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	<title>Aksel Horgen Archive - Flensburgjournal</title>
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		<title>Aksel Horgen im Portrait</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2023 00:41:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der SG Flensburg-Handewitt gibt es so einige Spieler, die einer echten Handball-Familie entstammen. Kay Smits und Simon Pytlick haben das passende Sportutensil in jedem Fall schon in die Wiege gelegt bekommen. Bei Lasse Møller sieht es nicht viel anders aus. Und dann gibt es noch Aksel Horgen. Der Rechtsaußen wechselte im Sommer aus der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/aksel-horgen-im-portrait/">Aksel Horgen im Portrait</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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<p>Bei der SG Flensburg-Handewitt gibt es so einige Spieler, die einer echten Handball-Familie entstammen. Kay Smits und Simon Pytlick haben das passende Sportutensil in jedem Fall schon in die Wiege gelegt bekommen. Bei Lasse Møller sieht es nicht viel anders aus. Und dann gibt es noch Aksel Horgen. Der Rechtsaußen wechselte im Sommer aus der dänischen Erstklassigkeit in die Bundesliga. Ursprünglich kommt der 27-Jährige aus Norwegen – aus dem Großraum Oslo. In der Metropole ging er zur Schule, im Vorort Langhus wohnte er.</p>



<p>Am südlichen Stadtrand von Oslo ist für Ballwerfer der Follo HK die allererste Adresse. Eine gewisse Laila Horgen fungiert als Geschäftsführerin. Und ihr Mann Erik ist als Trainer und vor allem Torwart so etwas wie eine Vereinslegende. Überliefert ist eine Geschichte, dass dieser vor über zwei Dekaden seine beiden Kinder zum Training mitgenommen hatte. Aber da er voll in die Übungen involviert war, hatte er die Kleinen nicht immer im Blick und bekam nicht mit, wie Sohn Aksel den Harztopf entdeckte und sich sowie seine jüngere Schwester Synnøve mit dem Klebstoff einschmierte. Der Abend wurde lang, da die klebrige Masse aus Kleidung und Haaren entfernt werden musste.</p>



<p>Sehr bald hatte der kleine Aksel mehr Interesse am Ballsport. „Anfangs wollte ich auch Torwart werden – wie mein Vater“, erzählt der heutige Profi. „Dann erkannte man allerdings, dass ich ein Linkshänder bin und draußen spielen sollte.“</p>



<p>Mit 16 Jahren erhielt er seinen ersten Profi-Vertag bei Follo HK und spielte sogar mit seinem Vater zusammen. „Es kam vor, dass er mich beim Gegenstoß mit einem weiten Pass anspielte“, erzählt der Junior. Sein Trainer war dort übrigens Frode Scheie, und Magnus Jøndal spielte auf Linksaußen. Beide waren einst auch für die SG tätig.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Karriere-Planung</h2>



<p>Bei Follo HK sammelte Aksel Horgen seine ersten Erfahrungen im Männerhandball. Bei Haslum HK absolvierte er seine ersten Erstliga-Spiele. Bei Drammen HK machte der Rechtsaußen einen richtigen Sprung und absolvierte im Oktober 2019 seine ersten beiden Länderspiele für Norwegen. „Damals plante ich bereits den nächsten Schritt“, skizziert er seine Karriere-Strategie. „Ich wollte nun in die dänische Liga, da sie stärker ist als die norwegische.“ Es meldete sich der BSV Bjerringbro-Silkeborg, der einen neuen Linkshänder für den rechten Flügel suchte, da damals Johan Hansen in die Bundesliga nach Hannover wechseln sollte. Aksel Horgen trat damals die Nachfolge an und ist nun der Gespannpartner bei der SG. „Johan Hansen ist die erste Wahl“, sagt er. „Unser Trainer Nicolej Krickau hat mir gesagt, dass ich während der Saison eine wichtige Rolle einnehmen werde. Es geht um mehr Stabilität auf dem rechten Flügel.“ Die Bundesliga ist erreicht – und damit nochmals neue Dimensionen.</p>



