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	<title>Corona Archive - Flensburgjournal</title>
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	<description>Dein Magazin für Flensburg und Umgebung</description>
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		<title>Studie: Mehr als jede und Jeder Dritte wechselt Job in der Corona-Krise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2022 18:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>56 Prozent finden, der Stellenwert der Arbeit sei während der Corona-Pandemie gegenüber Familie und Freizeit in den Hintergrund geraten. Umbruchstimmung bei Beschäftigten in den vergangenen zwei Jahren: 26 Prozent der deutschen Berufstätigen haben während der Pandemie den Arbeitgeber gewechselt, weitere zehn Prozent haben intern im selben Unternehmen eine andere Tätigkeit begonnen. Bei den unter 30-Jährigen [&#8230;]</p>
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<p><strong>56 Prozent finden, der Stellenwert der Arbeit sei während der Corona-Pandemie gegenüber Familie und Freizeit in den Hintergrund geraten.</strong></p>



<p><strong>Umbruchstimmung bei Beschäftigten in den vergangenen zwei Jahren: 26 Prozent der deutschen Berufstätigen haben während der Pandemie den Arbeitgeber gewechselt, weitere zehn Prozent haben intern im selben Unternehmen eine andere Tätigkeit begonnen. Bei den unter 30-Jährigen hat sogar jede und jeder Zweite gewechselt. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Studie &#8222;Arbeiten 2022&#8220; der pronova BKK, für die im September 2022 rund 1.200 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ab 18 Jahren befragt wurden.</strong></p>



<p>Die häufigsten Gründe für den Jobwechsel waren fehlende Aufstiegschancen (24 Prozent), mangelnde Wertschätzung und schlechte Bezahlung (je 23 Prozent). 22 Prozent haben aus Überlastung und Stress die Stelle gewechselt. Insgesamt fühlen sich 84 Prozent im Arbeitsalltag gestresst, bei den unter 30-Jährigen sind es sogar 94 Prozent. Jeder und jede Fünfte mit neuem Tätigkeitsfeld führt das schlechte Arbeitsklima beim alten Posten als Grund an. Unzufriedenheit mit den Aufgaben, fehlende Weiterbildung, mangelnde Work-Life-Balance und der Wunsch nach Neuanfang, keine Identifikation mit dem Unternehmen, familienunfreundliches Umfeld und Probleme mit Vorgesetzten sind ebenfalls oft genannte Gründe.</p>



<p>&#8222;Die Corona-Pandemie war für viele Menschen auch eine Job-Krise. Manche waren schlicht gezwungen, sich umzuorientieren. Für andere, die mit ihrem Job vorher schon unzufrieden waren, hat Corona auch als Beschleuniger für einen beruflichen Wechsel gewirkt. In Krisenzeiten wie diesen rücken unsere elementaren Bedürfnisse wieder mehr in den Fokus. Die Menschen reflektieren sich und ihre berufliche Situation stärker. Das Entstehen neuer flexibler Arbeitsmodelle in Kombination mit den veränderten Lebens- und Arbeitsbedingungen haben bei vielen eine berufliche Veränderung greifbarer und attraktiv gemacht&#8220;, sagt Psychologin und Resilienz-Trainerin Patrizia Thamm, Referentin Gesundheitsförderung bei der pronova BKK.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kündigung aus eigenem Antrieb</strong></h2>



<p>29 Prozent der unter 30-Jährigen und 19 Prozent in der Gesamtbevölkerung haben ihren Job in den vergangenen zwei Jahren aus eigenem Antrieb gekündigt. 25 Prozent der Jüngeren und 18 Prozent aller Befragten haben sogar das Berufsfeld gewechselt. 19 bzw. 14 Prozent konnten die Tätigkeit wegen der Pandemie nicht mehr ausüben. 31 Prozent der 18- bis 29-Jährigen haben in den vergangenen zwei Jahren eine Auszeit genommen &#8211; in der Gesamtbevölkerung geben das 20 Prozent an.</p>



