Wie macht es wohl am meisten Spaß, die „schönste Förde der Welt“ zu umrunden und dabei noch wunderschöne Ecken zu besuchen? Nun, wir haben die Lösung: Das Flensburg Journal hat angerichtet, und MMM: Mini macht‘s möglich!

Die Zutaten für einen gelungenen Tag
Das Rezept ist einfach. Man nehme: Einen Flensburger Sommertag zu Frühlingsbeginn im Wonnemonat Mai, seine besten Freundinnen, Sonnenbrille, ein sommerliches Outfit, gute Laune und heiße Musik aus der Playlist und … ein MINI Cabrio!







Der Start
Unsere Protagonisten heißen Kim Rakau, Lena-Sophie Behrens, Jana Rimpel – als Gast durfte zwischendurch der fotografische Begleiter der Tour Mats Becker mit an Bord. Frei nach dem Motto „carpe diem“ (nutze den Tag) geht es gleich morgens los: Das MINI Cabrio wird beim Autohaus Bauer in Empfang genommen, und schon geht die Reise los.

Die Route
Zuerst geht’s zum Ausgangspunkt der Rundtour um die „schönste Förde der Welt“, ins benachbarte Dänemark, von dort aus – bei Anni’s Kiosk, gegenüber der Ochseninseln – wird die Fahrt gestartet, die das Trio auf die Reise entlang der Förde von Wassersleben über die Flensburger Hafenspitze, Sonwik und die Fördestraße erst durch Glücksburg am Schloss vorbei bis schließlich raus nach Holnis zum Kurstrand führt.

Die Tour
An allen genannten Locations atmen die Drei dabei förmlich das Urlaubsfeeling ein, das unsere Stadt bietet – doch das eigentliche Event ist die atemberaubende Fahrt im MINI Cabrio!

Der Wagen – was sofort gefiel
Das Verdeck wurde natürlich als erstes geöffnet: „Das ist ja total leicht zu bedienen, sogar während der Fahrt (bis Tempo 30 km/h) lässt es sich öffnen!“, wusste Kim freudestrahlend zu erzählen. Zum schönen Wetter passte die Mega-Sound-Anlage von Harman Kardon: „Geil, wie ein Live-Konzert auf Rädern!“, freute sich Lena, und Jana ergänzte mit einem Augenzwinkern: „Auch die Sitzheizung hat mir gut gefallen; selbst am späteren Abend – es wurde dann doch etwas kühler – kannst Du chillig mit dem Cabrio cruisen, ohne zu frieren!“

Der MINI – ein tolles Fahrgefühl
Der Cooper S ist ein sportlich ausgestattetes Teil: Sportlenkrad, Sportsitze, straffes Fahrwerk, super Beschleunigung, „fühlt sich Hammer an unterm Hintern!“, so eines der Mädels euphorisch, und ergänzte: „Das ist ja wie ´ne Fahrt in einem Super-Go-Kart, der liegt wie ein Brett auf der Straße, insbesondere auf der kurvigen Piste zwischen Glücksburg und Holnis!“

Die Ausstattung im Cabrio
Das John Cooper Works Aerodynamic Kit macht den Wagen zu einer Augenweide. Das Cockpit ist sehr übersichtlich, selbst erklärbar, cool die einfache Connection zum Smartphone, ansprechend das Menü des Bordcomputers: „Wir hatten null Probleme, uns sofort zurechtzufinden“, so Lena. „Und mir gefiel auch sofort das Head-up Display“, ergänzte zu diesem Punkt Kim.

Fazit
Natürlich sorgten die jungen Frauen überall für Aufsehen, selbst die dänischen Grenzbeamten ließen es sich nicht nehmen, das Auto rechts heranfahren zu lassen.
Am späten Abend war der Spaß dann leider vorbei, mit einer kleinen Träne im Auge haben sie ganz tapfer das Fahrzeug wieder zurückgegeben; doch allen ist jetzt eines endgültig klar – das nächste Auto wird ein Mini!

Text: Peter Feuerschütz, Fotos: Mats Becker, Thomas Becker

Das mag ich
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