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	<title>Berufsunfähigkeit Archive - Flensburgjournal</title>
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		<title>Berufsunfähigkeit: Bei der Absicherung ist Luft nach oben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2023 15:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung/Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Absicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ein Großteil des Einkommens aufgrund einer krankheitsbedingten Berufsunfähigkeit wegfällt, kann kaum jemand seinen gewohnten Lebensstandard halten. Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) zählt nach Ansicht von Experten deshalb zu den wichtigsten Policen, mit ihr lässt sich die finanzielle Lücke bei anerkannter Berufsunfähigkeit weitgehend schließen. Wie stehen die Menschen in Deutschland zu dieser Absicherung? Hier sind die wichtigsten [&#8230;]</p>
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<p>Wenn ein Großteil des Einkommens aufgrund einer krankheitsbedingten Berufsunfähigkeit wegfällt, kann kaum jemand seinen gewohnten Lebensstandard halten. Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) zählt nach Ansicht von Experten deshalb zu den wichtigsten Policen, mit ihr lässt sich die finanzielle Lücke bei anerkannter Berufsunfähigkeit weitgehend schließen. Wie stehen die Menschen in Deutschland zu dieser Absicherung? Hier sind die wichtigsten Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von Mentefactum im Auftrag der R+V Versicherung aus dem März 2023:<br>Elf Prozent sehen ein sehr großes und 25 Prozent ein eher großes Risiko für sich selbst, berufsunfähig zu werden.<br>„Mit diesen insgesamt 36 Prozent ist die Angst vor der Berufsunfähigkeit sogar höher als die Wahrscheinlichkeit, berufsunfähig zu werden. Denn diese liegt aktuell bei etwa 25 Prozent“, so Katharina Reichel, Produktmanagerin Biometrie, vom Auftraggeber der Umfrage. „Obwohl die Sorge vor einer Berufsunfähigkeit recht weit verbreitet ist, spiegelt sie sich im Versicherungsschutz nicht wider“, erklärt Katharina Reichel.<br>Nur 43 Prozent der Menschen in Deutschland haben der Umfrage zufolge eine Berufsunfähigkeitsversicherung – im Gegensatz dazu besitzen 84 Prozent eine Haftpflichtversicherung. „Je früher eine BU abgeschlossen wird, desto besser. Zum einen ist dann der monatliche Beitrag gering. Vor allem aber müssen beim Abschluss Gesundheitsfragen beantwortet werden &#8211; und Vorerkrankungen sind in jungen Jahren seltener“, so Reichel. Infos gibt es etwa unter <a href="http://www.ruv.de/berufsunfaehigkeitsversicherung">www.ruv.de/berufsunfaehigkeitsversicherung</a>. 48 Prozent sind laut Umfrage der Meinung, die Kosten stünden in keiner Relation zum Nutzen, 25 Prozent verneinen sogar das Risiko, überhaupt berufsunfähig werden zu können. „Hier ist Aufklärung gefragt, die finanziellen Risiken einer Berufsunfähigkeit werden oftmals völlig falsch eingeschätzt“, so Reichel.<br>Für 83 Prozent ist oder wäre die Absicherung der eigenen Kinder oder der Partnerin beziehungsweise des Partners das wichtigste Argument.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wissen die Menschen zu den Hauptursachen einer Berufsunfähigkeit Bescheid?</h2>



<p>65 Prozent halten Krankheiten für den größten Risikotreiber, Unfall- beziehungsweise Burn-out-Risiko liegen mit 54 Prozent gleichauf.<br>„Tatsächlich sind Unfälle bei nur etwa zehn Prozent der Fälle die Ursache – 33 Prozent basieren dagegen auf der Diagnose ‚psychische Erkrankung‘“, stellt Reichel die Relationen richtig.</p>



<p><em>flj/djd<br>Foto: djd/R+V/Getty Images/Hinterhaus Productions</em><br></p>
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		<title>Berufsunfähigkeit in der Ausbildung: Warum eine frühe Absicherung notwendig ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Aug 2023 22:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung/Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Absicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach den Sommerferien starten viele junge Menschen in ihre Ausbildung. An Berufsunfähigkeit denken dabei die wenigsten von ihnen. Doch auch junge Menschen können durch einen Unfall, eine schwere Krankheit oder eine psychische Erkrankung berufsunfähig werden. Nur mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) sind Auszubildende dann auf der sicheren Seite. Die BU als Wegbegleiter bis zum Rentenalter Eine [&#8230;]</p>
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<p>Nach den Sommerferien starten viele junge Menschen in ihre Ausbildung. An Berufsunfähigkeit denken dabei die wenigsten von ihnen. Doch auch junge Menschen können durch einen Unfall, eine schwere Krankheit oder eine psychische Erkrankung berufsunfähig werden. Nur mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) sind Auszubildende dann auf der sicheren Seite.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die BU als Wegbegleiter bis zum Rentenalter</strong></h2>



<p>Eine BU für Auszubildende sichert jedoch nicht nur diesen vergleichsweise kurzen Lebensabschnitt ab: Auf ihren Berufsunfähigkeitsschutz können Auszubildende noch bis zu ihrem letzten Arbeitstag bauen. Denn sie bleiben auch nach ihrer Ausbildung BU-versichert wenn sie möchten &#8211; egal, welchen Lebensweg sie einschlagen. Hierfür ist später dann genauso wenig eine neue Gesundheitsprüfung nötig wie für Anpassungen der BU-Rentenhöhe bei bestimmten Ereignissen, etwa nach einer Heirat oder der Geburt eines Kindes. Gleichzeitig gilt: Wer früh in eine BU einsteigt, zahlt zwar länger, dafür aber in der Regel auch dauerhaft weniger.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Im Azubi-Alter &#8222;mit links&#8220; durch die Gesundheitsprüfung</strong></h2>



