<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Forsa-Umfrage Archive - Flensburgjournal</title>
	<atom:link href="https://flensburgjournal.de/tag/forsa-umfrage/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://flensburgjournal.de/tag/forsa-umfrage/</link>
	<description>Dein Magazin für Flensburg und Umgebung</description>
	<lastBuildDate>Wed, 18 Jan 2023 10:11:03 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.5</generator>
	<item>
		<title>Aktuelle forsa-Umfrage: Jeder Zweite fühlt sich durch gestiegene Heizkosten im Alltag beeinträchtigt</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/aktuelle-forsa-umfrage-jeder-zweite-fuehlt-sich-durch-gestiegene-heizkosten-im-alltag-beeintraechtigt/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/aktuelle-forsa-umfrage-jeder-zweite-fuehlt-sich-durch-gestiegene-heizkosten-im-alltag-beeintraechtigt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2023 19:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Flüssiggas]]></category>
		<category><![CDATA[Forsa-Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[heizkosten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=73568</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die gestiegenen Heizkosten drücken auf Geldbeutel und Gemüt: Jeder zweite Bundesbürger fühlt sich dadurch stark oder sehr stark im Alltag beeinträchtigt. Das ergab eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag des Deutschen Verbandes Flüssiggas e.V. (DVFG) [1]. Dabei empfinden 14 Prozent der Befragten die Beeinträchtigung durch die Preissteigerungen als sehr stark &#8211; 36 Prozent als stark. Ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/aktuelle-forsa-umfrage-jeder-zweite-fuehlt-sich-durch-gestiegene-heizkosten-im-alltag-beeintraechtigt/">Aktuelle forsa-Umfrage: Jeder Zweite fühlt sich durch gestiegene Heizkosten im Alltag beeinträchtigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die gestiegenen Heizkosten drücken auf Geldbeutel und Gemüt: <strong>Jeder zweite Bundesbürger fühlt sich dadurch stark oder sehr stark im Alltag beeinträchtigt. Das ergab eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag des Deutschen Verbandes Flüssiggas e.V. (DVFG)</strong> <em>[1]</em>. Dabei empfinden 14 Prozent der Befragten die Beeinträchtigung durch die Preissteigerungen als sehr stark &#8211; 36 Prozent als stark. Ein geringeres Einkommen verstärkt die Sorgen: Fast jeder Vierte (22 Prozent) mit einem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen unter 3.000 Euro fühlt sich von den gestiegenen Heizkosten im Alltag sehr stark beeinträchtigt.</p>



<p>&#8222;Die Ergebnisse der Umfrage zeigen deutlich, wie groß aktuell Besorgnis und Verunsicherung aufgrund der gestiegenen Heizkosten sind&#8220;, sagt <strong>Jobst-Dietrich Diercks, Vorstandsvorsitzender des DVFG</strong>. &#8222;Daher ist es richtig, die Bürgerinnen und Bürger gezielt finanziell zu entlasten. Nun gilt es, kostengünstige Energieträger wie Flüssiggas (LPG) stärker als Motor einer erfolgreichen Wärmewende gesetzlich zu verankern.&#8220;</p>



<p><strong>Krisenfest: Flüssiggas (LPG) kostengünstig und versorgungssicher</strong></p>



<p>Als kostengünstiger Energieträger hat Flüssiggas (LPG) seine Stärke in der Energiekrise bereits bewiesen: Der Durchschnittspreis lag im Jahr 2022 bei 12,4 Cent pro Kilowattstunde (kWh) Brennwert. Damit ist Flüssiggas (LPG) günstiger als Heizöl (12,7 Cent/kWh) und deutlich günstiger als Erdgas (16,4 Cent/kWh) <em>[2]</em>. Ein weiteres Plus: Flüssiggas (LPG) steht versorgungssicher zur Verfügung. Wichtige Quellen für die Flüssiggasversorgung sind deutsche Raffinerien sowie Importe aus Nordamerika, Norwegen, Afrika und dem mittleren Osten. Importe aus Russland spielen keine Rolle.</p>