<p>&#8222;Während der Pandemie hat die mentale und physische Gesundheit junger Menschen extrem gelitten. Zukunftsängste dieser Generation haben sich verstärkt, etwa hatten viele von ihnen Angst, dass sich durch die Pandemie der Einstieg in die Berufswelt hürdenreich gestaltet. Offenbar haben junge Menschen teilweise darauf reagiert, indem sie sich eine Auszeit genommen haben&#8220;, so Psychologin Thamm.</p>



<p>Nicht nur unter 30-Jährige haben sich umorientiert. Auch konnten Familien im Homeoffice mehr Zeit miteinander verbringen. Das lieferte laut Studie einen weiteren Grund, um gerade jetzt über einen Jobwechsel nachzudenken: 56 Prozent sagen, in der Corona-Pandemie sei der Stellenwert der Arbeit im Vergleich zu Familie, Freunden oder Freizeit in den Hintergrund getreten. Für 64 Prozent aller Befragten führt das Arbeiten im Homeoffice zu einer besseren Work-Life-Balance.</p>



<p>Mehr Informationen zur Studie &#8222;Arbeiten 2022&#8220; finden Sie hier: <a target="_blank" rel="noreferrer noopener" href="http://www.pronovabkk.de/arbeiten2022">www.pronovabkk.de/arbeiten2022</a></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zur Studie</strong></h2>



<p>Die Studie &#8222;Arbeiten 2022&#8220; wurde im September 2022 im Auftrag der pronova BKK durchgeführt. Bundesweit wurden 1.206 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ab 18 Jahre repräsentativ online befragt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Über die pronova BKK</strong></h2>



<p>Die pronova BKK ist aus Zusammenschlüssen der Betriebskrankenkassen namhafter Weltkonzerne wie BASF, Bayer, Continental und Ford entstanden. Bundesweit für alle Interessenten geöffnet, vertrauen der Krankenkasse bereits rund 650.000 Versicherte ihre Gesundheit an. Ob über das rund um die Uhr erreichbare Servicetelefon, per Videoberatung, über die App, via E-Mail, im Chat oder in den 60 Servicecentern vor Ort &#8211; die pronova BKK kümmert sich jederzeit um die Anliegen ihrer Kundinnen und Kunden. Weitere Informationen auf pronovabkk.de.</p>



<p><em>Pressemitteilung pronova BKK<br>Foto: Pixabay.com</em></p>
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		<title>Ab Montag neue Zugangsregelung für das Rathaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2022 11:30:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Atemschutzmaske]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Rathaus Flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Zugangsregelung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Maskenpflicht bleibt vorerst bestehen Ab Montag, den 21.03.2022, gilt für das Flensburger Rathaus eine neue Zugangsregelung. Die 3G-Regel wird abgeschafft. Aufgrund der zur Zeit immer noch hohen Infektionszahlen in Flensburg bleibt die Pflicht zum Tragen einer zulässigen Atemschutzmaske oder medizinischen Maske für Besucherinnen und Besucher des Rathauses unverändert bestehen. Diese Maßnahme, die analog zu den [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Maskenpflicht bleibt vorerst bestehen</h2>



<p>Ab Montag, den 21.03.2022, gilt für das Flensburger Rathaus eine neue Zugangsregelung. Die 3G-Regel wird abgeschafft. Aufgrund der zur Zeit immer noch hohen Infektionszahlen in Flensburg bleibt die Pflicht zum Tragen einer zulässigen Atemschutzmaske oder medizinischen Maske für Besucherinnen und Besucher des Rathauses unverändert bestehen. Diese Maßnahme, die analog zu den Regelungen im Einzelhandel oder im ÖPNV ist, dient sowohl dem Schutz der Menschen, die das Rathaus aufsuchen, als auch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um die Arbeitsfähigkeit der Verwaltung aufrecht zu erhalten.</p>



