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	<title>Bußgeld Archive - Flensburgjournal</title>
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	<description>Dein Magazin für Flensburg und Umgebung</description>
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		<title>Auch Radfahrer können Punkte in Flensburg bekommen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2025 22:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Bußgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Führerschein]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahrer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schnell über die rote Ampel gefahren &#8211; dafür können auch Radfahrer einen Punkt im Flensburger Fahreignungsregister kassieren. Der Führerschein ist noch auf Probe? Dann können die Folgen noch drastischer sein. Darauf macht das Infocenter der R+V-Versicherung aufmerksam. Ob im Auto, auf dem Fahrrad oder zu Fuß &#8211; jeder, der im Straßenverkehr unterwegs ist, muss sich [&#8230;]</p>
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<p><strong>Schnell über die rote Ampel gefahren &#8211; dafür können auch Radfahrer einen Punkt im Flensburger Fahreignungsregister kassieren. Der Führerschein ist noch auf Probe? Dann können die Folgen noch drastischer sein. Darauf macht das Infocenter der R+V-Versicherung aufmerksam.</strong></p>



<p>Ob im Auto, auf dem Fahrrad oder zu Fuß &#8211; jeder, der im Straßenverkehr unterwegs ist, muss sich an Regeln halten. &#8222;Wer beispielsweise mit dem Rad eine rote Ampel überfährt, begeht ein schwerwiegendes Vergehen&#8220;, sagt Roland Richter, Verkehrsexperte bei der R+V Versicherung. Es wird mit mindestens 60 Euro Bußgeld und einem Punkt in Flensburg bestraft. Dasselbe gilt, wenn Radfahrer den Fußgängern an einem Zebrastreifen keinen Vorrang gewähren oder sie beispielsweise in der Fußgängerzone gefährden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Hohe Strafen in der Probezeit</strong></h2>



<p>Ein schwerwiegender Verkehrsverstoß mit dem Fahrrad kann besonders dann geahndet werden, wenn er innerhalb der Probezeit für den Führerschein begangen wird. &#8222;Die Probezeit kann sich um zwei weitere Jahre verlängern. Und die Führerscheinneulinge müssen an einem Aufbauseminar teilnehmen &#8211; natürlich auf eigene Kosten&#8220;, warnt R+V-Experte Richter. Bei wiederholtem Fehlverhalten kann der Führerschein sogar komplett entzogen werden, auch wenn immer nur das Fahrrad im Spiel war.</p>



<p>Wer alkoholisiert mit dem Rad unterwegs ist, riskiert ebenfalls den Verlust seines Führerscheins. &#8222;Fallen Radler durch ihre unsichere Fahrweise auf oder gefährden sie andere, kann dies zum Entzug der Fahrerlaubnis für das Auto führen&#8220;, sagt Roland Richter. Ab 1,6 Promille begeht man &#8211; auch ohne erkennbare Fahrunsicherheit mit dem Rad &#8211; sogar eine Straftat. &#8222;Man gilt dann als absolut fahruntauglich.&#8220;</p>



<p><strong>Weitere Tipps des R+V-Infocenters:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine Promille-Grenze wie bei Autos gibt es beim Fahrradfahren nicht. Wer stark alkoholisiert mit dem Fad fährt, muss jedoch mit Konsequenzen für seinen Führerschein rechnen.</li>



<li>Punkte in Flensburg kann jeder ab einem Alter von 14 Jahren bekommen, unabhängig davon, ob er mit dem Fahrrad, dem Auto oder zu Fuß unterwegs ist.</li>



<li>Auch wer (noch) keinen Führerschein besitzt, kann mit Punkten bestraft werden.</li>
</ul>



