Der Flensburger Weihnachtsmarkt funktioniert: Besucher und Beschicker sind zufrieden

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„Der Flensburger Weihnachtsmarkt gehört mittlerweile zu den Top 3 Veranstaltungen in Schleswig Holstein“ sagt Frank Dörksen, 1. Vorsitzender des Schaustellerverbandes und der Marktkaufleute Schleswig-Holstein. Als „alter Hase“ im Schausteller-Business ließ es sich Dörksen auch 2017 nicht nehmen, Mandeln und Süßwaren auf dem hiesigen Weihnachtsmarkt zu verkaufen. Von Kollegen und Gästen bekam er dabei viel positive Resonanz: „Die Gäste sind begeistert vom Weihnachtsmarkt, der sich in die schöne Altstadtkulisse Flensburgs einfügt“, lobt Dörksen.

Dabei ergänzt sich das Zusammenspiel von Weihnachtsmarkt und Einzelhandel optimal. Die Tatsache, dass sich der Shoppingbummel wunderbar mit einem Besuch auf dem Flensburger Weihnachtsmarkt verbinden lässt, macht diesen so beliebt bei den zahlreichen Gästen. Aber auch die Sonntage sind mittlerweile gut besucht: „Nach Freitag und Samstag der inzwischen stärkste Tag“, so Dörksen. Sönke Krause beschreibt das Geschäft mit seinem Crêpes-Stand auf dem Südermarkt kurz und bündig: „Es lief super gut!“.

In einem sind sich die Schausteller einig: Der Flensburger Weihnachtsmarkt hat sich über die Jahre hinweg stetig entwickelt und ist zu einem touristischen Magneten geworden. Das stete Marketing auch über die Grenze hinweg zahlt sich aus: Ein Großteil der Besucher kommt aus dem benachbarten Dänemark. „Wir haben sogar Gäste aus Kopenhagen“ sagt Djevar Ameti, der mit seinem Thüringer Bratwurst-Stand in der Großen Straße jedes Jahr mehr Stammgäste dazugewinnt.

Besonders die Entzerrung der Weihnachtsmarktstände auf dem Südermarkt wurde einhellig gelobt. „Endlich kann man entspannt durch die Reihen schlendern, ohne Platzangst zu bekommen“, äußersten zahlreiche Besucher. Nach Verlegung des Wochenmarktes in die Große Straße und auf den Nordermarkt konnte zwischen den Weihnachtsmarkt-Hütten mehr Raum für potentielle Fluchtwege geschaffen werden. Die temporäre Verlegung des Wochenmarktes zeigte noch weitere Vorteile auf: So kann Matthias Schielke, der in der Großen Straße Schmalzkuchen verkauft, von 50% Umsatzsteigerung sprechen, wenn der Wochenmarkt aufgebaut war. „Das war genial, und wir haben uns mit allen sehr gut verstanden“. Kemal Yeni und Tarek Traber, die auf dem Nordermarkt Feuerzangenbowle und Süßwaren anbieten, loben ebenfalls das nette Miteinander und das schöne Marktbild mit den positiven Besucherstimmen: „Weihnachtsmarkt und Wochenmarkt in Kombination, das passt, das ergänzt sich! Und wir haben oft von Kunden gehört, die sich sehr freuten, dass der Wochenmarkt auch mal hier am Nordermarkt stattfindet, da die Nahversorgung
mit Lebensmitteln hier in der Nähe sonst fehlt.“, so Yeni.

Für Begeisterung sorgte bei vielen Weihnachtsmarktbesuchern die durch PACT (Partnerschaft zur Attraktivierung von City-, Dienstleistungs- und Tourismusbereichen) finanzierte Bimmelbahn. „Bequem auf der Exe parken und anschließend mit der Bimmelbahn durch die Altstadt – das hat schon was“, so ein Besucher aus Langballig. Selbst Standbetreiber nutzten die Park & RideMöglichkeit zwischen Südermarkt und Exe und freuten sich über die dazugewonnene Mobilität. Viele der Beschicker, die nicht direkt aus der Region kommen, wohnen während des Weihnachtsmarktes in Flensburger Ferienwohnungen, sie sind sozusagen Flensburger auf Zeit. Doch viele der Standbetreiber, insbesondere Gastronomen, sind aus dem direkten Umland oder gar ortsansässig. „Das ist es, was für uns den Flensburger Weihnachtsmarkt so besonders macht“, sagt Dörksen, „Weihnachtsmarkt, Wochenmarkt und Einzelhandel, örtliche und überregionale Standbetreiber, Gäste von nah und fern – die Mischung macht‘s!“

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Henrik Johannsen
28. Dezember 2017 12:17

Versteh ich gar nicht, da kann man doch wie sonst auch bei allen anderen Veranstaltungen nur noch fressen und saufen. Komische Gesellschaft.

