<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Duburghalle Archive - Flensburgjournal</title>
	<atom:link href="https://flensburgjournal.de/tag/duburghalle/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://flensburgjournal.de/tag/duburghalle/</link>
	<description>Dein Magazin für Flensburg und Umgebung</description>
	<lastBuildDate>Tue, 28 Apr 2026 09:14:19 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.5</generator>
	<item>
		<title>Die SG-Story: Die Duburghalle</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/die-sg-story-die-duburghalle/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/die-sg-story-die-duburghalle/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2026 22:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SG Flensburg Handewitt]]></category>
		<category><![CDATA[Duburghalle]]></category>
		<category><![CDATA[flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[SG Flensburg-Handewitt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=86511</guid>

					<description><![CDATA[<p>Von der Waldstraße geht bei einem Supermarkt ein gepflasterter Weg ab. Diesen nutzen die Handballer der SG&#160;Flensburg-Handewitt fast täglich. Denn an einigen Parkplätzen vorbei gelangen sie so zur Duburghalle, ihrem Trainingsdomizil. Diese Sportstätte hat einen ganz besonderen Charme, da sich hier Profi- und Jugend-Handballer täglich die Türklinke reichen. Sie ist allerdings auch rund 90 Jahre [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/die-sg-story-die-duburghalle/">Die SG-Story: Die Duburghalle</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Von der Waldstraße geht bei einem Supermarkt ein gepflasterter Weg ab. Diesen nutzen die Handballer der SG&nbsp;Flensburg-Handewitt fast täglich. Denn an einigen Parkplätzen vorbei gelangen sie so zur Duburghalle, ihrem Trainingsdomizil. Diese Sportstätte hat einen ganz besonderen Charme, da sich hier Profi- und Jugend-Handballer täglich die Türklinke reichen. Sie ist allerdings auch rund 90 Jahre alt und soll schon sehr bald modernisiert werden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="563" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/blitz-00.jpg" alt="Die SG-Story: Die Duburghalle" class="wp-image-86507" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/blitz-00.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/blitz-00-300x211.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/blitz-00-768x540.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/blitz-00-597x420.jpg 597w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/blitz-00-696x490.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/blitz-00-100x70.jpg 100w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Handball-Partie Anfang der 1970er</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Vom Exerzierhaus zur Sporthalle</h2>



<p>Die Duburghalle ist ein Relikt einer Militär-Infrastruktur, die einst den Flensburger Norden prägte. Zum Komplex der Duburgkaserne gehörte eine Exerzierhalle, in der auch Sport betrieben wurde. Für den 1. März 1933 ist ein erstes Handball-Turnier dokumentiert. Vermutlich fand dieses aber noch nicht auf dem heutigen Standort statt, denn in den Unterlagen der Stadt Flensburg ist verzeichnet, dass die „Sporthalle Exerzierhaus“ in den Jahren 1937 und 1938 errichtet wurde. Es existiert auch ein Bauplan.</p>



<p>In der Nachkriegszeit wurde die Kaserne nicht mehr militärisch genutzt. Als „ehemaliges Wehrmachtsgut“ blieb sie unter der Regie des Oberfinanzpräsidenten in Kiel, wurde aber zusammen mit dem Sportplatz an der Eckener Straße ab dem 10. Januar 1946 vom Städtischen Amt für Gesundheitswesen verwaltet. Es wurde ein Mietvertrag über 1367 Reichsmark aufgesetzt. Zum vorhandenen Equipment zählten Medizinbälle und auch Turngeräte wie Barren und Pferd. Die Fensterscheiben fehlten allerdings zunächst fast alle. Die elektrische Beleuchtung funktionierte anfangs nicht, sodass die Duburghalle bei Dunkelheit nicht benutzt werden konnte.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="800" height="600" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/03170007.jpg" alt="Die SG-Story: Die Duburghalle" class="wp-image-86506" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/03170007.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/03170007-300x225.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/03170007-768x576.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/03170007-560x420.jpg 560w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/03170007-80x60.jpg 80w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/03170007-696x522.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/03170007-265x198.jpg 265w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Im März 2002 weihte der TSB Flensburg die „neue“ Duburghalle ein</figcaption></figure></div>


<p>Auch bei ausreichender Helligkeit musste der Sportbetrieb sich mit bescheidenen Verhältnissen begnügen. Das Spielfeld war für Handball etwas zu kurz und zu schmal. Über dem rauen Holzfußboden hingen nur drei Deckenscheinwerfer. Dennoch drängten sich bei Landesmeisterschaften bis zu 1000 Zuschauer in die Halle. Die kleine Tribüne war zum Brechen voll, an den Seitenlinien zogen sich jeweils eine Stuhlreihe, und dahinter standen etliche Handball-Interessierte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wilde Zustände vor der Duburghalle</h2>



