Grünes Licht für ein massives Finanzierungspaket zur Sicherung der Zukunft der Flensburger Schiffbaugesellschaft (FSG). Wie Wirtschafts-Staatssekretär Frank Nägele heute nach der Sitzung des Landeskabinetts in Kiel bestätigte, habe die Landesregierung der Übernahme von Landesbürgschaften in zweistelliger Millionenhöhe zur Finanzierung von insgesamt fünf Neubauten bei der Flensburger Schiffbau-Gesellschaft zugestimmt.

Wie Nägele sagte, sei die Finanzierung  unter Einbindung verschiedener Finanzierungspartner und durch das große Engagement des Gesellschafters der FSG, der norwegischen Siem-Gruppe, zustande gekommen. „Ein besonderes Gewicht für die Landesregierung und alle übrigen Beteiligten besteht in der Tatsache, dass die Belegschaft der FSG durch Lohnverzichte und weitere Maßnahmen einen entscheidenden Beitrag zum Erhalt des Unternehmens geleistet hat. Dadurch wurde die Finanzierung erst ermöglicht“, so Nägele.











Durch die von den Landesbürgschaften abgesicherte Finanzierung ist die Auslastung der Werft nach Angaben des Unternehmens bis April 2018 gesichert.  Nägele: „Die große Leistung, mit der es der FSG gelungen ist, vor dem Hintergrund einer weltweiten Schiffbaukrise fünf Neubauaufträge zu akquirieren und deren Finanzierung sicherzustellen, ist ein positives und ermutigendes Zeichen für die schleswig-holsteinische Werftindustrie insgesamt.“

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