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	<title>Ausbildung Archive - Flensburgjournal</title>
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		<title>Berufe mit Zukunft entdecken und begreifen: vocatium-Messe lädt Jugendliche zum Mitmachen ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2026 23:59:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über Berufseinstiege sprechen – und sie zum Leben erwecken! Das ist seit 26 Jahren das Ziel der vocatium Flensburg, der Fachmesse für Ausbildung+Studium. Fast 4.500 Schülerinnen und Schüler von 39 Schulen aus Deutschland und Dänemark werden dazu am 10. und 11. März 2026 in der GP JOULE Arena erwartet. An rund 120 Ausstellerständen von Betrieben [&#8230;]</p>
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<p>Über Berufseinstiege sprechen – und sie zum Leben erwecken! Das ist seit 26 Jahren das Ziel der vocatium Flensburg, der Fachmesse für Ausbildung+Studium. Fast 4.500 Schülerinnen und Schüler von 39 Schulen aus Deutschland und Dänemark werden dazu am 10. und 11. März 2026 in der GP JOULE Arena erwartet. An rund 120 Ausstellerständen von Betrieben und Bildungsinstitutionen können sie sich beraten lassen und dabei neue Berufe entdecken, Praktikumsplätze erfragen oder schon direkt als potenzielle Nachwuchskräfte oder Studierende vorstellig werden.</p>



<p>Das funktioniert in der Regel hervorragend. Denn die meisten der jungen Besucher haben sich auf ihren „Auftritt“ auf der Messe vorbereitet. Sie durften vorab feste Beratungstermine mit den Ausstellern ihrer Wahl vereinbaren (10.700 Gesprächswünsche wurden in diesem Jahr erfüllt!) und sich schon im Schulunterricht Gedanken machen, welche Fragen sie stellen möchten. So können sich auf der vocatium Vorstellungen und Wünsche festigen – aber auch ganz frische Perspektiven entstehen.</p>


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<figure class="aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/vocatium_00027_8256x5504px_copyright_IfT_Institut_fuer_Talententwicklung.jpg" alt="Berufe mit Zukunft entdecken und begreifen: vocatium-Messe lädt Jugendliche zum Mitmachen ein" class="wp-image-85875" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/vocatium_00027_8256x5504px_copyright_IfT_Institut_fuer_Talententwicklung.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/vocatium_00027_8256x5504px_copyright_IfT_Institut_fuer_Talententwicklung-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/vocatium_00027_8256x5504px_copyright_IfT_Institut_fuer_Talententwicklung-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/vocatium_00027_8256x5504px_copyright_IfT_Institut_fuer_Talententwicklung-630x420.jpg 630w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/vocatium_00027_8256x5504px_copyright_IfT_Institut_fuer_Talententwicklung-696x464.jpg 696w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<p>„Eigentlich wollte ich Maschinen- und Anlagenführer werden. Aber dann bin ich auf der vocatium zufällig mit einem Azubi ins Gespräch gekommen, der gerade Brauer und Mälzer lernt, und weiß jetzt: Das finde ich noch viel spannender!“, erzählt der Zehntklässler Noah. Und genau darum geht es auf der vocatium, die es mittlerweile 80-mal in Deutschland gibt: den Blick zu weiten und zu schärfen, Kontakte zu knüpfen und Neues kennenzulernen. Denn wie soll man sich für etwas entscheiden, von dem man gar nicht weiß, dass es existiert?</p>



<p>Die Messe für Ausbildung+Studium ist ein außerschulischer Lernort. Ein Erlebnisort, an dem man sich ausprobieren, austauschen und auf Tuchfühlung gehen kann. Erstmalig wird in die vocatium Flensburg ein Forum MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) integriert, was an anderen vocatium-Standorten schon seit drei Jahren erfolgreich umgesetzt wird. Die Jugendlichen gewinnen vertiefende Einblicke in Berufe aus dem Bereich MINT – auf unterhaltsame und spielerische Art und Weise. An den MI(N)Tmach-Stationen dürfen sie selbst experimentieren.</p>


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<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/vocatium_00022_6000-x4000px_copyright_IfT_Institut_fuer_Talententwicklung.jpg" alt="Berufe mit Zukunft entdecken und begreifen: vocatium-Messe lädt Jugendliche zum Mitmachen ein" class="wp-image-85874" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/vocatium_00022_6000-x4000px_copyright_IfT_Institut_fuer_Talententwicklung.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/vocatium_00022_6000-x4000px_copyright_IfT_Institut_fuer_Talententwicklung-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/vocatium_00022_6000-x4000px_copyright_IfT_Institut_fuer_Talententwicklung-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/vocatium_00022_6000-x4000px_copyright_IfT_Institut_fuer_Talententwicklung-630x420.jpg 630w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/vocatium_00022_6000-x4000px_copyright_IfT_Institut_fuer_Talententwicklung-696x464.jpg 696w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<p>So können sie etwa am Stand der Hochschule Flensburg mittels VR-Brille in die Welt der Virtual Reality eintauchen und verstehen, wie Gamedesign oder Ultraschall funktioniert. Betriebe wie Anthon, Krones oder FSG rufen zur Schweiß-Challenge auf, bei der die Teilnehmenden ihre ruhige Hand und Geschicklichkeit unter Beweis stellen können. Und die Europa-Universität Flensburg nimmt sich des Themas KI und Machine Learning an: mit dem „Sofort-verstehen-Effekt“ am Beispiel von Bonbondosen.</p>



<p>Viele Menschen, viel Input, viele Fragen und viele Antworten: Messe kann herausfordernd sein. Umso wichtiger ist es, sich zwischendurch auch mal eine kleine Pause zu gönnen. Für einen Snack und Schnack am Schülerimbiss, einen kurzweiligen Vortrag oder den Science-Slam. Beim Slam stellen sich junge Forschende auf die Bühne und wetteifern mit Beiträgen über ihre MINT-Ausbildungen um den lautesten Applaus, mit dem das Publikum den Gewinner bestimmt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/vocatium_00021_6000-x4000px_copyright_IfT_Institut_fuer_Talententwicklung.jpg" alt="Berufe mit Zukunft entdecken und begreifen: vocatium-Messe lädt Jugendliche zum Mitmachen ein" class="wp-image-85873" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/vocatium_00021_6000-x4000px_copyright_IfT_Institut_fuer_Talententwicklung.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/vocatium_00021_6000-x4000px_copyright_IfT_Institut_fuer_Talententwicklung-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/vocatium_00021_6000-x4000px_copyright_IfT_Institut_fuer_Talententwicklung-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/vocatium_00021_6000-x4000px_copyright_IfT_Institut_fuer_Talententwicklung-630x420.jpg 630w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/vocatium_00021_6000-x4000px_copyright_IfT_Institut_fuer_Talententwicklung-696x464.jpg 696w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<p>Noch mehr zum Thema MINT gibt es im Vortragsraum der Rotary Clubs, wo erfahrene Mitglieder aus ihrem Berufsalltag berichten – etwa über die Tätigkeiten im Ingenieurwesen, in der Biotechnologie oder in der Humanmedizin. Aber auch ganz andere Bereiche werden beleuchtet: Berufe auf der Bühne, im Rechtswesen oder im sozialpädagogischen Bereich. Und spätestens dann, wenn ein Rechtsanwalt verrät, wie er Plädoyers verfasst, oder eine Schauspielerin veranschaulicht, wie sie sich auf eine Rolle vorbereitet, vergessen die jungen Zuhörenden ihre eventuelle Messemüdigkeit und löchern die Vortragenden mit Fragen. Denn wo sonst kann man in rund zwei Stunden (so lange verweilen die Jugendlichen durchschnittlich auf der vocatium) Wissen über circa 500 Ausbildungen und Studienfächer ansammeln, und zwar direkt bei denjenigen, die sie noch erlernen oder bereits ausüben?!</p>



<p>Wenn einem anschließend der Kopf raucht oder man das Gefühl hat, alles gerade Erfahrene wieder vergessen zu haben, ist es gut, Visitenkarten, wichtige Infos und Termine in der Tasche oder im Handy zu haben. Denn nach der vocatium geht es weiter – auf dem eigenen Weg in Richtung Schulabschluss und Berufsfindung. Wer auf der Messe gute Gespräche geführt und Kontakte geknüpft hat, hat es leichter. Mit einem Anruf oder einer Mail, die an das Berufswahlgespräch mit dem Berater auf der vocatium anknüpft, hat man den Fuß leichter in der Tür – für ein Praktikum oder sogar einen Ausbildungsvertrag. Und wer noch mehr Zeit braucht, macht es wie der Bruder des 16-jährigen Noah: „Der hat mindestens 3 Praktika nach dem Abi absolviert, weil er überhaupt nicht wusste, was er will. Jetzt studiert er Informatik und Gamedesign und macht das, was er schon früher in seinem Zimmer bei uns zu Hause getan hat: zocken und rumtüfteln.“</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_0790-768x1024.jpeg" alt="Berufe mit Zukunft entdecken und begreifen: vocatium-Messe lädt Jugendliche zum Mitmachen ein" class="wp-image-85871" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_0790-768x1024.jpeg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_0790-225x300.jpeg 225w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_0790-315x420.jpeg 315w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_0790-696x928.jpeg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_0790.jpeg 800w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure></div>


<p>Mehr Infos zu den teilnehmenden Ausbildungsbetrieben, Hochschulen, Fachschulen und Institutionen gibt es auf <a href="http://www.vocatium.de">www.vocatium.de</a> unter Messen, Flensburg. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, alle Interessierten sind herzlich willkommen.        </p>



<p><em>Adresse:</em><br>GP JOULE Arena<br>Campusallee 2<br>24943 Flensburg</p>



<p><em>Datum:</em> <br>Dienstag, 10.03. und Mi., 11.03., jeweils 8.30 bis 14.45 Uhr</p>



<p><em>Kontakt:</em> <br>Projektleiterin Christina Kaczmirek, c.kaczmirek@if-talent.de,</p>



