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	<title>Baustoffe Archive - Flensburgjournal</title>
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		<title>Nachhaltiger Innenausbau mit Gips-Baustoffen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Oct 2024 15:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
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<p>Ob Neubau oder Modernisierung &#8211; immer mehr Hausbesitzer achten dabei auf die Verwendung von nachhaltigen Baustoffen. Im Trend liegen Baustoffe aus dem Naturprodukt Gips. Kein Wunder, denn das Mineral ist Garant für ein positives Raumklima, weil es keine Schadstoffe enthält und, ähnlich wie Lehm, in der Lage ist, die Luftfeuchtigkeit zu regeln: Mit seiner porösen Oberfläche nimmt Gips höhere Feuchtigkeit aus der Luft auf, speichert sie und gibt sie bei Lufttrockenheit wieder ab. Zudem ist er als ein guter Wärmespeicher ideal, um Heizkosten zu sparen. Als wäre das nicht schon genug, ist Gips schallschluckend, feuerhemmend und punktet mit einem günstigen CO2-Fußabdruck. Die Herstellung von Gips-Baustoffen trägt mit nur ca. 1% zu den CO2-Emissionen (Graue Energie) im Hochbau bei. Ein weiterer großer Pluspunkt: Der mineralische Baustoff lässt sich durch Recycling wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurückwandeln &#8211; und das immer wieder.</p>



<p>„Mit Baustoffen aus Gips kann in kürzester Zeit bedarfsgerechter und moderner Wohnraum zu vernünftigen Kosten durch Umbau oder Aufstockungen geschaffen werden“, erklärt Dipl.-Ing. Holger Ortleb, Geschäftsführer des Bundesverbandes der Gipsindustrie. „Leistungsfähige Trockenbaulösungen können gerade im Bestandsbau einen wichtigen Beitrag leisten, um den Bedarf zeitnah, schnell und effizient zu decken.“ Davon profitieren nicht zuletzt Häuslebauer und alle, die ihr Heim renovieren. Denn mit Gips-Trockenbausystemen lässt sich mit wenig Aufwand individuell zugeschnittener Wohnraum schaffen. Da die Gips-Bauteile so gut wie keine Feuchtigkeit enthalten, entfallen Trocknungszeiten und die Wände können ruck-zuck weiterbehandelt werden, sobald sie stehen. Wichtig für Bauherren: Klimagerechtes und nachhaltiges Bauen zahlt sich aus, weil es vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen mit dem Programm „Klimafreundlicher Neubau“ (KFN) in Form von zinsverbilligten Krediten gefördert wird. Um die zu beantragen, müssen für Planung und Baubegleitung Spezialisten für Energieeffizienz und Nachhaltigkeit beauftragt werden.</p>



<p><em>Foto: Knauf/txn</em></p>
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		<title>Nachhaltig und massiv wohnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2023 15:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor allem junge Familien mit Kindern möchten sich den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen. Wer sich für den Neubau eines Eigenheimes entscheidet, muss viele Kriterien berücksichtigen – etwa bei der Wahl des passenden Baustoffs. Auch die Nachhaltigkeit der verwendeten Materialien spielt dabei eine immer wichtigere Rolle: Regionalität, Energieeinsparung und Recyclingfähigkeit sind dabei für [&#8230;]</p>
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<p>Vor allem junge Familien mit Kindern möchten sich den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen. Wer sich für den Neubau eines Eigenheimes entscheidet, muss viele Kriterien berücksichtigen – etwa bei der Wahl des passenden Baustoffs. Auch die Nachhaltigkeit der verwendeten Materialien spielt dabei eine immer wichtigere Rolle: Regionalität, Energieeinsparung und Recyclingfähigkeit sind dabei für viele entscheidende Kriterien.<br>Für den langlebigen Traditionsbaustoff Beton sprechen dabei viele Gründe. So sind die Baukosten vergleichsweise niedrig, da Beton sehr wirtschaftlich verarbeitet werden kann. Gleichzeitig kann die Massivbauweise mit Beton auch bei vielen Nachhaltigkeitsfaktoren punkten. Denn Beton – Bau-stoff und Gestaltungselement zugleich – besteht aus natürlichen, heimischen Rohstoffen: Zement aus Kalkstein und Ton sowie aus Sand, Kies oder Splitt und schließlich Wasser. Zumeist in lokalen Lagerstätten oder aus recycelten Materialien gewonnen, ist er auch ein ressourcenschonender Baustoff der kurzen Wege. Die durchschnittliche LKW-Transportdistanz für die Rohstoffe von Zement und Beton sind gerade einmal 36 Kilometer, für den deutschen Güterverkehr im Allgemeinen sind es hingegen 101 Kilometer.<br>Doch nicht nur der Bau eines Hauses sollte wirtschaftlich sein, sondern auch sein Betrieb. Dank seiner hohen Wärmespeicherfähigkeit trägt Beton dazu bei, den Energiebedarf von Gebäuden zu reduzieren. Die Wärmespeicherfähigkeit ist besonders vorteilhaft bei sommerlichen Temperaturen, um das Aufheizen der Räume in Grenzen zu halten. Bauteile aus Beton können auch gezielt zum effizienten Heizen und Kühlen eingesetzt werden – und das mit erneuerbarer Energie. Unter anderem deshalb wird das Material auch für den Bau energieeffizienter Passivhäuser verwendet, die sich durch minimale Nebenkosten auszeichnen. Das schont Geldbeutel und Umwelt zugleich.<br>Weitere Informationen unter <a href="http://www.beton.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.beton.org</a></p>



<p><em>txn-Foto: Vavilen/AdobeStock/betonbild</em></p>
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