sich als Serviceeinrichtung, die den Besucher<em>innen </em>und anderen Nutzer<em>innen</em> entgegenkommen will: Mit unseren vielfältigen Programmen und lebendigen Angeboten (Ausstellungen, Führungen, museumspädagogische Programme, Aktionstage, Vorträge, Konzerte, Sonntags-Atelier etc.) wollen wir ein breites Spektrum der Zielgruppen ansprechen.“ Das hat sich das Museum in seinem Leitbild als Ziel gesetzt, und das sind nicht nur leere Worte: Als am 24. Februar 2022 Russland den Krieg gegen die Ukraine begann, flüchteten Menschen aus diesem Land Richtung Westen. Bereits im März kamen die ersten davon hier in Flensburg an, zumeist Frauen und Kinder. Menschen, die ein ganz normales Leben mit Wohnung, Beruf, Schule zurücklassen mussten und sich plötzlich in einer Flüchtlingsunterkunft wiederfanden, in einem Land, dessen Sprache sie nicht beherrschen, dessen Essen sie nicht gewohnt sind, angewiesen auf Geschenke und gespendete Kleidung. Wie viele andere auch hat das Museumsteam überlegt, wie man helfen könnte. Es wurden in Benefizveranstaltungen Spenden gesammelt, die Ukraine und ihre Menschen wurden zum Thema einer großen Ausstellung gemacht, es fanden Konzerte mit ukrainischen Musikerinnen statt und ein Großteil der Karten wurde an Geflüchtete verschenkt. Es ging nicht zuletzt darum, den Geflüchteten zu zeigen, dass sie hier willkommen sind, dass ihre Identität, ihre Kultur hier wahrgenommen und wertgeschätzt wird. Die beste Idee dazu hatte Museumspädagoge Dennis Fay: Seit April 2022 bietet der Museumsberg jede Woche kostenlos Kunstkurse in ukrainischer Sprache für Kinder und Jugendliche an. Diese Kurse haben einen doppelten Effekt: Die Kinder und Jugendlichen kommen aus ihren teilweise trostlosen Unterkünften heraus, können ihre eigene Sprache mit Gleichaltrigen sprechen und sich kreativ ausdrücken. Vielleicht dabei sogar die traumatischen Erlebnisse verarbeiten, die sie hinter sich haben. Gleichzeitig haben auch die Mütter einen Abend pro Woche Zeit nur für sich, Kulturangebot inklusive. Für manche zum ersten Mal seit Monaten. Diese Abendkurse finden seit April jede Woche statt und werden auch nach dem Ende der Ukraine-Ausstellung fortgesetzt, solange Bedarf besteht. Die Kosten trägt das Museum aus seinem Budget für Museumspädagogik.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="594" data-id="73644" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/UkraineFest.jpg" alt="" class="wp-image-73644" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/UkraineFest.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/UkraineFest-300x223.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/UkraineFest-768x570.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/UkraineFest-696x517.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/UkraineFest-566x420.jpg 566w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/UkraineFest-80x60.jpg 80w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/UkraineFest-265x198.jpg 265w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ukraine-Fest</figcaption></figure>
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<p>Längst haben Kultureinrichtungen begriffen, dass Kultur nicht im Elfenbeinturm gemacht wird, sondern nur dann ihr Publikum findet, wenn sie ihr Publikum ernst nimmt und zur aktiven Mitarbeit einlädt. Entscheidend dabei war und ist die Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen und Gruppen. Was in Kooperation mit der ukrainischen Exilgemeinde funktionierte, das funktioniert auf dem Museumsberg bereits seit Jahren auch mit anderen Einrichtungen, etwa mit der Alzheimer Gesellschaft Flensburg für das Format „Aufgeweckte Kunstgeschichten“, mit den Mürwiker Werkstätten für den „Führer in leichter Sprache“, mit dem Verein „Andersicht e. V.“ für neue Tastmodelle für Blinde und Sehgeschädigte – um nur einige weitere Beispiele zu nennen. Seit Jahrzehnten gibt es spezielle Angebote für Kinder und Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund, der Eintritt für Kinder und Jugendliche ist bereits seit Jahren generell frei.<br>Seit Ende 2022 steht mit dem „Kulturschlüssel“ auch für viele Erwachsene ein Weg offen, kostenlos die Städtischen Museen zu besuchen. Das Projekt „Kulturschlüssel im Norden“ möchte allen Menschen in Flensburg und dem Kreis Schleswig-Flensburg den Zugang zu Kultur ermöglichen, also auch denen mit geringem Einkommen. Alle, die unter eine bestimmte Einkommensgrenze fallen, können von der Bequa eine Kulturschlüsselkarte für günstige Veranstaltungs-Tickets erhalten.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="971" data-id="73641" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Dr.-Michael-Fuhr-bei-einer-Kunstaktion.-Foto-gagel.jpg" alt="" class="wp-image-73641" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Dr.-Michael-Fuhr-bei-einer-Kunstaktion.-Foto-gagel.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Dr.-Michael-Fuhr-bei-einer-Kunstaktion.-Foto-gagel-247x300.jpg 247w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Dr.-Michael-Fuhr-bei-einer-Kunstaktion.-Foto-gagel-768x932.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Dr.-Michael-Fuhr-bei-einer-Kunstaktion.-Foto-gagel-696x845.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Dr.-Michael-Fuhr-bei-einer-Kunstaktion.-Foto-gagel-346x420.jpg 346w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Dr. Michael Fuhr bei einer Kunstaktion; Foto: Gagel</figcaption></figure>
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<p>Museumsmitarbeiter berichten, wie sie täglich von den Besucherinnen und Besuchern Neues lernen: „Ihr Feedback, ihre Kritik, ihre Anregungen bringen uns weiter. Wann immer das möglich ist, laden wir sie ein, uns nicht nur zu besuchen, sondern mit uns zusammenzuarbeiten.“ Wenn Kultur relevant für die Gesellschaft sein und bleiben will, muss sie auf die Menschen zugehen, sich für die Gesellschaft öffnen. Und für dieses Öffnen hat Flensburg jetzt einen neuen Schlüssel: Den „Kulturschlüssel“. Gesucht werden noch Kulturlotsen und -lotsinnen, die Menschen zu Kulturveranstaltungen begleiten. Wer Spaß am Umgang mit Menschen, Neugier auf und Begeisterung für neue kulturelle Erfahrungen hat und bereit ist, mit Empathie auf andere Menschen und ihre Bedürfnisse einzugehen, oder einfach Fragen zum Kulturschlüssel, darf sich gerne melden unter <a rel="noreferrer noopener" href="http://www.kulturschluessel-norden.de" target="_blank">www.kulturschluessel-norden.de</a> oder unter Tel: 0461 / 1503 - 210.<br>Auch für 2023 hat der Museumsberg wieder ein vielfältiges Programm 2023 geplant. Den Anfang macht vom 2. April bis 27. August 2023 die Ausstellung „Ernst Sauermann: Flensburger Wegbereiter der Moderne“ über Flensburgs zweiten Museumsdirektor, der ab 1904 junge Künstler förderte und die erste Museumsausstellung der expressionistischen Künstlergruppe „Die Brücke“ organisierte. Er pflegte Kontakte zu den wichtigsten Museumskollegen und Künstler*innen seiner Zeit und setzte Flensburg damit auf die internationale Landkarte der Ausstellungsorte.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="895" data-id="73643" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Picasso_gross.jpg" alt="" class="wp-image-73643" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Picasso_gross.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Picasso_gross-268x300.jpg 268w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Picasso_gross-768x859.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Picasso_gross-696x779.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/01/Picasso_gross-375x420.jpg 375w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Pablo Picasso, Schmetterlingsgesicht, 1962, VG Bildkunst</figcaption></figure>
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<p>„Der Schmetterling: Tier, Kunstwerk, Symbol“ wird die erste gemeinsame Ausstellung von Museumsberg und Naturwissenschaftlichem Museum: Seit Jahrhunderten sind Schmetterlinge Sinnbild für Schönheit und Eleganz, aber auch für Veränderung, für Verletzlichkeit und Vergänglichkeit. Diese Ausstellung geht vom 14. Mai bis zum 17. September sowohl den biologischen als auch den kunsthistorischen und kulturgeschichtlichen Aspekten des Themas Schmetterlinge nach. Ein Museumsbesuch lohnt sich also immer wieder.</p>



