Im Rahmen von Gesprächen mit Vertretern der SG Flensburg-Handewitt hat die Stadtverwaltung nun mögliche Wege für die Lösung des Konfliktes aufgezeigt.

Das Wachsverbot war verhängt worden, weil absehbar war, dass die Reinigungskosten der neusanierten Halle durch die Wachsrückstände, die durch das Handballtraining verursacht wurden, erheblich ansteigen würden.







Da die Fördehalle vorrangig als Schulsporthalle genutzt wird, stand zu befürchten, dass das Regionale Berufsbildungszentrum RBZ somit auf den zusätzlichen Reinigungskosten sitzenbleiben würde. Dieses galt es auszuschließen. Es wurde deshalb vorrangig auf die Duburghalle als Trainingsort verwiesen, weil dort ohnehin sehr viel Wachs Verwendung findet. Infolge des hohen und flexiblen Trainingsaufwandes der SG-Bundesligamannschaft war dies aber leider nicht möglich.

Aufgrund der besonderen Bedeutung des Handballsports für die Stadt Flensburg, wird die Stadt nun nach Gesprächen mit der SG nach Lösungen suchen, mit dem Ziel, doch eine Trainings- und Punktspielmöglichkeit in der Fördehalle zu ermöglichen. Dabei wird die Kostenfrage stadtintern zu beantworten sein. Es ist damit sichergestellt, dass die bisher in der Fördehalle spielende Jugendmannschaft der SG auch zukünftig unter Wettkampfbedingungen in der Fördehalle trainieren und spielen kann.
(Quelle: Stadt Flensburg)

Das mag ich
Das mag ich Ich liebe es Ich muss lachen Einfach WOW! Das macht mich traurig Das macht mich wütend

Weitere Artikel anzeigen
Lade mehr Region

Jetzt gleich kommentieren:

avatar
  
smilegrinwinkmrgreenneutraltwistedarrowshockunamusedcooleviloopsrazzrollcryeeklolmadsadexclamationquestionideahmmbegwhewchucklesillyenvyshutmouth
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei

Auch interessant

Umnutzung des Stadtspeichers Harniskai 22

Flensburg. Das Silogebäude wurde im Rahmen der Anlage des Freihafens 1923 nach einem Entwu…