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	<title>Bewässerung Archive - Flensburgjournal</title>
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		<title>Den Garten mit Regenwasser bewässern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2025 15:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Bewässerung]]></category>
		<category><![CDATA[Regenwasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ohne ausreichend Wasser gedeihen weder die Pflanzen im Beet, noch wächst die Hecke. Dabei ist Trinkwasser aus der Leitung sicher die bequemste, aber auch teuerste Lösung für die Gartenbewässerung. Spätestens im Sommer, wenn die Trockenheit Pflanzen und Böden in Stress versetzt und das kühle Nass auch mal knapp wird, stellt sich die Frage nach alternativen [&#8230;]</p>
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<p>Ohne ausreichend Wasser gedeihen weder die Pflanzen im Beet, noch wächst die Hecke. Dabei ist Trinkwasser aus der Leitung sicher die bequemste, aber auch teuerste Lösung für die Gartenbewässerung. Spätestens im Sommer, wenn die Trockenheit Pflanzen und Böden in Stress versetzt und das kühle Nass auch mal knapp wird, stellt sich die Frage nach alternativen Lösungen.</p>



<p>Als kostengünstige und umweltfreundliche Alternative hat sich, gerade bei kleinen Gärten, das Regenwasser bewährt. Es ist nicht nur kostenfrei, sondern eignet sich auch hervorragend zum Gießen, weil es weder zu kalt noch zu kalkhaltig für sensiblere Pflanzen ist. In kleinen Gärten reicht oft eine einfache Regentonne oder ein altes Weinfass als Sammelbehälter unter dem Regenrohr.</p>



<p>Ein Deckel schützt vor Verunreinigungen und sorgt dafür, dass die Wasserstelle nicht zur Eiablage für Stechmücken wird. Ohnehin sollte das Wasser nicht zu lange ungenutzt bleiben, um die Ansiedlung von Keimen zu vermeiden. Empfehlenswert ist ein Filtersystem, das für dauerhaft sauberes Wasser ohne Laub und andere Verunreinigungen sorgt. Damit die Tonne nicht überläuft, bietet sich zudem ein Überlaufschutz an, durch den das Wasser über das Fallrohr ablaufen kann.</p>



<p>Bei größeren Gärten kann sich alternativ zur Tonne auch eine unterirdische Regenzisterne lohnen. Pro 100 Quadratmeter Gartenfläche sollte sie mindestens 5.000 bis 6.000 Liter fassen. Das reicht für durchschnittlich fünf bis sechs Bewässerungen. Mit modernen Gartenpumpen lässt sich das kostbare Nass leise und verlässlich aus der Tonne oder Zisterne fördern. Mittlerweile gibt es sogar Modelle, die per Bluetooth bedien- und automatisierbar sind. Dank effizienter Hydraulik lässt sich das Wasser mit ihnen kraftvoll und dennoch mit geringen Stromkosten fördern.</p>



<p>„Wer mit Regenwasser bewässert, spart nicht nur wertvolles Trinkwasser, sondern trägt auch seinen Teil dazu bei, grüne Lebensräume für Mensch und Tier zu fördern und zu erhalten“, so Susanne Huber vom Spezialisten für intelligente Gartensysteme Gardena. „Denn Pflanzen nehmen CO2 auf, filtern Feinstaub und Schmutzpartikel und verbessern so die Luft und das lokale Klima“, so Huber weiter. Zudem erleichtern bepflanzte Räume die Wasseraufnahme und -speicherung im Boden, was bei der Zunahme von Extremwettersituationen eine entscheidende Rolle spielen kann.</p>



<p>Denn auf Hitze und Trockenheit folgt öfters Starkregen. Werden Flächen versiegelt oder in vermeintlich pflegeleichte und wassersparende Schottergärten verwandelt, kann der lang ersehnte Regen kaum versickern oder kühlend verdunsten.</p>



<p>Weitere Informationen auch unter <a href="http://www.gardena.com">www.gardena.com</a>.</p>



<p><em>Foto: txn</em></p>
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		<title>Pflanzen allein zu Haus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 15:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Abwesenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Bewässerng]]></category>
		<category><![CDATA[Bewässerung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob im Urlaub, auf Geschäftsreise oder auch im Alltag: Nicht immer haben Pflanzenfreunde Zeit für die Bewässerung ihrer grünen Lieblinge im Haus oder Garten, auf Terrasse und Balkon. Damit die Schützlinge nach der Rückkehr wie gewohnt blühen und gedeihen, gibt es einige Tricks und Tipps. Zuverlässige Nachbarn sind der einfachste Concierge-Service während des Urlaubs: Sie [&#8230;]</p>
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<p>Ob im Urlaub, auf Geschäftsreise oder auch im Alltag: Nicht immer haben Pflanzenfreunde Zeit für die Bewässerung ihrer grünen Lieblinge im Haus oder Garten, auf Terrasse und Balkon. Damit die Schützlinge nach der Rückkehr wie gewohnt blühen und gedeihen, gibt es einige Tricks und Tipps.</p>



