Das (Tagungs)Hotel am Rathhaus ist das nächste Hotelprojekt, welches nach dem Aus vom geplanten Hotel am Galwik Park im Fokus steht. Bis vor wenigen Tagen waren noch alle zufrieden, Bauchschmerzen gab es höchstens beim geplanten Design.

Nach Informationen des SHZ ziehen nun dunkle Wolken am Rathausplatz auf. Sollte die Sydbank vor einigen Jahren noch 600 pro m² bezahlen, fallen für den Investor Theilen (man kennt ihn vom Ostufer: Nicht unbedingt der Baustil des Investors) bescheidene 200 Euro pro m² an. Nicht nur die vermutete monetäre Unterstützung eines Investors wird nun befürchtet, sondern auch die Tatsache, dass die Stadt scheinbar auf viel Geld verzichten kann.







Begründet wird der um 2 Drittel günstigere Preis damit, dass der Untergrund als Baugrund problematisch sei. Nicht nur der Mühlenstrom, auch das Rote Tor, ein 160 Meter tiefer Artesischer Brunnen aus Zeiten der Flensburger Rum-Produktion, sollen den Baugrund zu einem risikoreichen Geschäft machen. Darüber existiert angeblich auch ein Bodengutachten, welches aber nicht im Ratsinformationssystem zu finden ist.

Die Links-Fraktion hat aufgrund dieser Umstände nun die Kommunalaufsicht mit der Überprüfung der rechtlichen Voraussetzungen beauftragt. Ein Schritt, der einerseits auf Gegenwind stößt, andererseits als dringend notwendig für die Rechtssicherhei erachtet wird.

Nach dem bitteren Aus für den Investor am Galwik Park wäre es ein schlechtes Zeichen aus Flensburg, würde nun ein weiterer Investor sein Engagement hinwerfen (müssen). Es droht etwas zu entstehen, was keiner in Flensburg möchte: Ein neues Kapitel der Geschichte „Flensburg und das Hotel, das keines werden sollte“

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Ron Jeromin
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Nein!

Gerd Möbius
Gast

Die Links-Fraktion hat aufgrund dieser Umstände nun die Kommunalaufsicht mit der Überprüfung der rechtlichen Voraussetzungen beauftragt. Ein Schritt, der einerseits ………. ????? Der Text muß auch zu Ende geschrieben werden wink

Helmi Evers
Gast

ich glaube eher ja,,,, und das schon im vorfehlt …warten wir das Urteil und die Begründung der Kommunalaufsicht ab
Denn die Stadt scheint keine Ahnung von der Geschichte Flensburgs zu haben

Sönke Rahn
Gast

Ja …. Könnte mir mal jemand erklären wie jemand auf die Idee kommen könnte, dass im Bereich wo der Herr da momentan plant zu bauen (siehe Planungsentwurf), es möglich sein soll, dass dort das „Rote Tor“ oder ein irgendein archologischer Hotspot vorliegen soll: http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/tagungshotel-in-flensburg-kiel-plant-jetzt-mit-id8209976.html Nach meiner Kenntnis ist es dort genauso wahrscheinlich dort was zu finden (z.B. eine Turmburg), als wenn man an einen anderen Platz in der Stadt wo halt nichts dokumentiert ist graben würde. Die Hypothese man habe Panik auf Atlantis zu stoßen, hätte mich mehr überzeugt …. Hinsichtlich der Lage vom Roten Tor vgl. man z.B. https://de.wikipedia.org/wiki/Rotes_Tor_%28Flensburg%29l

Sönke Rahn
Gast

PS: Mir ist der Kaufpreis ja relativ egal, solange dann aber wenigstens so gebaut würde dass etwas rauskäme was eine optische, touristische usw Qualität hätte also ein schöner Platz im Norden vom Gebäude (Tieferlegung sämtlicher Autos dort usw) und natürlich fände ich es sinnvoll wenn man am Ende der optischen Roten Straße, bevor der Rathausplatz beginnt, ein Rotes Tor wieder aufgebaut würde damit die optisch sehr schön gestaltete Rote Straße von dem Neubau auch separiert wird usw. Was auch touristisch dann mit Sicherheit Sinn machen würde usw. Aber an der Stelle wo die momentna nur ranwollen das Rote Tor zu… Weiterlesen »

Sönke Rahn
Gast

Dort steht die fragwürdige Begründung mit dem Roten Tor noch deutlicher: http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/tagungshotel-in-flensburg-kiel-plant-jetzt-mit-id8209976.html

Denny Lorenzen
Gast

Und wieder einmal stehen Größenwahnsinn und Dummheit auf einer Treppenstuffe … What a F*ck Idea !!!!

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