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	<title>Heizung Archive - Flensburgjournal</title>
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		<title>Heizungstausch zeitnah planen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2024 16:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Fossile Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer in seinem Eigenheim noch mit fossilen Brennstoffen heizt, sollte über eine sinnvolle Alternative nachdenken. Denn Öl und Gas werden nicht nur durch die CO2-Abgabe immer teurer, sondern auch durch staatliche Regelungen wie dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) immer mehr eingeschränkt. Der Staat bietet jenen, die sich von ihrer alten fossilen Heizung verabschieden und auf Erneuerbare setzen, [&#8230;]</p>
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<p>Wer in seinem Eigenheim noch mit fossilen Brennstoffen heizt, sollte über eine sinnvolle Alternative nachdenken. Denn Öl und Gas werden nicht nur durch die CO2-Abgabe immer teurer, sondern auch durch staatliche Regelungen wie dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) immer mehr eingeschränkt. Der Staat bietet jenen, die sich von ihrer alten fossilen Heizung verabschieden und auf Erneuerbare setzen, lukrative Zuschüsse.</p>



<p>Wer beispielsweise seine alte Ölheizung gegen ein modernes Pelletsystem austauschen lässt und künftig mit Holz heizt, hat Anspruch auf eine Grundförderung von 30 Prozent. Selbstnutzende Wohneigentümer mit geringem Einkommen können einen weiteren Bonus von 30 Prozent in Anspruch nehmen, zudem gibt es einen Klimageschwindigkeits-Bonus von 20 Prozent. Fachleute empfehlen, frühzeitig mit einem Energieexperten alle Optionen eines Heizungstausches zu prüfen &#8211; unabhängig vom kommunalen Wärmeplan. „Der wird zwar beschreiben, ob die Kommune die Häuser in einer Straße in Zukunft an ein Wärmenetz anschließen könnte, aber für Einfamilienhaus- und ländliche Siedlungen ist das sehr unwahrscheinlich. Der Wärmeplan bietet keine Ausbaugarantie“, erklärt Martin Bentele, Geschäftsführer beim Deutschen Pelletinstitut. „Selbst wenn solche Planungen umgesetzt werden, wird es oft 10 bis 20 Jahre dauern, bevor die Leitungen liegen.“</p>



<p>Bei der Wahl der Heiztechnologie sollte auch der energetische Sanierungsstand des Gebäudes berücksichtigt werden. „Bei einem hohen Wärmebedarf und um schwierige und teure Dämmmaßnahmen zu vermeiden, sind Pellets oftmals die sinnvollste Lösung“, so Bentele. „Auch die Kombination von Pellets mit Solarenergie hat sich bewährt.“ Weitere Vorteile: Holzheizungsanlagen werden zusätzlich mit 2.500 Euro Emissionsminderungs-Zuschlag gefördert, wenn sie besonders niedrige Staubemissionen aufweisen. Und beim Heizungstausch können in der Regel die vorhandenen Heizkörper und der Schornstein weiter genutzt werden.</p>



<p>Weitere Informationen gibt es online unter <a href="http://www.depi.de">www.depi.de</a> oder im Pelletfachbetrieb vor Ort.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Heizungen: Fossile Energie wird teurer</h2>



<p>2024 müssen Verbraucherinnen und Verbraucher wieder mit höheren Preisen für Gas und Öl rechnen. Wer neu baut oder alte Heizanlagen austauschen muss, sollte daher auf fossile Energieträger verzichten &#8211; und sich zu Fördermöglichkeiten für Alternativen beraten lassen. Nachhaltige Heizsysteme wie Wärmepumpen oder Pelletheizungen verlangen Wohneigentümern erst einmal erhebliche Investitionen ab. Lohnt es sich da nicht doch, auf die fossile Heiztechnologie zu setzen oder die alte Gas- oder Ölheizung durch eine neue Anlage zu ersetzen? Die Expertinnen und Experten der Energieberatung der Verbraucherzentrale raten in der Regel davon ab. Zum einen sind Eigentümer ab 2029 verpflichtet, einen Teil der Wärme aus erneuerbarer Energie zu gewinnen. </p>