<p><em>Pressemitteilung Stadt Flensburg <br>Bild: Envato.com</em></p>
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		<title>Anrufe derzeit nur priorisiert möglich: Stadt weist auf Online-Infos hin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2022 07:53:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsamt]]></category>
		<category><![CDATA[Hotline]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt Flensburg .]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Corona-Pandemie Flensburg&#160;&#8211;&#160;09.03.2022 In Flensburg ist weiterhin kein Rückgang des Infektionsgeschehens festzustellen. Die Zahl der Neuinfektionen bewegt sich mit täglich bis zu 300 Fällen auf einem gleichbleibend hohen Niveau. Gleichzeitig kam es zu dem in den vergangenen zwei Wochen wiederholt dazu, dass nicht alle Labore aufgrund technischer Probleme ihre Fälle an das Landesportal gemeldet haben und [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Corona-Pandemie</h2>



<p><strong>Flensburg&nbsp;&#8211;&nbsp;09.03.2022</strong></p>



<p>In Flensburg ist weiterhin kein Rückgang des Infektionsgeschehens festzustellen. Die Zahl der Neuinfektionen bewegt sich mit täglich bis zu 300 Fällen auf einem gleichbleibend hohen Niveau. Gleichzeitig kam es zu dem in den vergangenen zwei Wochen wiederholt dazu, dass nicht alle Labore aufgrund technischer Probleme ihre Fälle an das Landesportal gemeldet haben und damit auch das Gesundheitsamt keine Meldung erhalten hat. Die entsprechenden Fälle gingen somit gebündelt mit Verzug im Gesundheitsamt ein.</p>



<p>Das in der Folge tageweise besonders hohe Fallaufkommen hat dazu geführt, dass nicht alle Neuinfizierten zeitnah durch das Gesundheitsamt kontaktiert und über die nun zu beachtenden Regelungen informiert werden konnten. Das Team im Gesundheitshaus priorisiert derzeit die Anrufe. Vorrang haben Ältere sowie an zweiter Stelle dann Kita- und Schulkinder.</p>



<p>Gesundheitsdezernentin Karen Welz-Nettlau: „Für alle Betroffenen stehen gut strukturierte Informationen im städtischen Corona-Portal unter <a href="http://www.flensburg.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.flensburg.de</a> zu Verfügung. Beim Aufruf der Startseite landet man gegebenenfalls mit einem Klick direkt bei den passenden Infos. Eine eigenständige Information ermöglicht schnell richtiges Handeln. Spätere Anrufe des Gesundheitsamtes können dann auch kurz gehalten werden. Wichtig ist, sensibel bei der möglichen Betroffenheit älterer Mitmenschen oder vulnerabler Gruppen zu sein.“ Diese Bitte richte sich unter anderem an Mitarbeitende von Pflegeeinrichtungen oder –diensten, aber beispielsweise auch für Personen mit Angehörigen, die gesundheitlich gefährdet seien, so Welz-Nettlau weiter.</p>



<p>In aller Regel erhalten positiv getestete Personen die Nachricht ohnehin schneller über die Corona-Warn-App oder durch direkten Abruf ihres Testergebnisses auf der Internetseite des jeweiligen Labors.</p>



<p><em>Pressemitteilung der Stadt Flensburg <br>Bild: envato.com</em></p>
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		<title>Gereizter, trauriger, erschöpfter: Corona-Pandemie führt zu schlechter Stimmungslage bei Kindern</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/gereizter-trauriger-erschoepfter-corona-pandemie-fuehrt-zu-schlechter-stimmungslage-bei-kindern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2021 00:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[schlechte Stimmungslage]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Isolation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Kontaktbeschränkungen bis hin zu Homeschooling und Wechselunterricht &#8211; die Corona-Pandemie hat den Alltag der Schülerinnen und Schüler massiv durcheinandergewirbelt. Mit Blick auf den psychischen Gesundheitszustand von Kindern und Jugendlichen haben die ergriffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie negative Spuren hinterlassen. Eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der Mobil Krankenkasse unter rund 1000 Eltern belegt das. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Von Kontaktbeschränkungen bis hin zu Homeschooling und Wechselunterricht &#8211; die Corona-Pandemie hat den Alltag der Schülerinnen und Schüler massiv durcheinandergewirbelt. Mit Blick auf den psychischen Gesundheitszustand von Kindern und Jugendlichen haben die ergriffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie negative Spuren hinterlassen. Eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der Mobil Krankenkasse unter rund 1000 Eltern belegt das.</strong></p>



