Flensburg. Im Rahmen eines Gespräches mit dem dänischen Transport- und Bauminister, Hans Christian Schmidt, hat der Flensburger Oberbürgermeister Simon Faber dem Minister ein Exemplar des „Gutachtens zur Bahnstruktur in und um Flensburg“ übergeben und die wesentlichen Inhalte erläutert. Minister Schmidt versprach, sich nun gründlich  mit den Empfehlungen zur Optimierung der Bahnanbindung in der deutsch-dänischen Grenzregion auseinanderzusetzen.

„Ich freue mich, dass ich die Gelegenheit hatte den Minister persönlich über die Inhalte des Gutachtens zu informieren und bin zuversichtlich, dass die große Bedeutung der grenzüberschreitenden Bahnanbindung über die Jütlandroute auch in Kopenhagen gewürdigt wird. Mit der Bahnverbindung zwischen Aarhus, Flensburg und Hamburg werden nicht nur ganze Städte, sondern auch wichtige Regionen miteinander verbunden“, so Faber weiter.











Das „Gutachten zur Bahnstruktur in und um Flensburg“ beschäftigt sich u.a. mit der Frage nach einem geeigneten Standort für einen Fernbahnhof, damit die Stadt Flensburg und ihr Umland möglichst gut sowohl nach Norden als auch nach Süden angebunden werden. Das Gutachten soll auf einer öffentlichen Veranstaltung am Abend des 19. Februar im Flensburger Rathaus diskutiert werden.

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hanna

Sie sind doch jetzt schon gut angebunden. Und die Wartezeiten werden Sie niemals verkürzen. Und dass Sie hier alle nur von sexuellem Missbrauch leben wissen wir. Erzkonservative Religionen. Die Flüchtlinge und Kinder müssen hier ihre Schuld abarbeiten. Sagen sie ja bereits, wer nicht arbeitet bekommt nichts zu ESSEN. Und damit beuten sie auch die Kinder aus. Die Behörden versagen. Und die angeblichen Sozialtherapeutinnen auch. Das für den Vikar auch die Kindersexpuppe im Angebot ist wissen wir. Die Bundesregierung ist nicht für das Volk und den Wähler da. Und wir haben es nur mit sexuellem Missbrauch zu tun. Und mit ERZKONSERVATIVEN… Weiterlesen »

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