<p><em>Tel.</em> +49 461 48065819</p>



<p></p>
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		<title>Erste eigene Wohnung zum Ausbildungs- und Studienstart</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 15:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Erste eigene Wohnung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Großteil der Auszubildenden und Studierenden lebt nach der Schule weiterhin bei den Eltern – andere ziehen für den Ausbildungsplatz oder die Universität in eine andere Stadt. Und das hat Konsequenzen: Denn am Tag des Auszugs endet vor allem für Azubis der Schutz vieler elterlicher Versicherungen. Um keine riskanten Lücken entstehen zu lassen, sollten sich [&#8230;]</p>
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<p>Ein Großteil der Auszubildenden und Studierenden lebt nach der Schule weiterhin bei den Eltern – andere ziehen für den Ausbildungsplatz oder die Universität in eine andere Stadt. Und das hat Konsequenzen: Denn am Tag des Auszugs endet vor allem für Azubis der Schutz vieler elterlicher Versicherungen. Um keine riskanten Lücken entstehen zu lassen, sollten sich Auszubildende, die das Elternhaus verlassen, möglichst zeitnah um eigenen Versicherungsschutz kümmern.</p>



<p>Als unverzichtbar gilt die private Haftpflichtversicherung. Sie greift, wenn versehentlich etwas beschädigt oder jemand verletzt wird – etwa beim Wasserschaden durch eine überlaufende Badewanne oder wenn der Fernseher eines Freundes beim Umzug versehentlich aus der Hand rutscht und beschädigt wird. Lorenzo Attardo von den Barmenia Versicherungen erklärt: „Auch der Verlust eines fremden WG-Schlüssels kann hohe Kosten verursachen. Muss das gesamte Schließsystem eines Mehrparteienhauses ausgetauscht werden, wird es teuer. Wer eine umfangreiche Haftpflichtversicherung abgeschlossen hat, ist finanziell abgesichert.“ Ergänzend lohnt sich oft eine eigene Hausratversicherung – insbesondere, wenn Gegenstände wie ein teures Fahrrad inkludiert sein sollen. Sie schützt auch Gegenstände bei Einbruch, Feuer oder Wasserschäden. Schäden durch Sturm, Hagel oder Vandalismus sind meist ebenfalls mitversichert.</p>



<p>Darüber hinaus ist es sinnvoll, schon früh über die Absicherung der eigenen Arbeitskraft nachzudenken – etwa mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung oder einer Police für den Fall des Verlusts grundlegender körperlicher Fähigkeiten. Denn auch ein Unfall im Alltag kann das Leben dauerhaft beeinträchtigen, und in jungen Jahren sind die Beiträge niedrig. </p>



<p>Ob Ausbildung oder Studium: Ein Blick in die Versicherungsunterlagen der Eltern schafft oft Klarheit: Minderjährige und Studierende sind zum Beispiel manchmal noch beitragsfrei mitversichert: In der gesetzlichen Krankenkasse bis zum vollendeten  25. Lebensjahr und bei einer Familienhaftpflichtversicherung bis zum Ende der ersten Ausbildung – aber nicht in jedem Fall. Um im Ernstfall keine unangenehme Überraschung zu erleben, empfiehlt sich eine individuelle Beratung. </p>



<p>Weitere Infos gibt es unter <a href="http://www.barmenia.de">www.barmenia.de</a>.</p>



<p><em>txn-Foto: Contrastwerkstatt/AdobeStock/Barmenia</em></p>
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		<title>Schule vorbei – was ist mit dem Unterhalt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jul 2025 22:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ihr gutes Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[KH & S]]></category>
		<category><![CDATA[schule]]></category>
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		<category><![CDATA[Unterhalt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bald ist es für viele junge Menschen soweit, mit der Schule ist es vorbei, der Schulabschluss ist geschafft. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt, und es stellt sich die Frage, ob nun noch ein Anspruch auf Unterhalt gegenüber den Eltern besteht. Grundsätzlich besteht ein Anspruch eines Kindes gegenüber seinen Eltern auf Zahlung von Unterhalt während der Erstausbildung, [&#8230;]</p>
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<p>Bald ist es für viele junge Menschen soweit, mit der Schule ist es vorbei, der Schulabschluss ist geschafft. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt, und es stellt sich die Frage, ob nun noch ein Anspruch auf Unterhalt gegenüber den Eltern besteht. Grundsätzlich besteht ein Anspruch eines Kindes gegenüber seinen Eltern auf Zahlung von Unterhalt während der Erstausbildung, unabhängig davon, ob das Kind eine Berufsausbildung oder ein Studium beginnt. Dieses Recht korrespondiert mit der Verpflichtung, überhaupt eine Ausbildung in Angriff zu nehmen und zielstrebig zu Ende zu führen. Bei Verletzung dieser sogenannten Ausbildungsobliegenheit entfällt der Unterhaltsanspruch, zumindest vorübergehend. </p>



<p>Entscheidet sich ein Kind also beispielsweise nach der Schule erst einmal die Welt zu erkunden oder sich generell eine Auszeit zu nehmen, darf es nicht auf Unterhaltsleistungen seiner Eltern hoffen. In einer solchen Phase ist das Kind gehalten, seinen Lebensunterhalt selbst durch Arbeit zu verdienen oder, sofern vorhanden, auf eigenes Vermögen zurückzugreifen. Die Eltern dürfen ihre Unterhaltszahlungen einstellen und müssen auch keine gerichtlich angeordnete Unterhaltsverpflichtung befürchten. Vergehen möglicherweise sogar Jahre, bevor erstmalig eine Ausbildung oder ein Studium aufgenommen wird, kann dies sogar zu einem gänzlichen Entfall des Unterhaltsanspruches führen. </p>



<p>Entscheidend sind die Umstände des Einzelfalls. So können etwa Entwicklungsverzögerungen oder Krankheit Grund für die verzögerte Aufnahme einer Ausbildung sein. Vermittelt das Kind dagegen den Eindruck, eine Ausbildung überhaupt nicht mehr zu beginnen und haben die Eltern mit Rücksicht darauf vielleicht finanzielle Dispositionen getroffen oder können sie keine steuerlichen Vorteile oder das Kindergeld mehr in Anspruch nehmen, können derartige Umstände einer unterhaltsrechtlichen Inanspruchnahme der Eltern entgegenstehen.</p>



<p>Die Beendigung der Schule führt nun allerdings nicht zum sofortigen Wegfall des Unterhaltsanspruches. Bis zum frühestmöglichen Termin einer Ausbildung oder eines Studiums vergehen Wochen oder auch einige Monate. Für diesen Zeitraum büßt das Kind seinen Unterhaltsanspruch nicht ein. Das gilt auch in Wartezeiten zwischen einem abgeschlossenen Bachelor- und Masterstudium und zwischen Studienabschluss und Referendariat. Befindet sich das Kind nach dem Schulabschluss erstmal in einem freiwilligen sozialen oder ökologischen Jahr, muss im Einzelfall betrachtet werden, ob ein Unterhaltsanspruch noch gegeben ist.&nbsp; Gleiches gilt für Praktika, die das Kind macht, um sich bessere Chancen in der angestrebten Ausbildung zu sichern.</p>



<p>Wenn sich Ausbildung oder Studium als Fehlgriff erweisen und deshalb aufgegeben werden, kann gleichwohl auch weiterhin ein Unterhaltsanspruch für die weitere Ausbildung bestehen. Ein Wechsel der Ausbildung beseitigt den Unterhaltsanspruch daher nicht, sofern dies den Eltern wirtschaftlich zumutbar ist. Je eher sich der Wechsel einer Ausbildung vollzieht, desto eher können die Eltern mit dem damit verbundenen finanziellen Mehraufwand belastet werden.</p>



<p>Ein Unterhaltsanspruch besteht in der Regel auch, wenn das Kind eine Ausbildung beginnt, um so Wartezeiten für ein von ihm angestrebtes Studium zu erlangen. Ebenso kann ein Anspruch auf Zweitausbildung bestehen, wenn das Kind zu einer nicht gewollten Ausbildung gedrängt wurde und sich diese für das Kind als ungeeignet erwiesen hat, wenn das gewünschte Studium finanziell verweigert wurde und deshalb eine praktische Ausbildung gewählt werden musste, bei Spät­entwicklern, deren Begabung aus diesem Grunde erst verzögert zu Tage trat, im Falle der Feststellung, dass eine abgeschlossene Ausbildung die Fähigkeiten des Kindes nicht ausschöpft oder auch bei gesundheitlich erzwungenem Berufswechsel, etwa bei auftretenden Allergien während oder nach der Ausbildung.</p>



<p>Ein Studium ist innerhalb der Regelstudienzeit abzuschließen. Allerdings gelten auch insoweit Ausnahmen, etwa bei Krankheit, leichtem, zeitlich begrenztem Versagen, wie etwa im Falle einer nicht bestandenen Prüfung, bei Mängeln des Ausbildungssystems (z. B. überfüllte Lehrveranstaltungen oder Seminare) oder bei bestehender Notwendigkeit, einen Teil des Studiums durch Nebenjobs selbst finanzieren zu müssen.</p>



<p>Die Finanzierung eines Master-Studiengangs kann im Rahmen der Erstausbildung geschuldet sein. Auch hierbei kommt es bei der Bewertung auf den Einzelfall an.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/01/J.Jessen-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-81566" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/01/J.Jessen-1024x683.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/01/J.Jessen-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/01/J.Jessen-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/01/J.Jessen-1536x1024.jpg 1536w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/01/J.Jessen-2048x1365.jpg 2048w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/01/J.Jessen-630x420.jpg 630w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/01/J.Jessen-696x464.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/01/J.Jessen-1068x712.jpg 1068w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Janine Jessen<br>Rechtsanwältin*<br>Fachanwältin für Familienrecht bei Dr. Kruse, Hansen &amp; Sielaff Rechtsanwälte Partnerschaft mbB<br>Amtsgericht Kiel PR 852 KI<br>Stuhrsallee 35, 24937 Flensburg<br>Tel.: 0461 &#8211; 52077-0<br>Fax: 0461 &#8211; 52077-77<br>E-Mail: j.jessen@khs-flensburg.de<br>*keine Partnerin i.S.d PartGG</figcaption></figure>