<p>Zum anderen gehen Fachleute davon aus, dass sich Preise für Gas und Öl zukünftig noch weniger zuverlässig kalkulieren lassen. Bereits heute unterstützen Förderprogramme Eigentümer dabei, Alternativen zu Gas- und Ölheizungen zu finanzieren. Umfassende Beratung dazu bietet unter anderem die Energieberatung der Verbraucherzentrale an. </p>



<p><em>Foto: txn/DEPI</em></p>
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		<title>Heizungswärme effektiver nutzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 16:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Energieverlust]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus vielen Eigenheimen entweicht während der kalten Jahreszeit wertvolle Heizungswärme. Das ist schlecht für die Umwelt und treibt gleichzeitig die Energiekosten in die Höhe. Schwachpunkt sind oft Fassadenöffnungen wie die Fenster. Um den teuren und klimaschädlichen Energieverlusten entgegenzuwirken, raten Bauexperten dazu, automatisierte Sonnenschutzsysteme aus dem Fachhandwerk einzusetzen. Das klingt zunächst befremdlich, ist aber im Winter [&#8230;]</p>
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<p>Aus vielen Eigenheimen entweicht während der kalten Jahreszeit wertvolle Heizungswärme. Das ist schlecht für die Umwelt und treibt gleichzeitig die Energiekosten in die Höhe. Schwachpunkt sind oft Fassadenöffnungen wie die Fenster.</p>



<p>Um den teuren und klimaschädlichen Energieverlusten entgegenzuwirken, raten Bauexperten dazu, automatisierte Sonnenschutzsysteme aus dem Fachhandwerk einzusetzen. Das klingt zunächst befremdlich, ist aber im Winter sehr sinnvoll. Denn geschlossene Rollläden beispielsweise halten die Kälte von den Fenstern fern. Das Prinzip ähnelt dem einer Thermoskanne: Zwischen innen- oder außenliegendem Sonnenschutz und Fensterscheibe entsteht eine isolierende Luftschicht. Und weil Luft ein schlechter Wärmeleiter ist, bleibt die kostbare Heizungswärme im Haus. Damit das dauerhaft gut funktioniert, öffnet und schließt sich der Sonnenschutz im Idealfall selbsttätig per Zeitschaltuhr, Smart-Home-Steuerung oder Sensortechnik. Die sinnvollen Maßnahmen zur Verringerung des Energieverbrauchs sollten von einem Fachbetrieb des Rollladen- und Sonnenschutzhandwerks geplant und ausgeführt werden. Hier werden Eigenheimbesitzer auch über staatliche Fördermöglichkeiten informiert. Da die Dämmleistung von Sonnenschutzprodukten viel CO2 einsparen kann, gibt es finanzielle Unterstützung durch die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG EM).</p>



<p>Unter <a href="http://www.rollladen-sonnenschutz.de">www.rollladen-sonnenschutz.de</a> lassen sich kompetente Ansprechpartner vor Ort finden.</p>



<p><em>Foto: Envato.com</em></p>
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		<title>Wärme wertschätzen &#8211; bewusst heizen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2022 15:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Herbst steht vor der Tür. Da möchte es jeder daheim gemütlich, bequem und behaglich warm haben. Doch wie bleibt das bei steigenden Energiepreisen bezahlbar? Die Antwort: Wir müssen raus aus der Komfortzone und Energie bewusster nutzen. Effizienz lautet das entscheidende Stichwort. Denn Komfort ist auch eine Frage der Einstellung. Remeha, Innovationstreiber für zukunftsweisende, nachhaltige [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/waerme-wertschaetzen-bewusst-heizen/">Wärme wertschätzen &#8211; bewusst heizen</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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<p>Der Herbst steht vor der Tür. Da möchte es jeder daheim gemütlich, bequem und behaglich warm haben. Doch wie bleibt das bei steigenden Energiepreisen bezahlbar? Die Antwort: Wir müssen raus aus der Komfortzone und Energie bewusster nutzen. Effizienz lautet das entscheidende Stichwort. Denn Komfort ist auch eine Frage der Einstellung. Remeha, Innovationstreiber für zukunftsweisende, nachhaltige und bezahlbare Wärmetechnologie, gibt 10 Tipps, wie ein gemütliches Zuhause mit weniger Energieverbrauch zu erreichen ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>1. Die richtige Temperatur finden</strong></h2>



