Flensburg. Zum Abschluss der rund einmonatigen PR-und Informationsradtour „Inklusion braucht Aktion“ empfing Stadtpräsident Hannes Fuhrig  am Mittwoch, 26. September den eifrigen Radfahrer und Inklusionsverfechter Karl Grandt in seinem Büro im Flensburger Rathaus.

Hier trug sich Grandt, der auf seiner 2800 km langen Tour durch Deutschland u.a. in Städten wie Hamburg, Rostock, Potsdam und Wiesbaden Halt gemacht hatte, in Anwesenheit des stellvertretenden Behindertenbeauftragten Tim Jäger in das Gästebuch der Stadt Flensburg ein.
In einem anschließenden Gespräch betonte der Stadtpräsident, der Grandt bereits zu seinem Tourstart im August eine Etappe ab dem Südermarkt begleitet hatte,  wie sehr auch ihm das Thema Inklusion am Herzen liege:







„Mentale Barrieren sind die vermutlich höchsten Barrieren auf dem Weg zur vollkommenen Inklusion. Wir müssen kontinuierlich dran bleiben, um diese sowie die leider zum Teil immer noch existierenden Vorurteile gegenüber unseren Mitmenschen mit Handicap stetig weiter abzubauen.“
Alle Beteiligten waren sich einig, dass die Stadt durch das Engagement von Politik und Verwaltung in Kooperationen mit unterschiedlichsten Akteuren wie z.B. Lebenshilfe e.V., Mürwiker Werkstätten, Holländerhof und Baugenossenschaften bereits gut aufgestellt sei und das Thema präsent sei.

So gibt es die mit dem Jakob-Muth-Preis (Inklusionspreis) ausgezeichnete Waldschule, den unter Inklusionsaspekten modernisierten Stadtteil Fruerlund, der mit inklusivem Mittsommernachtsfest und Treffpunkten für Menschen mit und ohne Behinderungen auf dem Weg zu inklusiven Strukturen und Lebensformen ist oder auch die Initiative „Grüner Punkt für Inklusion“ für Unternehmen und Institutionen.

Damit sei es aber noch nicht getan. Jedes Mehr an Projekten und Aktionen, so Stadtpräsident Hannes Fuhrig weiter, die das Thema Inklusion näher in das Auge der Öffentlichkeit rücken würden wie die Tour von Karl Grandt, sei daher begrüßenswert und verdiene größte Aufmerksamkeit.
Der Stadtpräsident dankte Karl Grandt für sein Engagement und wünschte ihm bei den Vorbereitungen zu seiner nächsten Tour 2019 gutes Gelingen.

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Jörg Zemke
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Wie werden eigentlich Taub-Stumme Kinder in einer normalen Schulklasse inkludiert?
Werden die in Gebärden-Sprache unterrichtet?
Weiß das jemand?

Ralf Nursonn
Gast

Moin.
Unterlassen Sie endlich die unerlaubte Zustellung Ihresw Journals bei Menwschen, die auf Ihren Briefkästen stehen haben „Bitte keine Werbung“ oder der Gleichen.
Ansonsten fliegen die ganzen Journale immer wieder in den blauen Mülleimern.

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