<p>Diesen Beitrag sowie alle früheren Beiträge können Sie unter <a href="http://www.khs-flensburg.de">www.khs-flensburg.de</a> nachlesen. </p>
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		<title>Eine Flensburger Erfolgsstory feiert Jubiläum</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/eine-flensburger-erfolgsstory-feiert-jubilaeum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Mar 2025 11:53:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Veranstalter: Das IfT, Institut für Talententwicklung GmbH Start der Fachmessen für Ausbildung und Studium vocatium (früher: nordjob) Es waren damals zwei sonnige Tage im Sommer 2000. Im Kieler Schloss fand eine Ausbildungsmesse statt: Der Flensburger Signet-Verlag hatte seine ersten drei berufsorientierenden Taschenbücher veröffentlicht: jeweils auf Teilregionen von Schleswig-Holstein zugeschnitten. Auf der Messe wurde die Kiel-Ausgabe [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Veranstalter: Das IfT, Institut für Talententwicklung GmbH</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Start der Fachmessen für Ausbildung und Studium vocatium (früher: nordjob)</h3>



<p>Es waren damals zwei sonnige Tage im Sommer 2000. Im Kieler Schloss fand eine Ausbildungsmesse statt: Der Flensburger Signet-Verlag hatte seine ersten drei berufsorientierenden Taschenbücher veröffentlicht: jeweils auf Teilregionen von Schleswig-Holstein zugeschnitten. Auf der Messe wurde die Kiel-Ausgabe an Schülerinnen und Schüler verteilt. Zum Ende der Veranstaltung schaute der Signet-Geschäftsführer Roderich Stintzing noch mal beim benachbarten Stand von Siemens vorbei und fragte einen Ausbildungsreferenten der Firma, wie ihm die Messe gefallen habe. Dieser wurde deutlich: „Die Gespräche waren leider oberflächlich und unverbindlich. Die Jugendlichen hatten sich nicht vorbereitet.“</p>



<p>Die Signet-Taschenbücher unter dem Haupttitel „Chancen in der Region &#8230;“ bekamen viel positive Resonanz. Das Geschäft lief gut an. Eines Tages zudem selbst Ausbildungsmessen zu veranstalten, das hatte beim Signet-Verlag niemand im Sinn gehabt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="726" height="1024" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_20250207_105052-726x1024.jpg" alt="Eine Flensburger Erfolgsstory feiert Jubiläum" class="wp-image-82103" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_20250207_105052-726x1024.jpg 726w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_20250207_105052-213x300.jpg 213w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_20250207_105052-768x1083.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_20250207_105052-298x420.jpg 298w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_20250207_105052-696x981.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_20250207_105052.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 726px) 100vw, 726px" /></figure></div>


<h3 class="wp-block-heading">„Go“ auf der Rader Hochbrücke</h3>



<p>Das kurze Gespräch mit dem Siemensianer beschäftigte den Flensburger jedoch gleich sehr. Kaum hatte er sich mit dem Auto auf die Rückfahrt gemacht, sann er darüber nach, wie man Ausbildungsmessen besser organisieren könnte. Ein Grundkonzept hatte sich der Signet-Chef bereits bis zum Rendsburger Kreuz zurechtgelegt. Bei der Auffahrt zur Rader Hochbrücke, erinnert sich Stintzing, stellte er sich die Frage: „Sollen wir eine solche Ausbildungsmesse realisieren?“ – Und schon wenige hundert Meter später, direkt auf der Brücke, fasste er den Entschluss: „Wir versuchen es! Und wir sollen es so gut machen, dass eine Weltfirma wie Siemens bald zu unseren Kunden zählt.“</p>



<p>Zurück in Flensburg, wurde die Idee intern mit den Mitarbeitenden und einem Mitgesellschafter besprochen. Als externen Mitstreiter fand der Signet-Verlag Dieter Kühl, einen langjährig erfahrenen Flensburger Kaufmann. Die Idee wurde dem damals für das Thema „Ausbildung“ zuständigen Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Flensburg vorgestellt.</p>



<p>Schnell hatte das Kind einen Namen: „nordjob“. Dem Signet-Verlag gelang es mit der Unterstützung von Dieter Kühl, binnen weniger Monate annähernd 50 Ausbildungsbetriebe als Aussteller zu gewinnen, darunter auch ein Unternehmen aus Dänemark. Das „Schiff“ nahm zunehmend Fahrt auf. Die IHK wurde Veranstaltungspartner, die örtlichen Rotary-Clubs begleiteten den Auftritt wohlwollend.</p>



<p>Wo sollte die Messe eigentlich stattfinden? Die Kreditinstitute der Flensburger Innenstadt stellten ihre Foyers, teilweise auch Beratungsräume, zur Verfügung. So pilgerten die Jugendlichen also von Messegespräch zu Messegespräch, mitunter einige hundert Meter weit über den Holm, die Große Straße, die Rathausstraße, die Rote Straße bis zum Neumarkt.</p>



<p>Die tragende Idee der früheren nordjob- und heutigen vocatium-Messen war und ist: Die Schülerinnen und Schüler werden auf ihren Messebesuch vorbereitet. Sie können sich einige Wochen vor der Veranstaltung überlegen, mit welchen Ausstellern sie terminierte Gespräche führen möchten. So werden die Jugendlichen an den Ständen zu bestimmten Zeiten erwartet und können sich gezielt auf die Gespräche mit den Ausstellern einstellen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="749" height="1024" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Anzeige_nordjob_DRUCK_CMYK-749x1024.jpg" alt="Eine Flensburger Erfolgsstory feiert Jubiläum" class="wp-image-82100" style="width:749px;height:auto" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Anzeige_nordjob_DRUCK_CMYK-749x1024.jpg 749w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Anzeige_nordjob_DRUCK_CMYK-220x300.jpg 220w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Anzeige_nordjob_DRUCK_CMYK-768x1049.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Anzeige_nordjob_DRUCK_CMYK-307x420.jpg 307w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Anzeige_nordjob_DRUCK_CMYK-696x951.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Anzeige_nordjob_DRUCK_CMYK.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 749px) 100vw, 749px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bis Ende März 2001, dem Datum der Veröffentlichung dieser Anzeige im „Flensburger Tageblatt“ und in „Flensborg Avis“, hatten 50  Unternehmen und Institutionen ihre Beteiligung an der Premiere der „nordjob“ (heute: „vocatium“) in Flensburg zugesagt. „Auf den  letzten Metern“ kam noch die Bundeswehr hinzu.</figcaption></figure></div>


<p>Wie aber sollte das „Matching“ zwischen den Schülern und Ausstellern erfolgen? Für die Premiere standen dem Signet-Verlag nichts weiter als die üblichen Bürosoftware-Programme Excel und Word zur Verfügung. Drei Informationen mussten eingeholt werden: die Beratungsangebote der Aussteller, die Terminwünsche der beteiligten Schülerinnen und Schüler und die Messebesuchs-Zeitfreigaben für die Jugendlichen durch die Schulen. Als diese „auf dem Tisch lagen“, schloss sich eine Mitarbeiterin sinnbildlich für ein Wochenende im Büro ein – und heraus kamen rund 900 terminierte Messegespräche. Diese wurden den Schülern und den Ausstellern 14 Tage vor der Veranstaltung mitgeteilt.</p>



<p>Die Messepremiere am 30./31. Mai 2001 wurde ein Achtungserfolg. Sogar die schleswig-holsteinische Bildungsministerin,&nbsp;Ute Erdsiek-Rave, beteiligte sich an einer Podiumsdiskussion zum Thema Berufsorientierung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Siemens nahm an der zweiten Messe teil</h3>



<p>Schon die erste Flensburger nordjob-Messe schlug höhere Wellen. Auf einer Nachbesprechung stimmten die Erstaussteller dafür, dass die Messe weiterhin stattfinden sollte. Als Messehalle wurde die Bürgerhalle des Rathauses für den 24./25. April 2002 angemietet. Zu den Ausstellern gehörte 2002 auch die Firma Siemens mit ihrem Kieler Ausbildungsbetrieb.</p>



<p>Noch beteiligten sich an der Messe fast ausschließlich Real- und Hauptschulen. Zu Besuch auf der nordjob in der Bürgerhalle meinte der damalige Koordinator für Berufsorientierung an Gymnasien, Dr. Rolf Glawischnig: „Wenn Hochschulen vertreten sind, ist die nordjob auch für Gymnasien interessant.“ Gesagt, getan: Hinweis angekommen, Idee umgesetzt: Zu den Ausstellern der dritten Messe – die seit jenem Jahr 2003 in der Campushalle (heute: GP Joule Arena) stattfindet – gehörten Hochschulen. Der außerschulische Lernort wird seither auch von Gymnasiasten besucht.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="571" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Schwerin-2004.jpg" alt="Eine Flensburger Erfolgsstory feiert Jubiläum" class="wp-image-82097" style="width:800px;height:auto" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Schwerin-2004.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Schwerin-2004-300x214.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Schwerin-2004-768x548.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Schwerin-2004-588x420.jpg 588w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Schwerin-2004-696x497.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Schwerin-2004-100x70.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Im Jahr 2004 veranstaltete das IfT erstmals ihre Ausbildungsmessen außerhalb von Schleswig-Holstein: in Hamburg und Schwerin (auf dem  Bild – im Staatstheater Schwerin).</figcaption></figure></div>


