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	<title>Matratzen Archive - Flensburgjournal</title>
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		<title>Gesund schlafen: TÜV-Tipps zur Wahl der passenden Matratze</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 23:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Matratzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafen]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verbesserung der Gesundheit und des körperlichen Wohlbefindens durch die Wahl der richtigen Matratze. Material und Härtegrad auf den Körpertyp abstimmen. TÜV-Verband gibt Tipps für den Kauf und die Pflege von Matratzen. Wer kennt das nicht? Rücken- oder Schulterschmerzen während der Nacht oder Müdigkeit am Morgen trotz ausreichend Schlaf. Bei der Lösung dieser Probleme kann die [&#8230;]</p>
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<p><strong>Verbesserung der Gesundheit und des körperlichen Wohlbefindens durch die Wahl der richtigen Matratze. Material und Härtegrad auf den Körpertyp abstimmen. TÜV-Verband gibt Tipps für den Kauf und die Pflege von Matratzen.</strong></p>



<p>Wer kennt das nicht? Rücken- oder Schulterschmerzen während der Nacht oder Müdigkeit am Morgen trotz ausreichend Schlaf. Bei der Lösung dieser Probleme kann die Wahl der individuell passenden Matratze eine entscheidende Rolle spielen: Sie beeinflusst maßgeblich die Schlafqualität und damit das körperliche Wohlbefinden. Welche Matratze für wen geeignet ist, hängt von verschiedenen Faktoren wie Körpertyp, Schlafgewohnheiten und Materialzusammensetzung ab. Matratzen gibt es in verschiedenen Materialien und Härtegraden. Auch bei Kindern fördert die richtige Matratze einen gesunden Schlaf und unterstützt eine korrekte Körperhaltung. Oftmals sind die mit dem Kinderbett ausgelieferten Matratzen zu dünn und zu weich. Der TÜV-Verband gibt Tipps, worauf Verbraucher:innen beim Kauf achten sollten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Matratzenmaterialien im Vergleich: Kaltschaum, Latex und Federkern</strong></h2>



<p>Es gibt eine Vielzahl von Matratzentypen auf dem Markt, darunter Kaltschaum-, Latex-, Federkernmatratzen. Jeder Matratzentyp bietet spezifische Eigenschaften, die sich auf Komfort und Unterstützung für die Wirbelsäule auswirken. Während sich Kaltschaummatratzen gut an den Körper anpassen und für ruhige Schläfer:innen geeignet sind, punkten Federkernmatratzen mit hoher Stabilität und Luftzirkulation. Besonders für Menschen, die nachts viel schwitzen, sind atmungsaktive Matratzen mit Federkern geeignet, um die Feuchtigkeitsbildung zu minimieren. Schaumstoffmatratzen sind oft günstiger und speichern Wärme besser als andere Materialien. Deshalb sind Schaumstoffmatratzen gut für Menschen geeignet, die nachts frieren. Latexmatratzen hingegen finden sich im höheren Preissegment und punkten durch hohen Komfort und Flexibilität. Änderungen der Schlafposition werden sofort abgefedert und der Körper auch in der neuen Schlafposition punkgerecht unterstützt. Das hohe Gewicht macht Latexmatratzen jedoch unhandlich und schwer.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die beste Matratze für jeden Körpertyp: Härtegrade und Schlafgewohnheiten</strong></h2>



<p>Der Härtegrad einer Matratze ist entscheidend für die richtige Unterstützung der Wirbelsäule. Als Faustregel gilt, dass Menschen mit höherem Körpergewicht eine festere Matratze benötigen, während leichtere Personen von einer weicheren Matratze profitieren. Die Härtegrade sind genormt und reichen von H1 (sehr weich bis 60 kg) bis H5 (sehr fest ab 130 kg). Auch die Schlafgewohnheiten spielen eine Rolle: Rückenschläfer:innen benötigen in der Regel eine andere Stützkraft als Seitenschläfer:innen, da sie vor allem den Schulter- und Hüftbereich entlasten müssen, um die Wirbelsäule gerade zu halten. Seitenschläfer:innen sollten daher in der Regel einen weicheren Härtegrad wählen, um die notwendige Einsinktiefe zu gewährleisten. So kann die Wirbelsäule trotz Seitenlage gerade gehalten werden. Wer unter Rückenschmerzen leidet, denkt nicht unbedingt zuerst an die Matratze als Ursache. Doch wer ein Drittel des Tages falsch liegt, schadet auf Dauer seinem Rücken. Meist ist neben dem Matratzentyp vor allem der falsche Härtegrad oder eine bereits durchgelegene Matratze die Ursache für Rückenbeschwerden. Bei Lattenrosten mit Härteregulierung sollte die Einstellung überprüft werden, da sich die für die Liegehärte verantwortlichen Schieber mit der Zeit verstellen können.</p>