<p>Und noch ein weiterer Punkt spricht für den frühen Abschluss einer BU: Auszubildende durchlaufen in der Regel &#8218;mit links&#8216; eine Gesundheitsprüfung. Dagegen nehmen zum Beispiel immer mehr junge Leute psychologische Hilfe in Anspruch &#8211; sei es wegen Cybermobbings oder aufgrund von Stress im Ausbildungsbetrieb oder der Berufsschule. Der Abschluss einer BU ist dann hinterher häufig nur noch mit Zuschlägen oder Ausschlüssen möglich.</p>



<p><em>Pressemitteilung LVM Versicherung<br>Foto: Envato.com</em></p>
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		<title>Sorgenfrei oder leichtsinnig? Wenn das Risiko Berufsunfähigkeit unterschätzt wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 May 2021 00:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[CosmosDirekt]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Traumberuf oder Mittel zum Zweck &#8211; im Leben vieler Menschen in Deutschland spielt der Beruf eine wichtige Rolle. Dennoch verkennen viele die Gefahr, einmal ihren Beruf nicht mehr ausüben zu können. Statistisch gesehen kann jedoch jeder Vierte seinen Beruf nicht bis zum offiziellen Rentenalter ausüben.[1] Warum das Risiko oft unterschätzt wird, hat CosmosDirekt, der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/sorgenfrei-oder-leichtsinnig-wenn-das-risiko-berufsunfaehigkeit-unterschaetzt-wird/">Sorgenfrei oder leichtsinnig? Wenn das Risiko Berufsunfähigkeit unterschätzt wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Ob Traumberuf oder Mittel zum Zweck &#8211; im Leben vieler Menschen in Deutschland spielt der Beruf eine wichtige Rolle. Dennoch verkennen viele die Gefahr, einmal ihren Beruf nicht mehr ausüben zu können. Statistisch gesehen kann jedoch jeder Vierte seinen Beruf nicht bis zum offiziellen Rentenalter ausüben.[1] Warum das Risiko oft unterschätzt wird, hat CosmosDirekt, der Direktversicherer der Generali in Deutschland, herausgefunden.</strong></p>



<p>Wie hoch kann das Risiko schon sein? Mit einem gemütlichen Bürojob und einer halbwegs gesunden Lebensweise sollte man es doch locker bis zur Rente schaffen, oder? So oder so ähnlich scheinen das viele zu sehen: 72 Prozent der Menschen zwischen 18 und 50 Jahren in Deutschland schätzen das Risiko als eher oder sehr gering ein, wegen einer Krankheit oder eines Unfalls einmal den eigenen Beruf nicht mehr ausüben zu können. Das ergab eine aktuelle forsa-Umfrage[2] im Auftrag von CosmosDirekt. Dabei gab es keinerlei Unterschied bei den Geschlechtern: Männer und Frauen sehen im selben Maße ein (sehr) geringes Risiko dafür, einmal berufsunfähig zu werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">RISIKOARMER JOB ALS TOP-SCHUTZ VOR BERUFSUNFÄHIGKEIT?</h2>



<p>All jene, die ihr persönliches Risiko einer Berufsunfähigkeit als eher oder sehr gering einschätzen, wurden im Anschluss nach einer Begründung gefragt. Die folgenden Ergebnisse beziehen sich daher nur auf diese Gruppe. Zwei Drittel (66 Prozent) üben nach eigenen Angaben keinen körperlich anstrengenden Beruf aus oder haben nicht vor, einen solchen zu ergreifen. 55 Prozent vermuten eine geringe Gefahr, weil sie keine risikoreichen Hobbys ausüben. Fast die Hälfte (49 Prozent) halten sich für ausgeglichen und können mit psychischen Belastungen gut umgehen, sodass sie ihre Erwerbsfähigkeit nicht gefährdet sehen. Genauso viele begründen dies mit einer gesunden Ernährung, wenig Alkoholkonsum und weil sie nicht rauchen. 44 Prozent achten auf ausreichend Bewegung und glauben daher, dass sie vor einem beruflichen Ausfall geschützt sind. 34 Prozent machen sich (noch) keine Gedanken, weil sie nach eigener Aussage jung und gesund sind. Und schließlich sind 17 Prozent der Auffassung, dass die Vermeidung von Stress ein Grund für ihr geringes Risiko ist. Bei der Begründung eines als (sehr) gering betrachteten Risikos gibt es jedoch einige Unterschiede zwischen Männern und Frauen, jungen Menschen und erfahrenen Berufstätigen. Männer halten sich für psychisch belastbarer (53 Prozent) als Frauen (45 Prozent), während Frauen häufiger keine risikoreichen Hobbys (58 vs. 51 Prozent) haben. 69 Prozent der 18- bis 24-Jährigen glauben, dass ihr Risiko einer Berufsunfähigkeit (sehr) gering ist, weil sie jung und gesund sind. Unter den 40- bis 50-Jährigen stimmten nur sechs Prozent dieser Aussage zu.</p>



<p>[1] Quelle: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) <a target="_blank" rel="noreferrer noopener" href="https://ots.de/PfD9wi">https://ots.de/PfD9wi</a></p>



<p>[2] Bevölkerungsrepräsentative Umfrage &#8222;Berufsleben&#8220; des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im Februar 2021 wurden in Deutschland 1.510 Personen zwischen 18 und 50 Jahren, darunter 1.000 Personen unter 30 Jahre, befragt.</p>



<p><em>Pressemitteilung CosmosDirekt<br>Bild: CosmosDirekt / Adobe Stock</em></p>
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