<p>Das Gesamtkonzept geht auf. Die vocatium Flensburg 2025 wird von Schülerinnen und Schülern im Berufswahlalter von 37 Schulen angesteuert. Die Jugendlichen sprechen mit 90 Ausbildungsbetrieben, 17 Hochschulen, 11 Fachschulen und 11 Beratungsinstitutionen über Ausbildung, Studium oder beides, Praktika und mehr.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ausdehnung nach Kiel und Lübeck &#8230;</h3>



<p>&#8230; und bald darauf bis München, Wien, Stettin und Madrid</p>



<p>Unter den Gästen der zweiten „nordjob“: die Bildungsgeschäftsführer der IHK Kiel und der IHK Lübeck. Diese erklärten dem Veranstalter, dass beide Kammern die Realisierung des Messekonzepts in der Landeshauptstadt und in der Hansestadt wohlwollend begleiten würden. In Lübeck erklärte sich der frühere Ministerpräsident Björn Engholm zur Schirmherrschaft bereit.</p>



<p>Nach der ersten „nordjob Kiel“ rief ein Lehrer aus Itzehoe den Flensburger Veranstalter, seit Sommer 2002 als „IfT Institut für Talententwicklung“ firmierend, in die Unterelbe-Region. Eine namhafte Firma aus Neumünster ermunterte zu einer „nordjob Neumünster“. Die Bundeswehr, Siemens und ein Kreditinstitut forderten die Umsetzung des Messekonzepts in Hamburg. Die Bundeswehr wünschte gleich noch eine „nordjob“ in Schwerin.</p>



<p>Zu deren Premiere im Staatstheater Schwerin im Jahr 2004 kam ein Ausbildungsreferent der Deutschen Bank auf das IfT zu und bat: „Kommen Sie auch nach Berlin!“ Die Flensburger folgten diesem Impuls. Die Deutsche Bank stellte für die erste vocatium-Messe 2005 in Berlin kostenfrei eine erstklassige Veranstaltungsfläche im historischen Zentrum der Hauptstadt zur Verfügung. Bald darauf motivierte die Bank das IfT auch zu Messen in Hannover, Frankfurt, Dresden und München; ein Jahr darauf überdies zu Messen in Stuttgart, Nürnberg, Leipzig und Düsseldorf.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/1.talentum-Mai-2010-683x1024.jpg" alt="Eine Flensburger Erfolgsstory feiert Jubiläum" class="wp-image-82098" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/1.talentum-Mai-2010-683x1024.jpg 683w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/1.talentum-Mai-2010-200x300.jpg 200w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/1.talentum-Mai-2010-768x1152.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/1.talentum-Mai-2010-280x420.jpg 280w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/1.talentum-Mai-2010-696x1044.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/1.talentum-Mai-2010.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die erste größere IfT-Tagung zur Berufsorientierung fand im Mai 2010 in Berlin in einem Kongresszentrum der Deutschen Bank statt. In diesem Jahr 2025 sind solche Tagungen für den Erfahrungsaustausch in allen deutschen Bundesländern  geplant.</figcaption></figure></div>


<p>Seit einiger Zeit veranstaltet das IfT jährlich 80 „vocatium“-Messen – in allen Bundesländern. Zudem werden mehrere Berufswahltage für Eltern und Jugendliche unter dem Namen „parentum“ in Deutschland realisiert. Zwischendurch unternahm die Firma auch „Ausflüge“ nach Stettin, Madrid und Wien. Seit der Corona-Krise, durch die für eineinhalb Jahre nahezu alle größeren Veranstaltungen in Hallen verboten waren, konzentriert sich das Unternehmen auf Ausbildungsmessen in Deutschland. Mit einer Ausnahme: An einer Videochat-Messe nehmen auch Schülerinnen und Schüler aus Übersee teil. Mitte Juni 2024 ging die 1.500. IfT-Messe über die Bühne.</p>



<p>Längst ist das IfT ein mittelgroßes Unternehmen – mit 220 festangestellten Mitarbeitenden. Die Geschäftsführungen übernehmen jüngere Menschen. Der Gründer, Jahrgang 1954, hat nur noch eine Teilzeitstelle.</p>



<h3 class="wp-block-heading">25. Fachmesse für Ausbildung + Studium Flensburg</h3>



<h4 class="wp-block-heading">vocatium am 26./27. März 2025 in der GP Joule-Arena mit Sonderprogramm</h4>



<p>Zusammen mit den Veranstaltungspartnern Agentur für Arbeit, Arbeitgeberverband Flensburg-Schleswig-Eckernförde e. V. und Industrie- und Handelskammer Flensburg findet Ende März 2025 die 25. vocatium Flensburg in der GP Joule Arena statt.</p>



<p>Die IfT-Projektleiterin Christina Kaczmirek erwartet rund 4.000 Schülerinnen und Schüler zu der Veranstaltung, etwa 100 auch von Schulen aus Dänemark. Die Messe profilierte sich von Anbeginn als deutsch-dänische Messe. Ein Zehntel der 128 Aussteller kommt aus Dänemark; es sind Fachschulen und Hochschulen.</p>



<p>Insgesamt nehmen 37 Schulen aus der Großregion Flensburg/Flensborg teil. Das Einzugsgebiet der Ausbildungsmesse reicht im Süden bis Schleswig, im Osten bis Kappeln, im Norden bis Apenrade und im Westen bis in den westlichen Teil von Nordfriesland. Der größere Teil der nordfriesischen Schulen beteiligt sich seit 2022 an der in Husum etablierten vocatium Westküste.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="651" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Klaus-Co.jpg" alt="Eine Flensburger Erfolgsstory feiert Jubiläum" class="wp-image-82104" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Klaus-Co.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Klaus-Co-300x244.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Klaus-Co-768x625.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Klaus-Co-516x420.jpg 516w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/Klaus-Co-696x566.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Insgesamt rund 5.000 Schülerinnen und Schüler werden in den Schulen auf die Teilnahme an der vocatium Flensburg vorbereitet – konzipiert als außerschulischer Lernort.</figcaption></figure></div>


<p>Die Flensburger Jubiläumsmesse wartet mit einem Sonderprogramm auf: Im Foyer der Messehalle werden fünf seltene Ausbildungsberufe präsentiert: zur/zum Geigenbauer/in, Kaffeeröster/in, Orthopädischen Schumacher/in, Schornsteinfeger/in und Silberschmied/in.</p>



<p>Im Mittelpunkt der vocatium stehen die terminierten, vorbereiteten Messegespräche: 9.630 davon wurden für die vorjährige Messe für die Schülerbesucherinnen und -besucher – nach ihren Wünschen – mit den Ausstellern arrangiert. Darüber hinaus führen die Jugendlichen spontane Gespräche mit den Ausstellern. Ergänzend gehört zur vocatium ein Vortragsprogramm. Einen erheblichen Teil – an beiden Messetagen jeweils sechs Kurzreferate – steuern die Flensburger Rotary-Clubs bei.</p>



<p>Im Vorfeld des 25. vocatium-Jubiläums veranstaltete das IfT die Sonderausstellung im Robbe &amp; Berking Museum „Punkten. Pioniere, Popstars und Protagonisten“ vom 15. Januar bis 23. Februar 2025.</p>



<h3 class="wp-block-heading">vocatium-Mehrwert: Schul- und Ausbildungspreis</h3>



<p>Gemeinsam mit dem Arbeitgeberverband Flensburg-Schleswig-Eckernförde e. V. schreibt das IfT zum zweiten Mal einen vocatium-Schulpreis sowie einen vocatium-Ausbildungspreis aus. Die Preisgelder betragen jeweils 3.000 Euro. Um den Schulpreis können sich Schülerinnen und -schüler mit Videoclips bewerben, in denen sie ihre Gedanken zur Berufswahl widerspiegeln. Der Ausbildungspreis motiviert Azubis, ihre Berufswahl in Textform zu reflektieren. Diese Texte helfen nachfolgenden Schülergenerationen bei ihrer Berufswahl.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Jugendliche für MINT-Berufe begeistern</h3>



<p><em>Tagungen unterstützen den Erfahrungsaustausch zur Berufsorientierung</em></p>



<p>Die sogenannten MINT-Berufe gelten als Schlüsselberufe der Zukunft. Beginnend im Jahr 2023 integriert das IfT zunehmend Sonderforen in die vocatium-Messen. Durch diese werden die Besucherinnen und Besucher für Berufe mit Bezug zur Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik interessiert. Das neue Angebot wird von drei Mitarbeiterinnen des IfT entwickelt: einer promovierten Naturwissenschaftlerin, einer früheren Fachlehrerin für Naturwissenschaft und Technik sowie einer Betriebspädagogin.</p>



<p>Unterstützt wird die Werbung für MINT-Berufe durch vocatium-Tagungen. Allein 2024 wurden auf diesen, an 15 Orten bundesweit, rund 80 Projekte unterschiedlicher Akteure vorgestellt und mit den Gästen diskutiert. Gleichsam MINT-Themen für die „Kids“ vermittelt das IfT schon seit etwa 15 Jahren als Partner der Berliner „Stiftung Kinder forschen“ für das nördliche Schleswig-Holstein.</p>



<p><em>Text: IfT Institut für Talententwicklung GmbH<br>Fotos: IfT-Archiv</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_6444.jpg" alt="Eine Flensburger Erfolgsstory feiert Jubiläum" class="wp-image-82102" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_6444.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_6444-300x225.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_6444-768x576.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_6444-560x420.jpg 560w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_6444-80x60.jpg 80w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_6444-696x522.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_6444-265x198.jpg 265w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das diesjährige Messehandbuch zum 25jährigen Jubiläum</figcaption></figure></div><p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/eine-flensburger-erfolgsstory-feiert-jubilaeum/">Eine Flensburger Erfolgsstory feiert Jubiläum</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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		<title>Umschulung: Finanzielle und persönliche Unterstützung ebnet den Weg zum Neustart</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jul 2024 22:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung/Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Job & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Umschulung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Keine Angst vorm neuen Job Das ganze Leben besteht aus Veränderung &#8211; das gilt auch für den Beruf. Manche Menschen wollen oder müssen sich in Sachen Job neu orientieren, andere möchten nach längerer Pause &#8211; etwa wegen Krankheit oder Arbeitslosigkeit &#8211; wieder ins Arbeitsleben einsteigen. Eine Umschulung kann dann die Lösung sein: Dabei handelt es [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Keine Angst vorm neuen Job</h2>



