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	<title>Marienhölzung Archive - Flensburgjournal</title>
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		<title>100 Jahre FTC</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 22:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[100 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Flensburger Tennisclub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der „Flensburger Tennisclub an der Marienhölzung e.V.“, kurz FTC, wird am 9. April 2026 100 Jahre jung und feiert sein Jubiläum ganzjährig unter dem Motto „SPIEL, SATZ UND SPASS seit 1926“ mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktivitäten. Zum zentralen Festakt am 16.&#160;Mai 2026 erwartet der Traditionsclub auf seiner idyllisch gelegenen Anlage an der Marienhölzung seine Mitglieder [&#8230;]</p>
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<p>Der „Flensburger Tennisclub an der Marienhölzung e.V.“, kurz FTC, wird am 9. April 2026 100 Jahre jung und feiert sein Jubiläum ganzjährig unter dem Motto „SPIEL, SATZ UND SPASS seit 1926“ mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktivitäten.</p>



<p>Zum zentralen Festakt am 16.&nbsp;Mai 2026 erwartet der Traditionsclub auf seiner idyllisch gelegenen Anlage an der Marienhölzung seine Mitglieder sowie geladene und interessierte Gäste ab 13.30 Uhr mit einem bunten Programm und wird dabei auf eine interessante und abwechslungsreiche Vereinsgeschichte mit wenigen Tiefen und vielen Höhen zurückblicken.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="541" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Damen-und-Herrenmannschaft-1949.jpg" alt="100 Jahre FTC" class="wp-image-86156" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Damen-und-Herrenmannschaft-1949.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Damen-und-Herrenmannschaft-1949-300x203.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Damen-und-Herrenmannschaft-1949-768x519.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Damen-und-Herrenmannschaft-1949-621x420.jpg 621w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Damen-und-Herrenmannschaft-1949-696x471.jpg 696w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Damen- und Herrenmannschaft 1949</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Die Geburtsstunde</h2>



<p>Die Geschichte des FTC begann am 9.&nbsp;April 1926 mit der Vereinsgründung durch Otto Weide sen., dessen Verdienste um den Tennissport im Jahre 1959 mit einer Auszeichnung, der Goldenen Ehrennadel des Verbandes, gewürdigt wurden. Die erste Anlage mit sechs Plätzen entstand auf einem gepachteten Gelände oberhalb der Waldstraße. Im Jahre 1938/39 wurde dem Verein dort allerdings gekündigt, weil an gleicher Stelle ein Offizierskasino errichtet werden sollte. Als Ausgleich dafür bot man eine geeignete Fläche an der Marienhölzung an, die seitdem zur Heimat des „Flensburger Tennisclub an der Marienhölzung e.V.“ geworden ist, wie der Traditionsverein seit langem offiziell heißt. Nach den Kriegsjahren, in denen im Winter die Tennisplätze stets geflutet wurden und sich viele Jugendliche auf dem dortigen Eis tummelten, wurde dem FTC im Jahre 1948 die besondere Ehre zuteil, die erste Tennislandesmeisterschaft auf seiner Anlage ausrichten zu dürfen – 24 weitere Meisterschaften sollten anschließend noch folgen, bis Anfang der 1970er Jahre die Kapazitäten dafür nicht mehr ausreichten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Heute ein moderner Verein</h2>



<p>Heutzutage verfügt die moderne Anlage über ein komfortables Clubhaus mit großer Terrasse sowie mit 9&nbsp;Rotsandplätzen und einer grundsanierten Tennishalle mit zwei gelenkschonenden Spielfeldern über ein großes Platz- und Spielangebot. In Folge des damaligen „Graf-Becker-Booms“ stieg die Mitgliederzahl Ende der 80er Jahre auf fast 600, zeitweilig gab es sogar Aufnahmesperren. Davon kann der heutige Vorstand zwar nur noch träumen, aber dennoch ist der aktuelle Vorsitzende Thomas Mehlert über den Aufwärtstrend der letzten Jahre und den aktuellen Mitgliederbestand sehr zufrieden. Aktuell schwingen etwa 360 Aktive, darunter 132 Jugendliche, von denen die meisten am Vereinstraining um Headcoach Christoph Niemeyer und weitere Trainer mit B- oder C-Lizenz teilnehmen, ihren Schläger auf der größten Tennisanlage Flensburgs.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Landesweit anerkannt</h2>