<p>Die spartanischen Verhältnisse krönten die fehlenden sanitären Anlagen. Die Sportler mussten ohne Umkleidekabinen, Toiletten und Heizung auskommen. Es gab am Eckener Sportplatz eine Baracke, aber die war vielen zu weit entfernt. Das Flensburger Liegenschaftsamt notierte im November 1951: „Es sind keine Toiletten vorhanden, sodass die Sportler und Zuschauer ihre Notdurft im Freien verrichten müssen.“ Eine Investition in die Infrastruktur war mehr als angebracht. Das Finanzamt Flensburg, als örtlicher Vertreter der Bundesvermögensstelle, lehnte allerdings eine Kostenübernahme ab. Die Begründung: „An die Stadt ist keine Sporthalle, sondern lediglich ein Exerzierhaus vermietet worden.“</p>



<p>Die Stadt als Mieter wagte sich nicht allein an den Ausbau. Allerdings mehrte sich der Unmut, da auch die Zuwegung immer wieder ein Klagelied auslöste. Sie war unbeleuchtet, und das als Abgrenzung gedachte Drahtgitter wurde immer wieder von Kindern heruntergedrückt. Bei Veranstaltungen drangen so immer wieder Zuschauer auf das Nachbargrundstück, wo ein bakteriologisch-hygienisches Institut residierte. Dieses führte auch Tierversuche durch und unterhielt einige Ställe.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="800" height="500" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_3351.jpg" alt="Die SG-Story: Die Duburghalle" class="wp-image-86510" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_3351.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_3351-300x188.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_3351-768x480.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_3351-672x420.jpg 672w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_3351-696x435.jpg 696w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Trainingsbetrieb bei den SG-Profis</figcaption></figure></div>


<p>Im Frühling 1952 ließ das Finanzamt Flensburg die Duburghalle für Veranstaltungen sperren, da sie nicht den polizeilichen Vorschriften entsprach und kündigte das Mietverhältnis  zum 30. Juni, da die Stadt dem Bau eines Sanitärtraktes nicht nachgekommen war. Die Flensburger Verwaltung reagierte schnell. Sie ließ an drei Ausgängen eine Notbeleuchtung aufstellen und die Zuwegung nicht nur reparieren, sondern auch mit zwei Lichtmasten versehen. Zudem kursierte ein erster Kostenvoranschlag für Toiletten, Waschräume und Umkleiden. Die Sperrung der Duburghalle wurde aufgehoben, der Mietvertrag zu neuen Bedingungen verlängert. Die Baumaßnahmen wurden aber nicht in Angriff genommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zähe Verhandlungen zwischen Stadt und Bundesvermögensstelle</h2>



<p>Im Mai 1956 besichtigten die Bundesvermögensstelle und Vertreter der Stadt die Duburghalle. Die Flensburger Bauaufsicht schrieb danach an das Liegenschaftsamt: „Wir müssen fordern, dass der Betrieb in der Halle eingestellt wird oder entsprechende Vereinbarungen getroffen werden. Mit dem Vertreter der Bundesvermögensverwaltung stimmten wir überein, dass eine Klärung der Verhältnisse nur erreicht werden kann, wenn seitens der Stadt das bisherige Pachtverhältnis aufgelöst wird.“ Der Liegenschaftsausschuss folgte diesem Vorschlag – in der Hoffnung die Sportstätte nach dem Einbau sanitärer Anlagen wieder anmieten zu können.</p>



<p>Im Dezember 1956 war die Oberfinanzdirektion zur Kostenübernahme für die Toiletten bereit, wenn die Stadt einen Erbbaurechtsvertrag über 30 Jahre abschließen würde. Während der Verhandlungen zeigte die Bundesvermögensstelle erstmals eine Verkaufsbereitschaft. Das Landesbauamt stellte im Dezember 1957 den Wert der Duburg­halle fest: 181.000 D-Mark. Das war dem städtischen Sportausschuss zu teuer für ein Objekt, das „keine Toi­letten, keine Umkleideräume, kein Wasseranschluss und keine Heizungsanlage“ hatte. Das Flensburger Liegenschaftsamt nahm eine eigene Wertschätzung vor: 126.000 D-Mark. Im März 1958 ging ein Schreiben an die Oberfinanzdirektion.</p>



<p>Eine Antwort ließ auf sich warten. Erst am 15. Dezember 1958 antwortete die Bundesvermögensstelle, pochte aber auf einen höheren Preis. Die Verhandlungen blieben zäh. Zum 30.&nbsp;Dezember 1960 war eine erste Etappe abgeschlossen: Die Stadt kaufte den Eckener Platz samt Baracken für 125.000 D-Mark. Die Duburghalle rückte indes etwas in den Hintergrund, da in Flensburg plötzlich das Modell einer Mehrzweckhalle diskutiert wurde. Für einen Komplex für Messen, kulturelle Events und Sportveranstaltungen mit 3200 bis 4000 Sitzplätzen war die Zeit aber noch nicht reif.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_0309.jpg" alt="Die SG-Story: Die Duburghalle" class="wp-image-86508" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_0309.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_0309-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_0309-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_0309-630x420.jpg 630w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_0309-696x464.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Immer im Februar empfängt die SG ihre Medaillengewinner – in der Duburghalle</figcaption></figure></div>