<p>„Vor solch stimmungsvollen und lauten Fans habe ich noch nie gespielt“, stellt Aksel Horgen fest. „Ein solcher Support ist für uns Spieler einfach nur wichtig.“ Mit seinem SG-Engagement hofft er, auch in der norwegischen Auswahl ein besseres Standing zu bekommen. Hinter Kristian Bjørnsen und Kevin Gulliksen ist der SG-Akteur die Nummer drei auf dem rechten Flügel, aber nur zwei kommen mit zu den internationalen Großturnieren.</p>



<p>Nationalcoach Jonas Wille war erst kürzlich zu Besuch in der Campushalle, wollte dem Kandidaten aber keine großen Versprechungen machen. „Neben Erfolgen mit der SG ist mein Hauptziel ein Platz in der Nationalmannschaft“, erklärt Aksel Horgen. „Ich weiß, dass ich dafür erst einmal überhaupt und dann auch gut spielen muss.“</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Das Flensburger Ambiente</h2>



<p>In Flensburg hat er sich gut eingelebt. Mit dem Hafen und den Schiffen fühlt er sich an kleine skandinavische Städte erinnert. „Es gibt hier ähnlich viel Regen wie in Norwegen“, schmunzelt der Handballer. „Aber ich habe festgestellt, dass der Sommer in Flensburg etwas länger ist – und das ist gerade für ein paar Runden Golf von Vorteil.“ Die dreht er gerne mit August Pedersen, Emil Jakobsen, Johannes Golla oder auch Lasse Møller. Wenn zwischen den Spielen etwas mehr Zeit ist, fährt Aksel Horgen nach Esbjerg – zu seiner Freundin. Sonst kommt sie häufiger nach Flensburg – und das junge Paar besucht Cafés und Restaurants.</p>



<p>Einmal die Woche geht der SG-Neuzugang zur Sprachschule. Er lebt nicht nur in einem neuen Land, sondern muss sich auch mit einer neuen Sprache beschäftigen. „Ich bin gespannt, wie schnell ich Deutsch lerne“, sagt Aksel Horgen, der gewöhnlich auf Englisch kommuniziert. „Dänisch hatte ich anfangs sehr gut verstanden, mit dem Sprechen dauerte es aber etwas länger.“ Dänen gibt es genug bei der SG, sodass es nun mit der Konversation nicht hapert. Außerdem steht noch Landsmann August Pedersen im Aufgebot, der im letzten Jahr als neuer Spieler integriert wurde. Mehr Norweger sind allerdings nicht mehr bei der SG. Zum Leidwesen von Aksel Horgen wechselte Kumpel Magnus Rød im Sommer nach Kolstad. Die beiden kennen sich schon lange. Einst hatten die beiden Handball-Talente in Oslo dieselbe Sportschule besucht. Gemeinsame Zeiten in Norwegen.</p>



<p><em>Text und Fotos: Jan Kirschner&nbsp;&nbsp;&nbsp;</em></p>
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		<title>SG Flensburg-Handewitt: Auftakt in die neue Saison</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Aug 2023 22:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SG Flensburg Handewitt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fünf Teams prägten in der letzten Saison die Spitzengruppe der Handball-Bundesliga. Der THW Kiel wurde am Ende deutscher Meister, der SC Magdeburg hievte sich auf den Thron der Champions League, die Rhein-Neckar Löwen ergatterten sich den DHB-Pokal, und die Füchse Berlin feierten mit der Trophäe der European League. Aus diesem Quintett ging ausgerechnet die SG [&#8230;]</p>
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<p>Fünf Teams prägten in der letzten Saison die Spitzengruppe der Handball-Bundesliga. Der THW Kiel wurde am Ende deutscher Meister, der SC Magdeburg hievte sich auf den Thron der Champions League, die Rhein-Neckar Löwen ergatterten sich den DHB-Pokal, und die Füchse Berlin feierten mit der Trophäe der European League. Aus diesem Quintett ging ausgerechnet die SG Flensburg-Handewitt leer aus. Das soll sich in der Spielzeit 2023/24 nicht wiederholen. Die Nordlichter lechzen nach zumindest einem Titel.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9803-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-75751" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9803-1024x683.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9803-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9803-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9803-696x464.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9803-1068x712.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9803-630x420.jpg 630w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9803.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Seit Mitte Juli wird wieder trainiert</figcaption></figure></div>