<p>Beim FTC, der seit jeher in Schleswig-Holstein als Talentschmiede einen guten Ruf genießt, finden Leistungs- und Breitensportler in gleichem Maße ein gemütliches Zuhause und ein breites Angebot an sportlichen Herausforderungen und geselligen Aktivitäten. Am Punktspielbetrieb in Schleswig-Holstein nehmen im Sommer wie im Winter über die Altersklassen verteilt gut ein Dutzend Mannschaften im Erwachsenenbereich teil. Bei den Jugendlichen waren es im Sommer 2025 acht Teams. Besonders stolz ist der Traditionsclub auf seine zwei Damen- und seine vier Herrenteams, von denen die erste Mannschaft im Sommer 2025 in der Nordliga spielte. Gleiches gilt aktuell für die Mannschaft „Damen 30“.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DJI_0616.jpg" alt="100 Jahre FTC" class="wp-image-86157" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DJI_0616.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DJI_0616-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DJI_0616-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DJI_0616-630x420.jpg 630w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DJI_0616-696x464.jpg 696w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Kooperation mit dem SønderborgTennisklub</h2>



<p>Im Damenbereich hat sich jüngst eine Kooperation zwischen den beiden Traditionsclubs aus Sonderburg und Flensburg entwickelt. Zum Verständnis lohnt es sich ein paar Jahre zurückzublicken. Im Zuge des Aufbaus von möglichst starken Damen- und auch Herrenmannschaften wurden die Kontakte in Richtung Dänemark intensiviert. So konnte auch der Trainer und ehemalige FTC-Spieler Frank Petersen aus Sonderburg für einige Stunden Engagement im Verein gewonnen werden.</p>



<p>Hierüber ergaben sich weitere Kontakte, die Ende 2025 in ein größeres Damen-Event in Sonderburg mündeten, das von Anne Pattberg organisiert und vom Borgerfonden/EU-Interreg-Projekt finanziell unterstützt wurde.</p>



<p>Wie zu erwarten war, gibt es menschlich diesseits wie jenseits der Grenze viele Gemeinsamkeiten und vor allem die gemeinsame Freude am Tennissport.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausblick</h2>



<p>Hundert Jahre FTC sind weit mehr als „nur“ ein Jubiläum. Es bedeutet ein Jahrhundert gelebter Gemeinschaft, sportlicher Leidenschaft und gesellschaftlicher Verantwortung. Seit seiner Gründung im Jahre 1926 ist der Flensburger Tennisclub weit mehr gewesen als ein Ort für Vorhand und Rückhand: Er war und ist ein Spiegel seiner Zeit.</p>



<p>Wer sich über den Flensburger Tennis­club näher informieren möchte, ist zu den vielen Feierlichkeiten und Aktivitäten im Jubiläumsjahr 2026 und auch sonst jederzeit auf der Anlage im Marienhölzungsweg 64 herzlich willkommen.</p>



<p>Nähere Informationen bietet die Website www.ftc-flensburg.de.</p>



<p><em>Text: Hannes Fuhrig<br>Fotos: FTC </em>  </p>
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		<title>Die Marienhölzung – Flensburgs größtes  zusammenhängendes Waldgebiet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2022 08:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Flensburgs größtes Naherholungsgebiet zieht täglich hunderte Besucher an. Die Marienhölzung ist nicht einfach nur ein Wald, vielmehr ein solcher zum Anfassen und zum Erleben. Auf rund 170 Hektar Fläche steht Bürgerinnen und Bürgern der Stadt sowie Touristen ein sehr dichtes und gut ausgebautes Wegenetz zur Verfügung. Zudem gibt es Reitwege, einen Hundefreilauf, Spielplätze, einen Lehr- [&#8230;]</p>
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<p>Flensburgs größtes Naherholungsgebiet zieht täglich hunderte Besucher an. Die Marienhölzung ist nicht einfach nur ein Wald, vielmehr ein solcher zum Anfassen und zum Erleben. Auf rund 170 Hektar Fläche steht Bürgerinnen und Bürgern der Stadt sowie Touristen ein sehr dichtes und gut ausgebautes Wegenetz zur Verfügung. Zudem gibt es Reitwege, einen Hundefreilauf, Spielplätze, einen Lehr- und einen Wald-Erlebnispfad sowie ein Wildgatter, in dem Damm- und Schwarzwild zu finden ist. Bereits 1986 wurde von der Flensburger Ratsversammlung ein „Pflege- und Entwicklungskonzept für die Marienhölzung“ beschlossen. Mit dem Ziel, Flensburgs größten Forst durch eine naturgemäße Waldwirtschaft ohne Chemie und Raubbau in seinen ökologischen Funktionen zu stärken. Allen Bürgerinnen und Bürgern soll so die Gelegenheit für eine sinnvolle und naturverträgliche Freizeitgestaltung gegeben werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In der Obhut des TBZ Flensburg</h2>



