Gegen 8 Uhr wurde am heutigen Morgen mit der Räumung des Geländes der Luftschlossfabrik begonnen. Das Hafengebiet wurde weiträumig abgesperrt, um die Arbeit der rund 200 Einsatz- und Spezialkräfte nicht zu behindern.

Mit Wasserwerfer und Räumungspanzer drangen die Beamten auf das Gelände vor. Es kam zu Festnahmen und Widerstand seitens der Besetzer, die lautstark ihren Widerstand kundtaten. Es flogen Steine und Böller in Richtung der Beamten.











Laut einiger am Einsatz beteiligter Polizisten handelt es sich um den größten Polizeieinsatz in Flensburg, an den sie sich erinnern können. Unterstützung gab es von der Bereitschaftspolizei aus Eutin, welche auch den Wasserwerfer bereitstellte.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sollen sich noch Leute auf dem Gelände aufhalten, es gab einige vorläufige Festnahmen. Sobald das Gelände komplett geräumt ist, wird mit den Abrissarbeiten angefangen. Mehrere Fahrzeuge eines Abruchunternehmens sind bereits vor Ort.

Laut Aktivisten der LSF sollen sich noch festgekettete Personen in einem Turm aufhalten:

Die Bullen haben nun raus gefunden, dass sich im Turm einige Leute fest gekettet haben… das wird dauern.

Das mag ich
Das mag ich Ich liebe es Ich muss lachen Einfach WOW! Das macht mich traurig Das macht mich wütend
Weitere Artikel anzeigen
Lade mehr Flensburg

1
Jetzt gleich kommentieren:

avatar
  
smilegrinwinkmrgreenneutraltwistedarrowshockunamusedcooleviloopsrazzrollcryeeklolmadsadexclamationquestionideahmmbegwhewchucklesillyenvyshutmouth
1 Kommentar Themen
0 Themen Antworten
0 Follower
 
Kommentar, auf das am meisten reagiert wurde
Beliebtestes Kommentar Thema
1 Kommentatoren
Der wahre TimoLetzte Kommentartoren
  Abonnieren  
neueste älteste meiste Bewertungen
Benachrichtige mich bei
Der wahre Timo
Gast
Der wahre Timo

Hiermit nehme ich alles zurück, das ich jemals gemacht habe.
Dies ist das aus der Sicht meiner Definition eines perfekten Gottes das Perfekte.

Auch interessant

Flensburg: Lange Haftstrafen im Mordfall Mert Can A.

Große Spannung am Flensburger Landgericht heute morgen. Das Urteil im Fall Mert Can, welch…