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	<title>Hund Archive - Flensburgjournal</title>
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	<description>Dein Magazin für Flensburg und Umgebung</description>
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		<title>Graue Schnauze, großes Herz: So bleibt Ihr Hund im Alter fit und glücklich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 23:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund ums Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Tiergesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Hunde begleiten uns ein ganzes Leben lang &#8211; vom tapsigen Welpen bis zum souveränen Senior teilen sie Alltag wie Abenteuer. Dank guter Ernährung, Pflege und moderner Tiermedizin werden Hunde heute älter als je zuvor. Mit den zusätzlichen Lebensjahren steigen jedoch die gesundheitlichen Herausforderungen. Das Problem: Viele Erkrankungen entwickeln sich schleichend und zeigen sich zunächst [&#8230;]</p>
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<p><em>Viele Hunde begleiten uns ein ganzes Leben lang &#8211; vom tapsigen Welpen bis zum souveränen Senior teilen sie Alltag wie Abenteuer. Dank guter Ernährung, Pflege und moderner Tiermedizin werden Hunde heute älter als je zuvor. Mit den zusätzlichen Lebensjahren steigen jedoch die gesundheitlichen Herausforderungen. Das Problem: Viele Erkrankungen entwickeln sich schleichend und zeigen sich zunächst durch unspezifische Symptome. Wer seinen Hund aufmerksam beobachtet und regelmäßige tierärztliche Vorsorge nutzt, kann viel dazu beitragen, dass die Lebensfreude bis ins hohe Alter erhalten bleibt.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Herz oder Schmerz? &#8211; Typische Altersleiden beim Hund</strong></h2>



<p>Ein &#8222;bisschen ruhiger werden&#8220; gilt oft als normal, kann aber ein Hinweis auf ernsthafte Erkrankungen sein. So deuten Müdigkeit, Husten oder Atemnot häufig auf Herzprobleme hin. Bei Routineuntersuchungen fallen Herzgeräusche oft als Erstes auf &#8211; moderne Diagnostik wie Röntgen oder Ultraschall bringt Klarheit. Auch Arthrose ist ein häufiges Altersleiden. Betroffene Hunde bewegen sich weniger, steigen ungern ins Auto oder verweigern Treppen. Eine passende Medikation, Physiotherapie oder gelenkschonende Bewegungskonzepte steigern die Lebensqualität erheblich.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mehr als graue Haare: Zähne, Gehirn &amp; Ernährung</strong></h2>



<p>Ein unterschätztes Thema ist die Zahngesundheit. Zahnstein, Entzündungen oder lockere Zähne sind nicht nur schmerzhaft, sie belasten den gesamten Körper. Regelmäßige Maulkontrollen und Zahnbehandlungen gehören deshalb fest zur Vorsorge.</p>



<p>Auch die Ernährung spielt eine Schlüsselrolle. Senior-Hundefutter ist speziell auf den Stoffwechsel älterer Hunde abgestimmt. Es enthält angepasste Mengen an Nährstoffen und Energie, unterstützt die Gelenkgesundheit, entlastet Herz und Nieren und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Gesundheit. Hunde können im Alter auch an einer Form von Demenz leiden.</p>



<p>Orientierungslosigkeit, nächtliche Unruhe oder veränderte Routinen sind ernst zu nehmende Signale. Ein tierärztliches Beratungsgespräch klärt, welche Maßnahmen den Alltag für Hund und Halter erleichtern.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Vorsorge schafft Lebensqualität</strong></h2>



<p>Einmal pro Jahr einen Gesundheitscheck beim Tierarzt einplanen &#8211; das ist der Schlüssel, um Erkrankungen frühzeitig zu erkennen. Neben der Auskultation von Herz und Lunge, einem &#8222;Arthrose-Check&#8220; der Gelenke sowie einer Kontrolle von Maulhöhle und Zähnen können auch Blut- und Ultraschalluntersuchungen Teil der Vorsorge sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h2>



<p>Alt werden gehört zum Leben &#8211; auch beim Hund. Mit Aufmerksamkeit, rechtzeitiger Diagnose und tierärztlicher Unterstützung bleibt die graue Schnauze auch im Alter glücklich.</p>



<p><strong>Checkliste: Worauf Hundehalter im Alter achten sollten</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Bewegung:</strong> Lahmheit, Steifheit oder Vermeiden von Treppen können auf Arthrose hindeuten</li>



<li><strong>Atmung &amp; Ausdauer:</strong> Husten, schnelle Ermüdung oder Atemnot sind mögliche Signale auf ein krankes Herz</li>



<li><strong>Appetit &amp; Gewicht:</strong> Veränderungen beim Fressen oder Ab- bzw. Zunahme ernst nehmen</li>



<li><strong>Zähne:</strong> Mundgeruch, Zahnbelag oder Zahnverlust regelmäßig kontrollieren lassen</li>



<li><strong>Verhalten:</strong> Orientierungslosigkeit, Unruhe oder veränderte Schlafmuster beobachten</li>



<li><strong>Vorsorge:</strong> Jährlicher Gesundheitscheck beim Tierarzt einplanen</li>
</ul>