<p><em>Pressemitteilung R + V Infocenter<br>Foto: Envato.com</em></p>
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		<title>Handy am Steuer wird teuer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Sep 2023 10:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund ums Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Bußgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrverbot]]></category>
		<category><![CDATA[Handy am Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach neuesten Zahlen benutzen mehr als die Hälfte aller Autofahrer regelmäßig ihr Handy am Steuer. Dramatisch: Bei einem sieben Sekunden langen Blick aufs Smartphone legt der Fahrer mit Tempo 80 über 150 Meter im Blindflug zurück. Daher wundert es auch nicht, dass mittlerweile mehr Menschen durch Handynutzung hinter dem Steuer verunglücken als durch Alkohol. Der [&#8230;]</p>
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<p>Nach neuesten Zahlen benutzen mehr als die Hälfte aller Autofahrer regelmäßig ihr Handy am Steuer. Dramatisch: Bei einem sieben Sekunden langen Blick aufs Smartphone legt der Fahrer mit Tempo 80 über 150 Meter im Blindflug zurück. Daher wundert es auch nicht, dass mittlerweile mehr Menschen durch Handynutzung hinter dem Steuer verunglücken als durch Alkohol. Der Gesetzgeber hat deshalb gehandelt: „Wer mit dem Mobiltelefon, einem Navi oder Tablet am Steuer erwischt wird, muss jetzt 100 statt wie bisher 60 Euro zahlen, außerdem gibt es dafür einen Punkt in Flensburg“, erklärt Thiess Johannssen, Sprecher der Itzehoer Versicherungen. Doch damit nicht genug: Werden andere Verkehrsteilnehmer gefährdet, weil der Fahrer etwa die Spur nicht halten kann, sind 150 Euro fällig, bei Sachbeschädigung sogar 200 Euro. Beides wird zudem jeweils mit zwei Punkten und einem Monat Fahrverbot bestraft. Benutzt werden dürfen Geräte nur, wenn sie fest eingebaut sind, in einer Halterung stecken oder durch Sprachsteuerung bedient werden können.</p>



<p><em>Foto: mokee81/Fotolia/Itzehoer</em></p>
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		<title>Warum die Chancen auf einen erfolgreichen Bußgeldeinspruch so hoch sind, wie noch nie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2023 11:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bußgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Bußgeldeinspruch]]></category>
		<category><![CDATA[Einspruch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer geblitzt wird, muss je nach Schwere des Verstoßes mit einem Bußgeld, Punkten in Flensburg oder sogar einem Fahrverbot rechnen. Doch mit einem Einspruch gegen die Vorwürfe können Sanktionen vermieden werden. Warum die Aktien diesbezüglich aktuell besonders hoch im Kurs stehen, erklärt die CODUKA GmbH als Betreiber des Portals Geblitzt.de. Verjährung der Vorwürfe wegen Personalmangel [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wer geblitzt wird, muss je nach Schwere des Verstoßes mit einem Bußgeld, Punkten in Flensburg oder sogar einem Fahrverbot rechnen. Doch mit einem Einspruch gegen die Vorwürfe können Sanktionen vermieden werden. Warum die Aktien diesbezüglich aktuell besonders hoch im Kurs stehen, erklärt die CODUKA GmbH als Betreiber des Portals Geblitzt.de.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Verjährung der Vorwürfe wegen Personalmangel</strong></h2>



<p>Ein wichtiger Aspekt, warum es gerade jetzt, wichtig ist, Bußgeldvorwürfe überprüfen zu lassen, ist die Überlastung der entsprechenden Behörden. Bundesländer wie Berlin und Sachsen kommen nämlich mit der Bearbeitung der Fälle nicht mehr hinterher.</p>



<p>Das liegt in erster Linie an der Novellierung der Straßenverkehrsordnung (StVO) vom 9. November 2021. Diese hat zur Folge, dass zum Beispiel Geschwindigkeitsverstöße bereits bei geringen Vergehen härter sanktioniert werden. Da aber in vielen Bußgeldstellen ein hoher Personalmangel herrscht, werden nicht alle Fälle rechtzeitig bearbeitet und es kommt häufig zur Verjährung der Vorwürfe.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Vollständige Einsicht in die Bußgeldakte</strong></h2>



