Seit Monaten kämpft der Standortälteste Manfred Saust für den Erhalt des Spendenprojektes „Erbsensuppenverkauf“, welches in diesem Jahr sein 40jähriges Jubiläum feiern könnte, wäre da nicht die Absage durch das Bundesministerium.
Auch nach erneuter Eingabe hat das zuständige Verpflegungsamt der Bundeswehr dem „Erbsensuppenverkauf“ auf dem Flensburger Weihnachtsmarkt eine Absage erteilt. Hintergrund ist eine Dienstvorschrift, dass Truppenküchen ausschließlich innerhalb von Bundeswehrliegenschaften genutzt werden dürften.

Damit wäre das seit 39 Jahren erfolgreiche Spendenprojekt gefährdet, dass mit mehr als 700.000 Euro viel Gutes in Flensburg und Umgebung tun konnte.











„Das wollen wir aber so nicht einfach hinnehmen. Eine Ausnahmegenehmigung würde nicht nur dem Spendenprojekt das Überleben sichern. Ich bin davon überzeugt, dass auch das Bundesministerium ein Interesse an dieser erfolgreichen Imagewerbung der Bundeswehr hat und sich noch einmal eines Besseren besinnt“, so die Flensburger Landtagsabgeordnete Simone Lange, die bereits Kontakt zum Wehrbeauftragten Hans-Peter Bartels aufgenommen hat und sich für eine Fortführung des Projektes stark macht.

Aus diesem Grund hat sie heute mit Unterstützung der Fraktionsvorsitzenden von CDU und Bündnis90/Die Grünen, Frank Markus Döring und Ellen Kittel- Wegner, und dem SPD-Kreisvorsitzenden Florian Matz eine OnlinePetition auf den Weg gebracht.
Wir fordern die Bundesministerin für Verteidigung auf: Frau von der Leyen, erhalten Sie durch eine Sondergenehmigung das Erfolgs- und Spendenprojekt „Erbsensuppenverkauf“ in Flensburg!

Seit 39 Jahren führt die Bundeswehr am Standort Flensburg-Glücksburg ein fast einmaliges Erfolgsprojekt durch. Seit 1977 findet ununterbrochen der jährliche Erbsensuppenverkauf auf dem Flensburger Weihnachtsmarkt durch die Bundeswehr statt. Es konnten Spendeneinnahmen von über 700.000 Euro erzielt werden. Die Erlöse kamen jedes Jahr Hilfsorganisationen oder entsprechenden Institutionen in Flensburg und Umgebung zugute.

Im 40. Jahr dieses erfolgreichen Engagements der Bundeswehr hat das Bundesministerium nun dieses nun nicht mehr genehmigt. Eine Sondergenehmigung soll es aufgrund der bestehenden Dienstvorschriften nicht mehr geben.

Das wollen wir ändern und bitten dafür um große Unterstützung!

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