<p><em>Dr. Michael Fuhr</em><br><em>Titelfoto: Bodo Nitsch</em></p>
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		<title>Staunen, erleben, mitmachen: Spannende Museen und Ausstellungen in Schleswig-Holstein</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/staunen-erleben-mitmachen-spannende-museen-und-ausstellungen-in-schleswig-holstein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2023 23:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spannende Museen über Land und Leute, Schleswig-Holsteins Geschichte, Kunst-Ausstellungen und besonders kuriose Stücke: Der echte Norden hat für Kunstkenner und historisch Interessierte eine große Auswahl zu bieten. Die Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH nimmt Gäste mit auf eine Entdeckungsreise durch die Kunst und Kultur des Landes und verrät auch, wo es neue Ausstellungen zu sehen gibt. NORDSEE [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/staunen-erleben-mitmachen-spannende-museen-und-ausstellungen-in-schleswig-holstein/">&lt;strong&gt;Staunen, erleben, mitmachen: Spannende Museen und Ausstellungen in Schleswig-Holstein&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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<p>Spannende Museen über Land und Leute, Schleswig-Holsteins Geschichte, Kunst-Ausstellungen und besonders kuriose Stücke: Der echte Norden hat für Kunstkenner und historisch Interessierte eine große Auswahl zu bieten. Die Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH nimmt Gäste mit auf eine Entdeckungsreise durch die Kunst und Kultur des Landes und verrät auch, wo es neue Ausstellungen zu sehen gibt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><u>NORDSEE</u></strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Naturgewalten erleben auf Sylt</strong></h3>



<p>Sich im Trockenen einen Sturm um die Ohren wehen lassen, kleine und große Meeresbewohner aus nächster Nähe betrachten oder virtuell im Heißluftballon über die Insel Sylt schweben &#8211; all das ist möglich im Erlebniszentrum Naturgewalten in List. Auf rund 1.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden Naturerlebnis und Lerneffekt auf unterhaltsame Weise miteinander verbunden. Ein Seh-Erlebnis der besonderen Art bietet der neue Syltdome im umgebauten Themenraum „Kräfte der Nordsee&#8220;. Unter der runden Kuppel ist ein 360-Grad-Kino entstanden, das spektakuläre Naturfilme zeigt. Die Eigenproduktionen beeindrucken mit Aufnahmen aus einer neuen Perspektive: Ein Schweinswal, der um die Besucher herumschwimmt und Kamerafahrten, die eins werden lassen mit der Unterwasserwelt. <a href="http://www.naturgewalten-sylt.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.naturgewalten-sylt.de</a></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Sehenswertes im Museum Kunst der Westküste (MKDW) in Alkersum/Föhr</strong></h3>



