<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Diversität Archive - Flensburgjournal</title>
	<atom:link href="https://flensburgjournal.de/tag/diversitaet/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://flensburgjournal.de/tag/diversitaet/</link>
	<description>Dein Magazin für Flensburg und Umgebung</description>
	<lastBuildDate>Tue, 25 Jul 2023 07:00:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.5</generator>
	<item>
		<title>AStA-Vorstand der Europa-Universität fordert Wiederaufstellung der Primavera</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/asta-vorstand-der-europa-universitaet-fordert-wiederaufstellung-der-primavera/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/asta-vorstand-der-europa-universitaet-fordert-wiederaufstellung-der-primavera/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2023 07:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[AstA Europa-Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Diversität]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[petition]]></category>
		<category><![CDATA[Primavera]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=75596</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bezugnehmend auf die aktuelle öffentliche Berichterstattung zur Entfernung der Primavera aus dem Foyer des Hauptgebäudes unserer Universität solidarisiert sich der gesamte AStA-Vorstand mit der Petition seines Mitglieds Janko Koch, einem der stellvertretenden Vorsitzenden. „Ich habe die Petition zum Schutz der Kunstfreiheit an unserer Universität ins Leben gerufen. Wir dürfen diese willkürlichen Entscheidungen seitens des Präsidiums [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/asta-vorstand-der-europa-universitaet-fordert-wiederaufstellung-der-primavera/">AStA-Vorstand der Europa-Universität fordert Wiederaufstellung der Primavera</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bezugnehmend auf die aktuelle öffentliche Berichterstattung zur Entfernung der Primavera aus dem Foyer des Hauptgebäudes unserer Universität solidarisiert sich der gesamte AStA-Vorstand mit der Petition seines Mitglieds Janko Koch, einem der stellvertretenden Vorsitzenden.</p>



<p>„Ich habe die Petition zum Schutz der Kunstfreiheit an unserer Universität ins Leben gerufen. Wir dürfen diese willkürlichen Entscheidungen seitens des Präsidiums in puncto Besetzung des Audimax und dem jetzigen Verschwinden der Statue nicht dulden. Die Statue muss zurück in die Mitte unseres Campus.“, so Koch.</p>



<p>„Der Gleichstellungs- und Diversitätsausschuss des Senats darf sich nicht als alleiniges Sprachrohr für all die weiblichen Studierenden an unserer Universität inszenieren. Dass dieser nun die Verbannung einer nackten Frauenskulptur fordert, ist aus meiner Sicht ein falsches Signal. Ich habe mit vielen Studentinnen gesprochen, die entsetzt auf die Entfernung der Primavera reagiert haben. Dass die Darstellung von Weiblichkeit an unserer Universität nun vollständig von der Interpretation des Gleichstellungs- und Diversitätsausschusses abhängig ist, ist katastrophal. Die Universität muss mit der Rückführung der Statue ins Foyer des OSLO-Gebäudes ein Zeichen für einen offenen Diskurs in Sachen Kunstfreiheit setzen“, so Alina Jacobs, stellvertretende AStA-Vorsitzende.</p>



<p>Das Präsidium hat sich zu den bisherigen Berichterstattungen noch nicht öffentlich geäußert. Der Gleichstellungs- und Diversitätsausschuss gesteht hingegen ein, mit dem direkten Antrag zur Entfernung der Primavera beim Präsidium, also ohne Beschluss des Senats, einen Verfahrensfehler begangen zu haben. Der AStA-Vorstand schließt sich daher der Forderung an, den Ursprungszustand bis zu einem Beschluss des Senats wieder herzustellen, also die Primavera wieder im Foyer des Hauptgebäudes aufzustellen.</p>