Dagmar Thoms
28. Dezember 2017 12:20

das Weihnachtliche muß man auf diesem Markt suchen….

Karolin Ruch
28. Dezember 2017 12:23

Wen haben die denn da befragt ? Die Saufschrauben, die jeden Glühwein stand Mitnehmen?

Britta Jü
28. Dezember 2017 12:31

Ich finde ihn auch schön, und ich trinke nicht. Es gibt bestimmt einige Dinge die man besser machen kann, aber man darf auch nicht vergessen das wir eine kleine Stadt sind mit finanziell beschränkten Möglichkeiten. Ich finde man muss nicht immer nur das negative suchen

Henrik Johannsen
28. Dezember 2017 12:34
Reply to  Britta Jü

Die Stadt hat mit den Ständen doch nix zu tun… da kann sich doch jeder anmelden und nicht nur ausgesuchte fress und saufbuden

Karolin Ruch
28. Dezember 2017 12:36
Reply to  Britta Jü

Ich komme aus einem Dorf und da war der Weihnachtsmarkt zehnmal besser als hier und weihnachtlicher. Das hier ist echt ein Witz hier

Britta Jü
28. Dezember 2017 12:42
Reply to  Britta Jü

Henrik Johannsen es liegt ja auch nicht nur an den Ständen, ganz viel macht die Beleuchtung und Dekoration der Innenstadt aus, und da sind wir dann doch wieder bei den Kosten

Henrik Johannsen
28. Dezember 2017 12:42
Reply to  Britta Jü

Geht hier um den Weihnachtsmarkt aber naja egal ^^

Britta Jü
28. Dezember 2017 12:45
Reply to  Britta Jü

Henrik Johannsen , also geht es euch nur um den Südermarkt? Weihnachtsmarktbuden waren doch den ganzen Holm längs, also für mich gehört dann das ganze Flair drumherum auch dazu.

Karolin Ruch
28. Dezember 2017 13:32
Reply to  Britta Jü

Ja wenigstens hing da auch schöne Deko …wenigstens das hat die Stadt relativ gut hinbekommen …aber der Weihnachtsmarkt…ist echt …najaaaaaa

Dennis Stadie
28. Dezember 2017 14:29
Reply to  Britta Jü

Wo keine Kunden sind, kommt auch nix gescheites? liegt ja auch an den Flensburgern.

Bryan Faller
28. Dezember 2017 16:01
Reply to  Britta Jü

Also nochmal dazu die Stadt hat mit dem Weihnachtsmarkt nicht’s zu tun. Die Tourismus- Agentur Flensburger Förde (Taff) ist für den Weihnachtsmarkt zuständig und auch diese Menschen dort entschieden wer auf dem Weihnachtsmarkt stehen darf ? wenn ihr Euch beklagen möchtet macht es bitte dort!

Saskia Xul
28. Dezember 2017 12:35

Also ich wurde in der Stadt von Besuchern gefragt , ob die paar punsch Buden der Weihnachtsmarkt sein soll! ? enttäuschend musste ich mit JA antworten! … In flensburg gibt es so gut wie garnix mehr was auch nur annähernd schön ist! … Seid meine Kinder da sind ( die älteste fast 8 ) beschränkt sich der Weihnachtsmarkt -Besuch auf 5/6 mal Karussell fahren und mutzen essen! ? SPANNEND!

Torsten Huber
28. Dezember 2017 12:52

Der Weihnachtsmarkt ist eine Schande für die schöne Stadt Flensburg. Selbst Heide und Husum haben es insgesamt weihnachtlicher. Scheiss Saufbuden durch die Stadt nerven … der gesamte Weihnachtsflair ist in FL nur arm.

Nicola Albrecht
28. Dezember 2017 15:43
Reply to  Torsten Huber

Ich bin auf beiden Märkten gewesen, es waren auch nur Fress und Saufbuden. Was fandest du dort schöner ?