<p>Das Museum Kunst der Westküste in Alkersum auf Föhr sammelt, erforscht und vermittelt Kunst, die sich mit den Themen Meer und Küste auseinandersetzt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Westküstenländern Niederlande, Deutschland, Dänemark und Norwegen und hier auf der Kunst des 19. bis 21. Jahrhunderts. Noch bis zum 19.03.2023 läuft die <strong>Ausstellung</strong> <strong>„Provenienzgeschichten – Max Liebermann im Fokus&#8220;</strong> im MKDW. Darüber hinaus ist bis zum 10.09.2023 die <strong>Ausstellung „Bei Tante Hera – Wunderkammer Hafenkneipe&#8220;</strong> zu sehen, die sich mit den fast 200 Seefahrersouvenirs aus der legendären Hafenkneipe „Glaube – Liebe – Hoffnung&#8220; (1875–2010) in Wyk auf Föhr beschäftigt sowie mit der Frage nach unserem persönlichen Umgang mit&nbsp;Vergangenem und wie er sich auf unsere Zukunft auswirkt. Vom 19.02. bis 18.06.2023 rückt das Museum seine grafische Sammlung erstmals in den Mittelpunkt einer Ausstellung. <strong>„Dampfer, Deiche, Dramen – Druckgrafik aus der Sammlung und zeitgenössische Positionen&#8220;</strong> zeigt rund 150 Druckgrafiken von insgesamt elf Kunstschaffenden. Impressionistische, expressionistische und zeitgenössische Arbeiten treten dabei in einen Dialog. Weitere Ausstellungen während des Jahres: Die neue Sammlungspräsentation <strong>„Auf das große Westmeer schauend – Der Kulturraum Nordsee im Wandel&#8220;</strong> (02.04.2023 bis zum 14.01.2024) sowie <strong>„Per Bak Jensen – Humming Earth&#8220;</strong> (02.07.2023 bis 14.01.2024). Öffnungszeiten: ab 19. Februar wieder dienstags bis sonntags, jeweils 10:00 bis 17:00 Uhr. Detaillierte Informationen: <a href="http://www.mkdw.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mkdw.de</a>. Übrigens: Zum ‚Museum Kunst der Westküste&#8216; veröffentlichte die Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein kürzlich auch eine Podcastfolge – Episode 31 von „ShoreTime – der Küstenschnack&#8220; handelt von den Kunstschätzen auf Föhr. <a href="https://shoretime-podcast.podigee.io/31-mkdw" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://shoretime-podcast.podigee.io/31-mkdw</a></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Das Uelvesbüller Wrack im Schiffahrtsmuseum Nordfriesland/Husum</strong></h3>



<p>Vor rund 400 Jahren schipperte ein holländischer Frachtensegler mit Saatkorn an Bord von Holland nach Nordfriesland. Es strandete vor Husum bei Uelvesbüll. 1994 wurde das Wrack</p>



<p>am Sielzug in Uelvesbüll entdeckt und fand im Schiffahrtsmuseum Nordfriesland in Husum eine neue Heimat. Nach der Bergung wurde es wurde zwei Jahre lang in einer Zuckerlösung im Ganzen konserviert und anschließend in der Halle aufgestellt. Eine Klimaanlage garantiert konstante Temperatur und Luftfeuchtigkeit, um das Holz des Schiffes zu erhalten. Ein Film zeigt die Arbeit der Archäologen bei der Ausgrabung des Wracks am Sielzug. Auch ein maßstabgetreues Modell ist zu sehen. <a href="https://www.schiffahrtsmuseum-nf.de/index.php?id=uelvesbueller_wrack" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.schiffahrtsmuseum-nf.de/index.php?id=uelvesbueller_wrack</a></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Nordsee bei Nacht im Nationalpark-Zentrum Multimar Wattforum in Tönning</strong></h3>



<p>Im Schein der Taschenlampen zeigen sich Aale, die aus ihren Verstecken kommen und blaue Hummer, die auf die Jagd gehen. Während es im Multimar Wattforum bei einer abendlichen Aquarienführung dunkel ist, werden die scheuen, nachtaktiven Unterwasserbewohner in den Becken langsam munter. Fachkundige Multimar-Mitarbeitende führen Gäste durch die dunkle Ausstellung und entlang der 37 Aquarien und zeigen ihnen die Unterwasserwelt der Nordsee bei Nacht. Mehr Infos und Termine unter: <a href="https://multimar-wattforum.de/nordsee-bei-nacht.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://multimar-wattforum.de/nordsee-bei-nacht.html</a></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Nostalgische Reise in die Vergangenheit St. Peter-Ordings</strong></h3>



<p>Im Herzen St. Peter-Ordings lädt das Museum Landschaft Eiderstedt, das sich als Langzeitgedächtnis der Landschaft versteht, zu einer spannungsreichen Reise in die Vergangenheit ein. Das kulturhistorische Museum wurde ursprünglich vor mehr als 100 Jahren in Tönning gegründet und 1951 in das alte friesische Langhaus nach St. Peter-Dorf verlegt. In den historischen Wohnräumen erhalten Besucher Einblick in die wechselvolle Geschichte Eiderstedts und in die Besonderheiten der Landschaft. So findet die Entwicklung des Deichbaus ebenso Erwähnung wie die regionale Siedlungsgeschichte. Eine Sammlung von Möbeln über Keramik und Hausgut bis zu Silber­waren erinnert an den vorübergehenden Reichtum der Bewohner. Wer nach dem Rundgang durch das Museum für einen Augenblick innehalten möchte, nimmt im Garten mit seinem alten Baumbestand Platz. Kinder und Jugendliche genießen im gesamten Jahr freien Eintritt ins Museum, denn St. Peter-Ording feiert 2023 die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes Sankt Peter vor 650 Jahren. Zudem zeigt das Museum die <strong>Sonderausstellung „Eiderstedt im Nationalsozialismus&#8220;</strong>.&nbsp; Sie ist noch bis Ende Februar zu sehen.<a href="http://www.museum-landschaft-eiderstedt.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.museum-landschaft-eiderstedt.de</a></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Haus Peters – Historischer Kaufmannsladen von 1820 in Tetenbüll</strong></h3>



<p>Das Haus Peters in Tetenbüll, im Herzen von Eiderstedt und nahe St. Peter-Ording gelegen, ist ein historischer Kaufmannsladen von 1820. Die Einrichtung des ehemaligen Kolonialwarenladens ist original erhalten. Heute ist das Haus Peters Museum Galerie und Laden zugleich. Es finden regelmäßige Kunstausstellungen und Veranstaltungen statt, zum Beispiel werden in wechselnden Sonderausstellungen regionale und überregionale Kunstschaffende sowie Kulturgeschichtliches gezeigt. Zum Haus gehören mehrere Sammlungen rund um die historische Landhökerei und viele Informationen zum Thema Warenhandel in vergangenen Zeiten. Hier wird die Geschichte der Familie Peters lebendig, die noch bis 1987 im Haus gewohnt hat. Ein Bauerngarten hinter dem Haus lädt zum Verweilen ein und bietet Raum für Veranstaltungen und Kunsthandwerkermärkte. Weitere Informationen, Kultur- und Veranstaltungsprogramm 2023: <a href="https://hauspeters.info/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://hauspeters.info/ </a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Tischlereimuseum Friedrichstadt</strong></h3>