<p>„Die Bedenken, die insbesondere Teile der weiblichen Mitglieder der Universität hinsichtlich der Statue geäußert haben, sind selbstverständlich ernst zu nehmen. Gleiches gilt für diejenigen, die in der Entfernung der Statue einen Angriff auf die Kunstfreiheit sehen, obendrein ohne öffentlichen Diskurs. Und Gleiches gilt auch für diejenigen &#8211; ob Mitglied des Senats oder nicht -, die das Übergehen dieses wichtigen universitären Gremiums durch die Schaffung von vollendeten Tatsachen als nicht hinnehmbar betrachten. Am Ende wird wie so oft ein Ergebnis nur durch eine Interessen- bzw. Güterabwägung hervorgebracht werden können, die auch und insbesondere im Lichte des Grundrechts auf Kunstfreiheit vollzogen werden sollte. Der freie Diskurs muss in einer (eigentlich) öffentlichen Senatssitzung stattfinden“, erklärt der AStA-Vorsitzende Frank Ellenberger.</p>



<p><em>Pressemitteilung AStA der Europa-Universität Flensburg</em><br></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/asta-vorstand-der-europa-universitaet-fordert-wiederaufstellung-der-primavera/">AStA-Vorstand der Europa-Universität fordert Wiederaufstellung der Primavera</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/asta-vorstand-der-europa-universitaet-fordert-wiederaufstellung-der-primavera/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Diversität in der Arbeitswelt</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/diversitaet-in-der-arbeitswelt/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/diversitaet-in-der-arbeitswelt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2022 00:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung/Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Diversität]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Job und Karriere]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=69224</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit Vielfalt in den Wettstreit um Fachkräfte Wer heute eine Stelle sucht, wünscht sich vom zukünftigen Arbeitgeber meist mehr als nur ein gutes Gehalt: interessante Aufgaben, eine gute Arbeitsatmosphäre – und immer häufiger auch Diversität. In der Diversity-Studie der Page Group (2017) gaben 73 Prozent aller Bewerber und Mitarbeitenden an, bei der Jobsuche auch auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/diversitaet-in-der-arbeitswelt/">Diversität in der Arbeitswelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Mit Vielfalt in den Wettstreit um Fachkräfte </h2>



<p>Wer heute eine Stelle sucht, wünscht sich vom zukünftigen Arbeitgeber meist mehr als nur ein gutes Gehalt: interessante  Aufgaben, eine gute Arbeitsatmosphäre – und immer häufiger auch Diversität. In der Diversity-Studie der Page Group (2017) gaben 73 Prozent aller Bewerber und Mitarbeitenden an, bei der Jobsuche auch auf Vielfalt Wert zu legen.<br>„Besonders Millennials, also Menschen, die in den frühen 1980er bis späten 1990ern geboren wurden, lassen sich weniger von  einem hohen Gehalt locken, sondern eher von optimalen Rahmenbedingungen – und da gehört für viele ein diverses Arbeitsumfeld  dazu“, weiß Petra Timm, Sprecherin von Randstad Deutschland. „Unternehmen können sich deshalb mit Diversity Management als Arbeitgeber attraktiver machen.“<br>Aber wie erkennen Jobsuchende, ob ein Unternehmen Vielfalt in der Belegschaft fördert? Erste positive Hinweise geben  gendersensible Formulierungen in Stellenausschreibungen und auf der Website. Wichtig außerdem: Mit welchen Fotos präsentiert sich das Unternehmen? In welchen Rollen werden Männer und Frauen dargestellt, gibt es verschiedene Haut- und Haarfarben?  Darüber hinaus gibt es noch ein sehr starkes Indiz, dass Diversity großgeschrieben wird: Wenn das Unternehmen die Charta der  Vielfalt der gleichnamigen Initiative unterzeichnet hat. Das sind in Deutschland immerhin 4.000 Firmen, und ihre Zahl wächst.</p>



<p><em>flj<br>Bild: txn-Foto: rawpixel/123rf/randstad</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/diversitaet-in-der-arbeitswelt/">Diversität in der Arbeitswelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/diversitaet-in-der-arbeitswelt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