<p>Beim Matratzenkauf sollten Verbraucher:innen auch auf gesundheitlich unbedenkliche Materialien achten. Viele Matratzen sind mit Chemikalien behandelt, die ausdünsten und die Atemwege belasten können. Eine spezielle Orientierung für Verbraucher:innen geben Prüfzertifikate der TÜV-Organisationen wie das TÜV-Zertifikat Toxproof oder das Prüfzeichen &#8222;Schadstoffgeprüft&#8220;. Sie garantieren, dass Produkte schadstoffarm und damit gesundheitlich unbedenklich sind. Weitere TÜV-Prüfzeichen stellen die Haltbarkeit, Belastbarkeit und Entflammbarkeit in den Vordergrund. Den Prüfungen liegen verschiedene Normen wie DIN EN 1957 und DIN EN 1725 zugrunde, die Prüfverfahren zur Bestimmung der funktionellen Eigenschaften und sicherheitstechnische Anforderungen festlegen: Die Matratzen werden auf mechanische Belastbarkeit, Einsinktiefe, stabilisierende Eigenschaften, Entzündbarkeit und vieles mehr geprüft. Die Prüfzeichen bieten Verbrauchern verlässliche Sicherheit, dass die Matratzen von unabhängigen Experten sowohl auf ergonomische Anforderungen als auch auf gesundheitliche Aspekte geprüft wurden. Für Kinderbetten und Matratzen gelten nochmals weiterreichende Bestimmungen. So prüfen die TÜV-Sachverständigen in ihren Laboren nach DIN EN 16890 die besonderen Anforderungen an Kinderbetten und Matratzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Matratzenpflege: Tipps für eine lange Lebensdauer</strong></h2>



<p>Matratzen müssen regelmäßig gereinigt und gepflegt werden. Nur so kann die Lebensdauer der Matratze verlängert werden, sie bleibt hygienisch einwandfrei und kann Allergien vorbeugen. Empfohlen wird, die Matratze mindestens alle drei Monate zu wenden und regelmäßig zu lüften. Auch ein Matratzenschoner kann helfen, die Oberfläche vor Schmutz und Feuchtigkeit zu schützen und somit die Ausbreitung von Schimmel und Milben zu verhindern. Mit der richtigen Pflege bleibt die Qualität der Matratze über Jahre erhalten, was langfristig auch der Gesundheit zugutekommt.</p>



<p><em>Pressemitteilung TÜV-Verband e. V.<br>Foto: Envato.com</em></p>
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		<title>Gut gebettet: TÜV SÜD gibt Orientierung beim Matratzenkauf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Sep 2022 15:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Matratzen]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV SÜD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Statistisch gesehen verbringen wir etwa ein Drittel unseres Lebens im Schlaf. Kaum ein Haushaltsgegenstand ist demnach so häufig in Gebrauch oder wirkt sich so stark auf unser Wohlbefinden aus wie unsere Matratze. Entsprechend hoch sind die Anforderungen. TÜV SÜD-Experte Moritz Becker gibt Orientierung im Dschungel der Angebotsvielfalt. Eine Matratze beeinflusst die Gesundheit eines Menschen auf [&#8230;]</p>
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<p><strong>Statistisch gesehen verbringen wir etwa ein Drittel unseres Lebens im Schlaf. Kaum ein Haushaltsgegenstand ist demnach so häufig in Gebrauch oder wirkt sich so stark auf unser Wohlbefinden aus wie unsere Matratze. Entsprechend hoch sind die Anforderungen. TÜV SÜD-Experte Moritz Becker gibt Orientierung im Dschungel der Angebotsvielfalt.</strong></p>