<p>Mitten in der Altstadt Friedrichstadts, nahe dem Marktplatz gelegen, liegt die historische Tischlereiwerkstatt Jacob Hansen. Das Besondere: Die Werkstatt wurde 1876 gegründet und ist noch heute in ihrer ursprünglichen Form erhalten. Tischlermeister Jacob Hansen hat eine Werkstatt hinterlassen, die den technischen Stand und die Arbeitsorganisation des Tischlerhandwerks zu Beginn des letzten Jahrhunderts repräsentiert. Die Werkstatt sowie das Wohngebäude mit dem idyllischen Innenhof vermitteln einen Eindruck von der früher üblichen Verbindung von Arbeiten und Wohnen in der Stadt.</p>



<p><a href="http://www.tischlereimuseum-friedrichstadt.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.tischlereimuseum-friedrichstadt.de/</a></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Skurriles Ausstellungstück in Büsums museum am meer</strong></h3>



<p>Der Büsumer Fischer Wilhelm Mathiessen wollte nach dem Krieg in Hamburg-Altona seinen Fang verkaufen bzw. tauschen. Hier kam er mit einem Vertriebenen aus Ostpreußen, der in Hamburg-Altona auf einem Schiff lebte, ins Gespräch. Dieser bot ihm als Gegenleistung einen Kochtopf an. Der war aus den Kupferplatten eines durch Bomben beschädigten Kirchturms in Hamburg von ihm gefertigt worden. Das Geschäft wurde abgeschlossen und so gelangte der Kochtopf nach Büsum. Er wurde noch jahrelang von Familie Mathiessen zum Seifekochen benutzt, bis er 2001 im museum am meer in Büsum als Ausstellungsstück landete. Das museum am meer öffnet seine Türen nach umfangreichen Renovierungsarbeiten voraussichtlich ab Frühjahr 2023. Weitere Informationen unter <a href="http://www.museum-am-meer.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.museum-am-meer.de</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Einmal Kapitän sein im Dithmarsium in Burg</strong></h3>



<p>Einst befand sich in dem Gebäude im Luftkurort Burg über vier Generationen hinweg eine Sattlerei – heute befindet sich hier das Dithmarsium – ein Heimatmuseum, das die Themen Schifffahrt, Apotheke, Handwerk und Gewerbe aus zwei Jahrhunderten zeitgemäß, lehrreich und spannend präsentiert. Auch die alte Sattlerwerkstatt gibt es noch zu bestaunen. Ein besonderer Raum im Museum ist die Kapitänskajüte. Nach dem Museumsbesuch lädt das Schiffer-Café mit Blick auf den Apothekergarten zu einer Tasse Kaffee ein. <a href="http://www.ditmarsium.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.ditmarsium.de/</a></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><u>ZWISCHEN DEN KÜSTEN</u></strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Neues aus den Landesmuseen Schleswig-Holstein</strong></h3>



<p>Das Ausstellungsjahr auf der Schleswiger Museumsinsel beginnt im März mit einer Übernahme aus dem Kunstpalast Düsseldorf. Die <strong>Ausstellung Christo und Jeanne-Claude. Paris. New York. Grenzenlos</strong> zeichnet mit rund 70 Werken die künstlerische Entwicklung von Christo und Jeanne-Claude seit Mitte der 1950er Jahre bis zu Christos Tod im Mai 2020 nach. Zu sehen ist sie vom 10. März bis 3. September im Kreuzstall und in der Reithalle von Schloss Gottorf. Die Ausstellung präsentiert die wichtigsten Projekte des Künstlerpaares – vom Eisernen Vorhang in Paris 1962 bis zur noch nicht verwirklichten Mastaba in Abu Dhabi. Zwei der in der Ausstellung gezeigten Projekte bilden in ihrem Werk absolute Höhepunkte: die Verhüllung des Berliner Reichstags und die Verhüllung des Triumphbogens in Paris. Der Fotograf Wolfgang Volz, der seit 1972 in enger Zusammenarbeit mit dem Künstlerpaar und mit Exklusivrecht die internationalen Projekte von Christo und Jeanne-Claude dokumentarisch begleitet hat, ist ebenfalls vertreten. Mehr Infos finden sich unter: <a href="https://museum-fuer-kunst-und-kulturgeschichte.de/de/christo-und-jeanne-claude-paris-new-york-grenzenlos" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://museum-fuer-kunst-und-kulturgeschichte.de/de/christo-und-jeanne-claude-paris-new-york-grenzenlos</a></p>



<p>Und auch das Wikinger Museum Haithabu wartet mit neuen Angeboten für Groß und Klein auf: So findet am <strong>09. Februar ein Winterabend bei den Wikinger Häusern </strong>statt. Die Teilnehmenden werden von Wikingern begrüßt und zu den Häusern begleitet. Nach einer kurzen Führung rund um die Häuser entführt Museumsleiter Dr. Matthias Toplak die Gäste am wärmenden Herdfeuer in einem der rekonstruierten Wikingerhäuser mit Erzählungen aus altnordischen Sagas und Anekdoten in die Welt der Wikinger. Bei Fladenbrot und heißem Apfelpunsch wird es sicherlich ein gemütlicher Abend, ganz wie bei den Nordmännern. Darüber hinaus findet etwa am <strong>16. Februar ab 16:30 Uhr eine 90-minütige Taschenlampenführung für Kinder</strong> statt. Dr. Kirsten Jensen-Huß nimmt die Kinder mit auf eine „nächtliche&#8220; Mäusejagd durch das Wikinger Museum Haithabu. Während der Suche auf leisen Sohlen gibt es Spannendes zu entdecken und einige Aufgaben zu meistern. Und zum Schluss geht es noch um eine geheimnisvolle Truhe im Hafen von Haithabu&#8230;&nbsp;&nbsp;Die Teilnehmerzahl für beide Veranstaltungen ist begrenzt, eine Anmeldung ist erforderlich. Mehr Infos und Preise unter: <a href="https://haithabu.de/de/startseite" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://haithabu.de/de/startseite</a></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Schallplattenpresse im Deutschen Schallplattenmuseum in Nortorf</strong></h3>