<p>Wir haben uns gemeinsam mit Michael Gräf, dem Abteilungsleiter Grün und Forst beim TBZ und seinem Kollegen Martin Luhn (Forstwirtschaftsmeister) einmal in diesem Landschaftsschutzgebiet umgeschaut. „Typisch für die Marienhölzung ist ein artenreicher, vielschichtiger und ungleichmäßig alter Wald“, erläutert Michael Gräf, „unser Ziel ist durch viele Arten einen möglichst stabilen Wald zu halten.“ Buche, Eiche, Lerche, Douglasie, Ahorn, Baumhasel oder Küstentanne, in der Marienhölzung herrscht Artenvielfalt. „Seltene Arten werden gefördert und wir müssen an bestimmten Stellen auch eingreifen um die Naturverjüngung voranzutreiben“, so Gräf weiter, „denn beispielsweise ein zu dichter Buchenbestand dunkelt alles Darunterliegende irgendwann aus.“ Eingriffe in das natürliche Wachstum der Marienhölzung sind für den dauerhaften Erhalt dieses Ökosystems somit unerlässlich. Licht muss den Boden erreichen können, damit auch andere Pflanzen und junge Bäume Gelegenheit haben zu wachsen.<br>Naturnahe, ökologische Forstwirtschaft, die Erholungs- und Schutzfunktion der Marienhölzung stehen im Vordergrund. „Wir wollen einen stabilen Klimawald haben, der auch in Zeiten des Klimawandels gut gerüstet ist“, ergänzt Martin Luhn, „er soll struktur- und artenreich sein, um dies zu gewährleisten sind Eingriffe nicht immer vermeidbar.“ Von diesen Eingriffen bekommen die Waldbesucher, die sich insbesondere in den Sommermonaten in großen Scharen in der Marienhölzung aufhalten, kaum etwas mit. In der Marienhölzung wird Holz nicht im großen Stil geschlagen um daraus Profit zu ziehen. „Eingeschlagenes Holz nutzen wir zu einem nicht unerheblichen Teil selbst“, berichtet Luhn, „wir nutzen es für den Bau von Erholungseinrichtungen wie Bänke, einen vor kurzem aufgestellten Aussichtspunkt oder auch Stege im Naturschutzgebiet.“ Zusätzlich wird das Holz auch im Flensburger Raum von anderen Abteilungen des TBZ genutzt. Zudem können sogenannte Selbstwerber in der Marienhölzung Brennholz schlagen.<br>„Der Zustand des Waldes ist grundsätzlich okay“, so Michael Gräf, „doch auch die Flensburger Wälder haben ihre Probleme und sind insbesondere von Trockenheit betroffen.“ An mehreren Stellen im Wald kann man es erkennen: blätterlose Äste hoch oben in den Kronen der Bäume. „Die Zopftrockenheit ist an einigen Stellen deutlich zu erkennen“, so Gräf, „wir haben hier zwar einen recht hohen Grundwasserspiegel, dennoch sterben zunehmend auch bei uns Bäume durch Trockenheit ab.“ In den Wintermonaten werden diese Bäume dann gefällt. Großflächige  Trockenheitsprobleme gibt es in der Marienhölzung zum Glück nicht: „Ein etwas feuchteres Jahr 2021 hat die Probleme verlangsamt, aber sie sind da.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Wald für alle</h2>



