Flensburg (ots) – Kurze Aufregung in der Jürgensgaarder Straße in Flensburg. Gegen 11:00 Uhr fanden Dachdecker bei Dachstuhlarbeiten einen Gegenstand, der stark an eine Mine erinnerte.

Die dazu gerufene Polizei evakuierte das Mehrfamilienhaus und sperrte die Straße. Die Beamten schickten ein Foto der vermeintlichen Mine an den Kampfmittelräumdienst, der sich unverzüglich auf den Weg nach Flensburg machte. Nach erster Einschätzung hätte es sich um eine Personenmine handeln können, die jedoch erst ab einem Druck von 45 Kg auslöst. Insofern konnte die Straßensperrung wieder aufgehoben werden und die Anwohner in das Haus zurückkehren. Lediglich von der Mine musste man sich fernhalten.











Der Kampfmittelräumdienst konnte dann nach unmittelbarer Begutachtung der Mine auf dem Dachboden schnell Entwarnung geben. Es handelte sich um eine ungefährliche Karbidlampe.

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