<p>Zuverlässige Nachbarn sind der einfachste Concierge-Service während des Urlaubs: Sie schauen nach der Post, dem Haus und gießen die Pflanzen. Werden die Pflanzen schon nach Wasserbedürfnissen gruppiert zusammenstellt, erleichtert dies den Gastgießern die richtige Dosierung. So wird keine Pflanze vergessen und die Bewässerung einfacher. Dabei sollte auch der Standort beachtet werden: Zu nah am Fenster kann es im Sommer schnell zu heiß und zu trocken werden, sind die Rollläden permanent unten, bekommen die Schützlinge nicht genug Licht. </p>



<p>Bleiben die Pflanzen ohne treue Nachbarn allein zu Haus, hilft eine automatische Bewässerung. Auch für Kästen und Töpfe auf Balkon und Terrasse gibt es clevere Lösungen. Sie werden meist ebenfalls mit Wasser aus einem Reservoir versorgt. Susanne Huber von Gardena empfiehlt: „Wer kontinuierlich, bedarfsgerecht und effizient auch größere Terrassen oder Gärten bewässern möchte, der sollte eine Tropfbewässerung installieren. Nicht nur während des Urlaubs, sondern auch im Alltag unterstützt sie eine effiziente Bewässerung, verringert die Verdunstung und vermeidet Überbewässerung und Staunässe.“ Auch wer auf Balkon oder Terrasse keine Steckdose hat, braucht auf ein Bewässerungssystem nicht zu verzichten. Es gibt Modelle, wie das AquaBloom Set deren Pumpe sich mit Sonnenenergie, die über ein Solarmodul gewonnen und gespeichert wird, versorgen lässt.</p>



<p><em>Foto: Envato.com</em></p>
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		<title>Wassersparende Pflanzenpflege bei Hitze</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2022 15:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Bewässerung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[wassersparend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit diesen Tipps den Sommergarten mit gutem Gewissen genießen In diesen sommerlich heißen Wochen sind die Pflanzen im Garten und auf dem Balkon oder der Terrasse durch die Hitze besonders beansprucht. Wassermangel bedeutet Stress für die Pflanzen, schwächt sie und macht sie anfälliger für Krankheiten und Schädlinge. Gleichzeitig ist Wasser ein zunehmend knapper werdendes Gut, [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Mit diesen Tipps den Sommergarten mit gutem Gewissen genießen</h2>



<p>In diesen sommerlich heißen Wochen sind die Pflanzen im Garten und auf dem Balkon oder der Terrasse durch die Hitze besonders beansprucht. Wassermangel bedeutet Stress für die Pflanzen, schwächt sie und macht sie anfälliger für Krankheiten und Schädlinge. Gleichzeitig ist Wasser ein zunehmend knapper werdendes Gut, so dass es einer ressourcenschonenden Bewässerungsstrategie und einer entsprechenden Pflanzenauswahl bedarf, um die Freude an der grünen Oase zu erhalten.</p>



<p>Um den Garten gerade bei anhaltend hohen Temperaturen ausreichend und zugleich umweltbewusst mit Wasser zu versorgen, gibt der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) folgende Gieß-Tipps:</p>



<p><strong>1. Am Morgen so früh wie möglich gießen </strong><br>So geht weniger Wasser durch Verdunstung verloren, die Pflanzen trocknen schneller ab und die Infektionsgefahr durch Pilz- und Bakterienkrankheiten sinkt.</p>



<p><strong>2. Weniger häufig, aber intensiv gießen</strong><br>So gelangt das Wasser auch in tiefere Erdschichten und erreicht die ganze Wurzel.</p>



<p><strong>3. Pflanzen direkt im Wurzelbereich wässern</strong><br>Gießkannen sollten mit einer Tülle und Gartenschläuche mit einem Sprühkopf ausgestattet sein, um das Wasser bestmöglich und bodenschonend zu verteilen. Außerdem sollte langsam gegossen werden, um zu verhindern, dass das Wasser durch zu viel Druck an nicht benötigte Stellen &#8222;abfließt&#8220;. Darüber hinaus können auch moderne Systeme der Tröpfchenbewässerung Wasser effektiv einsparen. Das Wasser wird nicht nur in reduziertem Maß zu den tatsächlich benötigen Stellen im Boden transportiert. Durch integrierte Zeituhren kann die Bewässerung zudem nachts und damit ohne große Wasserverdunstung erfolgen.</p>



<p><strong>4. Wasser sparen durch Mulchen</strong><br>Eine Mulchschicht z. B. aus Rasenschnitt um Pflanzen herum sowie unter Büschen und Sträuchern hält Feuchtigkeit im Boden, so dass weniger gegossen werden muss.</p>



<p><strong>5. Regenwasser vor Trinkwasser zum Gießen nutzen</strong><br>In Regentonnen oder unterirdischen Zisternen gesammeltes Regenwasser schont nicht nur wertvolles Trinkwasser, sondern ist für manche Pflanzen, wie zum Beispiel Rhododendren, aufgrund seines geringen pH-Werts sogar besser geeignet. Wichtig ist, dass die Behälter verschlossen sind, damit keine Tiere hineinfallen oder Wasser verdunsten kann. Ein Tipp für Zimmerpflanzen: In Pflanzgefäßen mit Überlaufschutz können geeignete Pflanzen bei Regen einfach vor die Tür oder auf den Balkon gestellt werden.</p>