<p>Früher ratterte, zischte und pfiff es hier, Metall schabte auf Metall: Im Schallplattenpresswerk TELDEC in Nortorf wurden bis 1989 rund 850 Millionen Schallplatten gepresst. Seit Oktober letzten Jahres ist im ehemaligen Kesselhaus der TELDEC auf einer rund 800 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche das Deutsche Schallplattenmuseum zu finden. Hier gibt es viel zu entdecken, von den Anfängen der Schellackplatten über LPs bis zur CD, aber auch Abstecher zu Tonband und Musikkassetten. Unter anderem wurden hier die Goldenen Schallplatten für Elvis Presley und Peter Maffay hergestellt. Musikfreunde können sich auch über spielbereite Musikboxen, Grammophone und alte Discjockey-Arbeitsplätze freuen, sowie Regale voller Schallplatten, die durch die Schenkungen der Schallplattenarchive der NDR-Funkhäuser Kiel und Hamburg mit neuen Schätzen aufgefüllt wurden. Daneben gibt es interessante Filme zu sehen und interessante physikalische Schall-Experimente auszuprobieren. Eine Besonderheit des Museums ist eine alte Schallplattenpresse, die durch den Förderverein Museum Nortorf nach gut 30 Jahren wieder in Betrieb genommen wurde. Das Museum ist barrierefrei und bietet neben dem Museumsshop auch eine Bühne für Events. <a href="https://museum-nortorf.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://museum-nortorf.de/</a>. In der aktuellen Podcast-Episode von „ShoreTime – Der Küstenschnack&#8220; geht es um das Deutsche Schallplattenmuseum in Nortorf und die Geschichte des Tonträgers: <a href="https://shoretime-podcast.podigee.io/33-nortorf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://shoretime-podcast.podigee.io/33-nortorf</a></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Neumünster: „Das Bauhaus – Künstlerinnen gestern und heute&#8220;&nbsp;– Ausstellung im Museum Tuch + Technik</strong></h3>



<p>Zum 100-jährigen Jubiläums des Bauhaus widmete das Frauenmuseum Bonn der einstigen Hochschule für Kunst und Handwerk 2019 eine Ausstellung, die der Frage nachging, ob und wo es bedeutende Künstlerinnen am Bauhaus gab. Für die Präsentation in Neumünster wurde die Ausstellung mit dem Schwerpunkt Weberei und regionalem Bezug umkonzipiert. Das Museum Tuch + Technik zeigt vom 27. Januar bis 21. Mai 2023 die <strong>Ausstellung</strong> <strong>„Das Bauhaus – Künstlerinnen gestern und heute&#8220;</strong> in Kooperation mit dem Frauenmuseum Bonn. Zu sehen sind vor allem aktuelle Werke aus den Bereichen Weberei, Malerei, Objekte und Fotografie. <a href="http://www.tuchundtechnik.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.tuchundtechnik.de</a></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Museum des Kreises Plön zeigt norddeutsches Möbeldesign für Kieler Marine und Schloss</strong></h3>



<p>Die Möbelwerkstatt der Gebrüder Ramm belieferten um 1900 Gutshöfe in der Umgebung und stattete bald auch die Schiffe der Kieler Werften aus. Ihr Ruf drang auch bis zu Prinz Heinrich von Preußen vor, der einige Räume im Kieler Schloss durch die Firma Ramm ausstatten ließ und diese 1888 zum Königlichen Hoflieferanten berief. Im Museum des Kreises Plön sind Entwürfe und Stücke aus der Möbelwerkstatt Ramm noch bis April von Dienstag bis Sonntag 14:00 bis 17:00 Uhr zu sehen. <a href="http://www.kreismuseum-ploen.de/veranstaltungen/ausstellungen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.kreismuseum-ploen.de/veranstaltungen/ausstellungen/</a></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Spannendes im Ostholstein-Museum in Eutin</strong></h3>



<p>Gleich neben dem Eutiner Schloss, im ehemaligen Marstall, befindet sich das Ostholstein-Museum. 2023 gibt es hier einige hochkarätige Ausstellungen zu bewundern. Im ersten Halbjahr erhellen die <strong>emotionslageladen Kunstwerke des Shooting-Stars Steffen Schwien</strong> das Museum und werden abgelöst von <strong>Kurst Ards treffsicheren, humorvollen Hörzu-Titelbildern</strong>. Auch Fans der Drei ??? kommen auf ihre Kosten und mit <strong>Werken der Künstlerkolonie Nidden</strong> setzt sich im Herbst das abwechslungsreiche Programm fort.</p>



<p>Um Eutins Historie geht es in der ständigen Ausstellung im Obergeschoss mit dem thematischen Schwerpunkt „Eutin zur Goethezeit / Eutins Blütezeit um 1800&#8243;. Herzstücke der Dauerausstellung bilden Exponate und Schriften zu bekannten Dichtern und Denkern der Zeit. Besonderes Augenmerk verdienen darüber hinaus die bildkünstlerischen Werke von Johann Heinrich Wilhelm Tischbein. Des Weiteren wird mit Eutiner Silber und Zinn, den sogenannten Tischbein-Öfen und Stockelsdorfer Fayencen das historische Kunsthandwerk des 17. bis 20. Jahrhunderts hier in der Region präsentiert. <a href="https://museum.kreis-oh.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://museum.kreis-oh.de/</a> &nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Bad Segebergs Stadtgeschichte erleben</strong></h3>



<p>Früher war es Wohnstätte wohlhabender und einflussreicher Bürger, heute beherbergt das Bürgerhaus in Bad Segeberg &#8211; übrigens 1541 erbaut und somit das älteste Wohngebäude der Stadt – ein Museum. Das Gebäude ist in der ursprünglichen Raumaufteilung größtenteils frei zugänglich und lädt zum Erkunden ein. Das Segeberger Bürgerhaus zeigt in einer&nbsp;Dauerausstellung&nbsp;Elemente bürgerlicher Wohnkultur und gibt einen Überblick über die&nbsp;Stadtgeschichte Bad Segebergs. In einem separaten Raum werden alle paar Monate wechselnde Themen dargestellt. <a href="https://museum-badsegeberg.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://museum-badsegeberg.de/</a></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Industriemuseum Elmshorn: Noch einmal die Schulbank drücken</strong></h3>