<p>Das ganze Leben besteht aus Veränderung &#8211; das gilt auch für den Beruf. Manche Menschen wollen oder müssen sich in Sachen Job neu orientieren, andere möchten nach längerer Pause &#8211; etwa wegen Krankheit oder Arbeitslosigkeit &#8211; wieder ins Arbeitsleben einsteigen. Eine Umschulung kann dann die Lösung sein: Dabei handelt es sich um eine Art verkürzte Berufsausbildung, die den Arbeitsuchenden neue Perspektiven aufzeigt. Doch mit der Aussicht auf Neues kommen auch Bedenken und Vorurteile. Hier sind die wichtigsten Fragen und Antworten:</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gibt es bürokratische Hürden bei einer Umschulung?</h3>



<p>Nein, die Sorge vor einem Papierkrieg ist unbegründet. Die Umschülerinnen und Umschüler werden vom ersten bis zum letzten Tag von Arbeitsagentur oder Jobcenter sowie von ihrem Bildungsanbieter persönlich betreut und unterstützt. Einer der größten Bildungsträger in Deutschland ist beispielsweise das Institut für Berufliche Bildung (IBB), unter www.ibb.com findet man alle Infos zu den zweimal jährlich startenden Umschulungen dieses Anbieters.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ist eine Umschulung eine finanzielle Belastung?</h3>



<p>Nein, denn die Kosten werden in der Regel von der Arbeitsagentur oder dem Jobcenter übernommen, während Arbeitslosen- oder Bürgergeld (sofern man dort bereits Kunde ist) weitergezahlt werden. Zusätzliche Förderungen können den Weg weiter erleichtern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Geht es bei einer Umschulung zurück auf die „Schulbank“ und sind Vorkenntnisse notwendig?</h3>



<p>Nein, denn die Erwachsenenbildung unterscheidet sich erheblich vom klassischen Schulunterricht. Sie ist praxisnah, vielseitig und digital. Lernen von zu Hause aus kann die Umschulung zudem noch zugänglicher und angenehmer machen. Vorkenntnisse sind für eine Umschulung nicht nötig. Stattdessen sind Vorbereitungskurse zu Themen wie Mathematik, Deutsch oder PC-Grundlagen ideal geeignet, um Wissen aufzufrischen oder zu ergänzen. Sie werden ebenfalls durch Bildungsgutscheine finanziert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sind Familie und Umschulung vereinbar?</h3>



<p>Ja, einige Bildungsanbieter ermöglichen Teilzeit-Umschulungen, die meist vormittags stattfinden und den Nachmittag frei lassen. Auf diese Weise passt sich das Lernen dem Leben an.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Muss man bei einer Umschulung Prüfungsangst haben?</h3>



<p>Nein, qualifizierte Bildungsanbieter bereiten ihre Teilnehmerinnen und Teilnehmer umfassend vor, basierend auf den Rahmenlehrplänen und in enger Zusammenarbeit mit den Industrie- und Handelskammern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie finde ich die für mich möglichst optimale Umschulung?</h3>



<p>Es ist empfehlenswert, Beratungsgespräche mit verschiedenen Anbietern zu führen. Dort geht es dann nicht nur um inhaltliche Themen, sondern auch darum, ob man sich beim Bildungsträger wohlfühlt. Diese Beratungen sind unverbindlich und kostenlos.</p>



<p><em>Foto: djd/www.ibb.com/nyul &#8211; stock.adobe.com</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mädchen Mut zu MINT machen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jul 2024 10:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung/Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mädchen können kein Mathe: Stereotype wie diese und ein Mangel an Vorbildern tragen dazu bei, dass sich nur wenige Frauen für eine Karriere in den sogenannten MINT-Berufen entscheiden, so werden die Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik zusammenfassend genannt. Unter den MINT-Auszubildenden liegt der Anteil von Mädchen und jungen Frauen nur bei elf Prozent. Dabei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mädchen können kein Mathe: Stereotype wie diese und ein Mangel an Vorbildern tragen dazu bei, dass sich nur wenige Frauen für eine Karriere in den sogenannten MINT-Berufen entscheiden, so werden die Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik zusammenfassend genannt. Unter den MINT-Auszubildenden liegt der Anteil von Mädchen und jungen Frauen nur bei elf Prozent. Dabei gilt es gerade in diesen Berufen, viele offene Stellen zu besetzen und die Diversität von Teams zu erhöhen, um großen Problemen wie dem Klimawandel zu begegnen.</p>



<p>„Diversität ist unverzichtbar, um verschiedene Perspektiven einzubringen und Kreativität zu fördern. Nur so schaffen wir die besten Voraussetzungen für dringend benötigte wissenschaftliche Fortschritte, etwa im Kampf gegen künftige Pandemien oder den Klimawandel“, erklärt etwa Camila Cruz Durlacher, Global Vice President R&amp;D Operations bei 3M. Die gebürtige Brasilianerin nennt ein Beispiel aus der Praxis. Einer der Kunden des Unternehmens hatte ein neues Auto entwickelt und festgestellt, dass nur Männer es kauften. Durch Recherchen und Interviews mit Frauen fand man den Grund: Frauen mochten das Modell nicht, weil sie sich am Feuerlöscher unter dem Fahrersitz ihre Strumpfhosen zerrissen. Das nur aus Männern bestehende Designteam hatte dies übersehen. „Wenn Unternehmen ihre Kunden verstehen und besser mit ihnen kommunizieren möchten, müssen sie die Vielfalt am Markt auch innerhalb des Unternehmens widerspiegeln“, rät Cruz Durlacher. In Deutschland sei der Anteil von Frauen in MINT-Berufen mit rund 16 Prozent noch sehr niedrig, in ihrer brasilianischen Heimat läge er bereits bei 25 Prozent.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Frauen zu MINT-Berufen motivieren und sie unterstützen</h2>



<p>Bildungseinrichtungen, Politik, Medien und auch Unternehmen sind nach Ansicht von Cruz Durlacher in der Pflicht, Vorbilder für Frauen zu fördern und sichtbar zu machen. „Bei unserem Unternehmen liegt die Frauenquote im Bereich Forschung und Entwicklung in Deutschland bei 29 Prozent. Wir wollen aber noch mehr Frauen und Mädchen für eine Karriere im MINT-Beruf begeistern und Frauen, die in diesem Beruf tätig sind, bei ihrer Karriere unterstützen“, so Cruz Durlacher. Dazu diene etwa das Engagement beim Girls‘ Day sowie die interne Förderung durch das Programm „Technical Women‘s Leadership Forum“, bei dem Frauen aus technischen Berufen über ihre Themen diskutieren und darüber, wie sie sich gegenseitig unterstützen können. Das zweite interne Programm sind Lean-In-Circles, spezielle Plattformen für Frauen.</p>



<p><em>Foto: djd/3M Deutschland/Getty Images/Rainer Berg</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/maedchen-mut-zu-mint-machen/">Mädchen Mut zu MINT machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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		<title>Veraplus &#8211; Stark durch die Ausbildung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2024 22:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung/Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Veraplus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein noch unterschätztes Projekt aus der Arbeitswelt Die Medien verbreiten seit geraumer Zeit in regelmäßigem Abstand die längst bekannten Informationen, dass Lehrlinge inzwischen ein rares Gut geworden sind, sich schon seit Jahren die Situation auf dem Arbeitsmarkt gewandelt hat, so wie in folgender Meldung nachzulesen: Lehrlinge werden von Ausbildungsbetrieben sämtlicher Gewerke händeringend gesucht, doch gibt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Ein noch unterschätztes Projekt aus der Arbeitswelt</h2>



<p>Die Medien verbreiten seit geraumer Zeit in regelmäßigem Abstand die längst bekannten Informationen, dass Lehrlinge inzwischen ein rares Gut geworden sind, sich schon seit Jahren die Situation auf dem Arbeitsmarkt gewandelt hat, so wie in folgender Meldung nachzulesen: Lehrlinge werden von Ausbildungsbetrieben sämtlicher Gewerke händeringend gesucht, doch gibt es auf der anderen Seite der Medaille leider auch diese Gemengelage: „Laut Mikrozensus gebe es derzeit rund 600.000 Menschen zwischen 18 und 24 Jahren, die zwar die Schule verlassen hätten, aber danach nicht in einer Arbeitsstelle angekommen oder eine Ausbildung beziehungsweise ein Studium begonnen hätten.“</p>



<h3 class="wp-block-heading">Jeder Ausbildungs­abbruch ist einer zu viel!</h3>



<p>Das gilt insbesondere für die angehenden Fachkräfte von morgen. Ausbildungsabbrüche zu verhindern, das ist seit mehr als 10 Jahren das Anliegen der Initiative VerAplus (Verbesserungen von Ausbildungserfolgen). Seit Ende 2008 hat das bundesweite Mentorenprogramm des Senior Experten Service (SES) mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bereits mehr als 21.000 jungen Menschen geholfen, sicher durch die Ausbildung zu kommen.<br>VerAplus stellt Auszubildenden, die Unterstützung wünschen, ehrenamtliche Profis im Ruhestand zur Seite – immer nach dem 1:1-Prinzip. Individueller geht eine zielführende Unterstützung nicht, und darin liegt auch das Erfolgsrezept der Initiative: VerA-Begleitungen führen immerhin zu 75 Prozent zum Ziel!<br>Um es nochmals zu unterstreichen: In Deutschland werden 25 Prozent aller Ausbildungsverträge vorzeitig gelöst. Viele Auszubildende geben schon im ersten Jahr auf. Nur die Hälfte der Betroffenen findet im Anschluss einen neuen Ausbildungsberuf oder -betrieb. Das wollen wir ändern!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unser Angebot</h3>