<p><strong>6. Rasen nicht zu kurz mähen</strong><br>Denn je kürzer der Rasen ist, desto weniger Wasser kann er speichern und benötigt entsprechend mehr. Im Hochsommer daher den Rasen länger wachsen lassen und dafür nur alle paar Tage den Rasensprenger anstellen.</p>



<p><strong>7. Boden pflegen</strong><br>Ein humusreicher Boden kann Wasser gut speichern. Daher sollte regelmäßig Kompost ausgebracht werden. Selbst Sandböden können durch geeignete Bodenhilfsmittel so verbessert werden, dass sie mehr Wasser speichern. Präparate, die Terra Preta enthalten, fördern zusätzlich die Fähigkeit des Bodens, Wasser zu speichern.</p>



<p><strong>Übrigens</strong>: Rasen &#8222;verbrennt&#8220; nicht dauerhaft, auch wenn es am Ende des Sommers in vielen Gärten den Anschein hat. Die gelbliche Steppe ist zwar optisch kein Hingucker, aber sobald sich das Wetter ändert und er wieder mehr Wasser bekommt, erholt sich Rasen in der Regel vom Trockenstress. Dennoch sollte darauf geachtet werden, das Grün im Spätsommer mit kalium-betontem Rasendünger zu kräftigen.</p>



<p>Langfristig bietet sich gerade für sonnen- und hitzebeanspruchte Gärten und Terrassen eine trockenresistente Bepflanzung an. Hierzu gehören unter anderem folgende Pflanzen:</p>



<p>Die Fetthenne zählt schon aufgrund ihrer Robustheit im Sommer wie Winter bei vielen Hobbygärtner:innen zu den beliebtesten Stauden, zumal sie auch bienenfreundlich ist. Das Dickblattgewächs speichert das Wasser, wie es der Name bereits andeutet, in den Blättern und hat daher auch mit länger anhaltender Trockenheit keine Probleme. Als Hohe Fetthenne wächst es in buschiger Form bis zu 70 cm hoch und bildet gelbe, weiße oder auch rote Blüten. Auch als Bodendecker mit einer Wuchsbreite von bis zu 20 cm ist die Fetthenne zum Beispiel in Form des &#8222;Immergrünchens&#8220; eine beliebte Pflanze für trockene und sonnendurchflutete Gärten.</p>



<p>Thymian, Rosmarin oder Bohnenkraut werden gern als Kräuter für den Einsatz in der Küche gepflanzt. Sie gedeihen gut an trockenen und sonnigen Standorten und verströmen zusätzlich einen angenehmen Duft im Garten oder auf der Terrasse. Thymian und Bohnenkraut haben eine Wuchshöhe von bis zu 40 cm. Rosmarin kann sogar bis zu 2 Meter hoch werden. Alle drei Kräuterarten können über einen längeren Zeitraum bis hin zu ganzjährig geerntet werden, so dass diese Pflanzen sowohl Auge als auch Gaumen ausgiebig erfreuen. Ihre Blüten werden von besonders vielen Insekten besucht.</p>



<p>Pflanzen-Fans, die ihren Garten oder die Terrasse mit Südlage gerne mit sonnenhungrigen Zierpflanzen ausstatten möchten, können zum Beispiel eine optische wirkungsvolle Kombination aus Steppensalbei, Katzenminze und Schafgarbe wählen. Steppensalbei ist zwar anders als der Echte Salbei keine essbare Pflanze, aber mit seinen violetten, blauen, rosa oder weißen Blüten eine farbenprächtige Bereicherung jedes Beetes. Wie Steppensalbei gehört auch die Echte Katzenminze zu den Lippenblütlern und ist mit violetten, blauen, weißen oder rosafarbenen Blüten erhältlich. Die minzig-duftenden Blätter werden gern als Heilkräuter in Form von Tee oder Aufgüssen verwendet. Die Gemeine Schafgarbe vollendet das Trio durch ihre filigranen weißen Blüten, die nach der ersten Blühphase gerne eine Zugabe im Spätsommer geben. Auch die Gemeine Schafgarbe wird als Heilkraut in verschiedenen Formen wie Tee, Öl oder auch Saft genutzt.</p>



<p>Alle vorgestellten Pflanzen eignen sich übrigens auch als Kübelpflanzen. Sie sollten dann am besten in glasierte Keramiktöpfe gesetzt werden, um die Wasserverdunstung gering zu halten. Für die Überwinterung braucht es nicht viel, da sie alle auch den kalten Temperaturen Stand halten. Sie sollten aber an einen geschützten, sonnigen Platz an der Wand gestellt werden. Bei Bedarf kann der Kübel in isolierendes Vlies eingewickelt werden. Und auch im Winter: Gießen bei Trockenheit nicht vergessen!</p>



<p><em>Pressemitteilung Industrieverband Agrar e.V.<br>Bildrechte: Industrieverband Agrar e.V.; Fotografin: Karin Riegelhuth</em></p>
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