Torsten Huber
28. Dezember 2017 16:06
Reply to  Torsten Huber

Letztes Jahr war in Husum mehr für Kids. Die ganze Stadt war weihnachtlich schick zurecht gemacht. Die Buden sind überall, aber in FL einfach zu viel für meinen Geschmack.

Elli Flens
29. Dezember 2017 17:09
Reply to  Torsten Huber

Husum fand ich nun wirklich auch nicht überzeugender!!!

Andrea Dea
1. Januar 2018 14:16
Reply to  Torsten Huber

Ich war auch auf beiden Märkten und besonders Heide hat einen sehr schönen, nicht sehr großen Weihnachtsmarkt mit Eislaufbahn in der Mitte und rundherum verschiedenen Ständen – Brotbackstube, Grünkohl, Crêpes, Gemüse, Würste, Mandeln, Glühwein, Handwerk war auch vertreten, 35m Riesenrad und 2 Kinderkarusell, Adventskalender,… Es war ein schöner Markt!
Wenn Sie die Augen öffnen, sehen vielleicht auch Sie das Schöne um Sie herum, Frau Albrecht.

Dominik Färber
28. Dezember 2017 12:56

Das nennt man Weihnachtsmarkt ?
Das ist sowas von lächerlich,fressen und saufen mehr ist da nicht.
Und schön ist was anderes wenn man sich andere anguckt ist Flensburg scheisse.

Marco Schlüter
28. Dezember 2017 13:00

Mit „fressen und saufen“ lässt sich noch datt nötige Geld reinholen damit sich der Aufbau eines Standes überhaupt lohnt.
Mit selbst gestrickte Socken kriegste datt Standgeld schwierig rein wahrscheinlich ….
? ?

Jörg Löbe
28. Dezember 2017 13:10

Steht doch jedem frei sich mit weihnachtlichen Dingen auf diesen Markt zu stellen?! Aber feist und faul mit dem Lappi auf dem Schoß abhängen und bei FB herum meckern ist dann doch einfacher.;)

Karolin Ruch
28. Dezember 2017 13:30
Reply to  Jörg Löbe

Wenn ich kein Kind und keinen normalen Job hätte den ich auch zur Weihnachtszeit ausführe, hätte ich das glatt gemacht 😉

Tobias Preuß
28. Dezember 2017 13:22

Waren die Anwohner und Gewerbetreibenden den nun auch so zufrieden und glücklich?

Herminator Becker
28. Dezember 2017 13:53

Frank Albrecht

Sarah August
28. Dezember 2017 14:07

es könnte doch jeder ein paar verbeserungsvorschläge machen? vllt ändert sich dann ja auch was, wenn die stadt weiß, was genau wor uns anders wünschen?

Markus Bittner
28. Dezember 2017 14:21

Der Weihnachtsmarkt in Flensburg war schon schöner mittlerweile besteht er fast nur noch aus Sauf und Fressbuden es gibt schönere als unser hier.

Nicola Albrecht
28. Dezember 2017 14:32

Aber mal ganz ehrlich, wer würde denn in Flensburg Thüringer Holzschnitzkunst oder Bunzlauer Keramik kaufen? Es wäre für solche Aussteller nur mit Kosten verbunden.

Thomas Andresen
28. Dezember 2017 15:11

Wieder ausgesuchte Personen befragt. Unser Weihnachtsmarkt war und ist ein Witz.

Thomas Endrejat
28. Dezember 2017 16:44

Was gehört denn auf den Weihnachtsmarkt ?
Eine Achterbahn oder ein Riesenrad ?
Es sagt keiner was vermisst wird…

Claudia Krüger
28. Dezember 2017 21:18

Am allerallerschönsten war es im Punschwald am Deutschen Haus!