<p>Das Flensburg Journal ließ sich von Bodo Steglich, dem Flensburger Ansprechpartner und hiesigen Regionalkoordinator, ausführlich in die Thematik einführen. Bodo Steglich: „Die Ausbildungsbegleitungen werden von Expertinnen und Experten des SES übernommen: von Fachleuten mit der Erfahrung eines ganzen Berufslebens und Know-how aus allen Bereichen der Industrie, des Handwerks und vielen technischen, kaufmännischen und sozialen Berufen.<br>Zurzeit stehen in ganz Deutschland mehr als 5.000 Ausbildungsbegleiterinnen und Ausbildungsbegleiter zur Verfügung. Sie werden auf ihre Tätigkeit bei VerAplus gezielt vorbereitet und regelmäßig geschult. Im Tandem mit den Auszubildenden kümmern sie sich zum Beispiel um Probleme in der Berufsschule, Konflikte im Ausbildungsbetrieb, die Bewältigung von Prüfungsstress, die Verbesserung der Selbstorganisation oder auch die Suche nach weiteren Unterstützungsangeboten.<br>VerAplus richtet sich an Auszubildende jeder Herkunft und in allen dualen oder schulischen Ausbildungen, ebenso an junge Menschen, die an berufsvorbereitenden Programmen wie „Berufliche Orientierung für Zugewanderte“ (BOF) teilnehmen. Einen besonderen Stellenwert hat die Förderung des Fachkräftenachwuchses im ländlichen Raum und in Pflege- und Gesundheitsberufen.“</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dauer und Kosten</h3>



<p>VerAplus-Begleitungen sind für Auszubildende, Ausbildungsbetriebe und Berufsschulen kostenlos. Sie laufen zunächst über zwölf Monate, können aber bis zum Abschluss der Ausbildung verlängert werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Träger und Partnerschaften</h3>



<p>Träger der Initiative VerAplus ist der SES. Seine Partner bei VerAplus sind der Bundesverband der Freien Berufe (BFB), die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH). Etliche weitere Kooperationen bestehen auf regionaler oder lokaler Ebene.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Förderung</h3>



<p>VerAplus wird im Rahmen der Initiative „Abschluss und Anschluss – Bildungsketten bis zum Ausbildungsabschluss“ (Initiative Bildungsketten) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.<br>Als ehrenamtliches Instrument ergänzt die Initiative VerAplus hauptamtliche Angebote wie die Berufseinstiegsbegleitung (BerEb) oder Ausbildung flexibel (AsAflex). VerA ist ein zentraler Baustein der Initiative Bildungsketten am Übergang von der Schule in den Beruf und trägt dazu bei, das Ziel der Initiative Bildungsketten zu erreichen: möglichst jedem ausbildungsinteressierten jungen Menschen eine Berufsausbildung zu ermöglichen.</p>



<p><strong>Initiative VerAplus – Verbesserung von Ausbildungserfolgen<br>Senior Experten Service (SES)<br>Stiftung der Deutschen Wirtschaft für internationale Zusammenarbeit GmbH<br>Gemeinnützige Gesellschaft<br>Kaiserstraße 185, 53113 Bonn<br>0228 26090-40<br>vera@ses-bonn.de<br><a href="http://vera.ses-bonn.de">vera.ses-bonn.de</a></strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Hilfsangebote auch vor Ort</h3>



<p>Haben Sie Fragen? Hier finden Sie die für Sie zuständigen Ansprechpersonen in Ihrer Region. Sollte es dennoch einmal Schwierigkeiten bei der Kontaktaufnahme geben, wenden Sie sich bitte an das unten aufgeführte VerA-Team beim Senior Experten Service (SES) in Bonn.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="240" height="287" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/04/IMG_3881.jpeg" alt="Veraplus Stark durch die Ausbildung" class="wp-image-78885"/></figure></div>


<p>Der Regionalkoordinator Flensburg heißt Bodo Steglich, ist so zu erreichen:</p>



<p><strong>Bodo R. Steglich<br>Mobil: 0152 53551036<br>Mail: flensburg@vera.ses-bonn.de<br>Koordinator SES Bonn:<br>Sebastian Pohl<br>Kaiserstraße 185<br>53113 Bonn<br>Tel.: 0228 26090-52,<br>Fax: 0228 26090-177<br>E-Mail: vera@ses-bonn.de</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Unser Appell an die hiesigen Ausbildungs­betriebe und Unternehmen</h3>



<p>Haben Sie Fragen? Hier finden Sie die für Sie zuständigen Ansprechpersonen in Ihrer Region. Im weiteren Gespräch mit dem Flensburg Journal erklärt uns Bodo Steglich dazu: „Wir von VerAplus wollen ganz gezielt die Unternehmen stark machen, indem wir Ausbildungsabbrüche verhindern und kostenfrei sowie qualifiziert die Auszubildenden fördern.<br>Ich wiederhole: Wir von VerAplus haben die Experten, wir setzen bundesweit auf ehrenamtliche Seniorexpert*innen, die mit eigener, persönlicher und überzeugender Berufs- und Lebenserfahrung Ihre Azubis unterstützen. Wir helfen Ihren Auszubildenden bei persönlichen, sozialen, interkulturellen und fachlichen Problemen, konkret durch wöchentliche Coachings im Tandemprinzip, bei der Vermittlung von ergänzenden Angeboten.<br>Wir sichern jedem Azubi in unseren Coachings absolute Vertraulichkeit zu.<br>Wenn wir Ihrem Azubi helfen die Ausbildung zu bestehen, dann bedeutet das eben auch: Ihr Unternehmen und VerA arbeiten gemeinsam für eine neue Fachkraft in Ihrer Mitarbeiterschaft.“</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie wird dies sichtbar?</h3>



<p>„Kooperieren Sie mit uns und werben Sie mit unserer Partnerschaft für neue Azubis, zeigen Sie Ihr soziales Engagement und werden Sie förderndes Mitglied bei SES-VerAplus.<br>Mit Ihrer Unterstützung fördern wir unsere Seniorexperten, damit sie fit bleiben für die Probleme von morgen.<br>VerAplus ist auch ein Angebot an Ihre Mitarbeiter*innen, die in den nächsten Jahren aus dem Unternehmen ausscheiden. Machen Sie Ihre Ehemaligen zu Seniorexperten. Wir helfen Ihren kommenden Ruheständlern die Brücke in die Rente zu bauen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">VerAplus-Ansprechpartner sind immer in Ihrer Nähe</h3>



<p>In ganz Deutschland gibt es 84 Regionen, die jeweils von einem Regionalleiter koordiniert werden. Ihren Flensburger Regionalleiter finden Sie so auf unserer Homepage unter:<br>www.vera.ses-bonn.de.<br>Wir kommen gerne in Ihr Unternehmen und stellen unsere Angebote vor, damit Sie entscheiden können, wo Sie gegebenenfalls unsere Unterstützung brauchen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein persönlicher Appell</h3>



<p>„Sie sind bereits im Ruhestand und möchten Ihre Berufs- und Lebenserfahrung weitergeben, sich ehrenamtlich engagieren, den Fachkräftenachwuchs stärken?<br>Dann sind Sie bei VerAplus genau richtig. VerAplus bringt Sie mit jungen Menschen zusammen, denen die Ausbildung schwerfällt. Das Besondere an VerAplus ist das schon erwähnte Tandem-Modell: Hilfe nach dem Eins-zu-eins-Prinzip bei fachlichen und privaten Problemen.<br>Mit seiner bundesweiten Initiative VerAplus zur Verhinderung von Ausbildungsabbrüchen unterstützt der Senior Experten Service (SES) Auszubildende aller Berufe. Jährlich begleiten die Expertinnen und Experten des SES etwa 5.000 junge Menschen. Die Erfolgsquote liegt bei über 70 Prozent.“</p>
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		<title>Strategien für die Stellensuche in der heutigen Welt</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/effektive-jobsuche-strategien-zur-sicherung-der-beschaeftigung-heute/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2024 07:21:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung/Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Stellensuche]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erforschen Sie Strategien für die Jobsuche. Bringen Sie Ihre Karriere mit innovativen Ansätzen und praktischen Tipps voran, um Ihren Erfolg bei deine Stellensuche zu steigern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Den Technologien und Globalisierung die Art und Weise, wie die Welt arbeitet, radikal verändern, ist es notwendig, die Dynamik des Beschäftigungssektors zu verstehen. Das heißt, einen erfolgreichen Arbeitsplatz zu finden, erfordert, dass Sie genau wissen, wo und warum Ihre Talente und Karriereträume gefragt sind. In diesem Artikel werden die effizienten Taktiken der Jobsuche eingehend geprüft, die Ihren Ruf bei potenziellen Arbeitgebern verbessern und Sie zu einem Spitzenkandidaten in dem heutigen Wettbewerb machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nutzung eines Bachelor-Abschlusses für bessere Karrierechancen</h2>



<p>Ein Bachelor-Abschluss macht die Arbeitssuche einfacher und eröffnet mehrere Möglichkeiten. Durch einen Abschluss verfügen Sie über grundlegende Fähigkeiten und Informationen, die Sie für viele berufliche Herausforderungen besser gewappnet machen. Einen Bachelor-Abschluss zu erwerben, ist stressig und zeitaufwändig, insbesondere wenn es um die Erstellung von Papierarbeiten, Schlussarbeit, geht.</p>



<p>In der heutigen Welt sind sich die Menschen dieser Herausforderungen bewusst und suchen eine <a href="https://studibucht.de/bachelorarbeit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ghostwriting Bachelorarbeit</a>, um die Anforderungen des akademischen Weges effizient zu bewältigen. Solche Dienste verringern den Stress beim akademischen Schreiben und die Fehlzeiten, so dass Sie sich auf das Studium und die Vorbereitung auf den Beruf konzentrieren können. Diese Dienstleistungen erfüllen professionell und diskret Ihre Bildungsbedürfnisse und bereiten Sie auf die Arbeitssuche und deine beruflichen Erfolge vor.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Den modernen Stellenmarkt verstehen</h2>



