In unserer Serie „Flensburger Straßen und Stadtteile“ bitten wir Zeitzeugen, uns von ihren ganz persönlichen Erinnerungen zu berichten. In dieser Ausgabe halten die fünf Brüder Jacobsen, Hans, Jahrgang 1938, Uwe (1941), Horst (1942), Claus (1946) und Holger (1952) Rückblick. Alle fünf Brüder sind in Klein Tarup zur Welt gekommen!

Die fünf Brüder Jacobsen von der Dorfstraße 22 aus Klein Tarup, Hans, Uwe, Horst, Claus und Holger halten wie Pech und Schwefel zusammen. Zu unserem Pressegespräch zum Thema – „Straßen und Stadtteile“ – Flensburger erinnern sich – setzten sie sich mit mir in ihrem Elternhaus rund um den langen Tisch. Hier wohnt Claus mit seiner Familie! Das Haus von Hans steht gleich nebenan, Dorfstraße 24. Uwe hat 46 Jahre in Tarup gelebt. Jetzt wohnt er in der dänischen Siedlung im Trollseeweg. Horst war zu unserem Treffen vom dänischen Munkebo angereist – Holger aus Apenrade!











Die Eltern der fünf Brüder waren Mariechen Regina Jacobsen, geb. Andresen aus Klintum und Hans Tarup, wie Hans Christian Jacobsen, Jahrgang 1912, von seinen Arbeitskollegen auf der Werft und im Dorf genannt wurde. Hans Tarup hatte das Tischlerhandwerk auf der Werft gelernt und auch viele Jahre dort ausgeübt. Später war er dort als Kalkulator tätig.
Schon der Großvater Peter Jacobsen war Amtswehrführer bei der Freiwilligen Feuerwehr vom Amt Adelby. Dieses für eine Dorfgemeinschaft wichtige Ehrenamt hatte später sein Sohn Hans Christian über viele Jahre inne! So waren die Kindheit und das Erwachsenwerden der Söhne von dieser Pflicht geprägt. Im Haus des Amtswehrführers befand sich die offizielle Meldestelle für Feueralarm. Das Meldeschild war gut sichtbar an der Haustür angebracht. Wenn Feuer beim Amtswehrführer gemeldet wurde, lief einer der Männer mit dem Feuerwehrhorn durchs Dorf um die Bewohner zu alarmieren.

„Unsere Urgroßmutter lebte in Dänemark!“

Die Uroma väterlicherseits lebte im dänischen Brunsnaes. Für Urenkel Uwe und seinen älteren Bruder Hans war der Besuch bei der Uroma immer ein Abenteuer der besonderen Art. Vater Hans Christian und seine Söhne legten den langen Weg von Klein Tarup nach Brunsnaes mit den Fahrrädern zurück. Dabei handelte es sich nicht um eine Kaffeefahrt. Bei Uroma musste renoviert werden. Das benötigte Material, ein Sack Zement und Handwerkzeug transportierte der Vater auf dem Gepäckträger über die Grenze. Uroma war eine fromme Frau – aber ganz speziell anders als ihre Jacobsen-Nachkommen in Klein Tarup. Denn, sie gehörte der Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas an! Zu ihrem Entsetzen spielte ihr Nachbar, der Höker, allzu gern auch mal eine Partie Karten mit ihren Urenkeln. Deshalb freute sich der Höker ganz besonders auf den Besuch der Jungs aus Klein Tarup, die er möglichst oft zum Kartenspiel eingeladen hat. Kartenspielen aber war für die 96jährige fromme Frau reines Teufelswerk. Als sie kurz vor ihrem Tod fast erblindet war, bat sie die Urenkel, ihr abwechselnd aus der Bibel vorzulesen. Die braven Jungs taten es ohne Murren. Wie Urenkel Uwe heute noch lächelnd betont, konnte nichts von diesen Glaubenslehren auf ihn und seine Brüder abfärben. Sein Sohn ist heute als evangelischer Gemeindepastor hoch oben am Polarkreis tätig!

Großvater Peter Jacobsen lenkte als Chauffeur den ersten Maybach in Flensburg

Großvater Peter Jacobsen lebte mit seiner Familie in Tarup. Neben seinem sehr wichtigen Ehrenamt als Amtswehrführer bei der Freiwilligen Feuerwehr Amt Adelby war er Chauffeur von Dr. med. Haberkamp, der damals seine Praxis in der Mürwiker Straße hatte. Der Maybach W 3 war das erste Serien-Automobil, das den Namen Maybach trug. Nach seiner Tätigkeit als Chauffeur arbeitete Peter Jacobsen in der Ofenfabrik in Flensburg. Sein Sohn Hans Christian war der Vater unserer fünf Interviewpartner.