Karolin Ruch
28. Dezember 2017 21:26

Was nicht auf einen Weihnachtsmarkt gehört sind definitiv Stände mit klamotten, die man auf jeden Polen Markt kriegt ? Was hingehört ..z.b. stand mit Flensburger Schneekugeln oder ähnlichen weihnachtlichen/ winterlichen regionsspezifischen Hauch. Vielleicht auch mehr für die kleinen. Lübeck hatte da so ein nettes winterliches Dorf mit kleinen Häuschen für die knirpse Oder in meinen Heimatort Gab es : Märchenwald und täglich Bühnen Programm mit Märchrnstunde und Weihnachtsmann/ Christkind haben sich die wünsche der Kinder angehört. Ein riesiger Adventskalender aus holz stand auf der Bühne Ach und mein Heimatort dürfte btw weniger geld haben als Stadt Flensburg 😉 und ist… Read more »

Thomas Endrejat
29. Dezember 2017 1:55
Reply to  Karolin Ruch

Also Flensburg hat fast ne halbe Milliarde Schulden habe ich mal gelesen. Vielleicht kannst du einen Stand mit Schulden Bällchen eröffnen. Da kann sich dann jeder noch mal extra Schulden ans Bein heften wenn es zu gut geht. So weiße Schneebälle könnten das sein. Oder man könnte auch Blitzer aufstellen für Leute die zu schnell durch die Stadt rennen an Weihnachten ! Das würde noch mal extra Geld in die leere Kasse spülen zu Weihnachten. Es würde sofort verprasst werden dafür garantiert Flensburg. ? Übrigens die Stände für Bedürftige sind in Zukunft das was am erforderlichsten werden wird. Da können… Read more »

Floyd Maverick Rößiger
29. Dezember 2017 2:48

Klaar,.. Die paar Besucher die dort waren haben sicherlich auch nur für zufriedenheit bei den Betreibern gesorgt, weil die Magen so enorm hoch waren. Absurd. Wie ein Weihnachtsmarkt tatsächlich funktioniert, zeigt und celebriert ganz eindeutig Lübeck! Dort steht der Sinn von Weihnachten im Mittelpunkt. Nämlich das Familiäre. Der Bereich der nur für die Kleinen errichtet wurde war sehr liebevoll hergerichtet und mit Konzept geplant und umgesetzt. Während die Stadt Flensburg sich sagt, klatschen wir den Südermarkt mit Fressbuden voll und lassen Platz für ein mickriges Dreh Karussell. Der Standort des Weihnachtsmarktes ist in meinen Augen eher Kontraproduktiv. Wer damals annähernd… Read more »

Dirk Peters
30. Dezember 2017 12:01

Hatten wir alles schon…Hafenspitze war der größte Reinfall …

Floyd Maverick Rößiger
30. Dezember 2017 12:02

Naja mit fehlendem Konzept Wie oben beschrieben kein Wunder.

Dirk Peters
30. Dezember 2017 12:09

Was mich persönlich stört …auch als Betreiber..ist das die Stände die keinen Punsch verkaufen alle schon um 19:00 ihre Klappen schließen und somit das Gesamtbild zerstören. Die Mindestöffnungszeit sollte vertraglich höher gesetzt werden.

Thomas Endrejat
30. Dezember 2017 18:16

Floyd Maverick Rößiger
Schiess doch mal nee halbe Milliarde rein in die Stadtkasse anstatt soviel zu phantasieren !
Ihr wisst immer was ihr alles haben wollt. ABER WER BEZAHLT DAS UND WER ORGANISIERT DAS ?
Der Weihnachtsmann ?
Oder wie geht das ?

Floyd Maverick Rößiger
30. Dezember 2017 21:29

Ne halbe Milliarde? :D.. Investitionskosten belaufen sich dabei ledeglich auf werbe und Marketing Strategien die Früchte tragen. Alles andere lässt sich steuerlich so hin und her schieben das es am besten passt. Man siehe nur zum beispiel den Denkmalschutz der dann klein geschrieben ist, wenn investoren notwendige Auflagen aufeinmal doch erfüllen. Die Stadt Flensburg fährt bei einem Event am Hafen nie auch nur annähernd Verluste ein 😉 Flensburg wird unattraktiv beim Versuch kleinreden zu wollen, das wir mehr brauchen als bloßes“ so tun als ob“ Und dazu, daß ich ja so am Phantasieren bin, ich ziehe eine Möglichkeit in Betracht… Read more »

Inka Erdmännchen
29. Dezember 2017 7:53

Auf Kosten der Wochenmarkt Händler

Dirk Peters
30. Dezember 2017 12:13

Das ist doch Quatsch ..im Nachhinein waren die gar nicht so unzufrieden..