<p><em>Pressemitteilung Bundesverband für Tiergesundheit e. V.<br>Bildrechte: Getty Images/iStockphoto; Fotograf: Bigandt_Photography</em></p>
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		<title>Wenn der Hund plötzlich ständig Durst hat: Diabetes erkennen und behandeln</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/wenn-der-hund-ploetzlich-staendig-durst-hat-diabetes-erkennen-und-behandeln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2025 23:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund ums Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Tiergesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht nur Menschen können an Diabetes mellitus erkranken, auch Haustiere sind betroffen. Diabetes gehört sogar zu den häufigsten hormonellen Erkrankungen in der Kleintiermedizin. Auch Hunde können im Laufe ihres Lebens die sogenannte &#8222;Zuckerkrankheit&#8220; entwickeln. Zum Weltdiabetestag am 14. November sollten Hundehaltende für die wichtigsten Warnsignale sensibilisiert sein. Aber auch Zuversicht haben: Früh erkannt ist die [&#8230;]</p>
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<p>Nicht nur Menschen können an Diabetes mellitus erkranken, auch Haustiere sind betroffen. Diabetes gehört sogar zu den häufigsten hormonellen Erkrankungen in der Kleintiermedizin. Auch Hunde können im Laufe ihres Lebens die sogenannte &#8222;Zuckerkrankheit&#8220; entwickeln. Zum Weltdiabetestag am 14. November sollten Hundehaltende für die wichtigsten Warnsignale sensibilisiert sein. Aber auch Zuversicht haben: Früh erkannt ist die Erkrankung gut behandelbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Anzeichen rechtzeitig deuten</strong></h2>



<p>Die typischen Symptome sind auf den ersten Blick unspezifisch und können leicht übersehen werden: vermehrtes Trinken, häufiges Wasserlassen, gesteigerter Appetit bei gleichzeitigem Gewichtsverlust, allgemeine Schwäche oder ein stumpfes Fell. Auch eine Trübung der Augenlinse (Grauer Star) kann ein Hinweis sein. Treten solche Veränderungen auf, sollte das Tier unbedingt tierärztlich untersucht werden. Eine einfache Blut- oder Urinuntersuchung liefert schnell Klarheit.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ursache: Insulinmangel</strong></h2>



<p>Im Gegensatz zum Menschen, bei dem Diabetes oft in zwei Typen unterschieden wird, erkranken Hunde fast ausschließlich an Typ 1. Dabei produziert die Bauchspeicheldrüse zu wenig oder gar kein Insulin mehr. Ohne dieses Hormon kann Zucker aus dem Blut nicht in die Zellen transportiert werden, der Körper verliert seine wichtigste Energiequelle.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Behandlung &#8211; mit Disziplin machbar</strong></h2>



<p>Die Therapie besteht in der Regel aus einer lebenslangen Insulinbehandlung, die von den Tierhaltenden nach tierärztlicher Einweisung zu Hause durchgeführt wird. Anfangs erfordert die Einstellung Geduld und enge Kontrollen, bis die richtige Dosis gefunden ist. Viele Hunde sind nach einigen Wochen jedoch stabil und können ein fast normales Leben führen. Unterstützend helfen eine angepasste Fütterung mit speziellen Diätfuttermitteln, regelmäßige Bewegung und eine konsequente Routine im Alltag.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie aufwändig ist das im Alltag?</strong></h2>



<p>Eine Diabetesbehandlung bedeutet Verantwortung &#8211; aber sie ist machbar. Nach der Eingewöhnungsphase gehört die Insulinspritze für viele Halterinnen und Halter einfach zum Tagesablauf, ähnlich wie das Gassi gehen. Hilfreich ist es, ein kleines &#8222;Diabetes-Tagebuch&#8220; zu führen, um Wasseraufnahme, Appetit und Aktivität im Blick zu behalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h2>



<p>Auch wenn die Diagnose Diabetes zunächst erschreckt: Mit Geduld und guter tierärztlicher Betreuung lässt sich die Krankheit so managen, dass betroffene Hunde lange aktiv und lebensfroh bleiben. Der Schlüssel liegt in der engen Zusammenarbeit zwischen Tierarztpraxis und Tierhaltenden.</p>



<p><em>Text: Bundesverband für Tiergesundheit e. V.<br>Bildrechte: iStock, Fotograf: dimarik</em></p>
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		<title>Risikogerechter Schutz für jeden Hund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2025 22:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund ums Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[DEVK]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder Hund ist einzigartig &#8211; und ebenso speziell ist sein Risiko. Während einige Vierbeiner als besonders ruhig und freundlich gelten, stehen andere Rassen in dem Ruf, höhere Schäden zu verursachen. Angesichts dieser Unterschiede wünschen sich mehr als die Hälfte der Hundehalterinnen und -halter eine faire Anpassung des Versicherungsbeitrags an die jeweilige Rasse &#8211; so eine [&#8230;]</p>
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<p><strong>Jeder Hund ist einzigartig &#8211; und ebenso speziell ist sein Risiko. Während einige Vierbeiner als besonders ruhig und freundlich gelten, stehen andere Rassen in dem Ruf, höhere Schäden zu verursachen. Angesichts dieser Unterschiede wünschen sich mehr als die Hälfte der Hundehalterinnen und -halter eine faire Anpassung des Versicherungsbeitrags an die jeweilige Rasse &#8211; so eine aktuelle, repräsentative Umfrage von Civey im Auftrag der DEVK. Mit ihrem neuen Tarif bietet die DEVK maßgeschneiderten Schutz für alle Hunderassen.</strong></p>



<p>52 Prozent der Hundehalterinnen und Hundehalter stimmen der Aussage zu, dass sich die Beitragshöhe einer Tierhalter-Haftpflicht an der Rasse orientierten sollte. Lediglich 34 Prozent sind damit nicht oder weniger einverstanden. Dies zeigt eine aktuelle, repräsentative Umfrage unter mehr als 2.000 Hundehalterinnen und -haltern, die die DEVK beim Marktforschungsinstitut Civey in Auftrag gegeben hat. &#8222;Wir halten eine Beitragsverteilung nach Hunderassen für gerecht. Denn so passen wir die Prämien an das Risiko des Tieres an&#8220;, erklärt Alina Virnich, Haftpflichtexpertin der DEVK Versicherungen. &#8222;Es gibt für Hunde nun vier Risikoklassen, die auf einer unabhängigen Experteneinschätzung basieren. Damit ermöglichen wir auch den Schutz für Hunde, die bei anderen Versicherern schwer oder gar nicht versicherbar sind.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Auf vier Pfoten im Ausland unterwegs</strong></h2>