<p>Seit 1991 werden in dem historischen Speichergebäude auf mittlerweile vier Etagen die Entwicklung von Industrie, Technik, Arbeit und Alltag in Schleswig-Holstein und Elmshorn gezeigt. Zu sehen sind verschiedene Exponate aus den vielfältigen Industriezweigen der Stadt Elmshorn – unter anderem Schiffbau, Margarineherstellung, die Steingutproduktion bei Carstens und die Lederindustrie. Ein Höhepunkt des Museums: Das Klassenzimmer aus der Kaiserzeit, inklusive Schiefertafeln und Griffeln. <a href="http://www.industriemuseum-elmshorn.de/ausstellungen/dauerausstellung/3-obergeschoss-museum-elmshorn/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.industriemuseum-elmshorn.de/ausstellungen/dauerausstellung/3-obergeschoss-museum-elmshorn/</a></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Kunst im See: A. Paul-Weber-Museum in Ratzeburg</strong></h3>



<p>Über 200 Handzeichnungen, Holzschnitte, Ölgemälde und Litographien finden sich in insgesamt 20 Räumen im A. Paul-Weber-Museum auf der Insel im Rateburger See. Auch eine funktionstüchtige Lithographiewerkstatt mit Lithographiesteinlager sind hier zu sehen. Die Tierbilder, Buchillustrationen und die Schachspieler- und Eulenspiegelmotive ziehen Besuchende immer wieder in ihren Bann. Einen speziellen Anziehungspunkt bilden jedoch die kritischen Arbeiten, in denen Weber Missstände in Gesellschaft und Politik anprangert, Krieg und Gewalt verurteilt.&nbsp; Die warnenden Zeichnungen bieten mit ihrer verständlichen Sprache und brisanten Aktualität stets Anregung zum Nachdenken, aber auch Anlass zum Schmunzeln. Es finden Sonderausstellungen mit Graphiken von Weber, aber auch anderen berühmten satirischen und kritischen Graphikern statt<a href="https://youtu.be/K1bYfaXWcaM" target="_blank" rel="noreferrer noopener">.</a> <a href="https://www.herzogtum-lauenburg.de/a-a-paul-weber-museum" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.herzogtum-lauenburg.de/a-a-paul-weber-museum</a></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ein Muss für Blaulicht-Fans: Feuerwehrmuseum Norderstedt</strong></h3>



<p>Kleine und große Feuerwehrinteressierte zieht es in das Feuerwehrmuseum Norderstedt. Hier werden auf 2.300 Quadratmetern Ausstellungsfläche historische Feuerwehrfahrzeuge und Methoden zur Brandbekämpfung präsentiert. Ein Feuerwehrspielplatz und das Restaurant KIM&#8217;s gehören zum Museum, ebenso wie regelmäßige Ausstellungen und Veranstaltungen. <a href="http://www.feuerwehrmuseum-sh.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.feuerwehrmuseum-sh.de</a></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><u>OSTSEE</u></strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Eiszeit-Haus in Flensburg</strong></h3>



<p>In dieser Ausstellung dreht sich alles um die spannende Erdgeschichte Schleswig-Holsteins. Sie zeigt eine große Auswahl von Fossilien aus der Region, ausgewählte kristalline Geschiebe mit vielen „Steinen zum Anfassen&#8220;, Darstellungen zu geologisch interessanten Orten in Schleswig-Holstein (Geotope und Naturdenkmäler), Schautafeln, informativen Begleittexten und bildreiche Arbeitsunterlagen zum Stöbern und Schmökern. Zudem gibt es wechselnde Sonderausstellungen zu speziellen geologischen, paläontologischen oder archäologischen Themen. <a href="https://www.flensburg.de/Kultur-Bildung/Kultureinrichtungen/Eiszeit-Haus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.flensburg.de/Kultur-Bildung/Kultureinrichtungen/Eiszeit-Haus/</a></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fehmarn: U-Boot-Museum in Burgstaaken</strong></h3>



<p>Rund 177.900 Seemeilen hat die U11 an 2.140 Seetagen innerhalb von 35 Jahren zurückgelegt, heute lässt sich das U-Boot in Burgstaaken auf Fehmarn besichtigen. Gebaut von 1966 bis 1968 in den Howaldtswerken Kiel, gehörte es bis 1998 dem 1. U-Bootgeschwader an. Besonders beliebt ist der Blick durch das echte Periskop sowie das Probeliegen in den engen Mannschaftskojen. Technikbegeisterte werden meist durch die Originaltorpedorohre oder den beeindruckenden Maschinenraum in den Bann des U-Bootes gezogen. Die benachbarte Ausstellung vermittelt viel Wissenswertes über die deutsche U-Boot-Flotte der Nachkriegszeit. <a href="http://www.ostsee-u-boot.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.ostsee-u-boot.de/</a></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Erstes deutsches HÖR.SPIEL MUSEUM auf Gut Hasselburg/Ostholstein</strong></h3>



<p>Die Idee für dieses besondere Museum stammt von der „Königin des Hörspiels&#8220; persönlich, Heikedine Körting, die unter anderem „Die drei ???&#8220; produzierte. Im neuen <strong>HÖR.SPIEL Museum</strong> auf dem Kultur Gut Hasselburg werden Kinderträume wahr. Hier können sie ihr eigenes Hörspiel aufnehmen, auf den Spuren der „Drei ???&#8220; oder „Hui Buh&#8220; wandeln oder an der „Geräuschewerkbank&#8220; prasselnden Regen erzeugen. Es gilt, verschiedene interaktive Stationen zu „bespielen&#8220;. Geräusche werden erzeugt, Musiken untermalt und Dialoge eingesprochen.&nbsp;Das Museum öffnet wieder ab dem 12. April 2023, jeweils dienstags und mittwochs nach vorheriger Anmeldung. <a href="https://hasselburg.de/erleben/hoer-spiel-museum/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://hasselburg.de/erleben/hoer-spiel-museum/</a>. Übrigens: In Folge 24 von „ShoreTime – der Küstenschnack&#8220; sprach das Team der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein mit Heikedine Körting über ihr Leben, ihre Werke und natürlich ebenso über das HÖR.SPIEL MUSEUM auf Gut Hasselburg. <a href="https://shoretime-podcast.podigee.io/24-dastorzurmusik" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://shoretime-podcast.podigee.io/24-dastorzurmusik</a></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Aktuelle Sonderausstellung im Museum für Regionalgeschichte der Gemeinde Scharbeutz und Umgebung: ‚Die Sturmflut&#8216;</strong></h3>