Inka Erdmännchen
30. Dezember 2017 16:36

Da hat man aber anderes gelesen, vor allem von den Händlern die Gemüse oder Fisch verkaufen

Alexander Rohr
28. Dezember 2017 12:51

Ich bin einmal über die Meile gelaufen.. einmal!

Conny Nitschke
28. Dezember 2017 12:54

Wie bitte Platz 3 Schleswig Holstein nie und nimmer ich war einmal da und nie wieder sorry

Jörg Löbe
28. Dezember 2017 13:05

Himmel, wer oder was mag dann erst auf Platz Eins sein?!

Reiner Ehmsen
28. Dezember 2017 13:48
Reply to  Jörg Löbe

Langballig

Susi Petersen
28. Dezember 2017 13:10

Never die paar Buden da also echt ich muss wirklich lachen ???

Chris Tine Büchmann
29. Dezember 2017 12:36
Reply to  Susi Petersen

Dann komm mal nach schleswig, dann weisst du flensburg wieder zu schätzen. Lach

Helmut Hartmann
28. Dezember 2017 13:21

Wie passt das denn nun zu dem Bericht unter dem Titel “alljährliches Drama auf dem Flensburger Weihnachtsmarkt“?

Helmut Hartmann
28. Dezember 2017 13:22

Auf Platz 1 Herr Löbe ist sicher wieder Lübeck.

Frank Dörksen
28. Dezember 2017 13:25

Lübeck Flensburg und Kiel
sind die am besten laufenden 4 wöchigen
Weihnachtsmärkte

Reiner Ehmsen
28. Dezember 2017 13:49
Reply to  Frank Dörksen

Genau, weil da 90% Dänen rumtoben ??

Steve Seamus Lenze
30. Dezember 2017 22:09
Reply to  Frank Dörksen

Nein….kiel ist/war eine krücke und flensburg war auch nicht viel besser. Der quatsch am südermarkt nervt auch alle jahre wieder. Eine tolle idee bzw gedanke…Den weihnachtsmarkt an den hafen zu legen…sollte man weiter folgen.

Bernd Jessen
6. Januar 2018 15:38
Reply to  Frank Dörksen

Nicht an sondern in den Hafen-dann hört auch endlich diese leidige Diskussion auf

Frank Dörksen
28. Dezember 2017 13:29

Lübeck und Kiel sind seit schon lange sehr gute Weihnachtsmärkte
Flensburg hat sich seit 2006 stets gesteigert und hat in meinen Betrieb Kiel mittlerweile sogar überholt ?

Reiner Ehmsen
28. Dezember 2017 13:51

Flensburg ist ein Gemüse Punsch Markt.

Anna Manshardt
28. Dezember 2017 13:54

Nie und nimmer…der Flensburger Weihnachtsmarkt ist sowas von lächerlich..da ist der wanderuper schöner auch wenn’s nur ein ein Wochenende stattfindet

Frank Dörksen
28. Dezember 2017 14:33
Reply to  Anna Manshardt

Mag ja aus ihrer Sicht lächerlich sein und Wanderup schöner (ist auch ein schöner Weihnachtsmarkt?)
Trotzdem läuft es sehr gut in Flensburg
Und darum geht es in dem Artikel

Anna Manshardt
28. Dezember 2017 15:09
Reply to  Anna Manshardt

Mag sein..ich persönlich habe schönere gesehen…für mich ist in flensburg nix…sorry…gewünscht wird nicht nur saufbuden

Broda Meise
29. Dezember 2017 10:04
Reply to  Anna Manshardt

Naja bei Wanderup von schön zu sprechen, das war er vllt mal, jetzt ist auch alles nur noch überfüllt und ein rein hin und her Geschiebe. Natürlich alles hübsch dekoriert, aber warum funktioniert der Markt? Weil er nur ein Wochenende andauert. An vierwöchige Märkte muss man andere Ansprüche stellen und generell finde ich den Flensburger Markt nett. Es könnte an der Vielfalt der Buden gearbeitet werden, aber im Großen und Ganz ist er immer wieder schön.

