Am Ende waren es über 12 Stunden, die die Einsatzkräfte der Feuerwehr auf dem Parkplatz Jalm nahe Tarp im Einsatz waren. Am Mittwochmittag wurde an einem Tanklastzug eine Leckage festgestellt. Das brisante, der LKW hatte hoch empfindliches Gefahrgut geladen. Um die Mittagszeit begann der stundenlange Großeinsatz für die Feuerwehren, das DRK und die Polizei. Erst rund elf Stunden nach Einsatzbeginn hatte die zuständige Spedition ein Tankfahrzeug zum Umpumpen des flüssigen Naphtalin vor Ort. Ein zuvor angerücktes Fahrzeug, war für das Umpumpen ungeeignet.

Nachdem die gegen Mittag eingerichtete Vollsperrung der Autobahn 7 gegen 16 Uhr aufgehoben werden konnte, musste die Sperrung für die Bergungsarbeiten gegen 23 Uhr wieder eingerichtet werden. Erneut musste der Verkehr an der Anschlussstelle Tarp in Richtung Süden bzw. an der Anschlussstelle Schleswig/Schuby in Richtung Norden umgeleitet werden.











Die rund 24.000 Liter im Tank konnten in der Nacht zu Donnerstag umgepumpt werden. Während der Maßnahmen standen Feuerwehrleute unter schwerem Atemschutz für den Ernstfall bereit. Es ging glücklicherweise aber alles gut. Der defekte Tanklastzug wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft sichergestellt und soll nun von einem Sachverständigen untersucht werden.

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