<p>Die Marienhölzung steht grundsätzlich für jeden Besucher offen, es gilt aber auch in Flensburg das Landeswaldgesetz. „Die Marienhölzung ist nicht zuletzt deshalb bei Spaziergängern, aber auch Sportlern und vielen Kindergartengruppen beliebt, weil sie über ein sehr ausgeprägtes Wegenetz verfügt“, erklärt Martin Luhn, „wir sind auch das ganze Jahr über im Einsatz um diese zu pflegen und instand zu halten.“ Zwei Seen, der Schwanenteich im Osten des Waldes und das Wolfsmoor im Westen locken Waldbesucher zum Verweilen an. Kleine und große Wanderungen bzw. Spaziergänge sind auf den rund 14 Kilometer Wanderwegen möglich. Der Hauptparkplatz liegt im Herzen des Waldes, angrenzend die alte Gaststätte, die aktuell als Café vom Hospiz genutzt wird. Die höchste Erhebung der Marienhölzung, die auf einer Stauchendmoräne der letzten Vereisung liegt, misst 63,8 Meter über dem Meeresspiegel. Ein Paradies auch für Jogger und Hundehalter. „Ein Highlight sind der vom Kinder- und Jugendbüro eingerichtete Fitness-parcours sowie eine Ansammlung an Spielgeräten am Hauptweg, die in den vergangenen Jahren eingerichtet worden sind“, so Luhn. Auch eine ehemalige Burg-anlage gibt es mitten in der Marienhölzung, die „Eddeboe“. Die dazugehörigen Wassergräben sind noch heute, trotz dichtem Bewuchs, zu erkennen. Die Burganlage soll zurückgehen auf einen sagenumwobenen Ritter vor 1200.<br>Seit 1993 ist auch der Flensburger Waldkindergarten in der Marienhölzung zu Hause. Frei nach dem Motto „keine Türen, kein Wände, kein Lärm, keine Reizüberflutung“, bietet der Waldkindergarten Kindern in der freien Natur ein ganz besonderes Umfeld.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die „Bewohner“ der „Hölzung“</h2>



<p>An der südlichen Mitte der Marienhölzung wartet auf Klein und Groß ein weiteres Highlight, das dort bereits seit Jahrzehnten für besondere Erlebnisse und Begegnungen sorgt: Damm- und Schwarzwild in einem Wildgatter. „Aktuell haben wir hier vier Dammkühe, einen Dammhirsch, deren Nachwuchs und nebenan drei Bachen, die unsere Waldbesucher beobachten können“, so Michael Gräf, „das Wild darf auch gefüttert werden, die Schweine nicht.“ Neben dem Wild im eingezäunten Bereich leben in der Marienhölzung auch rund 20 weitere Rehe und Hirsche. „Die Tiere sind durch die hohe Anzahl der Waldbesucher sehr heimlich, bewegen sich auch nicht nur im Waldgebiet, sondern auch in den angrenzenden Parks und Kleingärten“, so Gräf, „Wild braucht viel Platz und insbesondere auch Rückzugsorte, an denen es nicht gestört werden sollte.“ Neben dem Wild bietet der Wald rund 50 verschiedenen Brutvogelarten einen Lebensraum. Ein Problem, das auch in der Marienhölzung jeden Tag aufs Neue auftritt, sind freilaufende Hunde. „Laut Landeswaldgesetz sind Hunde anzuleinen“, klärt Martin Luhn auf, „hinzu kommt, dass man mit den Hunden die Waldwege nicht verlassen darf. Täglich müssen wir bei vielen Waldbesuchern auf diese Regeln hinweisen.“&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neue Attraktion</h2>



<p>Eine weitere Attraktion im Laubwald Marienhölzung wurde erst vor wenigen Tagen eröffnet, der neue Walderlebnispfad. Der rund zwei Kilometer lange Erlebnispfad ist barrierefrei angelegt und führt zu insgesamt neun Stationen, bei denen es kleine Aufgaben zu erfüllen gilt. TBZ-Maskottchen „Mulle“ hat an jeder Station eine Aufgabe und einen Buchstaben für ein Lösungswort hinterlassen. „An den Stationen können kleine und große Besucher alles über den Wald und die Pflanzen und Tiere erfahren, die dort leben“, so Luhn.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausblick</h2>



<p>Für die Zukunft wünschen sich Martin Luhn und Michael Gräf einen starken, gesunden und nachhaltigen Bestand in der Marienhölzung und rücksichtsvolle Besucherinnen und Besucher. „Wir sind schon seit Jahren dabei unseren Wald auf die Zukunft und die Änderungen in puncto Klima vorzubereiten“, so Gräf, „die Küstentanne ist einer unser Hoffnungsträger. Wir hoffen, dass wir dort alte, gesunde Bäume erreichen, die auch mal genutzt werden können.“&nbsp;<br>Flensburg hat 350 Hektar Wald, alleine 170 Hektar bilden die Marienhölzung, schauen Sie doch mal vorbei, auf eine Runde durch den Wald, abseits von Lärm und hektischem Alltag.</p>