<p>Die Reiselust der Deutschen steigt &#8211; und mit ihr auch das Interesse, den Urlaub gemeinsam mit dem Vierbeiner zu verbringen. Doch gerade im Ausland können für Zwei- und Vierbeiner unerwartete Herausforderungen auftreten &#8211; sei es durch die neue Umgebung oder unvorhergesehene Ereignisse. Mehr als 40 Prozent der Hundebesitzerinnen und -besitzer waren in den letzten zwei Jahren mit Fiffi &amp; Co. im europäischen Ausland unterwegs, so ein weiteres Befragungsergebnis. Damit der Urlaub an der niederländischen Küste oder in den österreichischen Bergen entspannt bleibt, bietet die DEVK einen erweiterten Schutz. Mit dem neuen Tierhalterschutz sind Hundefreundinnen und -freunde auch für einen längeren Aufenthalt im Ausland gewappnet: Bei der DEVK gilt der Schutz bis zu fünf Jahren in Europa und bis zu zwei Jahren weltweit. Und wenn der vierbeinige Freund das Ferienhaus umdekoriert oder in der Hotellobby durch eine freudige Begrüßung eine wertvolle Vase zu Bruch geht? Kein Problem: Die DEVK deckt auch Mietsachschäden in Hotels oder Ferienwohnungen ab.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wenn der Vierbeiner auf eigene Faust loszieht</strong></h2>



<p>Ein entlaufener Hund ist der Albtraum vieler Halterinnen und Halter &#8211; und das kommt häufiger vor als gedacht. Fast ein Drittel der Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer geben in der Civey-Studie an, dass ihr Vierbeiner schon einmal entlaufen ist. Falls eine Suchaktion nötig wird oder behördliche Hilfe erforderlich ist, übernimmt die DEVK die Kosten. Und wenn es schlimmer kommt &#8211; beispielsweise der Hund beim Freilauf über die Straße rennt und einen Autounfall verursacht? Gerade dann ist die Tierhalterhaftpflicht unverzichtbar. Denn Frauchen oder Herrchen unterliegen der Gefährdungshaftung. Das bedeutet, sie haften auch dann, wenn sie beim Schadenfall nicht anwesend waren oder sich korrekt verhalten haben. Die DEVK übernimmt bis zu 50 Millionen Euro &#8211; eine wichtige Sicherheit, besonders wenn Personen betroffen sind und hohe Kosten für Behandlungen oder Schmerzensgeld anfallen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Sorgenfrei durch alle Hundejahre</strong></h2>



<p>In den meisten Bundesländern ist die Haftpflicht für Hundehalterinnen und Hundehalter längst Pflicht &#8211; und das aus gutem Grund. Die DEVK kümmert sich darum, dass Vierbeiner in allen Lebensphasen bestens abgesichert sind. Welpen sind bis zum Ende der 52. Lebenswoche im Premiumtarif beitragsfrei mitversichert. Selbst im schwersten Moment bietet die DEVK Unterstützung: Eine psychologische Beratung hilft beim Verlust des geliebten Hundes. &#8222;Viele unterschätzen, wie tief der Schmerz sitzt, wenn ein treuer Gefährte geht&#8220;, sagt DEVK-Expertin Virnich. &#8222;Wir sind für Frauchen und Herrchen ein ganzes Hundeleben lang da &#8211; und sogar darüber hinaus.&#8220;</p>



<p>Weitere Informationen zur Tierhalterhaftpflicht finden Sie hier: <a target="_blank" rel="noreferrer noopener" href="http://www.devk.de/hund">www.devk.de/hund</a></p>



<p><em>Das Meinungsforschungsunternehmen Civey hat vom 11. bis 27.03.2025 im Auftrag der DEVK 2.003 Hundehalterinnen und -halter online befragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ. Der statistische Fehler der Gesamtergebnisse liegt bei 4,3 Prozent.</em></p>



<p><em>Pressemitteilung DEVK Versicherungen<br>Bildrechte: DEVK Versicherungen; Fotograf: Jürgen Naber</em></p>



<p></p>
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		<title>Gut vorbereitet mit dem Hund in den Urlaub: schon jetzt für die Reise planen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2025 15:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund ums Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub mit Hund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sonne, Strand und Meer &#8211; das sind Erfolgsgaranten für einen gelungenen Urlaub. Richtig perfekt wird die Reise für Hundebesitzer aber erst, wenn der vierbeinige Freund mit dabei ist. Damit ein erwartungsfroh gestarteter Urlaub aber nicht schon an der Grenze endet, ist eine gute und rechtzeitige Urlaubsplanung wichtig. Auch gesundheitliche Fragen sollten einbezogen werden. Viele Länder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/gut-vorbereitet-mit-dem-hund-in-den-urlaub-schon-jetzt-fuer-die-reise-planen/">Gut vorbereitet mit dem Hund in den Urlaub: schon jetzt für die Reise planen</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Sonne, Strand und Meer &#8211; das sind Erfolgsgaranten für einen gelungenen Urlaub. Richtig perfekt wird die Reise für Hundebesitzer aber erst, wenn der vierbeinige Freund mit dabei ist. Damit ein erwartungsfroh gestarteter Urlaub aber nicht schon an der Grenze endet, ist eine gute und rechtzeitige Urlaubsplanung wichtig. Auch gesundheitliche Fragen sollten einbezogen werden.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Viele Länder &#8211; viele Vorschriften</strong></h2>



