Flensburg (ots) – Am 20.09.16 zur Mittagszeit wurden Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr zu einer Bankfiliale in die Große Straße in Flensburg entsandt.

Dort klagten Kunden und Mitarbeiter der Bank über Reizungen der Atemwege. Die Bank wurde aus Sicherheitsgründen geräumt, 9 Personen wurden vorsorglich ins Krankenhaus eingeliefert. Zur Ursache der Beschwerden liegen derzeit keine gesicherten Erkenntnisse vor, aufgrund der Symptome könnte der Einsatz von Reizgas oder Pfefferspray in Frage kommen.











Das Gebäude konnte bereits nach kurzer Zeit wieder freigegeben werden. Die Bankfiliale blieb jedoch nach vorliegenden Informationen vorübergehend geschlossen, da auch Mitarbeiter ins Krankenhaus gebracht wurden und der Geschäftsbetrieb daher nicht aufrechterhalten werden konnte.

Dies war bereits der 2te Vorfall dieser Art innerhalb kurzer Zeit.

Die Kriminalpolizei Flensburg hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf gefährliche Körperverletzung übernommen. Zeugen werden gebeten, sich unter 0461-4840 zu melden.

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