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	<title>Brandgefahr Archive - Flensburgjournal</title>
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		<title>Brandgefahr: Augen auf beim Waldspaziergang</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 22:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Brandgefahr]]></category>
		<category><![CDATA[feuer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Funke reicht: Zigarette, Grill oder Lagerfeuer zählen zu den häufigsten Ursachen für Waldbrände. Ebenfalls gefährlich ist, wenn Autos mit heißem Auspuff auf trockenem Waldboden abgestellt werden. Besonders bei anhaltender Trockenheit breiten sich Feuer oft rasend schnell aus. Das Infocenter der R+V Versicherung rät deshalb, bei Spaziergängen und Wanderungen im Wald wachsam zu sein. Die [&#8230;]</p>
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<p><strong>Ein Funke reicht: Zigarette, Grill oder Lagerfeuer zählen zu den häufigsten Ursachen für Waldbrände. Ebenfalls gefährlich ist, wenn Autos mit heißem Auspuff auf trockenem Waldboden abgestellt werden. Besonders bei anhaltender Trockenheit breiten sich Feuer oft rasend schnell aus. Das Infocenter der R+V Versicherung rät deshalb, bei Spaziergängen und Wanderungen im Wald wachsam zu sein.</strong></p>



<p>Die Fläche von 470 Fußballfeldern: So viel Wald ist in Deutschland im Jahr 2024 verbrannt. Insgesamt 563 Waldbrände wurden gezählt. Und: Mit dem Klimawandel steigt die Waldbrandgefahr. Dieses Risiko unterschätzen Spaziergänger häufig. &#8222;Wer einen Ausflug plant, informiert sich am besten vorab über gefährdete Gebiete&#8220;, rät Torge Brüning, Brandschutzexperte bei der R+V Versicherung. Der Waldbrand-Gefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes zeigt täglich an, wie hoch das Risiko den einzelnen Regionen ist. Je nach Situation sollte man dann auf öffentlichen Wegen bleiben. Manchmal sperren die Behörden auch ganze Waldabschnitte. &#8222;Bei hohen Warnstufen ist es sinnvoll, Wanderungen zu verschieben und gefährdete Gebiete zu meiden&#8220;, so der R+V-Experte weiter.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warnzeichen erkennen</strong></h2>



<p>Oft beginnt ein Waldbrand zunächst unbemerkt am Boden: Trockenes Gras, Laub und Unterholz entzünden sich zuerst. Warnzeichen können ungewöhnlicher Rauchgeruch, feiner Rauch zwischen den Bäumen oder knisternde Geräusche sein. Wer einen Brand entdeckt, sollte sofort die Feuerwehr unter 112 alarmieren und den Ort möglichst genau beschreiben. Orientierung bieten sogenannte Rettungspunkte &#8211; grüne Schilder mit Nummern an Bäumen oder Pfosten. Auch markante Weggabelungen, Hütten oder Felsen helfen den Einsatzkräften bei der Suche. &#8222;Dabei ist es wichtig, schnell und besonnen zu reagieren. Man darf sich nicht selbst in Gefahr bringen&#8220;, betont Torge Brüning. Und im günstigsten Fall hilft man, einen größeren Brand zu verhindern.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Weitere Tipps des R+V-Infocenters</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Den Gefahrenbereich sofort verlassen: möglichst seitlich zur Windrichtung, um nicht in die Ausbreitungsrichtung des Feuers zu geraten. Freie Flächen mit wenig Bäumen und Unterholz sind sicherer als dicht bewachsene Bereiche.</li>



<li>Umgekippte Leitkegel der Feuerwehr niemals aufstellen oder verändern: Die Einsatzkräfte nutzen sie an Kreuzungen und Waldwegen zur Orientierung für nachrückende Fahrzeuge. Die Spitze zeigt dabei die Fahrtrichtung an.</li>



<li>Die Warn-Apps NINA und Katwarn informieren über aktuelle Gefahrenlagen und Sperrungen.</li>
</ul>



<p><em>Pressemitteilung R+V Infocenter<br>Foto: Envato.com</em><br></p>
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		<title>Schafflund &#8211; Großbrand bei Erntearbeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jul 2018 08:05:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Brandgefahr]]></category>
		<category><![CDATA[ernte]]></category>
		<category><![CDATA[feuer]]></category>
		<category><![CDATA[schafflund]]></category>
		<category><![CDATA[trockenheit]]></category>
		<category><![CDATA[waldbrand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Erntearbeiten an der Medelbyer Straße in Schafflund ist am Dienstagnachmittag eine Viertkantpresse in Brand geraten. Landwirte alarmierten gegen 18.15 Uhr die Feuerwehr. Die Leitstelle löste umgehend einen Großalarm für die umliegenden Feuerwehren aus. „Als wir vor Ort eintrafen, hatte der Landwirt die brennende Presse bereits geistesgegenwärtig vom Acker auf die Straße gezogen“, berichtet Benno [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Erntearbeiten an der Medelbyer Straße in Schafflund ist am Dienstagnachmittag eine Viertkantpresse in Brand geraten. Landwirte alarmierten gegen 18.15 Uhr die Feuerwehr. Die Leitstelle löste umgehend einen Großalarm für die umliegenden Feuerwehren aus. „Als wir vor Ort eintrafen, hatte der Landwirt die brennende Presse bereits geistesgegenwärtig vom Acker auf die Straße gezogen“, berichtet Benno Gasa, Einsatzleiter der Schafflunder Feuerwehr. Die Presse stand zu diesem Zeitpunkt in Vollbrand und auch auf dem Feld hatte sich bereits ein größerer Flächenbrand gebildet.<br />
Benno Gasa ließ umgehend die Alarmstufe erhöhen und weitere Feuerwehren mit wasserführenden Fahrzeugen nachalarmieren. Das brennende Feld lag in beiden Richtungen rund 600 Meter vom nächsten Hydranten entfernt, während die ersten Einsatzkräfte mit der Brandbekämpfung begannen, legten die Kameraden hunderte Meter Schlauch bis zum nächsten Hydranten um die Wasserversorgung auch auf längere Zeit sicher zu stellen.<br />
Unterdessen hatten auch die Landwirte reagiert und ihrerseits weitere Hilfe organisiert. Insgesamt vier Traktoren mit Gülleanhängern von Landwirten und einem Lohnunternehmen trafen nach und nach am Einsatzort ein. Ihr Vorteil, sie fassen teils zehntausende Liter Wasser und können binnen kurzer Zeit deutlich mehr Wasser abgegeben als über die Strahlrohre der Feuerwehr.<br />
„Dadurch, dass wir sehr schnell vor Ort waren und auch die Landwirte so schnell reagiert haben, konnten wir eine Brandausbreitung in Richtung bewohnter Gebiete verhindern“, berichtet Gasa, „mit großen Mengen Wasser konnten wir die Flammen und auch die letzten Glutnester ablöschen.“<br />
Zwischenzeitlich waren über 100 Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort, weitere Fahrzeuge und Kameraden waren im Zulauf. Während der Löscharbeiten war die Medelbyer Straße für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt. Die Nachlöscharbeiten zogen sich noch bis in den Abend hinein hin.<br />
<strong>Die Feuerwehr mahnt noch einmal besonders auch bei Erntearbeiten zu besonderer Vorsicht. Ein Funke genügt um bei den hohen Temperaturen die teils knochentrockenen Felder in Brand zu setzen.</strong></p>
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