Anna Manshardt
29. Dezember 2017 10:39
Reply to  Anna Manshardt

Ja stimmt aber wie gesagt ich persönlich habe mehr von flensburg erwartet..da ist der Heider Weihnachtsmarkt viel viel schöner

Mike August
29. Dezember 2017 7:35

Was für ein Weihnachtsmarkt?? Saufbuden und fressbuden hinstellen bisschen schredder auf den Fußboden schmeißen hat wohl kaum was mit Weihnachtsmarkt zu tun.Weihnachten ist für Kinder gedacht und was gibs für die? Ein altes karussel für Babys und die Aussicht wie Erwachsene sich überteuerten Tetra Pack Glühwein rein ballern. Vielleicht sollten die Stadt Planer sich mal überlegen was Weihnachten bedeutet und mehr für Kinder machen. Oder den Namen ändern von Weihnachtsmarkt in Treffen für Alkoholiker

Chris Tine Büchmann
29. Dezember 2017 12:39
Reply to  Mike August

Punsch war schon immer ein bestandteil des weihnachtsmarktes, sowie ‚fressenden‘, denn der Duft und der Genuss von Mutzen, gebrannten Mandel, Bratwurst etc. macht es für mich aus.
Was vermissen Sie denn auf dem Markt oder was müßte verändert werden?

Mike August
29. Dezember 2017 14:25
Reply to  Mike August

Da haben sie teilweise recht mutzen Mandeln und der gleichen alles gut und von mir aus auch Glühwein. Aber es besser wenn dies alles selbst gemacht wird..ein Weihnachtsmarkt solte besonders sein.ein te Tetra Pack aufmachen ist nichtz besonderes das kann ich das ganze Jahr haben.sie möchten ja auch keine mutzen aus dem Eimer Essen sondern lieben den tollen Duft von frische. Auf einem guten Weihnachtsmarkt solte das Handwerk gezeigt werden.was auch intressant für groß und klein wehre. Man könnte eine kleine Märchen Landschaft gestalten wie es zum Beispiel in Lübeck angeboten wird. Stände wo selbstgemachtes angeboten wird aus verschiedenen Bereichen..… Read more »

Claudia Schröder
29. Dezember 2017 9:41

lachhaft

Ruediger Andersen
28. Dezember 2017 12:39

dann machen anscheinend nur die Wochenmarktbeschicker ein langes Gesicht !

Peter Frankenberg
28. Dezember 2017 12:44

Da ist doch keine Stimmung. Nur Freß- und Saufmeile. Stimmung wie auf dem Oktoberfest. Vollaufen lassen und Futtern was das Zeugs hält. Und die Wochenmarktsleute bangen um ihre Existenz. Meiner Meinung funktioniert der Weihnachtsmarkt eher nicht, es sei denn auf Kosten Anderer

Ruediger Andersen
28. Dezember 2017 12:47

das möchte aber der anscheinend überbezahlte Gorm Kasper nicht hören, der begreift auch nicht das Dänen hier keine dänischen Weihnachtsbuden wollen, die haben sie nämmlich schon Zuhause

Sabine Buie
28. Dezember 2017 13:04

Man wundert sich was fuer eine stimmung ein weihnachtsmarkt haben soll ??

Matthias Jedtke
28. Dezember 2017 13:48

Das liegt doch an den Besuchern selber was sie daraus machen es sagt doch keiner las uns den Weihnachtsmarkt zur Saufmeile machen also bin den beschicker sagt es keiner und würde es auf dem Wochenmarkt was zu saufen geben dann würdet ihr jetzt das gleiche über dem Wochenmarkt sagen und noch eins man kann es nicht jedem recht mache schönen Donnerstag und ein Guten Rutsch ins Jahr 2018

Berit Witthohn
28. Dezember 2017 14:00

Wenn es auf dem Wochenmarkt etwas zu „saufen“ gäbe, dann wäre das noch lange keine Saufmeile, denn es gibt dort immer noch genug andere Stände.
Auf dem „Weihnachtsmarkt“ allerdings gibt es fast ausschließlich etwas zu „saufen“ und „fressen“ und fast nichts an z.B. Kunstgewerbe (genauer gesagt, das gibt es nur einen einzigen Stand dieser Art – der Rest ist Punsch, Wurst und Co. und noch ein ganz paar wenige Verkaufsstände mit Jahrmarktsware). Es ist also das Verhältnis an Buden, die den einen Markt zum Einen werden lassen und den anderen Markt zum anderen.

Thomas Kuchel
28. Dezember 2017 13:19

Das ist natürlich hart für all die Dauermeckerer, dass der Flensburger Weihnachtsmarkt so eine gute Kritik bekommt. Aber die üblichen Leute meckern trotzdem weiter…..