<p>Eine Matratze beeinflusst die Gesundheit eines Menschen auf viele Arten. Stützt sie den Körper nicht ausreichend, können Rückenleiden und sogar langfristige Haltungsschäden begünstigt werden. Austretende Schadstoffe können Allergien auslösen und leichte Entflammbarkeit stellt ein Sicherheitsrisiko dar. Darüber hinaus sind das Temperaturverhalten und die Luftdurchlässigkeit wichtig für einen erholsamen Schlaf. Gründliche Tests, die all diese Aspekte berücksichtigen, sind also unerlässlich. TÜV SÜD prüft und zertifiziert daher die verschiedensten Matratzentypen &#8211; von Federkern- und Luftkernmatratzen über Kaltschaum-, Viskoschaum- oder Polyesterschaummatratzen bis hin zu Latex- und Naturmatratzen. Die Tests setzen sich aus Funktionsprüfungen, wie der Belastung unter Einfluss des Körperklimas, der Liegeeigenschaften oder der Haltbarkeit, sowie chemischen Prüfungen zusammen, etwa Emissionsanalysen oder der Untersuchung auf Schwermetalle, Biozide und Weichmacher.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der richtige Matratzentyp</strong></h2>



<p>&#8222;Jeder Mensch findet anders in den für ihn erholsamen Schlaf. Im ersten Schritt geht es daher darum, den individuell richtigen Matratzentyp für sich zu finden&#8220;, so Moritz Becker. Der Experte gibt einen Überblick über die vier gängigsten Arten:</p>



<p><strong>Federkernmatratzen</strong> passen sich dem Körper flexibel an, denn sie geben nur dort nach, wo sie auch belastet werden. Ein weiterer Vorteil dieses Typs ist der gute Feuchtigkeitstransport. Damit ist die Matratze das passende Modell für Menschen, denen es schnell zu warm wird und die stark schwitzen. Wer leicht friert, sollte gemäß TÜV SÜD eher auf ein Modell aus Schaumstoff setzen. Durch das vergleichsweise hohe Gewicht kann das regelmäßige Wenden einer Federkernmatratze außerdem recht mühsam sein.</p>



<p><strong>Schaumstoffmatratzen</strong> überzeugen durch eine gute Punktelastizität und geringes Nachschwingen beim Umdrehen. Sie sind lange haltbar, haben gute Liegeeigenschaften und sind auch für schwerere Menschen geeignet. Feuchtigkeit und Wärme können allerdings bei ungeeigneten Schäumen auf Dauer zu Liegekuhlen führen.</p>



<p><strong>Viskoschaummatratzen</strong> haben einen sogenannten &#8222;Memory-Effekt&#8220;. Drückt man seine Hand hinein, bleibt ein sichtbarer Abdruck zurück. Diese meist hochpreisigen Matratzen passen sich der Körperform optimal an, sind lange haltbar und gut wärmeisolierend. Für stark schwitzende Menschen ist dieser Typ daher nicht geeignet.</p>



<p><strong>Latexmatratzen</strong> bieten ein angenehmes Liegegefühl und punkten in Sachen Gemütlichkeit. Reine Latexmatratzen sind allerdings teuer und durch ihr vergleichsweise hohes Gewicht mitunter schwer zu wenden.</p>



<p>Für welchen Typ sich Verbraucher auch entscheiden &#8211; die richtige Matratze sollte auf die Körperform und das Gewicht ausgelegt sein und sowohl in Rückenlage als auch in Seitenlage dem Körper maximalen Support bieten. &#8222;Der Härtegrad einer Matratze ist übrigens Geschmackssache und kann ganz nach der eigenen Präferenz ausgewählt werden. Er gibt keine allgemeingültige Auskunft über die Stützeigenschaft: Eine weiche Matratze kann die Wirbelsäule genauso gut stützen wie eine harte&#8220;, weiß der Experte. &#8222;Generell rate ich immer zum Probeliegen auf verschiedenen Matratzen und einer fachkundigen Beratung im Handel.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Auf Prüfzeichen achten</strong></h2>



<p>Wer sich für eine Matratze mit Prüfsiegel entscheidet, erwirbt ein Produkt, das auf die wichtigsten Kriterien getestet ist und unter regelmäßiger Kontrolle steht. Beim Kauf einer neuen Matratze sollten Verbraucher entsprechend auf folgende Prüfzeichenaussagen achten:</p>