<p>Noch komplizierter wird es bei Reisen ins Nicht-EU-Ausland, auch weil es teilweise besondere Wiedereinreisebedingungen in die EU gibt, wie beispielsweise eine serologische Untersuchung, die den Tollwut-Impfschutz bestätigt. Dies gilt teilweise auch für die Durchreise. Eine intensive Planung ist für Globetrotter, die nicht nur ein einziges Urlaubsziel haben, deshalb besonders wichtig. Die Mikrochip-Kennzeichnung ist seit langem für grenzüberschreitende Reisen in der EU vorgeschrieben. Unbedingt wichtig ist aber auch die Registrierung in einem Heimtierregister. Sie sorgt dafür, dass der Hund wiedergefunden werden kann, wenn er sich im Urlaub verläuft.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Den Hund vor Infektionen schützen</strong></h2>



<p>Im Mittelpunkt der Reiseplanung sollten auch Maßnahmen stehen, die die Gesundheit des Hundes schützen. Besonders in den beliebten Reisezielen Süd- und Südosteuropas, rund ums Mittelmeer, lauern Krankheiten, die in unseren Breiten noch weniger bekannt sind. Zu den gefährlichsten zählen die Leishmaniose und die Herzwurmerkrankung, die beide über Stiche infizierter Mücken übertragen werden. Eine weitere Infektionserkrankung mit hohem Gefährdungspotential ist die Ehrlichiose, für deren Übertragung Zecken verantwortlich sind.</p>



<p>Grundsätzlich gilt: Den besten Schutz gegen diese Krankheiten bieten vorbeugend wirksame Tierarzneimittel. Mit der Anwendung sollte rechtzeitig, ggf. schon vor Reiseantritt begonnen werden. Dies umfasst abwehrend wirkende Präparate gegen die Überträger-Parasiten wie Zecken und Mücken. Der Mückenschutz sollte auch während der Reise regelmäßig in den angegebenen Anwendungsintervallen aufgefrischt werden. Zum Schutz vor der Leishmaniose steht auch eine Impfung zur Verfügung. Sie kann eine Infektion zwar nicht verhindern, aber die Symptome deutlich vermindern und ergänzend zur Mückenabwehr vorgenommen werden. Darüber hinaus ist eine vorbeugende Behandlung gegen die Herzwurmerkrankung empfehlenswert. Ein Besuch des Tierarztes im Zuge der Reiseplanung ist also auf jeden Fall ratsam oder sogar unverzichtbar. Für die Planung lohnt sich zudem ein Blick auf die Internetseite <a target="_blank" rel="noreferrer noopener" href="http://www.esccap.de/reisetest/">www.esccap.de/reisetest/</a> . Mithilfe einer interaktiven Europakarte lassen sich die erforderlichen Maßnahmen rund um den Schutz vor Parasiten recherchieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ein angenehmes Umfeld für den Hund schaffen</strong></h2>



<p>Zu einem guten Start in die Reise zählen aber auch Dinge, die das Leben für den Hund einfach nur angenehmer machen. Dazu gehören etwa ein ausgiebiger Spaziergang vor Fahrtantritt und ausreichende Pausen während der Fahrt. Idealerweise ist der Hund an längere Aufenthalte in der Transportbox gewöhnt. Am Urlaubsort angekommen helfen die mitgeführte Decke, ein Spielzeug oder der gewohnte Fressnapf samt Futter, dass sich der Hund schnell wie zu Hause fühlt.</p>



<p>Bleibt am Ende die Frage, ob der Hund grundsätzlich reisetauglich ist. Nimmt das Tier bereits regelmäßig Medikamente sollte auch dies mit dem Tierarzt besprochen werden und eine für die Reise ausreichende Menge ins Reisegepäck. Der eine oder andere Vierbeiner ist möglicherweise bei Freunden oder in einer Hundepension besser aufgehoben.</p>



<p><em>Pressemitteilung Bundesverband für Tiergesundheit e.V.<br>Bildrechte: javier brosch &#8211; Fotolia Fotograf: Bundesverband für Tiergesundheit</em></p>
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		<title>Herzerkrankungen beim Hund: Hör auf sein Herz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2024 23:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund ums Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Herzerkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesunde Hunde tollen gerne herum und lieben ausgiebige Spaziergänge. Dafür ist das Hundeherz mit seiner Pumpkraft ausgelegt. Gerät dieser Antrieb ins Stottern, lässt die Leistungsfähigkeit nach und der Vierbeiner ermüdet schnell. Etwa jeder zehnte Hund ist von einer Herzerkrankung betroffen. Rechtzeitig behandelt, kann der herzkranke Hund aber noch lange gut und beschwerdefrei leben. Grundsätzlich können [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gesunde Hunde tollen gerne herum und lieben ausgiebige Spaziergänge. Dafür ist das Hundeherz mit seiner Pumpkraft ausgelegt. Gerät dieser Antrieb ins Stottern, lässt die Leistungsfähigkeit nach und der Vierbeiner ermüdet schnell. Etwa jeder zehnte Hund ist von einer Herzerkrankung betroffen. Rechtzeitig behandelt, kann der herzkranke Hund aber noch lange gut und beschwerdefrei leben.</p>



<p>Grundsätzlich können alle Hunde eine Herzschwäche entwickeln. Von genetisch vererbten Herzkrankheiten sind sogar schon Welpen betroffen. Die Gefahr einer Herzerkrankung steigt jedoch deutlich an, je älter der Hund wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Symptome sind zunächst unauffällig</strong></h2>



<p>Die Symptome entwickeln sich meist schleichend und lassen sich zunächst nicht eindeutig zuordnen. Vielleicht spielt der Hund nicht mehr so gerne oder hat keine Lust mehr auf große Spaziergänge. Auch vermehrtes Hecheln oder gelegentliches Hüsteln können frühe Anzeichen sein. In einem späteren Stadium wirken herzkranke Tiere müde und schlapp. Der Appetit lässt nach. Spätestens jetzt sollten die Alarmglocken klingeln. Wenn der Vierbeiner bereits nach kurzer körperlicher Anstrengung stark hechelt oder hustet, ist die Krankheit oft schon weit fortgeschritten. In besonders schweren Fällen treten diese Symptome bereits in Ruhe auf. In dramatischen Fällen kann es auch zum Kollaps oder zu Ohnmachtsanfällen kommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Herz arbeitet wie eine Pumpe</strong></h2>