<p>Die Wohlfühltemperatur der meisten Menschen liegt bei etwa 20 bis 22 Grad. Aber es gilt: nicht überall und immer! Im Bad darf es kurzfristig gerne ein wenig mehr sein, dafür in der Küche etwas kühler, da auch Backofen, Herd, Spülmaschine und Kühlschrank Wärme abgeben. Raumtemperatur ist aber auch eine Frage der Gewöhnung. 18 Grad können in Wohnräumen durchaus ausreichen, wenn mollige Hausschuhe, bequeme Pullis und lange Sporthosen für Wohlbefinden sorgen. Wer optimal schlafen will, kommt mit 16 bis 18 Grad locker aus. Das Schlafen in einem wärmeren Zimmer mit trockener Luft ist ohnehin nicht gut für die Gesundheit, da Infekte der Atemwege begünstigt werden. Angepasstes Bettzeug und zur Not eine Wärmflasche sorgen besser für kuschelige Nachtruhe als eine aufgedrehte Heizung.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>2. Heizkörper freistellen</strong></h2>



<p>Sofas, Kommoden, Wohnaccessoires oder Gardinen haben direkt vor Heizkörpern nichts zu suchen. Sie sorgen nur dafür, dass die Wärme nicht gut an die Raumluft abgegeben wird. Heizkörper sollten übrigens auch gelegentlich abgestaubt werden, da auch feinste Ablagerungen die Heizleistung mindern.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>3. Die Heizkörper richtig einstellen</strong></h2>



<p>Für Nutzer einfacher Dreh-Thermostate gilt: Tagsüber sollte der Heizungsregler maximal auf Stufe 3 stehen, was etwa 20 Grad entspricht, wobei die Gradzahl je nach Heizung etwas variiert. Im Schlafzimmer reicht Stufe 2. Ungenutzte Räume können mit einer Einstellung zwischen Stufe 1 und 2 auf einer Temperatur gehalten werden, die Schimmelbildung weitgehend verhindert.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>4. Räume zeitgenau heizen</strong></h2>



<p>Ob es sinnvoll ist, die Temperatur in ungenutzten Räumen nachts abzusenken, ist umstritten &#8211; denn am Morgen müsste ja wieder aufgeheizt werden, was dann zu einem erhöhten Energieverbrauch führt. Das Umweltbundesamt rät, die Temperatur in Wohn- und Arbeitsräumen nachts um rund fünf Grad abzusenken, damit das Wiederaufheizen nicht zu viel Energie verschlingt. Das gilt auch tagsüber, wenn über mehrere Stunden niemand zu Hause ist. Funkthermostate, mit denen die gewünschte Temperatur für verschiedene Tageszeiten eingestellt wird, sind verhältnismäßig einfach anzubringen. So kann jeder den Heizzyklus bequem steuern und Energie (sowie natürlich CO2) sparen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>5. Wärme nicht entweichen lassen</strong></h2>