<p><strong><em>&#8222;Dauer getestet&#8220;</em></strong><em>: </em>Die Lebensdauer einer Matratze ist ein wichtiges Kaufkriterium. Schließlich soll sie nicht bereits nach kurzer Zeit durchgelegen sein. TÜV SÜD prüft die mechanische Haltbarkeit auf Grundlage der DIN EN 1957. Diese Norm schreibt 30.000 mechanische Prüfzyklen vor, bei denen eine Walze über die Matratze gerollt wird, um die Wälzbewegungen einer Person zu simulieren. Mithilfe dieses Tests lässt sich feststellen, in welchem Maß sich Höhe, Härte und Federung der Matratze verändern. Nach der Belastungsprobe beurteilen die Experten von TÜV SÜD die Verschleißerscheinungen. &#8222;Zur Langlebigkeit kann der Verbraucher mit guter Pflege beitragen. Bei jedem Bettbezugwechsel sollte idealerweise die Matratze gedreht und gewendet werden, spätestens allerdings alle drei Monate. Das sorgt für eine gute Belüftung und beugt Kuhlenbildung vor&#8220;, empfiehlt Moritz Becker.</p>



<p><strong><em>&#8222;Probanden getestet&#8220;</em></strong><em>:</em> Nicht nur maschinelle Tests mit Walzen und Gewichten werden an der Matratze durchgeführt, es kommen auch echte Probanden zum Einsatz. Vor und nach dem Dauertest bewerten die Experten die Einsinktiefe und die daraus resultierenden Winkelverhältnisse verschiedener Probanden mit den besonderen Körperformen &#8222;Birne&#8220; (A-Form) und &#8222;Schrank&#8220; (H-Form) in Rücken- und Seitenlage.</p>



<p><strong><em>&#8222;Körperklima getestet&#8220;</em></strong><em>: </em>Mithilfe eines Dauerbelastungstests lässt sich beurteilen, ob sich die Materialeigenschaften der Matratze durch das menschliche Körpergewicht, Hitze oder Schweiß verändern. Im Anschluss werden Höhen- und Härteänderungen sowie die Einsinktiefe der Matratze gemessen.</p>



<p><strong><em>&#8222;Zoneneinteilung geprüft&#8220;</em></strong><em>:</em> Hierbei werden die vom Hersteller beschriebene Zoneneinteilung sowie die Härte über die Länge der Matratze geprüft, indem ein kuppelförmiger Druckstempel entlang der Mittellinie in die Matratze gedrückt wird.</p>



<p><strong><em>&#8222;Waschbar&#8220;</em></strong><em>:</em> Der Matratzenbezug wird nach Herstellerangaben dreimal gewaschen und anschließend wieder aufgezogen. Die Experten von TÜV SÜD bewerten dabei die Dimensionsstabilität, Farbveränderungen, Verschiebewiderstand des Gewebes und andere Abweichungen.</p>



<p><strong><em>&#8222;Produktion überwacht&#8220;</em></strong><em>:</em> Für die Zertifizierung eines Produkts mit einem Prüfzeichen ist die wiederkehrende Überwachung der Produktion unerlässlich. &#8222;Bei regelmäßigen Überprüfungen der Produktionsstandorte wird überwacht, ob der Hersteller in der Lage ist, das Produkt in gleichbleibender Qualität in Serie zu produzieren&#8220;, erklärt Moritz Becker.</p>



<p><strong>Süße Träume für Babys und Kleinkinder</strong></p>



<p>Babys und Kleinkinder sollten auf speziellen Kindermatratzen schlafen. Diese haben eine schwache Zonierung und verfügen demnach über gute Liegeeigenschaften für den kleinen leichten Körper. Außerdem müssen sie gute Schadstoffnoten aufweisen. Ist der Nachwuchs der Kindermatratze entwachsen, muss eine größere her. Als Faustregel gilt: Liegen Kopf und Füße des Kindes nur noch weniger als zehn Zentimeter vom Kopf- beziehungsweise Fußende entfernt, ist es Zeit für eine neue Matratze und ein größeres Bett.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Hundert Tage Probeliegen?</strong></h2>



<p>Viele Anbieter werben mit der Möglichkeit, die Matratze nach dem Kauf einige Wochen zu testen und sie dann wieder zurückzugeben, falls sie nicht gefällt. Doch was mit der Matratze nach dem Probeliegen passiert, ist je nach Hersteller unterschiedlich. Die meisten Anbieter entsorgen zurückgegebene Matratzen, selten bekommen sie eine zweite Chance als B-Ware zum vergünstigten Preis, bei Sonderpostenhändlern oder als Spende an gemeinnützige Organisationen. Verbraucher, die das Test-Angebot in Anspruch nehmen wollen, sollten sich daher aus ökologischen Gründen vorher beim Anbieter über die Verwertung der Matratze nach dem Probeliegen informieren.</p>



<p><em>Text: TÜV SÜD AG<br>Bild: Conny Kurz</em></p>
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