<p>Arbeitssuchende müssen sich anpassen und Internet-Tools effizient nutzen, da der Stellenmarkt immer digitaler wird. Heutzutage beginnen die meisten Stellensuchen online, wobei LinkedIn, Glassdoor und Indeed eine wichtige Rolle spielen. Durch die Pflege aktueller Profile, die Ihre Fähigkeiten, beruflichen Erfolge und Karriereziele darstellen, heben Sie sich von stellen Bewerbern ab.</p>



<p>Darüber hinaus hilft es, sich mit verdeckten und sichtbaren Aspekten von branchenbezogenen Informationen zu beschäftigen, damit Sie relevant bleiben und im Rampenlicht stehen. Dazu kann es gehören, branchenbezogene Artikel zu liken, zu kommentieren und zu teilen oder eigene Inhalte zu erstellen, die Ihr Wissen und Ihre Gedanken hervorheben.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Strategien für eine effektive Stellensuche</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/04/young-businessman-signing-a-contract-2023-11-27-05-31-05-utc-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-78750" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/04/young-businessman-signing-a-contract-2023-11-27-05-31-05-utc-1024x683.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/04/young-businessman-signing-a-contract-2023-11-27-05-31-05-utc-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/04/young-businessman-signing-a-contract-2023-11-27-05-31-05-utc-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/04/young-businessman-signing-a-contract-2023-11-27-05-31-05-utc-696x464.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/04/young-businessman-signing-a-contract-2023-11-27-05-31-05-utc-1068x712.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/04/young-businessman-signing-a-contract-2023-11-27-05-31-05-utc-630x420.jpg 630w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/04/young-businessman-signing-a-contract-2023-11-27-05-31-05-utc.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Envato.com</figcaption></figure>



<p>Sowohl die Algorithmen des Applicant Tracking Systems als auch das menschliche Auge in einer digitalen Welt müssen von Ihren Lebensläufen und Anschreiben angetan sein. Wenn Sie sich auf eine Position bewerben, kann das Applicant Tracking System nach von Arbeitsplätzen betroffenen Schlüsselwörtern und -sätzen in Ihrem Lebenslauf suchen. Um das System zu bestehen, recherchieren Sie die Stellenangebote sorgfältig und fügen Sie branchenspezifische Schlüsselwörter in Ihr Anschreiben und Lebenslauf ein. Trotzdem wäre es klüger, deinem <a href="https://www.spiegel.de/lebenundlernen/job/karriere-entscheidend-ist-wie-man-zum-risiko-steht-a-697456.html">Karriereplanung</a> breiter zu betrachten. Auf diese Weise haben Sie die besten Chancen, dass das System Ihre Dokumentation erkennt und im Anwendungsprozess beginnt. Abgesehen von Schlüsselwörtern sollten Ihre Lebensläufe und Anschreiben eine Geschichte über Ihre berufliche Entwicklung erzählen und gleichzeitig relevante Fähigkeiten und Erfolge darstellen. Beschreiben Sie, was Sie gemacht haben und wie Sie einen Unterschied gemacht haben, und quantifizieren Sie die Ergebnisse. Anstatt “eine Gruppe geleitet” zu sagen, sagen Sie “10-Mitarbeiterteam geleitet und die Produktivität mit strategischer Aufgabenzuweisung 20 Prozent gesteigert”.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Networking und Beziehungen</h3>



<p>Networking ist eine der besten Taktiken bei der Stellensuche und geht über das Knüpfen von Kontakten hinaus. Es umfasst Strategie Networking mit Menschen, die Sie bei Ihrer Stellensuche und Karriere beraten können. Effektives Networking beinhaltet den Aufbau tatsächlicher, für beide Seiten vorteilhafter Verbindungen und nicht nur die Teilnahme an Fachveranstaltungen oder Online-Chats.&nbsp;</p>



<p>Wenn Sie mit Ihrem Netzwerk in Kontakt bleiben und die notwendigen Informationen weitergeben, erhöhen sich Ihre Chancen auf Jobempfehlungen und Insider-Wissen über anzeige Stellen. Plattformen wie LinkedIn und verschiedene Berufsforen ermöglichen den Kontakt zu Branchenführern und Kollegen in aller Welt. In diesem Kontext erhöhter Konnektivität und Potenziale ist es bemerkenswert, einen spezifischen Trend zu beobachten: eine beträchtliche Neigung zu <a href="https://www.bild.de/news/inland/regional/mehr-als-jeder-dritte-wuerde-kuendigen-deutschland-in-jobwechsel-laune-87003986.bild.html">Jobwechseln in Deutschland</a>. Jüngste Statistiken zeigen eine ausgeprägte Bereitschaft zahlreicher Arbeitnehmer in Deutschland, neue berufliche Wege zu beschreiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fortschrittliche Techniken und Tools</h2>



<p>Job-Suchmaschinen sind stark, aber ihr Nutzen bestimmt ihre Wirksamkeit. Kluge Stellensuchende passen ihre Suchparameter an ihre Talente und ihren Wunschort an, nicht nur an die offenen Stellen. Maßgeschneiderte Stellenanzeigen sparen Zeit und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, geeignete Stellen zu finden. Zahlreiche Job-Suchmaschinen enthalten komplexe Funktionen wie Filter für die Einkommensspanne, Optionen für die Unternehmensgröße und Angaben zur Position, um die Ergebnisse einzugrenzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Rolle von Freiberuflichkeit und Projektarbeit</h2>



<p>Freiberufliche und zeitlich begrenzte Projektarbeit kann in der heutigen Gig-Economy in einen Festanstellung übergehen. Eine freiberufliche Karriere in Ihrer Branche verbessert auch Ihren Lebenslauf, Ihre beruflichen Netzwerke und Ihre Fähigkeiten. Freiberufler verfügen über ein breites Spektrum an Fähigkeiten und können sich schnell an eine Vielzahl von Umgebungen anpassen. Unternehmen schätzen die aus dem Auftragnehmer resultierende Vielfalt und Flexibilität. Diese Flexibilität kann auch dazu beitragen, den <a href="https://flensburgjournal.de/stress-im-beruf-unvermeidlich/">Arbeitsstress zu mindern</a>, da Freiberufler oft die Freiheit haben, Projekte zu wählen, die ihren Interessen und ihrem Zeitplan entsprechen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Kunst des Vorstellungsgesprächs beherrschen</h2>



<p>Eine effektive Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch ist für Ihre Bewerbung unerlässlich. Um die Funktion, die Unternehmenskultur und die Position in der Branche zu verstehen, sind Recherche und Übung erforderlich. Wie man sich vorbereitet:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verstehen Sie die Rolle: Machen Sie sich mit den spezifischen Aufgaben und Erwartungen vertraut, die mit der Stelle verbunden sind.</li>



<li>Recherchieren Sie das Unternehmen: Informieren Sie sich auf der offiziellen Website des Unternehmens über seinen Auftrag, die laufenden Projekte und das Unternehmensethos. Diese Recherche ist für diejenigen von Vorteil, die sich für <a href="https://flensburgjournal.de/eine-karriere-im-handwerk-starten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">qualifizierte Berufe interessieren</a>.</li>



<li>Pressemitteilungen und Nachrichten: Lesen Sie Pressemitteilungen und Nachrichtenartikel, um die aktuelle Aktivitäten des Unternehmens und seine zukünftige Ausrichtung zu verstehen.&nbsp;</li>



<li>Üben Sie Interviewfragen: Üben Sie regelmäßig die Antworten auf die meistgestellten Interviewfragen und präsentieren Sie Ihre Erfahrungen und Erfolge effektiv.&nbsp;</li>



<li>Fragen Sie aufschlussreiche Fragen: Machen Sie eine Liste von Fragen, die Sie dann im Gespräch stellen können. Sie müssen die Leidenschaft für den Job und Ihren Willen beweisen, der Firma beizutreten und ideenreich und strategisch motiviert zu handeln.</li>
</ul>



<p>Eine solche Vorbereitung kann Sie als sachkundigen und aggressiven Bewerber auszeichnen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Diese praktischen Taktiken bieten einen umfassenden Ansatz für die moderne Stellensuche. Wenn Sie diese digitalen und zwischenmenschlichen Fähigkeiten verstehen und anwenden, verbessert sich Ihre Stellensuche und Sie werden zu einem stärkeren Bewerber auf einem wettbewerbsintensiven Markt.</p>



<p><em>Titelfoto: Envato.com</em></p>
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			</item>
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		<title>Mit Ausbildungsbetrieben und Studienanbietern sprechen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Mar 2024 11:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Vocatium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>vocatium-Messe hilft jungen Menschen, den passenden Beruf zu finden Die Berufswahl ist eine der herausforderndsten Entscheidungen im Jugendalter: Welche Ausbildung oder welches Studium passt zu mir? Eine Orientierungshilfe bietet die Fachmesse für Ausbildung und Studium „vocatium Flensburg“, die am 19. und 20. März jeweils von 8.30 Uhr bis 15.00 Uhr in der Campushalle zum 24. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/mit-ausbildungsbetrieben-und-studienanbietern-sprechen/">Mit Ausbildungsbetrieben und Studienanbietern sprechen</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">vocatium-Messe hilft jungen Menschen, den passenden Beruf zu finden</h2>