<p>Die Hälfte der befragten Eltern schulpflichtiger Kinder im Alter von 6 bis 16 Jahren gibt an, dass die Stimmung Ihres Kindes während der Corona-Situation alles in allem schlechter war als vor der Pandemie. Ein gutes Drittel (38 %) der Eltern beobachtet eine zunehmende Gereiztheit des Kindes. Jeweils ein knappes Drittel (32 %) nimmt wahr, dass das Kind sich einsamer fühlt als vor der Corona-Situation bzw. sich mehr mit den Geschwistern oder Eltern streitet (29 %). Ein Fünftel der Eltern stellt jeweils fest, dass sich ihr Kind während der Corona-Pandemie trauriger fühlt (21 %), sich mehr Sorgen macht, alles zu schaffen (20 %) bzw. erschöpfter oder müder ist als vor der Pandemie (19 %). Nur fünf Prozent der Eltern sind der Ansicht, dass ihr Kind ausgeglichener ist als vorher. Diesen negativen Trend sieht auch Julia Theeg, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin und Supervisorin aus Hannover: &#8222;In meiner Praxis erlebe ich einen Ansturm auf Psychotherapie für Kinder. Anmeldegründe sind Ängste, Traurigkeit, Sorgen, die von den Eltern berichtet werden. Derzeit ist die Nachfrage so hoch, dass wir nicht ausreichend Therapieplätze zur Verfügung stellen können.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Psychotherapeutin Theeg: &#8222;Soziale Isolation kann zu vielfältigen Symptomen führen&#8220;</strong></h2>



<p>Laut den Ergebnissen der forsa-Umfrage fallen die Kontaktbeschränkungen besonders stark ins Gewicht. 89 % der befragten Eltern gibt an, dass ihre Kinder unter den Beschränkungen stark oder etwas gelitten haben. Eine gefährliche Situation, wie Psychotherapeutin Julia Theeg erläutert: &#8222;Die soziale Isolation kann zu vielfältigen Symptomen, wie z. B. zu anhaltender Traurigkeit, Antriebslosigkeit, Angststörungen, Schlafstörungen und Sucht führen.&#8220;</p>



<p>Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass der Medienkonsum der Kinder und Jugendlichen durch die fehlenden persönlichen Kontakte in den zurückliegenden Monaten stark angestiegen ist. Gemäß den Umfrageergebnissen waren 34 % der 6- bis 10-Jährigen und sogar 65 % der 11- bis 16-Jährigen nach Einschätzung ihrer Eltern auch außerhalb des Unterrichts deutlich mehr am Handy oder am Computer. Grund zur Sorge besteht durch diesen erhöhten Medienkonsum jedoch nicht unbedingt, meint Theeg: &#8222;Ein erhöhter Medienkonsum ist während der Kontaktbeschränkungen normal. Kinder und Jugendliche nutzen Medien, um mit ihren Freunden in Kontakt zu sein. Wenn Jugendliche nicht mehr &#8222;davon lassen können&#8220;, aggressiv werden oder sogar Schlafstörungen entwickeln, sind dies indes Warnsignale. Wichtig ist, dass Eltern mit ihren Kindern ins Gespräch gehen und verstehen wollen, was z. B. hinter einem erhöhten Medienkonsum für ein Bedürfnis steht.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kindern die Angst nehmen: &#8222;Freude statt Leistung&#8220;</strong></h2>



<p>Für einen Großteil der Kinder war die Rückkehr in den Wechselunterricht laut forsa-Umfrage mit Freude (61 %) und Erleichterung (48 %) verbunden. Allerdings haben 17 % auch Sorgen geäußert, 10 % Angst vor einer Ansteckung, 8 % sogar mit körperlichen Symptomen wie Bauch- oder Kopfschmerzen und 6 % mit Verweigerung reagiert. Auch hier ist es wichtig, dass die Eltern mit den Kindern den Dialog suchen, betont die Expertin: &#8222;Eltern können ihre Kinder vor allem den Druck nehmen und den Blick auf die Ressourcen lenken &#8211; Freude statt Leistung. Freude vor allem darüber, die neuen Herausforderungen wie z. B. Homeschooling oder Wiedereinstieg geschafft zu haben. Die Noten sind in diesem Zusammenhang zweitrangig und sollten nicht so in den Fokus genommen werden.&#8220;</p>