<p><em>Text und Fotos: Benjamin Nolte</em></p>
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		<title>Caféeröffnung in der Marienhölzung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2021 08:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Café Kauz]]></category>
		<category><![CDATA[Café-Eröffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Marienhölzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kuchenvitrine ist gefüllt und der Kaffee frisch aufgebrüht – Probelauf im Café Kauz, denn seit dem 20.08. hat das ehrenamtlich betriebene Café in der Marienhölzung seine Türen geöffnet – zunächst auf Probe für vier Wochenenden bis zum 12.09.2021. Ehrenamtlich betrieben Besonders am Café Kauz ist, dass es ausschließlich ehrenamtlich betrieben wird. Dazu hat das [&#8230;]</p>
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<p>Die Kuchenvitrine ist gefüllt und der Kaffee frisch aufgebrüht – Probelauf im Café Kauz, denn seit dem 20.08. hat das ehrenamtlich betriebene Café in der Marienhölzung seine Türen geöffnet – zunächst auf Probe für vier Wochenenden bis zum 12.09.2021.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ehrenamtlich betrieben</h2>



<p>Besonders am Café Kauz ist, dass es ausschließlich ehrenamtlich betrieben wird. Dazu hat das Katharinen Hospiz am Park in der Zeitung und auf seinen Social Media-Kanälen nach neuen ehrenamtlichen MitarbeiterInnen gesucht und Erfolg gehabt. Ein Team aus rund 16 ehrenamtlichen MitarbeiterInnen ist für das Café Kauz zusammengekommen.&nbsp;</p>



<p>Im Vorweg sind Gespräche mit dem neuen Caféteam geführt worden, denn sie sollen sich aufeinander verlassen können, Spaß an der ehrenamtlichen Arbeit haben und vor allen Dingen als Team zusammen harmonieren. Getreu dem Motto: wenn es als Team passt, dann kommt der Cafébesucher gerne wieder.&nbsp; „Wir sind sicher, dass wir mit diesem Team das Café als Ort der Begegnung aufleben lassen können und freuen uns jetzt schon auf wunderbare Geschichten der Besucher“, so Sandra Bossow, Ehrenamtskoordinatorin im AHPBD des Katharinen Hospiz am Park und mitverantwortlich für das Café.&nbsp;</p>



<p>Sr. Claudia Toporski, Hospizleiterin und Geschäftsführerin des Katharinen Hospiz am Park ergänzt, „dass die neuen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Erweiterung für das Katharinen Hospiz am Park sind“. So wird das Ehrenamt mit dem Café Kauz in der Stadt Flensburg erweitert und gleichzeitig die Türen für die Hospizarbeit geöffnet.&nbsp;&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Regionale Kuchen und Torten</h2>



<p>Die Kuchen und Torten im Café Kauz stammen aus der Konditorenmeisterhand des Marien Cafés in Flensburg – ein Garant für Geschmack! Sr. Claudia Toporski erzählt: „Kerstin Meurer hat uns im Prozess von der Idee bis zur Eröffnung mit ihrer Expertise umfassend unterstützt, sodass es für uns nur natürlich ist, auf die Torten und Kuchen von ihr für den Cafébetrieb zurück zu greifen.“ So wird es eine geschmackvolle wechselnde Auswahl geben, bei der für jeden etwas dabei ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Saisonale Öffnung im kommenden Jahr</h2>



<p>Trotz der kurzen Öffnungszeit ist das Café kein einmaliges Popup-Café, denn im kommenden Jahr wird es pünktlich zum Sommerstart weiter gehen. Wer Lust hat das Team zu unterstützen, kann sich gerne im Katharinen Hospiz am Park unter <a href="mailto:info@katharinen-hospiz.de">info@katharinen-hospiz.de</a> oder telefonisch unter 0461/503230 melden.</p>



<p><em>Pressemitteilung Katharinen Hospiz am Park gemeinnützige GmbH<br>Bild: Katharinen Hospiz am Park gemeinnützige GmbH</em></p>
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