<p>Ist ein Hundeherz krank bzw. kann nicht mehr richtig pumpen, spricht man allgemein von einer Herzschwäche oder Herzinsuffizienz. Welche der möglichen Herzerkrankungen dahinter steckt, kann nur der Tierarzt herausfinden. Deshalb ist es wichtig, bei Routineuntersuchungen das Herz abzuhören. Krankhafte Herzgeräusche können erste Hinweise liefern. Bei Verdacht können weitere Untersuchungen die Diagnose bestätigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Herzklappen und -muskel arbeiten nicht mehr richtig</strong></h2>



<p>Die chronische Klappenerkrankung ist die häufigste Ursache einer Herzinsuffizienz bei Hunden. Es handelt sich um krankhafte Veränderungen an den Herzklappen. Diese erfüllen nicht mehr ihre Ventilfunktion, so dass bei jedem Herzschlag Blut zurückfließt. Je nachdem welche der beiden Herzklappen geschädigt ist, kommt es zum Rückstau in den großen Blutkreislauf oder in die Lunge. Betroffen sind vor allem ältere Hunde und kleinere Rassen wie Cavalier King Charles, Yorkshire Terrier, Pudel und Dackel. Die Krankheit verläuft schleichend.</p>



<p>Die Herzmuskelschwäche (dilatative Kardiomyopathie, kurz DCM) ist die zweithäufigste Herzerkrankung bei Hunden. Sie kommt fast ausschließlich bei jüngeren bis mittelalten größeren Hunden, wie dem Dobermann, dem Wolfshund oder der Deutschen Dogge vor. Dabei wird der Herzmuskel dünn und schwach und kann seine Pumpleistung nicht mehr erbringen. Die Krankheit nimmt meist einen recht schnellen Verlauf.</p>



<p>Auch können Herzrhythmusstörungen auftreten, sogenannte Arrhythmien, die in einigen Fällen zum plötzlichen Herztod (Sekundentod) führen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was kann der Hundehalter tun?</strong></h2>



<p>Obwohl es keine Heilung bei einer Herzinsuffizienz gibt, kann eine frühzeitige medikamentöse Behandlung dem Hund ein längeres und relativ beschwerdefreies Leben ermöglichen. Herzkräftigende Medikamente entlasten bereits in einer Phase das Herz, bei der sich noch keine Symptome zeigen. Deshalb sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen so wichtig. Es ist von großer Bedeutung, dass sich ein herzkranker Hund regelmäßig bewegt, dabei aber nicht überanstrengt wird. Besonders an heißen Tagen bleibt ein herzkranker Hund lieber im Schatten. Eine gesunde Ernährung und Normalgewicht können ebenfalls dazu beitragen, die Lebensqualität des herzkranken Hundes möglichst lange zu erhalten.</p>



<p>Weitere Informationen finden Sie in unserer <a target="_blank" rel="noreferrer noopener" href="https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/der-herzkranke-hund-im-sommer/herzerkrankungen-beim-hund">Hintergrundinformation.</a></p>



<p><em>Pressemitteilung Bundesverband für Tiergesundheit e.V.</em><br><em>Bildrechte: Getty Images; Fotograf: baloon111</em></p>
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		<title>Gassi-Runden im Dunkeln &#8211; Nicht Jeder-Hunds Sache</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2024 23:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund ums Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Dunkelheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gassi]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Herbst bringt kürzere Tage und damit längere Nächte mit sich. Für Hundebesitzer*innen bedeutet das, dass die Gassi-Runde oft im Dunkeln stattfinden muss. Während sich bei vielen Menschen ein mulmiges Gefühl breitmacht, stellen sich wenige die Frage: Wie empfinden unsere vierbeinigen Begleiter die Dunkelheit? Haben Hunde Angst im Dunkeln, oder stört es sie weniger, wenn [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Herbst bringt kürzere Tage und damit längere Nächte mit sich. Für Hundebesitzer*innen bedeutet das, dass die Gassi-Runde oft im Dunkeln stattfinden muss. Während sich bei vielen Menschen ein mulmiges Gefühl breitmacht, stellen sich wenige die Frage: Wie empfinden unsere vierbeinigen Begleiter die Dunkelheit? Haben Hunde Angst im Dunkeln, oder stört es sie weniger, wenn die Sicht eingeschränkt ist?</p>



<p>Dr. Antonia Klaus, Tierärztin bei Tails.com weiß: &#8222;<em>Hunde haben grundsätzlich eine viel bessere Nachtsicht als Menschen, denn ihre Augen besitzen mehr lichtempfindliche Stäbchenzellen, die sie bei schwachem Licht besser sehen lassen. Hunde können jedoch trotzdem in fremden oder unsicheren Umgebungen durch eingeschränkte Sicht im Dunkeln verunsichert werden, auch wenn sie sich auf Geruch und Gehör verlassen. Besonders ältere Hunde oder solche mit Sehproblemen reagieren oft gestresster. In vertrauter Umgebung fühlen sie sich jedoch meist auch bei Dunkelheit sicher.</em>&#8222;</p>



<p><a href="http://Tails.com">Tails.com</a> und Tierärztin Dr. Antonia Klaus, verraten dir wertvolle Tipps, wie du nächtliche Spaziergänge für dich und deinen Hund sicher und entspannt gestalten kannst. Erfahre, worauf du bei der Körpersprache deines Hundes unbedingt achten solltest und wie du Ängste &#8211; ob deine eigenen oder die deines Hundes &#8211; effektiv überwinden kannst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">1. Achte auf deine Einstellung zur Dunkelheit und deine Körpersprache</h2>