<p><em>Pressemitteilung Mobil Krankenkasse<br>Bild: Getty Images; Fotograf:bymuratdeniz</em></p>
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		<title>Ausgangssperre und zusätzliche Kontaktbeschränkung</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/ausgangssperre-und-zusaetzliche-kontaktbeschraenkung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2021 16:46:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgangssperre]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Update]]></category>
		<category><![CDATA[flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[neue Allgemeinverfügung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stadt Flensburg erlässt neue Allgemeinverfügung. Ausgangssperre und zusätzliche Kontaktbeschränkung zur Bekämpfung des Corona-Virus Die Corona-Situation in Flensburg hat sich in den vergangenen Tagen trotz erheblicher Maßnahmen nicht verbessert. Die 7-Tage Inzidenz liegt seit Tagen deutlich über 150, derzeit liegt sie bei 177,5. Ein Absinken der Zahlen ist derzeit nicht absehbar. Vor dem Hintergrund dieser Zahlen, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Stadt Flensburg erlässt neue Allgemeinverfügung. Ausgangssperre und zusätzliche Kontaktbeschränkung zur Bekämpfung des Corona-Virus</strong></p>



<p>Die Corona-Situation in Flensburg hat sich in den vergangenen Tagen trotz erheblicher Maßnahmen nicht verbessert. Die 7-Tage Inzidenz liegt seit Tagen deutlich über 150, derzeit liegt sie bei 177,5. Ein Absinken der Zahlen ist derzeit nicht absehbar. Vor dem Hintergrund dieser Zahlen, dem hohen Anteil von Mutationen, die derzeit über 50% mit steigender Tendenz liegt und der ernsten Situation in den Flensburger Krankenhäusern ist eine Verbesserung Situation alleine mit den bestehenden Maßnahmen nicht zu erwarten. Aus diesem Grund hat sich die Flensburger Oberbürgermeisterin Simone Lange an das Land gewandt, um weitere Maßnahmen vorzuschlagen, denen das Land jeweils zustimmen muss.</p>



<p>Die Stadt Flensburg hat in diesem Zusammenhang Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise formuliert, die am Samstag, den 20. Februar 2021 in Kraft treten.</p>



<p>Die in einer Allgemeinverfügung formulierten Reglungen umfassen im Wesentlichen eine Verschärfung des bestehenden Kontaktverbotes sowie ein nächtliches Ausgangsverbot.</p>



<p>Ab dem 20.02. dürfen sich somit nur noch Personen&nbsp;eines&nbsp;Haushaltes gemeinsam im öffentlichen und privaten Raum treffen.</p>



<p>Des Weiteren gilt ab dem 20.02. im Zeitraum von 21:00 Uhr bis 05:00 Uhr eine Ausgangssperre. Ausgenommen davon sind lediglich einige wenige Bereiche, die in der Allgemeinverfügung aufgeführt sind. Insbesondere ist die An- und Abfahrt vom Arbeitsplatz nicht vom Verbot betroffen. Auch die Unterstützung für hilfebedürftige Personen in der Familie ist .</p>



<p>Für Fahrten zur und von der Arbeit bei Zeiten zwischen 21 und 5 Uhr ist eine Bescheinigung des Arbeitgebers bei sich zu führen.</p>



<p>Die Einhaltung der oben genannten Maßnahmen wird von Seiten der Stadt Flensburg streng kontrolliert. Etwaige Verstöße werden mit erheblichen Bußgeldern geahndet.</p>



<p>Die Allgemeinverfügung gilt zunächst für 7 Tage und kann bei Bedarf verlängert werden.</p>



<p>Die Allgemeinverfügung kann im Corona-Portal auf der <a href="http://www.flensburg.de">Homepage</a> der Stadt Flensburg eingesehen werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/ausgangssperre-und-zusaetzliche-kontaktbeschraenkung/">Ausgangssperre und zusätzliche Kontaktbeschränkung</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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