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	<title>Altbau Archive - Flensburgjournal</title>
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		<title>Brandschutz im Altbau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2023 17:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Altbau]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen Wohnen Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Brandschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Altbauten haben Charme, sind aber oft nur unzureichend vor teuren Wärmeverlusten gewappnet. Das wird dann in der kalten Jahreszeit richtig teuer.Lässt sich die historische Fassade nicht von außen dämmen, kann eine professionelle Innendämmung den gewünschten Energiespar-Effekt bringen. Wer dabei auf das richtige Dämmmaterial setzt, senkt nicht nur die Heizkosten dauerhaft, sondern erhöht auch gleichzeitig den [&#8230;]</p>
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<p>Altbauten haben Charme, sind aber oft nur unzureichend vor teuren Wärmeverlusten gewappnet. Das wird dann in der kalten Jahreszeit richtig teuer.<br>Lässt sich die historische Fassade nicht von außen dämmen, kann eine professionelle Innendämmung den gewünschten Energiespar-Effekt bringen. Wer dabei auf das richtige Dämmmaterial setzt, senkt nicht nur die Heizkosten dauerhaft, sondern erhöht auch gleichzeitig den Brandschutz. Das ist wichtig, denn alte Gebäude zeichnen sich oft nicht nur durch hohe Heizenergieverluste aus, sondern haben auch in puncto Schall- und Brandschutz erheblichen Nachholbedarf. Werden Außenwände von innen gedämmt, ist Mineralwolle ein empfehlenswerter Baustoff. Das diffusionsoffene Material weist eine hohe Dämmleistung auf, kann aber noch deutlich mehr. Details kennt Timo Leich, Sprecher des Dämmstoff-Spezialisten Ursa: „Mineralwolle bietet nicht nur Energieeinsparung, sondern erhöht auch die Sicherheit für die ganze Familie. Der Dämmstoff ist nicht brennbar, glimmt im Brandfall nicht und gehört daher in die höchste Brandschutzklasse. Im Falle eines Brandes kann die bestehende Konstruktion den Flammen deutlich länger standhalten, was sowohl für die Feuerwehr als auch für Bewohner und Besitzer von Vorteil ist.“ Gut zu wissen: Da das Energiesparpotenzial von Mineralwolle sehr hoch ist, fördert die KfW-Bank eine Innendämmung mit günstigen Darlehen und Zuschüssen. Den Brandschutz als Sicherheitsplus gibt es dann automatisch dazu. Weitere Informationen online unter <a href="http://ursa-foerdermittel.de">ursa-foerdermittel.de</a>.</p>



<p><em>txn-Foto: hespasoft/123rf/Ursa</em></p>
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		<title>Wärmepumpe: geht auch im Altbau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Aug 2023 10:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Altbau]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen Wohnen Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die alte Heizung schwächelt, eine neue Lösung muss her? Dann sollten auch Eigentümer von älteren Wohnhäusern an eine Wärmepumpe denken und die Voraussetzungen gründlich prüfen. Denn: Wärmepumpen können sehr wohl auch in Altbauten wohlige Wärme zu moderaten Preisen verbreiten – und dabei das Klima schützen. Der Weg zur Wärmepumpe im Altbau beginnt am besten mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/waermepumpe-geht-auch-im-altbau/">Wärmepumpe: geht auch im Altbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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<p>Die alte Heizung schwächelt, eine neue Lösung muss her? Dann sollten auch Eigentümer von älteren Wohnhäusern an eine Wärmepumpe denken und die Voraussetzungen gründlich prüfen. Denn: Wärmepumpen können sehr wohl auch in Altbauten wohlige Wärme zu moderaten Preisen verbreiten – und dabei das Klima schützen. Der Weg zur Wärmepumpe im Altbau beginnt am besten mit fachkundiger Unterstützung: Da Wärmepumpen Niedrigtemperaturheizungen sind, funktionieren sie nur mit größeren Heizflächen. Ein Energieberater hilft Eigentümern bei der Klärung, ob die eigenen vier Wände sich für die Wärmepumpe eignen oder andere Energiesparlösungen gefunden werden müssen. Gibt es grünes Licht für die Wärmepumpe, kann die Suche nach dem passenden Modell starten. Eigentümer sollten dabei auf die Jahresarbeitszahl achten.<br>Sie bemisst das Verhältnis des benötigten Stroms zur erzeugten Wärme. Für Altbauten rät die Energieberatung der Verbraucherzentrale zu Modellen mit mindestens der Jahresarbeitszahl 3.<br>Zugegeben: Eine Wärmepumpe ins Einfamilienhaus einzubauen verursacht mit Preisen zwischen 20.000 Euro und 50.000 Euro erst einmal vergleichsweise hohe Kosten. Dafür ist diese Technik eine echte Investition in die Zukunft: Mit einer hochwertigen und professionell eingebauten Wärmepumpe können Hausbesitzer über die Jahre mehrere tausend Euro Heizkosten einsparen, so die Energieberatung der Verbraucherzentrale. Da die Umstellung auf Wärmepumpen zudem ein wichtiger Baustein der angestrebten Wärmewende ist, fördert der Staat den Einbau einer Wärmepumpe. Je nach Voraussetzungen übernimmt er bis zu 40 Prozent der Kosten.<br>Noch mehr Informationen und Tipps rund um das Thema Wärmepumpe und Förderung gibt es bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale – online, telefonisch oder im persönlichen Gespräch. Hier können Sie auch kostenlose Online-Vorträge rund um das Thema Energie buchen: <a href="http://www.verbraucherzentrale-energieberatung.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.verbraucherzentrale-energieberatung.de</a> oder kostenfrei unter 0800 – 809 802 400.</p>



<p><em>txn-Foto: VZBV/Adobestock/ Marco2811</em></p>
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