<p>Mitte Juli begann die Mission. Laufen und Laktat-Tests, dann Athletik-Übungen, Gegenstöße, Zweikämpfe und Würfe – die SG setzte zum Auftakt ihrer Saison-Vorbereitung in und an der Glücksburger Rudehalle auf die klassischen Inhalte. Allerdings tummelten sich mehr neue Gesichter als sonst unter den Handballern. Da passten sich die beiden neuen Dänen Simon Pytlick und Lukas Jörgensen wie zuletzt bei GOG Gudme den Ball zu, während der norwegische Rechtsaußen Aksel Horgen erste Kostproben seines Könnens abgab. Sekunden später zeigte der niederländische Linkshänder Kay Smits seine Dynamik beim Werfen. Und Blaz Blagotinsek wischte sich nach der Übungseinheit zunächst den Schweiß von der Stirn, um dann das erste Interview im SG-Dress zu geben. „Wir haben eine sehr starke Mannschaft und können alle Titel angreifen“, sagte der slowenische Kreisläufer.</p>


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<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="531" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9646.jpg" alt="" class="wp-image-75745" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9646.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9646-300x199.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9646-768x510.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9646-696x462.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9646-633x420.jpg 633w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Lockeres Gespräch: Die Neuzugänge Lukas Jörgensen und Aksel Horgen</figcaption></figure></div>


<p>Damit deutete er zugleich an, weshalb die Vereinsführung den größten Umbruch seit fünf Jahren vorgenommen hatte. 2018 waren die Nordlichter nach langer Zeit mal wieder Meister geworden, mussten dann ein halbes Dutzend Akteure austauschen und wiederholten – ein wenig überraschend – den Coup. Dieses Mal ist alles etwas anders. Verpasste Titelchancen, Frust, Unruhe und ein größerer Personalwechsel prägten das Frühjahr. Mit Hilfe eines neuformierten Kaders soll es nun zurück an die nationale und internationale Spitze gehen.<br>Wohl am meisten ist es der Trainer, der diesen Neustart personifiziert: Nicolej Krickau feierte im Frühling mit GOG noch das dänische Double, jetzt begleiten ihn die Vorschusslorbeeren auf seiner ersten Auslandsstation. „Es war der perfekte Zeitpunkt, mir den Traum von der Bundesliga zu erfüllen“, sagt der 36-Jährige. Er hat in der Kürze der Zeit schon leidlich Deutsch gelernt, greift nur noch selten auf Dänisch oder Englisch zurück. Derzeit analysiert er alle Klubs der Bundesliga und tauscht sich rege mit seinem Co-Trainer Mark Bult aus. Eine große Revolution des Spielsystems ist nicht zu erwarten. Nicolej Krickau setzt auf viel Tempo und eine 6:0-Abwehr. „Eine andere Deckung bietet sich auch nicht an, wenn man Leute wie Johannes Golla, Blaz Blagotinsek oder Mads Mensah in seinen Reihen hat“, erklärt der neue Chefcoach und ergänzt mit einem Augenzwinkern: „Wir wollen variabler werden.“</p>


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<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9781.jpg" alt="" class="wp-image-75749" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9781.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9781-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9781-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9781-696x464.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9781-630x420.jpg 630w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Gibt nun die Richtung vor: der neue Coach Nicolej Krickau</figcaption></figure></div>