<p>Wenn du beim Gassigehen im Dunkeln eher ängstlich bist, solltest du dir diese vor deinem Hund nicht anmerken lassen. Eine gerade Körperhaltung und ein sicherer Schritt helfen dir dabei. Es könnte daher hilfreich sein, in Begleitung von Freunden oder anderen Hunden spazieren zu gehen, damit sich dein Hund sicherer fühlt, da er die anderen Hunde bereits besser kennt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Achte auf die Körpersprache und Verhalten deines Hundes</h2>



<p>Ob du im Dunkeln spazieren gehen kannst, hängt ganz von den Vorlieben deines Hundes ab. Leider passiert es häufig, dass Hundebesitzer*innen einen wedelnden Schwanz damit gleichsetzen, dass sich ihr Hund wohlfühlt. Dr. Antonia Klaus, Tierärztin bei Tails.com rät: &#8222;<em>Achte auf das Verhalten und die Körpersprache deines Hundes, wenn es morgens und nachmittags dunkler wird. Falls er Anzeichen von Unwohlsein zeigt, wie beispielsweise vermehrt zu bellen, kannst du deine Routine anpassen, bevor die Tage noch kürzer werden.</em>&#8222;</p>



<h2 class="wp-block-heading">3. Übe die Gassi-Runde bei Tageslicht</h2>



<p>Es kann hilfreich sein, eure Gassi-Runde zunächst bei Tageslicht zu gehen, damit dein Hund die Strecke besser kennenlernt. Eine vertraute Umgebung kann dazu beitragen, dass er sich im Dunkeln entspannter und sicherer fühlt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">4. Verlege die Aktivitäten nach drinnen</h2>



<p>Wenn dein Hund nicht gerne im Dunkeln spaziert oder du selbst Bedenken hast, kannst du auch einige Indoor-Aktivitäten zur Beschäftigung ausprobieren. Das Gehirn deines Hundes zu fordern, ist eine effektive Möglichkeit, Energie abzubauen und ihm ein zufriedenes Gefühl zu geben, ohne einen Spaziergang im Dunkeln machen zu müssen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">5. Gehe mit deinem Hund kurze Spaziergänge im Dunkeln</h2>



<p>Wenn du Hundebesitzer*in von einem Hund bist, der Angst im Dunklen hat, dann können eher kurze Gassi-Runden zu Beginn dabei helfen, dass sich dein Hund langsam an die Dunkelheit gewöhnt. Nach und nach kannst du die Strecke dann verlängern und z. B. die Strecken leicht variieren und auch mal besonders dunkle Wege wählen. Dr. Antonia rät: &#8222;<em>Wenn dein Hund ängstlich ist, solltest du ihn immer an der Leine führen, um zu verhindern, dass er aus Angst wegläuft&#8220;</em>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">6. Trainiere mit deinem Hund auch im Dunkeln</h2>



<p>Falls du Schwierigkeiten hast, dass dein Hund im Dunkeln richtig folgt, kann es hilfreich sein, mit ihm bereits in der Dämmerung Kommandos zu üben. Dr. Antonia Klaus empfiehlt: <em>&#8222;Beginne mit einfachen Kommandos wie &#8218;Sitz&#8216; oder &#8218;Hier&#8216; in einem gut beleuchteten Umfeld und belohne deinen Hund mit Leckerlis, wenn er diese richtig ausführt. Diese helfen nicht nur im Training, sondern auch bei der Gewöhnung an neue Situationen. Tails.com bietet hierfür eine breite Palette an Leckerlis und Hundeernährung, die speziell auf die Bedürfnisse der Hunde abgestimmt ist. Sobald es dunkler wird, kannst du die Übungen in weniger beleuchtete Bereiche verlagern. Das stärkt das Vertrauen und die Konzentration deines Hundes, auch bei schlechten Sichtverhältnissen. Regelmäßiges Training sorgt für ein zuverlässiges Verhalten deines Hundes &#8211; auch in der Dunkelheit</em>.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading">7. Zieh dich und deinen Hund warm an</h2>



<p>Obwohl unsere Hunde (meistens!) gut durch ihr eigenes, wetterfestes Fell geschützt sind, gibt es zweifellos einige, die zusätzliche Unterstützung brauchen, um trocken und warm zu bleiben. Gerade in Anbetracht des wechselhaften Wetters in Deutschland und der Vorliebe unserer Hunde, bei jedem Wetter draußen unterwegs zu sein &#8211; macht es Sinn, einen wetterfesten und warmen Hundemantel parat zu haben. Reflektoren an Mantel und Halsband sorgen für zusätzliche Sicherheit im Dunkeln. &#8222;<em>Bitte achte darauf, dass wenn du dich für ein Blinkhalsband entscheidest, dieses nicht zu intensiv blinkt, da es sonst deinen Hund irritieren könnte</em>&#8222;, warnt Dr. Antonia.</p>



<p>Obwohl die Dunkelheit ihre eigenen Herausforderungen mit sich bringt, kannst du mit der richtigen Vorbereitung und Ausrüstung dich und deinen Hund sicher durch sie durch navigieren. Reflektierende Kleidung, angemessene Beleuchtung und sorgfältig ausgewählte, sichere Routen sorgen dafür, dass du sichtbar und geschützt bleibst.</p>