<p>Auch so manches Gerichtsurteil führt dazu, dass geblitzten Verkehrsteilnehmern zunehmend mehr Rechte eingeräumt werden. So hat etwa das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) mit einem Beschluss vom 12. November 2020 (Az.: 2 BvR 1616/18) entschieden, dass Betroffenen Einsicht in die Rohmessdaten gewährt werden muss, wodurch die Chancen steigen, mögliche Messfehler ausfindig zu machen.</p>



<p>Und erst jüngst hat der Verfassungsgerichtshof (VerfGH) des Landes Baden-Württemberg in eine Fall (Az. 1 VB 38/18) klargestellt, dass man im Rahmen eines Bußgeldverfahrens auch Einsicht in die Wartungs- und Reparaturnachweise bekommen muss, wenn man diese explizit anfordert, damit der Betroffene seine Verteidigungsmöglichkeiten in vollem Umfang wahrnehmen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Erfolgreiche Bußgeldeinsprüche am Beispiel Cuxhaven</strong></h2>



<p>Dass die Chancen bei einem Einspruch gegen Bußgeldvorwürfe aus dem Straßenverkehr in den vergangenen Jahren stetig gestiegen sind, zeigt eine Statistik, die vom Landkreis Cuxhaven erstellt wurde. So stieg die Anzahl der erfolgreichen Einsprüche bei Geschwindigkeitsverstößen in Cuxhaven von 16,05 Prozent im Jahr 2019 auf 24,48 Prozent in 2020 bis auf 28,57 Prozent in 2021. Für das Jahr 2022 lagen noch nicht alle Zahlen vor.</p>



<p>Umso erstaunlicher ist es, dass die Anzahl derjenigen Verkehrsteilnehmer, die tatsächlich Einspruch eingelegt haben, von rund 9 Prozent im Jahr 2019 auf 3,24 Prozent in 2022 gesunken ist. Vielen Autofahrern ist demnach nicht bewusst, dass sie gute Chancen auf eine Einstellung des Verfahrens haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kosten einsparen in Zeiten der Inflation</strong></h2>



<p>Dass es aufgrund dieser Vielzahl an guten Argumenten eine gute Idee ist, Vorwürfe in einem Bußgeldverfahren überprüfen zu lassen, weiß Jan Ginhold als Geschäftsführer der CODUKA GmbH: &#8222;Insbesondere in Zeiten, in denen das Geld knapp ist, sollte man die Möglichkeit in Anspruch nehmen, unnötige Bußgeldzahlungen zu vermeiden. Mit unserem Service Geblitzt.de haben wir schon vielen Verkehrsteilnehmern zu ihrem Recht verholfen. Wir können nur an die Menschen appellieren, gerade jetzt keinen Bußgeldvorwurf ungeprüft zu lassen.</p>



<p>Auch bei einer möglichen Verjährung rät Ginhold, diese von Anwälten für Verkehrsrecht bestätigen zu lassen. So wäre man erst auf der sicheren Seite, wenn ein Anwalt nach Einsicht in die Bußgeldakte feststellen konnte, dass die Verjährung in trockenen Tüchern ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Bußgeldvorwürfe stets über Geblitzt.de prüfen lassen</strong></h2>



<p>Bei Geblitzt.de arbeitet die CODUKA GmbH eng mit großen Anwaltskanzleien zusammen. Dies ermöglicht es Betroffenen, sich gegen Bußgelder, Punkte und Fahrverbote zu wehren.</p>



<p>Die Zahlen können sich sehen lassen. Täglich erreicht das Geblitzt.de-Team eine Flut von Anfragen. 12 % der betreuten Fälle werden eingestellt, bei weiteren 35 % besteht die Möglichkeit einer Strafreduzierung.</p>



<p>Die CODUKA GmbH leistet aufgrund des Einsatzes von Legal-Tech-Lösungen Pionierarbeit auf dem Gebiet der Prozessfinanzierung.</p>



<p><em>Pressemitteilung CODUKA GmbH<br>Foto: Envato.com</em></p>
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