<p><strong>Motor der Wärmewende: Regeneratives Flüssiggas als Ergänzung zur Wärmepumpe notwendig</strong></p>



<p>Aktuell heizen rund 650.000 Haushalte in Deutschland &#8211; überwiegend im ländlichen Raum &#8211; mit Flüssiggas (LPG). Bis 2035 könnten rund 830.000 Gebäude hinzukommen, die aktuell noch mit alten Ölheizungen heizen. Diese Gebäude können das 65-Prozent-Erneuerbare-Energien-Ziel bis 2035 kaum anders als durch einen Umstieg auf Flüssiggas-Hybridheizungen oder Flüssiggas-Heizungen mit regenerativem Flüssiggas erreichen. Das zeigt die Studie &#8222;Flüssiggas (LPG) im Wärmemarkt des ländlichen Raumes &#8211; Beitrag zu Versorgungssicherheit und Klimaschutz&#8220; von Prof. Dr.-Ing. Bert Oschatz, Geschäftsführer des Institutes für technische Gebäudeausrüstung (ITG). &#8222;Flüssiggas-Heizungen mit regenerativen Brennstoffanteilen sowie Flüssiggas-Hybridheizungen leisten einen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele&#8220;, sagt <strong>Jobst-Dietrich Diercks</strong>. Dabei sind die Investitionskosten für deren Einbau im Vergleich zu Wärmepumpen deutlich günstiger. &#8222;So können sich auch weniger finanzstarke Gebäudeeigentümer den Einbau einer Flüssiggas-Heizung leisten. Um regeneratives Flüssiggas als Motor der Wärmewende in möglichst großem Umfang nutzen zu können, sollte der Energieträger bei anstehenden gesetzlichen Vorgaben besser berücksichtigt werden.&#8220;</p>



<p><strong>Wachsendes Volumen: Produktionsmenge von regenerativem Flüssiggas steigt</strong></p>



<p>Für die erfolgreiche Energie- und Wärmewende ist regeneratives Flüssiggas unverzichtbar. Der Energieträger findet derzeit allerdings mit Blick auf die Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen (THG-Emissionen) im Gebäudebereich noch zu wenig Beachtung. Durch den anteiligen Einsatz von regenerativem Flüssiggas und mit einer effizienten Anlagentechnik lassen sich gebäudebezogen sofort rund 50 Prozent der THG-Emissionen einsparen. Dafür wird laut Experten die verfügbare Menge von regenerativem Flüssiggas künftig stetig steigen: Von 18.400 Tonnen im Jahr 2020 ließe sich das Volumen bis 2030 voraussichtlich auf mehr als 152.000 Tonnen in Deutschland steigern. Abhängig von der eingesetzten Anlagentechnik könnten so bereits bis 2030 ca. 143.000 bis zu 365.000 neue Flüssiggas-Heizungen installiert werden. Diese erfüllen die künftigen gesetzlichen Vorgaben zur Nutzung von 65 Prozent Erneuerbarer Energien. Zudem entstehen in vielen europäischen Ländern bereits neue Produktionsanlagen für regeneratives Flüssiggas oder sind in Planung, was die Verfügbarkeit weiter erhöht.</p>



<p><em>[1]</em> Repräsentative Umfrage &#8222;Heizverhalten&#8220; des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag des Deutschen Verbandes Flüssiggas e.V.; im Dezember 2022 wurden 1.005 Personen ab 18 Jahren befragt.</p>