<p><em>Text und Foto: Tails.com </em></p>
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		<title>Mit dem Hund in den Urlaub: Achtung Leishmaniose!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2024 15:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund ums Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Leishmaniose]]></category>
		<category><![CDATA[Reisekrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Tipps zum Schutz vor der gefährlichen Reisekrankheit Leishmaniose ist eine in Südeuropa weit verbreitete, gefährliche Infektionskrankheit, die für Hunde tödlich enden kann. Daher sollten Tiere, die dorthin in den Urlaub reisen, unbedingt vor einer Ansteckung geschützt werden. Diese drei Tipps helfen Hundehalter:innen dabei, das Risiko einer Leishmanioseinfektion für ihr Tier zu verringern: 1. Dämmerung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Drei Tipps zum Schutz vor der gefährlichen Reisekrankheit</h2>



<p>Leishmaniose ist eine in Südeuropa weit verbreitete, gefährliche Infektionskrankheit, die für Hunde tödlich enden kann. Daher sollten Tiere, die dorthin in den Urlaub reisen, unbedingt vor einer Ansteckung geschützt werden. Diese drei Tipps helfen Hundehalter:innen dabei, das Risiko einer Leishmanioseinfektion für ihr Tier zu verringern:</p>



<h2 class="wp-block-heading">1. Dämmerung meiden</h2>



<p>Die Erreger der Leishmaniose werden von Sandmücken übertragen, die in Deutschland bisher nicht heimisch sind. Diese tragen ihren Namen übrigens wegen ihrer gelb-braunen Farbe und nicht, weil sie im Sand leben. An Stränden sind sie sogar eher selten zu finden. Die kleinen Mücken sind dämmerungs- undnachtaktiv und fliegen meistens in der Zeit von Sonnenuntergangbis Sonnenaufgang. Hunde sollten sich daher in Südeuropa zu diesen Zeiten am besten nicht im Freien aufhalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Mückennetze anbringen</h2>



<p>Für einen Schutz vor Sandmücken ist es sinnvoll, engmaschige Netze vor den Fenstern und Türen anzubringen, wenn diese nicht schon vorhanden sind. Da die Mücken außerdem sehr windanfällig sind, sind höher gelegene Ferienwohnungen als Urlaubsdomizil ratsam.</p>



<h2 class="wp-block-heading">3. Parasitenschutz auftragen</h2>



<p>Es gibt zwar auch eine Impfung gegen die Leishmaniose, die das Erkrankungsrisiko verringert, darüber hinaus sollte aber stets ein geeignetes Anti-Parasitenmittel wie z.B. das Seresto® Halsband oder Advantix® Spot-on angewendet werden. Beide Produkte wirken nicht nur gegen Zecken und Flöhe, sondern verringern indirekt auch das Infektionsrisiko für eine Leishmaniose durch Sandmücken. Die Präparate sollten mindestens zwei Tage vor Reisebeginn angewendet werden, um ihre volle Wirkung entfalten zu können.</p>



<p><em>Pressemitteilung Elanco Deutschland GmbH<br>Foto: Envato.com</em></p>
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		<title>Babesiose-Gefahr für Hunde in Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2024 16:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund ums Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Babesiose]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[gefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Zecken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zecken sind Überträger der gefährlichen Krankheit Die Babesiose ist eine Infektionskrankheit, die von Zecken auf den Hund übertragen wird. Sie zerstört die roten Blutkörperchen und kann unbehandelt zum Tod des Hundes führen. Die wirksamste Maßnahme gegen die Krankheit ist ein konsequenter Zeckenschutz. Gehörte die Babesiose früher zu den klassischen Reisekrankheiten, die sich ein Hund in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Zecken sind Überträger der gefährlichen Krankheit</h2>



<p><em>Die Babesiose ist eine Infektionskrankheit, die von Zecken auf den Hund übertragen wird. Sie zerstört die roten Blutkörperchen und kann unbehandelt zum Tod des Hundes führen. Die wirksamste Maßnahme gegen die Krankheit ist ein konsequenter Zeckenschutz.</em></p>



<p>Gehörte die Babesiose früher zu den klassischen Reisekrankheiten, die sich ein Hund in den warmen Mittelmeerländern einfangen konnte, ist sie heutzutage auch in Deutschland zu einer Bedrohung geworden. Bei den Krankheitserregern handelt es sich um kleine, einzellige Parasiten, die von Zecken während ihrer Blutmahlzeit auf den Hund übertragen werden. Diese Einzeller dringen dann in rote Blutzellen ein und vermehren sich dort. Dabei gehen die Blutzellen zugrunde und es entstehen Entzündungs- und Abwehrreaktionen, welche für den Hund (lebens-)gefährlich werden können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Risiko steigt mit den Temperaturen</h3>



<p>Die Parasiten, die sogenannten Babesien, benötigen als Zwischenwirt bestimmte Zecken. Dies sind die Auwald- bzw. Wiesenzecke und die Braune Hundezecke. Die Wiesenzecken sind inzwischen in unseren Regionen heimisch geworden. Zunehmend wärmer werdende Winter begünstigen das Überleben der Blutsauger. So war laut dem Deutschen Wetterdienst die durchschnittliche Temperatur während der Monate Dezember bis Februar in den vergangenen Jahren bis zu 3,1 Grad Celsius höher als in der klimatischen Referenzperiode von 1961 bis 1990. Damit steigt die Gefahr, dass auch Hunde, die nie im Ausland waren, an der Babesiose erkranken. Auwald- bzw. Wiesenzecken lauern überall, an Waldrändern, in Flussnähe, aber auch auf Wiesen, Brachflächen und Grünstreifen sind sie anzutreffen. Im Gegensatz dazu tritt die Braune Hundezecke in Deutschland nach wie vor erheblich seltener auf. Diese Zeckenart kann jedoch innerhalb von Räumen in Wohnungen, Häusern oder Tierheimen auch bei uns den Winter überleben.</p>



