„Wie kriegen wir die Energiewende in unserer Stadt hin, ohne dass die Menschen zusätzlich belastet werden und vor allem: wie können wir sie dafür begeistern?“ Nicht nur über diese Frage diskutierte der Flensburger SPD-Landtagskandidat Heiner Dunckel Mitte dieser Woche vor einem Publikum von etwa 25 Leuten in der Phänomenta.

Mit der SPD-Bundestagsabgeordneten Nina Scheer und dem Geschäftsführer der Flensburger Stadtwerke, Maik Render, ging es auch um zukunftsträchtige Entwicklungsmöglichkeiten und darum, welchen Teil die Politik zu einer erfolgreichen Energiewende beitragen kann. „Fossile Brennstoffe sind zur Zeit leider zu günstig“, betonte Maik Render. So lohne es sich weiterhin, auch für Kurzstrecken das Auto zu benutzen, was eine konsequente Senkung des CO2-Emissionen erschwere.











Erschwerend käme laut Scheer hinzu, dass die Energiewende in jeder Stadt oder Region anders ablaufe. Auch Dunckel unterstützte Scheer in ihrer Aussage: „Solche Themen sollten nicht nur auf Bundes-, sondern auch auf kommunaler und auf Landesebene diskutiert werden.“ Heiner Dunckel verwies abschließend noch auf die wichtige soziale Komponente, die auch bei saubererer Energieerzeugung nicht aus den Augen gelassen werden dürfe: „Der Diskurs über ökologische Themen zeigt, dass ein Umstieg auf erneuerbare Energien wünschenswert, aber nicht mit der Brechstange herbeizuführen ist – denn Ökostrom muss für die Bürgerinnen und Bürger auch bezahlbar sein.“

Quelle: SPD-Parteibüro

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