<p>Im August 1963 traf plötzlich diese Meldung im Flensburger Rathaus ein: „Der Bundesvermögensstelle liegt die Genehmigung zum Verkauf der Duburghalle ohne besondere Bedingungen und Auflagen vor.“ Der Kaufpreis betrug allerdings 210.000 D-Mark. Die Stadt zögerte. Die Bundesvermögensstelle drohte am 10. März 1964: „Bei Scheitern der Verhandlungen übernimmt die Bundeswehr die Halle.“ Bürgermeister Helmuth Christensen trug daraufhin die Flensburger Interessen im Bonner Finanzministerium vor. Der Vorgang lief im Schnecken-Tempo weiter – bis der Bund im April 1966 den Anspruch auf eine Eigentumsübertragung anerkannte. Da sie rückdatiert zum 1. August 1961 vorgenommen wurde, erhielt Flensburg sogar einiges an Pacht erstattet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nach gut 20 Jahren: Endlich der Anbau</h2>



<p>Die sanitären Anlagen fehlten immer noch. Die Stadt stellte schnell eine Kostenschätzung auf: 180.000 D-Mark. Da aber auch eine neue Zwischendecke, eine Heizung und neuer Fußboden nötig waren, summierte sich das Investitionsvolumen auf über eine halbe Million D-Mark. Das Projekt wurde gestückelt: Eine erste Rate für die sanitären Einrichtungen kam in den Haushalt 1967. Zu einem Zeitpunkt, als die publikumsträchtigen Spiele bereits in der neuen Idraetshalle der dänischen Minderheit angepfiffen wurden.</p>



<p>Im März 1969 besichtigte der Sport­ausschuss die Duburghalle. „Sie ist für den Sport unentbehrlich“, betonte die Kommunalpolitik. Im folgenden Sommer wurde eine neue Mauer an der Fensterseite gezogen. Für 1970 wurden Heizung, Decke und Schwingboden in Angriff genommen. Unter der kleinen Tribüne entstanden neue Räume, die so hoch waren, dass aus den letzten Reihen der Blick auf das Tor weitgehend versperrt war. Schulen und Vereine nutzten die Duburghalle.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neuer Eigentümer und Modernisierungspläne</h2>



<p>Kurz nach der Jahrtausendwende übernahm der TSB Flensburg, Stammverein der SG Flensburg-Handewitt, die Sportstätte und ließ sie bis 2002 umfangreich sanieren. Damals wurde die Duburghalle um immerhin sechs Meter verbreitert. Anfang 2019 erfolgten einige Nachbesserungen. Jetzt beleuchten 40 LED-Lampen mit einer Leistung von 700 Lux die Spielfläche. Es gab auch einen neuen Anstrich. An die Wände wurden Banner gehängt. Darauf stehen sportliche Tugenden wie „Passion“ und „Respekt“. Auf der anderen Seite erinnern einige Plakate an die Meilensteine der SG-Geschichte.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_6937.jpg" alt="Die SG-Story: Die Duburghalle" class="wp-image-86505" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_6937.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_6937-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_6937-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_6937-630x420.jpg 630w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_6937-696x464.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">2025 nutzte Italien die Duburghalle zur Vorbereitung auf die WM</figcaption></figure></div>


<p>Auf der To-Do-Liste steht aber noch weit mehr. „Punktemäßig sind wir weit oben in der Bundesliga, aber von den Trainingsbedingungen her sind wir weit unten angesiedelt“, weiß SG-Geschäftsführer Holger Glandorf. Der TSB-Vorsitzende Frerich Eilts stimmt ihm zu: „Die Duburghalle ist eine Sportstätte von vorgestern – was den baulichen Zustand und die Ausstattung angeht.“</p>



<p>Der TSB als Inhaber hat bereits vor einiger Zeit ein Konzept und einen Investitionsplan aufgestellt. Teilweiser Abriss, Anbau und Erweiterung stehen auf der Agenda. So sollen ein Athletikraum sowie ein Kabinentrakt entstehen. Auch energetisch besteht dringender Sanierungsbedarf. Der kalkulierte Kostenrahmen für alle Maßnahmen zusammen: rund 3,5 Millionen Euro. Das Land und die Stadt haben angekündigt, mit jeweils einer Million Euro zu unterstützen. Für die restliche Summe laufen die Gespräche noch. „Anfang April haben wir den Bauantrag eingereicht“, erklärt Frerich Eilts. „Nach den Sommerferien wollen wir anfangen.“ Es ist mit einer Bauzeit von rund neun Monaten zu rechnen. Für diesen Zeitraum bräuchten die Handballer der SG und der Nachwuchs­akademie ein Ausweichquartier für ihr Training.</p>



<p><em>Text und Fotos: Jan Kirschner</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/die-sg-story-die-duburghalle/">Die SG-Story: Die Duburghalle</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/die-sg-story-die-duburghalle/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