<p><em>[2]</em> Fachmagazin Brennstoffspiegel + Mineralölrundschau</p>



<p><strong>Energieträger Flüssiggas:</strong></p>



<p>Flüssiggas (LPG) &#8211; nicht zu verwechseln mit verflüssigtem Erdgas (LNG, Methan) &#8211; besteht aus Propan, Butan und deren Gemischen und wird bereits unter geringem Druck flüssig. Der Energieträger verbrennt CO2-reduziert und schadstoffarm. Die erneuerbaren Varianten sind als biogenes Flüssiggas und künftig als Dimethylether (rDME) verfügbar. Flüssiggas wird für Heiz- und Kühlzwecke, als Kraftstoff (Autogas), in Industrie und Landwirtschaft sowie im Freizeitbereich eingesetzt.</p>



<p><em>Pressemitteilung Deutscher Verband Flüssiggas e.V.<br>Foto: Envato.com</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/aktuelle-forsa-umfrage-jeder-zweite-fuehlt-sich-durch-gestiegene-heizkosten-im-alltag-beeintraechtigt/">Aktuelle forsa-Umfrage: Jeder Zweite fühlt sich durch gestiegene Heizkosten im Alltag beeinträchtigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/aktuelle-forsa-umfrage-jeder-zweite-fuehlt-sich-durch-gestiegene-heizkosten-im-alltag-beeintraechtigt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Reihenhaus ist beliebt wie nie</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/das-reihenhaus-ist-beliebt-wie-nie/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/das-reihenhaus-ist-beliebt-wie-nie/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Aug 2021 11:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelhaushälfte]]></category>
		<category><![CDATA[Forsa-Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Reihenhaus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=67667</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sich daheim ohne Einschränkungen an der frischen Luft bewegen zu können, hat in der Corona-Zeit offenbar an Bedeutung gewonnen. Selten waren Eigenheime mit Terrasse und Garten so beliebt wie derzeit, zeigt eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Dornieden Gruppe: Jeder zweite Befragte würde beim Kauf einer Immobilie ein Reihenhaus oder eine Doppelhaushälfte auf jeden Fall oder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/das-reihenhaus-ist-beliebt-wie-nie/">Das Reihenhaus ist beliebt wie nie</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sich daheim ohne Einschränkungen an der frischen Luft bewegen zu können, hat in der Corona-Zeit offenbar an Bedeutung  gewonnen. Selten waren Eigenheime mit Terrasse und Garten so beliebt wie derzeit, zeigt eine Forsa-Umfrage im Auftrag der  Dornieden Gruppe: Jeder zweite Befragte würde beim Kauf einer Immobilie ein Reihenhaus oder eine Doppelhaushälfte auf jeden Fall oder wahrscheinlich bevorzugen, bei Familien mit vier Personen und mehr steigt der Anteil sogar auf 56 Prozent. Beide  Wohnformen werden offenbar insbesondere am Rand größerer Städte immer beliebter. Während in kleinen Gemeinden 43 Prozent der Deutschen gerne in einem Reihenhaus oder einer Doppelhaushälfte leben würden, sind es in mittelgroßen Städten mit bis zu  100.000 Einwohnern bereits 53 Prozent. „Das entspricht unserer täglichen Erfahrung, dass insbesondere das Reihenhaus im Speckgürtel größerer Städte ein regelrechtes Comeback in Deutschland feiert“, so Martin Dornieden, Geschäftsführer der Dornieden Gruppe. „Reihenhäuser und Doppelhaushälften sind platzsparender und viel günstiger als ein freistehendes Einfamilienhaus, verfügen aber trotzdem über eine Terrasse und einen kleinen, eigenen Garten.“ In das städtische Zentrum sei es dank der üblichen Lage am Stadtrand meist nicht weit. „Das alles macht diese Form der Eigenheime so attraktiv.“ Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat für die Umfrage bundesweit 1.044 Personen im Alter von 25 bis 69 Jahren telefonisch befragt.</p>



<p><em>flj<br>Foto: Dornieden/txn</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/das-reihenhaus-ist-beliebt-wie-nie/">Das Reihenhaus ist beliebt wie nie</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/das-reihenhaus-ist-beliebt-wie-nie/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