<p>Anlass für die Ausstellung ist der 150. Jahrestag der bislang schwersten Ostsee-Sturmflut im November 1872. Im Zentrum dieser Katastrophe lagen die heutigen Badeorte an der Lübecker Bucht: Sierksdorf, Haffkrug, Scharbeutz und Niendorf. Betroffen war aber die gesamte südwestliche Ostseeküste zwischen Dänemark und Usedom.<br>Die Sonderausstellung ist nach der Winterpause ab 15. Januar 2023 wieder jeweils Sonnabend und Sonntag von 14:00 bis 17:00 Uhr und am Dienstag von 15:00 bis 18:00 Uhr zu sehen. Sie wird bis zum 26. März 2023 gezeigt, der Eintritt ist frei.<br><a href="https://museum-scharbeutz.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://museum-scharbeutz.de/</a></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Kloster Cismar 2023 mit drei Ausstellungen</strong></h3>



<p>In den historischen Museumsräumen in der ehemaligen Laienkirche des Benediktinerklosters Cismar werden in der diesjährigen Ausstellungssaison gleich drei Ausstellungen gezeigt. Den Anfang macht ab dem 02. April <strong>die Installation</strong> <strong>„Literarische Blumenwiese&#8220;</strong> aus Styropor, Papier, Draht und getrockneten, gebrauchten Kaffeefiltern des Preetzer Künstlers Atif Gülücü, die bis 25. Juni zum Durchstreifen und Erleben einlädt. <strong>„Die Landschaft im Blick&#8220;</strong> haben Museumsbesuchende vom 02. April bis 02. Juli, wenn das Ostholstein-Museum eine Auswahl an Bildern aus seiner Sammlung mit ostholsteinischem Motivschwerpunkt zeigt. Neben älteren Werken von Malern wie Friedrich Loos oder Hinrich Wrage werden auch Arbeiten zeitgenössischer Künstler gezeigt. Im Anschluss daran widmet sich das Museum der <strong>„Grafik 2020-2022&#8243;</strong> des zeitgenössischen Künstlers Klaus Fußmann. Nach einer bereits siebenteiligen Ausstellungsserie zu diesem Themengebiet in den vergangenen Jahrzehnten im Kloster Cismar folgt nun der achte und letzte Teil: eine umfassende Ausstellung zu seinem grafischen Schaffen der vergangenen zwölf Jahre. Für die künstlerische und inhaltliche Begleitung der Ausstellungen sorgt auch in diesem Jahr der im Kloster gelegene Kunstraum Remise unter der Leitung von Dorothea Jöllenbeck. <a href="http://www.kloster-cismar.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.kloster-cismar.de/</a></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Kunst und Kultur in Lübeck</strong></h3>



<p><strong>„Lübeck Contemporary – Jahresschau der Lübecker Künstlerinnen und Künstler&#8220;</strong> – ist noch bis zum 5. März in der Kunsthalle St. Annen zu sehen. Die seit 1976 von Mitgliedern der Gemeinschaft Lübecker Künstler e.V. organisierte Ausstellung gilt als fester Bestandteil des Lübecker Kulturlebens. Neben Skulpturen, Medienkunst, Zeichnungen, Grafiken und Fotografien sind Installationen, Malereien und Kunst im Außenraum zu sehen. Die Schau zeigt 68 Arbeiten von 36 Künstlerinnen und Künstlern und bildet damit die Vielfalt der Gegenwartskunst in der Hansestadt ab. <a href="https://kunsthalle-st-annen.de/luebeck-contemporary" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://kunsthalle-st-annen.de/luebeck-contemporary</a>. Was Lübecks Kulturleben sonst noch zu bieten hat, zeigt der neue Lübecker Kulturkatalog der Lübeck und Travemünde Marketing GmbH (LTM) mit allen Lübecker Kulturthemen, Museen und Ausstellungen 2023. Der Katalog ist zweisprachig in Deutsch und Englisch und wirbt mit ausgewählten Tipps für einen Streifzug durch Lübecks Museen, Galerien, Theater und Kirchen. <a>Er liegt zur kostenlosen Mitnahme in der Tourist-Information und bei den beteiligten Kulturinstitutionen in Lübeck aus. Katalogbestellung bei der LTM unter </a><a href="http://www.luebeck-tourismus.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.luebeck-tourismus.de</a>.</p>



<p><em>Pressemitteilung Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH<br>Foto: Copyright: © sh-tourismus.de/MOCANOX</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/staunen-erleben-mitmachen-spannende-museen-und-ausstellungen-in-schleswig-holstein/">&lt;strong&gt;Staunen, erleben, mitmachen: Spannende Museen und Ausstellungen in Schleswig-Holstein&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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		<title>Das Landschaftsmuseum Angeln – in Unewatt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 22:43:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Landschaftsmuseum Angeln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennen Sie Unewatt? Klar, schon mal gehört, das liegt doch irgendwo an der Nordstraße zwischen Munkbrarup und Dollerup, oder?Wir fragten „Wikipedia“: „Unewatt ist ein zur Gemeinde Langballig im Kreis Schleswig-Flensburg gehörender Ort in Schleswig-Holstein. Der Ort ist im Norden Angelns in Südschleswig in den Talraum der Langballigau und seinen Seitentälern eingebettet, wo die Griesbek und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/das-landschaftsmuseum-angeln-in-unewatt/">Das Landschaftsmuseum Angeln – in Unewatt</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Kennen Sie Unewatt?</h2>