<p>Etwas mehr als fünf Wochen hat die SG Zeit, um alles abzustimmen, ehe am 24. August um 19 Uhr gegen den HSV Hamburg das erste Pflichtspiel angepfiffen wird. Und es geht knackig weiter. Am 3. September gastiert die SG beim SC Magdeburg, und bereits am 7. September soll das 109. Landesderby gegen den THW Kiel stattfinden. „Das ist ein Super-Auftaktprogramm“, meint SG-Geschäftsführer Holger Glandorf. „Da wissen wir sofort, wo wir stehen.”</p>


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<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="532" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9671.jpg" alt="" class="wp-image-75746" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9671.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9671-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9671-768x511.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9671-696x463.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9671-632x420.jpg 632w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Neuer Abwehr-Stratege: Blaz Blagotinsek</figcaption></figure></div>


<p>Im Juli standen noch andere Themen auf der Agenda.<br>Einlauf-Trailer, Portraits und Mannschaftsfotos wurden produziert. Dann fuhr der SG-Tross nach Damp, damit die Spieler eine umfangreiche medizinische Untersuchung absolvierten. Es folgte ein mehrtägiges Trainingslager in Lübeck. Das hatte der neue Sportliche Leiter Ljubomir Vranjes organisiert.</p>


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<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="532" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9798.jpg" alt="" class="wp-image-75750" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9798.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9798-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9798-768x511.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9798-696x463.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9798-632x420.jpg 632w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Kay Smits: der neue Linkshänder</figcaption></figure></div>


<p>Einst war der Schwede Spieler, Team-Manager und Trainer bei der SG gewesen, nach sechs Jahren kehrte er in neuer Funktion an seine alte Wirkungsstätte zurück. An den großen Ambitionen hat sich nichts geändert. „Bei diesem Kader ist es unser Anspruch, in jedem Wettbewerb vorne mitzuspielen“, betont Ljubomir Vranjes.</p>


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<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="954" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9766.jpg" alt="" class="wp-image-75748" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9766.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9766-252x300.jpg 252w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9766-768x916.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9766-696x830.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9766-352x420.jpg 352w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ein Handball-Komet: Simon Pytlick</figcaption></figure></div>


<p>Gewöhnen müssen sich die Fans an einige neue Rückennummern. Blaz Blagotinsek hat die 43, Lukas Jörgensen die 25 und Aksel Horgen die 27. Kay Smits übernahm von Aaron Mensing die 33. Simon Pytlick durfte seine Nummer zwei behalten. „Als ich als Junge zu GOG kam, war ich größer als die anderen und mir passte nur das Trikot mit der Zwei“, erinnert sich der dänische Nationalspieler. Mit dieser Zahl wurde er groß und räumte in der letzten Serie mit GOG und dem Danebrog-Team gnadenlos ab. Weltmeister, dänischer Meister und Pokalsieger. Nun soll es mit der SG so erfolgreich weitergehen. „Ich weiß natürlich, dass ich nun in der stärksten Liga der Welt spiele“, sagt Simon Pytlick. „Mein Ziel ist dennoch die deutsche Meisterschaft. Der Kader spricht dafür, dass wir es schaffen können.“</p>



<p><em>Text und Fotos: Jan Kirschner</em></p>


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<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="775" height="1024" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9733-775x1024.jpg" alt="" class="wp-image-75747" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9733-775x1024.jpg 775w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9733-227x300.jpg 227w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9733-768x1015.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9733-696x920.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9733-318x420.jpg 318w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/DSC_9733.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 775px) 100vw, 775px" /><figcaption class="wp-element-caption">Wieder einsatzbereit: Jim Gottfridsson</figcaption></figure></div><p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/sg-flensburg-handewitt-auftakt-in-die-neue-saison/">SG Flensburg-Handewitt: Auftakt in die neue Saison</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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