Kinderreiches Klein Tarup

Alles was hinter Klein Tarup in Richtung Flensburg lag, war im plattdeutschen Sprachgebrauch „Achter de Brüch“! Nach dem Zweiten Weltkrieg standen etwa 14 Häuser in Klein Tarup. In diesen Wohnungen lebten in der Zeit zwischen 1938 und 1952 rund 42 Kinder. Allein Schneidermeister Petersen hatte 9 Sprösslinge. Die Jacobsens hatten fünf Söhne. Die Familien lebten bescheiden auf engstem Raum. Küche, Wohnstube und ein Schlafzimmer war Standard. Es gab neben der Schule Adelby auch die dänische Schule. Sie befand sich in der Hauptstraße 53, wo heute der dänische Kindergarten ist. Die fünf Brüder Jacobsen besuchten die dänische Schule. Ab der ersten Klasse wurde im Unterricht Dänisch gesprochen. So wuchsen die Kinder mühelos mit Dänisch, Hochdeutsch und Plattdeutsch dreisprachig auf. Auf der Straße und im Elternhaus wurde Plattdeutsch gesprochen. Auch wenn der Bürgermeister von Tarup zu Besuch kam, verlief die Unterhaltung auf Plattdeutsch.

Für größere, festliche Veranstaltungen wie Konfirmationen, Hochzeiten und Trauerfeiern wurde die Adelbyer Kirche von der dänischen Kirchengemeinde angemietet. Für einfache Gottesdienste und andere Veranstaltungen wurden Klassenräume der dänischen Schule umgestaltet. Ob nun ein Altar aufgebaut oder eine Filmleinwand für die nächste Vorführung aufgehängt werden musste, es klappte immer. Die dänische Minderheit hatte innerhalb der Dorfgemeinschaft in Tarup einen eigenen Sport-, Kultur- und Gesangverein und einen eigenen Frauenkreis. Doch gemeinsam hatten alle die Freiwillige Feuerwehr in Tarup mit Sitz im Tastruper Weg. Dort befand sich damals ebenso wie heute das Spritzenhaus!

Der Weg zur dänischen Minderheit

Die Eltern Hans Tarup und seine Frau waren erst nach dem Zweiten Weltkrieg der dänischen Minderheit beigetreten und sind ihr Leben lang dabeigeblieben. In Klein Tarup waren die Jacobsens bei weitem nicht die Einzigen. Alle Nachbarn haben da mitgemacht. Die Vorteile lagen auf der Hand. Die Kinder bekamen täglich einen Löffel Lebertran. Es gab leckere Schulspeisung und ärztliche Betreuung. Alle fünf Jacobsen-Söhne durften jedes Jahr in den Sommerferien für sechs Wochen mit einem Sonderzug zu ihren ganz persönlichen Gastfamilien nach Dänemark reisen. Diese Ferien waren für die Kinder immer der Höhepunkt eines zu Ende gegangenen Schuljahrs! Gastfreundschaft im Nachbarland, das Erlernen der dänischen Sprache und die tolle Verpflegung! „Wir wurden förmlich gemästet!“ Claus schwärmt heute noch von der dänischen Küche. Dass den betreffenden Familien der Ruf als „Speckdänen“ anhing, konnte in Klein Tarup niemanden erschüttern.

Aus Tradition und Begeisterung: Alle fünf Jacobsen-Söhne waren bei der Freiwilligen Feuerwehr

Schon Großvater Peter Jacobsen war Wehrführer in Tarup. Sein Sohn Hans Christian wurde sein Nachfolger als Wehrführer. Später wurde er Amtswehrführer vom Amt Adelby, mit den drei selbständigen Wehren Sünderup, Tastrup und Tarup. Für die fünf Jacobsen-Brüder gab es nur ein Ziel: Mit 16 Jahren der Freiwilligen Feuerwehr beizutreten. Eine eigene Jugendgruppe gab es nicht. „Wir wurden von den jeweils 10 bis 15 Feuerwehrkameraden einfach mitgenommen – zu den Übungsabenden, zu Einsätzen und natürlich auch zu den Feuerwehrfesten! Jeder von uns bekam eine eigene Uniform, die von der Kleiderkammer in Tarup ausgegeben wurde!“ Noch bis heute gehört zu jeder Wehr ein Ortswehrführer! Nach dem Motto „Gott zur Ehr – dem Nächsten zur Wehr“ üben sich die Kameraden in Demut und Stolz.