<p>Klar, schon mal gehört, das liegt doch irgendwo an der Nordstraße zwischen Munkbrarup und Dollerup, oder?<br>Wir fragten „Wikipedia“: „Unewatt ist ein zur Gemeinde Langballig im Kreis Schleswig-Flensburg gehörender Ort in Schleswig-Holstein. Der Ort ist im Norden Angelns in Südschleswig in den Talraum der Langballigau und seinen Seitentälern eingebettet, wo die Griesbek und ein Bach von Trollkjer kommend der Langballigau zufließen. Bekannt ist Unewatt jedoch vor allem wegen des dortigen Landschaftsmuseums.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Herzlich willkommen im Landschaftsmuseum Angeln!</h2>



<p>Ein besonderer Ausflugstag ist stets der Besuch des Landschaftsmuseums Angeln in Unewatt. Dabei handelt es sich nicht etwa um ein herkömmliches Museum in einem stattlichen Museumsgebäude, sondern um gleich fünf (!) Museumsinseln, die von interessierten Besuchern auf einem Spaziergang zu entdecken sind. Wir empfehlen Ihnen dabei folgende Reihenfolge beim Besuch dieser sehenswerten Einrichtung:<br>Es führt ein Rundweg durch den malerischen Ort, in dem rund 70 Menschen leben und arbeiten, dieser verbindet die fünf sogenannten Museumsinseln. Diese Inseln dokumentieren ländliches Leben und Arbeiten in vergangenen Zeiten. Die Besucher können ihr Auto oder Fahrrad am Parkplatz an der Bundesstraße 199 östlich von Flensburg abstellen und sich anschließend zu Fuß auf Entdeckungstour begeben.<br>Ländliches Wohnen wie vor 200 Jahren erfahren Sie im Marxenhaus (erstmals im Jahr 1626 erwähnt). Der Marxenhof ist ursprünglich ein Bauernhof aus Süderbarup im südlichen Angeln. Dort erhalten die Besucher Informationen über das Museum und über den folgenden Rundweg durch den Ort. Die ehemalige Scheune des Hofs ist heute Büro und Versammlungsraum. Während die beiden Gebäude Mitte der 1980er-Jahre nach Unewatt versetzt wurden, befinden sich die vier anderen Museumsinseln noch an ihren Original-Standorten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Museums-Rundweg</h2>



<p>Der Rundweg führt zunächst an der Hauptstraße entlang zur Räucherei. Sie entstand 1894 und bot der Landbevölkerung ein Nebeneinkommen. In der Räucherei wird das Thema Fleischverarbeitung zu früheren Zeiten erklärt.<br>In der wasserradbetriebenen Buttermühle zeigt sich einmal mehr die Bedeutung eines Lebensmittels für frühere Generationen in dieser Region. Die noch funktionsfähige Anlage zeigt, wie mit Wasserkraft eine Meierei betrieben wird. Weiter geht es dann zum auffälligsten Gebäude des Museums, das schon von weitem zu sehen ist &#8211; dem Gallerieholländer „Fortuna“ von 1878. Die Windmühle „Fortuna“ ist mit ihrer einzigartigen Technik ein bewundernswertes Wirtschaftsgebäude mit vielen Informationen zu den Getreidearten, die dort verarbeitet wurden.<br>Zum Abschluss führt der Weg durch das Dorf zur Christensen-Scheune. Sie gehört zu einer Hofanlage von 1895 und wird als Ausstellungshalle für landwirtschaftliche Geräte und Maschinen genutzt. Die Geschichte der Angeliter Schweine und Rinder, historische Landtechnik und Sonderausstellungen zur Kulturgeschichte Angelns sind in der Christesen-Scheune zu erkunden. Für Kinder gibt es zusätzlich einen Kinderspieltisch, einen Treckerspielplatz, und ein Tablet-Spiel zu den Objekten des Museums. Eine Besonderheit dieses besonderen Landschaftsmuseums ist das Nebeneinander von geschützter Vergangenheit und sich wandelndem dörflichen Alltag. Außerdem lädt das Museum immer wieder zu Konzerten und Festivals in die historischen Gebäude ein.<br>Im jährlichen Veranstaltungsprogramm erwarten die Besucher zahlreiche interessante Veranstaltungen. Im Einzelnen sind diese auf der unten genannten Homepage nachzulesen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="401" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/LuftbildMarxenhof2019.jpg" alt="" class="wp-image-72191" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/LuftbildMarxenhof2019.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/LuftbildMarxenhof2019-300x150.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/LuftbildMarxenhof2019-768x385.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/LuftbildMarxenhof2019-696x349.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Unewatter Landmarkt</h2>



<p>An jedem ersten Oktober-Wochenende eines Jahres wird es bunt im Landschaftsmuseum: Handwerker, Künstler, Erzeuger und Akteure aus der Region laden ein zum Schauen, Kaufen, Hören, Schmecken, Fühlen, Staunen und Entdecken. Neugierig geworden?&nbsp;Der Unewatter Landmarkt ist ein regionaler Herbstmarkt mit Verkaufsständen, Landfrauen-Café und Familien-Mitmachinsel.<br>Genießen Sie Ihren Ausflugstag im Angeliter Dorf Unewatt mit seinen historischen Museumsgebäuden! Weitere Infos finden interessierte Leser und Leserinnen auf der Homepage bereit unter: www.museum-unewatt.de.</p>



<p><strong>Öffnungszeiten + Kontakt</strong><br>Unewatter Straße 1a,<br>24977 Langballig<br>Telefon: 04636 &#8211; 1021<br>E-Mail: info@museum-unewatt.de<br>Das Museum ist zu folgenden Öffnungszeiten für Besucher zugänglich:<br>Mai bis September: Di.-So. 10 – 17 Uhr<br>April und Oktober: Fr.- So. 10 – 17 Uhr</p>



<p>Der Eintritt für Erwachsene beträgt 5 Euro, Kinder &amp; Jugendliche bis 18 Jahre frei.</p>



<p><em>Text: Peter Feuerschütz</em></p>
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