<p>Die Folgen eines Stichs durch infizierte Zecken können für den Hund gravierend sein. Mögliche Symptome der Babesiose sind Fieber, Gelbsucht (durch hämolytische Anämie/Blutarmut), Gewichts- und Konditionsverlust, brauner Urin, Milzvergrößerung oder Blutungsneigung. Erkrankte Tiere müssen umgehend behandelt werden. Die Behandlung stellt sich jedoch häufig als schwierig und wenig erfolgreich heraus.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ganzjähriger Zeckenschutz für Hunde essenziell</h3>



<p>Am besten schützt eine konsequente Zeckenvorsorge den Hund, über den gesamten Zeitraum, in dem Zecken aktiv sind. Auch die Wintermonate werden hier zunehmend wichtig. Es stehen ausreichend geeignete und zuverlässig wirkende Zeckenschutz-Präparate zur Verfügung. Dabei sollten nur für Hunde zugelassene Tierarzneimittel verwendet und die Anwendungshinweise genau beachtet werden. Bei der Auswahl kann der Tierarzt beratend unterstützen. Wichtig ist, dass die Anwendungen in den für das jeweilige Produkt empfohlenen zeitlichen Abständen wiederholt werden.</p>



<p><em>Text: Bundesverband für Tiergesundheit e.V<br>Foto: Envato.com</em></p>
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		<title>Der herzkranke Hund im Sommer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 10:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund ums Tier]]></category>
		<category><![CDATA[herzkranker Hund]]></category>
		<category><![CDATA[hitze]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Tiergesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Große Hitze, müdes Herz: Die Sommermonate sind insbesondere für ältere und herzkranke Hunde eine Herausforderung. Hundebesitzer sollten ihre Vierbeiner jetzt genau im Auge behalten. Häufig verstärken sich die Symptome an heißen Tagen. Vermehrtes Hecheln, Husten, Müdigkeit und Appetitlosigkeit können Anzeichen dafür sein, dass mit dem Hundeherz etwas nicht stimmt. Ist die Erkrankung des Herzens bereits [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Große Hitze, müdes Herz: Die Sommermonate sind insbesondere für ältere und herzkranke Hunde eine Herausforderung. Hundebesitzer sollten ihre Vierbeiner jetzt genau im Auge behalten. Häufig verstärken sich die Symptome an heißen Tagen.</em></p>



<p>Vermehrtes Hecheln, Husten, Müdigkeit und Appetitlosigkeit können Anzeichen dafür sein, dass mit dem Hundeherz etwas nicht stimmt. Ist die Erkrankung des Herzens bereits diagnostiziert, gibt es viele Möglichkeiten, die Lebenserwartung und -qualität des Vierbeiners zu verbessern. Meist haben sich die Hundebesitzer schnell auf die veränderten Bedürfnisse im Hundealltag eingestellt. Hierzu gehören vor allem eine moderate Bewegung, das Herz entlastende und stärkende Medikamente und eine angepasste Ernährung. Ein Atemtagebuch ihres Hundes kann dabei helfen, das Fortschreiten der Krankheit zu kontrollieren. Hierzu wird die Atemfrequenz beim ruhenden Hund wöchentlich zu gleicher Tageszeit gemessen. Diese Aufzeichnungen helfen dem Tierarzt bei den regelmäßigen Kontrolluntersuchungen, zusammen mit den aktuellen Befunden, den Verlauf der Krankheit einzuschätzen und die Therapie, wenn nötig, anzupassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Hitze: eine besonders große Gefahr für herzkranke Hunde</strong></h2>



<p>Doch ein fortschreitendes Alter und auch die steigenden Temperaturen in den Sommermonaten fordern eine besondere Aufmerksamkeit gegenüber dem herzkranken Vierbeiner. Denn ältere und herzkranke Hunde sind besonders hitzeempfindlich. Die Durchblutung von Gehirn und anderen Organen lässt bei ihnen nach, die Kreislauffunktion sinkt. An heißen Tagen wird das geschädigte Herz besonders belastet, die Gefahr von Ohnmachtsanfällen, eines Kollaps oder der Entstehung eines Lungenödems ist daher besonders groß. Durch die Wasseransammlungen in der Lunge kann es zu Atemnot und einer weiteren Schädigung der Organe durch den Sauerstoffmangel kommen. Das schwache Herz gibt irgendwann auf.</p>



<p>Hundebesitzer können viel tun, um ihren Herzpatienten gut durch die Sommermonate zu bringen. So sollten sie die frühen Morgen- sowie die kühlen Abendstunden für einen moderaten Spaziergang nutzen. Bietet sich die Gelegenheit, darf sich der Hund gerne in einem Gewässer abkühlen. Alternativ hilft das Abspritzen oder Abreiben mit feuchten Tüchern ihm bei der Regulation seiner Körpertemperatur. Ein kühler Liegeplatz im Schatten sollte immer verfügbar sein, ebenso ausreichend Trinkwasser. Eine regelmäßige Gabe der Medikamente ist jetzt noch einmal mehr wichtig.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Erste Hilfe beim Hitzschlag</strong></h2>



<p>Hohe Temperaturen an einem Sommertag können auch zu einem Hitzschlag führen. Bei Hunden mit Herzproblemen bedeutet dies ein zusätzliches Risiko. Zeigt das Tier die typischen Symptome wie Herzrasen, starke Rötung der Zunge, Apathie und Erbrechen ist schnelles Handeln erforderlich. Bringen Sie Ihren Hund in den Schatten, kühlen Sie ihn mit lauwarmem Wasser (kein eiskaltes!), beginnend an den Pfoten hin zur Körpermitte, bieten Sie ihm zu trinken an, wenn er bei Bewusstsein ist und selbständig trinken kann. Und dann bringen Sie das Tier so schnell wie möglich zu einem Tierarzt.</p>



<p><em>Pressemitteilung Bundesverband für Tiergesundheit e.V.,<br>Foto: Pixabay</em></p>
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