<p>Richtig heizen heißt auch: Die Wärme nicht aus der Wohnung entweichen lassen. Da Fenster schlechter isolieren als Wände, empfiehlt sich hier, nachts die Rollläden herunterzulassen. Auf diese Weise lassen sich bis zu 20 Prozent Wärmeverlust verhindern. Selbst Vorhänge sind durchaus hilfreich, um Wärme in der Wohnung zu halten &#8211; vorausgesetzt, sie hängen nicht direkt vor dem laufenden Heizkörper. Mangelhafte Dichtungen von Türen lassen ebenfalls jede Menge Wärme durch: Abdichten heißt hier die Lösung. Material dafür gibt es in jedem Baumarkt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>6. Richtiges Lüften</strong></h2>



<p>Wer Heizkosten sparen will, sollte die Fenster nicht unnötig kippen. Gekippte Fenster helfen kaum beim Luftaustausch und lassen nur die Wände auskühlen. <strong>Stoßlüften ist hier deutlich effektiver:</strong> Mehrmals am Tag die Fenster für einige Minuten vollständig öffnen und die Heizkörper schon einige Zeit vor dem Lüften herunter regeln.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>7. Finger weg von Heizlüftern</strong></h2>



<p><strong>Heizlüfter sind Stromfresser. Das heißt, sie sind weder</strong> effektiv noch günstig. Dasselbe gilt mit wenigen Ausnahmen für <strong>Infrarotheizungen</strong> und andere in einer Gaskrise scheinbar logische Alternativen<strong>.</strong> Denn in der Regel führt Heizen mit Strom vor allem zu hohen Kosten bei geringerem Wirkungsgrad. Der Totalausfall der privaten Gasversorgung ist äußerst unwahrscheinlich und ein spontaner Total-Umstieg auf Strom würde die Netze überfordern.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>8. Warmwasser effektiv nutzen</strong></h2>



<p>Wer seltener, kürzer und etwas kühler duscht, spart deutlich Energie ein. Kleine Unterlegscheiben &#8211; sogenannte &#8222;Durchflussbegrenzer&#8220; &#8211; zeigen große Wirkung. Es gibt sie in jedem Baumarkt und sie werden ganz einfach zwischen Schlauch und Duschkopf geschraubt. Die Folge: Der Wasserdruck sinkt und es fließt deutlich weniger warmes Wasser pro Duschgang in den Abfluss &#8211; bei gleichbleibend gutem Duschkomfort. Einen ähnlichen Effekt erzielen Perlatoren bei Wasserhähnen: Sie mischen dem Nass einfach Raumluft bei und senken den Durchfluss.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>9. Heizquelle gut einstellen</strong></h2>



<p>Wer über eine eigene Öl- oder Gasheizung verfügt, sollte diese optimal auf Sommer- und Winterbetrieb einstellen. Ein Blick in die Herstellerinformationen &#8211; im Netz sind mittlerweile quasi alle Anleitungen aus den letzten Jahrzehnten verfügbar &#8211; ist dabei hilfreich, denn jedes Modell bietet andere Optionen. Ein Beispiel: Viele Thermen verfügen seit Jahrzehnten über Eco- und/oder Zeitschalt-Funktionen, die verhindern, dass das Wasser im Übermaß heißgehalten wird. So kann man im Heizbetrieb verhindern, dass der Heizkessel übermäßig aufheizt und die Heizkörper auf viel zu hohen Temperaturen betrieben werden. Man muss diese Funktionen nur nutzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>10. Wärme wertschätzen &#8211; Bewusst heizen</strong></h2>



<p>Was uns fehlt, merken wir erst, wenn es knapp wird. Das gilt eben auch für Wärmequellen, solange sie aus fossilen Energieträgern gespeist werden. Es ist an der Zeit, sorgsamer mit Wärme in allen Lebensbereichen umzugehen und unseren Alltag danach auszurichten. Es kommt darauf an, Wärme wirklich als Wert wieder schätzen zu lernen. Panik sollte uns dabei kaltlassen und Bangemachen gilt nicht: Solange wir bewusst, überlegt und gemeinsam handeln, ist vieles möglich.</p>



<p><em>Pressemitteilung Remeha<br>Foto: Pixabay</em></p>
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