<p>Die Berufswahl ist eine der herausforderndsten Entscheidungen im Jugendalter: Welche Ausbildung oder welches Studium passt zu mir? Eine Orientierungshilfe bietet die Fachmesse für Ausbildung und Studium „vocatium Flensburg“, die am 19. und 20. März jeweils von 8.30 Uhr bis 15.00 Uhr in der Campushalle zum 24. Mal ihre Türen öffnen wird.<br>122 Aussteller, darunter Ausbildungsbetriebe, Hochschulen, Fachschulen und andere Bildungsinstitutionen, haben sich angemeldet, um 4.000 Jugendliche aus der Region zu beraten und als potenzielle Nachwuchskräfte oder Studierende kennenzulernen. Der Großteil der teilnehmenden Schüler wurde vor der Messe auf die Gespräche vorbereitet. Sie kommen mit festen Gesprächsterminen und persönlichen Fragen zur vocatium. Auch spontane Besucher sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.<br>Weitere Informationen wie die Ausstellerliste, das Messehandbuch und das Vortragsprogramm, finden Interessierte unter <a href="http://www.erfolg-im-beruf.de">www.erfolg-im-beruf.de</a>.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_2_vocatium.jpg" alt="Mit Ausbildungsbetrieben und Studienanbietern sprechen" class="wp-image-78218" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_2_vocatium.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_2_vocatium-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_2_vocatium-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_2_vocatium-696x464.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_2_vocatium-630x420.jpg 630w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Veranstalter, Kooperationspartner und Schirmherren</h2>



<p>Die vocatium wird vom IfT Institut für Talententwicklung in Kooperation mit der IHK zu Flensburg, der Agentur für Arbeit und dem Arbeitgeberverband Flensburg-Schleswig-Eckernförde veranstaltet. Regionaler Schirmherr ist Dr. Fabian Geyer, Oberbürgermeister der Stadt Flensburg. Die bundesweite Schirmherrschaft hat Bettina Stark-Watzinger, Bundesministerin für Bildung und Forschung, übernommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einzigartiges Messekonzept: vorbereitete und terminierte Gespräche</h2>



<p>Das Herzstück der vocatium-Messen ist die gute Vorbereitung der Schüler sowie terminierte Gespräche mit den Ausstellern. Dazu steht das IfT eng mit den Schulen der Region in Kontakt. Die Jugendlichen wurden durch das IfT Team Flensburg persönlich im Unterricht auf die Messe vorbereitet. Im Anschluss daran vereinbarte das IfT auf Basis der abgefragten Beratungswünsche der Schüler feste Termine mit den Ausstellern. Das vocatium-Konzept ist einzigartig und wird aufgrund seiner Qualität vielfach gelobt. Bundesweit 4.000 Aussteller und 5.000 Schulen haben mindestens eine vocatium-Messe fest in ihrem Jahresplan. Der Großteil der jährlich rund 80 vocatium-Messen ist bis auf den letzten Stellplatz ausgebucht – auch die vocatium Flensburg.</p>


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<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_6_vocatium.jpg" alt="Mit Ausbildungsbetrieben und Studienanbietern sprechen" class="wp-image-78219" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_6_vocatium.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_6_vocatium-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_6_vocatium-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_6_vocatium-696x464.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_6_vocatium-630x420.jpg 630w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Wie können gut vorbereitete Messegespräche erreicht werden?</h2>



<p>Wir informieren euch in eurer Schule über die Messe in eurer Nähe. Die Schüler erhalten jeweils ein Messehandbuch über die teilnehmenden Aussteller und die Abläufe während der Messe (mit ergänzenden Informationen). Wünscht man zusätzliche Anregungen? Dann sollten Interessierte am besten in den Texten, Video- und Audioclips des „vocatium-magazins“ stöbern – dort wird jeder fündig!</p>



<h2 class="wp-block-heading">So arrangieren wir für dich die terminierten Messegespräche</h2>



<p>Auf diese Gespräche kannst du dich ganz gezielt vorbereiten. Die Aussteller erwarten dich bereits und freuen sich auf das Gespräch mit dir. Du informierst einfach vorab das IfT-Team, mit welchen Ausstellern du auf der Messe sprechen möchtest (beim genannten Besuch einer IfT-Person in deiner Schule erhältst du neben dem Messehandbuch einen Anmeldebogen). Etwa 10-14 Tage vor der Veranstaltung bekommst du eine Messeeinladung mit deinen Wunschterminen (der Zeitraum dazu wird vorher mit deiner Schule abgestimmt). Über die terminierten Gespräche hinaus kannst du auf der Messe weitere spontane Gespräche führen.</p>


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<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_12_vocatium.jpg" alt="Mit Ausbildungsbetrieben und Studienanbietern sprechen" class="wp-image-78220" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_12_vocatium.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_12_vocatium-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_12_vocatium-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_12_vocatium-696x464.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_12_vocatium-630x420.jpg 630w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Was bieten dir die Messen außerdem?</h2>



<p>Vorträge: Regelmäßig gehört ein Vortragsprogramm zu den vocatium-Messen. In Kurzreferaten wirst du über Ausbildungsberufe, Studienfächer, Tipps für deine Berufswahl und ähnliche Themen informiert.<br>Anregungen und Ideen: Beim Besuch der vocatium-Messen wirst du vielfältig dazu angeregt, über deine beruflichen Wünsche für die Zeit nach dem Schulabschluss nachzudenken.</p>


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<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_19_vocatium.jpg" alt="Mit Ausbildungsbetrieben und Studienanbietern sprechen" class="wp-image-78222" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_19_vocatium.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_19_vocatium-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_19_vocatium-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_19_vocatium-696x464.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_19_vocatium-630x420.jpg 630w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Mehr als nur Messe: Buch, Suchbörse, Podcasts, Videos, Online-Magazin</h2>



<p>Zur vocatium gehört auch das Messehandbuch „Chancen in der Region Schleswig/Sønderjylland“. Das Nachschlagewerk zeigt jungen Menschen regionale und überregionale Ausbildungsbetriebe, Fachschulen, Akademien und Hochschulen.<br>Weitere Bildungsanbieter finden die jungen Menschen auf der Homepage <a href="http://www.erfolg-im-beruf.de">www.erfolg-im-beruf.de</a>. Rund 4.000 Profile sind eingetragen. Hilfreiche Einblicke in die Berufswelt bietet das digitale vocatium magazin: Neben wertvollem Lesestoff zu Bildungsthemen hält es auch eine Mediathek mit Audios und Videos bereit.</p>


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<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_15_vocatium.jpg" alt="Mit Ausbildungsbetrieben und Studienanbietern sprechen" class="wp-image-78221" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_15_vocatium.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_15_vocatium-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_15_vocatium-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_15_vocatium-696x464.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/Pressebild_15_vocatium-630x420.jpg 630w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Wegbereiter „IfT Institut für Talententwicklung“</h2>



<p>Das IfT Institut für Talententwicklung ist als Wegbereiter für die berufliche Zukunft tätig. Das Unternehmen arbeitet mit 5.000 allgemeinbildenden Schulen und rund 4.000 Unternehmen, Kammern und Verbänden, Fach- und Hochschulen sowie Institutionen aus dem In- und Ausland zusammen. Die Wurzeln des IfT reichen in das Jahr 1991 zurück. Heute ist das Unternehmen in allen deutschen Bundesländern und im benachbarten Ausland tätig. Die rund 200 festangestellten Mitarbeitenden sind für 75 Standorte aktiv. Hauptsitz ist Berlin.<br>Alle Informationen zum IfT finden Sie unter <a href="http://www.erfolg-im-beruf.de">www.erfolg-im-beruf.de</a></p>



<p><em>Fotos: © IfT GmbH</em></p>
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		<title>Eine Karriere im Handwerk starten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jan 2024 11:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung/Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer Wohnkomfort und Klimaschutz vereinen möchte, kommt an Sonnenschutz-Systemen für Gebäude nicht mehr vorbei. Rollläden, Jalousien und Co. senken im Sommer den Bedarf an Klimaanlagen und reduzieren im Winter den Heizenergieverbrauch. Auch deswegen gilt eine Ausbildung zum Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker als ausgesprochen zukunftssicher. Gleichzeitig wird es nie langweilig, denn hinter den vielfältigen Sonnenschutzsystemen verbirgt sich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer Wohnkomfort und Klimaschutz vereinen möchte, kommt an Sonnenschutz-Systemen für Gebäude nicht mehr vorbei. Rollläden, Jalousien und Co. senken im Sommer den Bedarf an Klimaanlagen und reduzieren im Winter den Heizenergieverbrauch. Auch deswegen gilt eine Ausbildung zum Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker als ausgesprochen zukunftssicher. Gleichzeitig wird es nie langweilig, denn hinter den vielfältigen Sonnenschutzsystemen verbirgt sich ein faszinierendes Zusammenspiel von Technik, Design und Handwerk.</p>



<p>So spielen Rollläden und Sonnenschutz in Smart-Home-Systemen eine immer wichtigere Rolle. Damit sich die Sonnenschutzprodukte automatisch an unterschiedliche Wohn- und Wetterbedingungen anpassen und zur Energieeffizienz beitragen, lernen Azubis den Umgang mit Sensoren, Smart Home-Zentralen und Motorisierungen. Tagtäglich eröffnen sich spannende Möglichkeiten, von der Arbeit mit innovativen Technologien bis hin zur Gestaltung maßgeschneiderter Beschattungslösungen. Außerdem spielt das Thema Design eine wichtige Rolle, da die Sonnenschutzprodukte nicht nur den Komfort, sondern auch die Ästhetik von Wohn- und Arbeitsräumen erheblich beeinflussen.</p>



<p>Die Jobaussichten nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung sind ausgezeichnet, denn die Nachfrage nach Fachleuten wächst stetig. Die praxisnahe Ausbildung im Rollladen- und Sonnenschutz-Handwerk ermöglicht es Auszubildenden, von Beginn an Projekte zu realisieren und ihre Fähigkeiten kontinuierlich zu erweitern. Die attraktive Verbindung von Handwerk, Technik und Kreativität ist vielfältig und bietet ausgezeichnete Zukunftschancen sowie ein gutes und sicheres Einkommen.Mehr Infos zur Ausbildung gibt es unter <a href="http://www.rs-mechatroniker.de.">www.rs-mechatroniker.de.</a></p>



<p><em>Foto: BVRS/txn</em></p>
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