Nachbarschaftshilfe hatte einen hohen Stellenwert

Die Wasserstelle auf dem Grundstück von Hans Christian Jacobsen bestand noch Anfang der 1950er Jahre aus einer ganz gewöhnlichen Saugdruckpumpe im Hof. Das Wasser musste in Eimern in die Küche und in die Waschküche geschleppt werden. Nachdem die Klein Taruper Pumpengemeinschaft gegründet worden war, bauten die Mitglieder auf dem Grundstück Dorfstraße 22 ein Wasserwerk für elf Häuser, in denen mehrere Familien versorgt werden mussten. Die Wohnungsnot war groß. Wo heute eine Familie ein ganzes Haus bewohnt, lebten viele Mietparteien mit ihren Kindern auf engstem Raum. Standard war Küche, Stube und Schlafkammer.

Die Wasserleitung wurde in Gemeinschaftsarbeit von Haus zu Haus auf dem kürzesten Weg in mindestens 1,80 Meter Tiefe mit Händen und Schaufeln verbuddelt. Der Brunnen war 24 Meter tief. Auf der Suche nach der passenden Wasserstelle für den geplanten Brunnen war ein Wünschelrutengänger bestellt worden. Diesen Vorgang fand Uwe Jacobsen so spannend, dass er den Wünschelrutengänger nicht aus den Augen ließ. Die Aufmerksamkeit dieses Jungen hatte der Mann bemerkt. Nachdem er die Wasserquelle gefunden hatte, legte er Uwe die Weidenrute in die Hände und führte ihn über das Grundstück. Mit Erfolg. Die Rute schlug plötzlich aus! Danach wollten auch die anderen Anwesenden ihr Glück versuchen. Doch nichts bewegte sich mehr an diesem Tag. Von diesem Tag an weiß Uwe um seine Fähigkeiten als Wünschelrutengänger auf der Suche nach einer Wasserquelle.
Schneewinter 1941/1942



Es war mitten im Winter, als Vater Hans Christian Jacobsen für seine beiden kleinen Söhne beim benachbarten Bauern Milch kaufen wollte. Doch die Kühe des Bauern gaben zu dieser Zeit angeblich keine Milch, so dass der Vater mit seiner leeren Milchkanne wieder nach Hause gehen musste. Es war Krieg. Wenige Tage später war Klein Tarup im Schnee versunken. Es hatte Tag und Nacht geschneit! Der Bürgermeister war gleichzeitig auch Schneevogt. Er hatte zwecks Räumung der Straßen angeordnet, dass aus jedem Hausstand eine Person zum Schneeschaufeln freizustellen ist. Es ging besonders darum, dass der Milchwagen zu den Bauern durchkommen musste. Hans Christian Jacobsen kippte die Order des Schneevogts, als es um die tief verschneite Straße zu seinem benachbarten Bauern ging. „Da muss nichts freigeschaufelt werden. Seine Kühe geben keine Milch!“

Alle fünf Söhne sollten ein Handwerk erlernen

Vater Hans Christian hat dafür gesorgt, dass seine fünf Söhne ein Handwerk erlernen. Er selbst war gelernter Tischler. Der älteste Sohn Hans Jacobsen fand eine Lehrstelle als Tischler bei der FSG in Flensburg, wo zu der Zeit 15 Lehrlinge und 95 Gesellen in der Tischlerei tätig waren. Dort entstand von Hand gefertigt alles fürs Schiff, was mit Holz zu tun hatte. Die Tischlerei der FSG wurde auf der Weltausstellung in Paris gezeigt. Nach Beendigung der Ausstellung wurde die komplette Werkstatt demontiert und in Flensburg in der Alten Werft für 10 Jahre als Lehrwerkstatt aufgebaut. Im Anschluss an seine Beschäftigung bei der FSG arbeitete Hans Jacobsen 38 Jahre beim Dänischen Schulverein als Tischler! Uwe Jacobsen begann im Jahre 1957 eine Maurerlehre bei der Firma Hansen & Lund in Adelbylund. Nach zehnjähriger Tätigkeit dort wurde Uwe bei der dänischen Minderheit Jugendwart. Als gewählter Ratsherr beim SSW waren Uwe und seine Ehefrau Ruth im Jahr 1998 anlässlich eines Besuchs von Königin Margarethe II zu einem großen Essen im Borgerforeningen geladen. Über hundert Gäste waren gekommen. Uwes Frau trug ein wunderschönes neues Kleid. Plötzlich tauchte vor Uwe eine auffallend kleine, ältere Dame mit der Bitte auf, sie am Arm zur Königin zu führen. Sie wolle Margarethe die Hand schütteln. Uwe war ganz Kavalier, indem er ihren Herzenswunsch erfüllte! Und die Königin lächelte huldvoll!

Auch Bruder Horst hat eine Tischlerlehre auf der FSG gemacht. Er verließ die Werft als junger Geselle und arbeitete 41,5 Jahre als Tischler im dänischen Munkebo. Dort baute er sich ein Haus, gründete eine Familie und nahm die dänische Staatsbürgerschaft an. Bevor er Däne werden konnte, musste er jedes Jahr eine Arbeitsbescheinigung bei den Behörden vorlegen und alljährlich seine Aufenthaltsgenehmigung verlängern lassen. Horst hatte gemeinsam mit seinem Klassenkameraden die Lehre bei der FSG gemacht. Dann haben beide gemeinsam gekündigt und sind gemeinsam nach Dänemark gegangen. Sie haben ihre Häuser in Dänemark nebeneinander gebaut! Bruder Claus trat bei Meister Gude eine Malerlehre in Tarup an. Sein Meister hatte erst spät den Führerschein gemacht. Er fuhr einen Opel Kadett Kombi. Als er eines Tages seinem Gesellen Farbe zum Arbeitsplatz bringen wollte – er transportierte die randvollen Farbtöpfe ohne Deckel – musste er plötzlich eine Vollbremsung durchführen. Die Farbe ergoss sich über die Sitze, über die Glatze des Meisters, ja bis an die Windschutzscheibe. Der Wagen war total zugekleistert! Da Meister Gude jetzt aber der Durchblick fehlte, warf er den Scheibenwischer an und wunderte sich, dass nichts passierte!

Claus ging im Jahre 1970 als „Anwärter Jacobsen“ zur Berufsfeuerwehr. Er blieb dort bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2000! Aus seiner Arbeit als junger Anwärter bei der Berufsfeuerwehr erinnert sich Claus an seinen ersten Einsatz zur Tierrettung. Der Hilferuf war von einer Prostituierten im Oluf-Samson-Gang eingegangen. Deren Katze hockte jammernd auf dem Dach. Nachdem Claus die Rettung mit Erfolg durchgeführt hatte, rückte er wieder ab. Einige Wochen später erkundigte er sich bei der Prostituierten, ob alles in Ordnung sei. Weil die junge Frau noch immer auf die Rechnung von der Feuerwehr wartete – sie hatte keine Ahnung, was finanziell auf sie zukommen könnte – bot sie Feuerwehrmann Claus Jacobsen an, die offene Rechnung doch gleich durch ihren persönlichen Einsatz zu begleichen! Claus lehnte ab. Erst auf der Wache erfuhr er, dass Einsätze zur Tierrettung dieser Art damals kostenlos durchgeführt wurden!

Als der jüngste der fünf Jacobsen-Brüder, Holger die Tradition des Tischlerberufs im Hause Jacobsen weiterführen wollte, bezweifelte der Vater die Zukunftschancen für diesen Berufszweig. Doch der Vater war inzwischen zum Umdenken bereit. So erlernte Holger bei der FSG den Beruf des Starkstromelektrikers. Nachdem er seine Prüfung bestanden und ein weiteres Jahr auf der FSG als Geselle gearbeitet hatte, nahm Holger sein Studium zum Sozialpädagogen im dänischen Apenrade auf. Bis zu seiner Pensionierung arbeitete er auf Landesebene in Dänemark mit verhaltensgestörten Kindern und deren Eltern. Wie sich Holger heute noch lebhaft erinnert, hatte er als jüngster unter fünf Geschwistern sehr viel auszuhalten. Sein um 14 Jahre älterer Bruder Hans fuhr schon ein Moped. Um den kleinen Bruder mitzuschleppen, wurde Holgers Roller im Sommer und sein Schlitten im Winter mit einem Tau am Moped befestigt – und ab ging die Fahrt. Die Kinder machten sich weder über die Gefahren noch über die Abgase Gedanken. Kunstspringen vom Dach des Elternhauses gehörte zu den Mutproben unter den Brüdern. Holger, damals 11 Jahre alt, sprang und brach sich den Unterarm. Hausarzt Dr. Haberkamp übernahm die Behandlung in seiner Praxis. Nachdem er, ohne den Arm zu röntgen, den Bruch festgestellt hatte, verknotete er am Oberarm des Jungen ein Tau und befestigte es am Heizkörper. Dann legte er den Unterarm auf einen dreieckigen Holzklotz und zog mit voller Kraft die Hand, soweit es ging, in die Länge. Mit diesem Krafteinsatz hatte der Arzt den gebrochenen Knochen wieder voreinander gebracht. Holger: „ Dabei habe ich vor Schmerzen wie auf dem Schlachthof gebrüllt! Aber schließlich ist der Bruch gut verheilt!“

Das Gespräch mit den fünf Brüdern Jacobsen führte Renate Kleffel

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