René Haar
28. Dezember 2017 13:22
Reply to  Thomas Kuchel

Ein Bekannter meinte so miese Umsätze hätte er noch nie gemacht auf dem Markt

Berit Witthohn
28. Dezember 2017 14:01
Reply to  Thomas Kuchel

Die Frage ist doch, wer hat diese Kritik geschrieben?

Ruediger Andersen
28. Dezember 2017 14:02
Reply to  Thomas Kuchel

Berit Witthohn da haben bestimmt welche bei Putin geschaut , wie so etwas gemacht wird 😉

Günter Blankenagel
28. Dezember 2017 13:39

Es ist wohl kaum verwunderlich, dass der Weihnachtsmarkt „funktioniert“ hat, wenn man ihn isoliert betrachtet. Was allerdings gar nicht funktioniert hat, ist die Abstimmung der Akteure untereinander. Es fehlte eine moderierende Institution, die dafür gesorgt hätte, dass die Interessen aller Beteiligten berücksichtigt werden.

Ruediger Andersen
28. Dezember 2017 13:58

was verlangen sie da denn ? dafür das die Standgebühren kräftig angehoben wurden, will sich doch keiner auch noch mit solchen Befindlichkeiten abärgern……….

Günter Blankenagel
28. Dezember 2017 14:25

Wenn herumposaunt wird, wie erfolgreich der Weihnachtsmarkt war, dann gibt’s auch im nächsten Jahr eine Anhebung, oder?

Ruediger Andersen
28. Dezember 2017 15:25

Günter Blankenagel es waren in diesem Jahr gefühlt weniger Stände, wenn sich das fortsetzt gibts nur noch die Pyramide am Südermarkt und einen Punschstand am Nordermarkt

Günter Blankenagel
28. Dezember 2017 16:55

Es kommt ja nicht auf die Anzahl, sondern auf die Qualität an (hoffe ich). Es wäre sehr lobenswert, wenn der Standort für den Toilettenwagen nicht mehr am Nordermarkt wäre. Ein Punschstand an dieser Stelle wäre schon ein enormer Fortschritt.

Am Ritka Domrade
28. Dezember 2017 14:16

Ich empfand den Weihnachtsmarkt langweilig. Dieselben Budenbetreiber wie zum sommerlichen Fischmarkt, locken mich nicht aus meiner gemtlichen Wohnung. Für Leute mit Rollator oder Rollstuhl ist der Hackschnitzelbelag eine Zumutung.

Hans-Jürgen Kirchner
28. Dezember 2017 15:26

Wenn die Stadt Flensburg mit ihren unverschämten Standgebühren die Marktbeschicker weiterhin jedes Jahr mehr abzockt, dann war es das bald.

Britta Hüby
29. Dezember 2017 18:02

Wir sind letztes Jahr extra von Kiel gekommen, total enttäuscht sowas können wir nicht Weihnachtsmarkt nennen?

Bastian Schmatz
29. Dezember 2017 20:51

Laut Tourismusagenturchef gab es weniger als 30 % Getränkestände und man müsse nun mal einen Weihnachtsmarkt zusammenstellen, bei dem die (vor allem dänischen) Gäste sich wohlfühlen

Dirk Peters
30. Dezember 2017 12:03

Richtig…wenn die nicht wären…könnte so mancher Einzelhandel die Türen schließen

Bastian Schmatz
30. Dezember 2017 12:03

stimmt 🙂

Broda Meise
29. Dezember 2017 10:09

Bei so viel Kritik sollte man meinen, dass hier nur Fachleute gegenwärtig sind…
der Markt ist generell gut, es könnte mehr Vielfalt geben, ja, aber vom Aufbau und auch das Ambiente finde ich in Ordnung bis gut und man muss auch Flensburgs Größe im Vergleich zu Kiel oder Lübeck sehen.
Bei vielen Kommentatoren habe ich das Gefühl, dass sie die letzten Jahre vmtl gar nicht da waren …

Manuel Hoppe
29. Dezember 2017 15:22
Reply to  Broda Meise

Warst du denn dieses Jahr da ? 😉

Broda Meise
29. Dezember 2017 15:28
Reply to  Broda Meise

Jap ?

Felix Schröter
29. Dezember 2017 11:12

Ich wohne nun seit 2 Jahren in Flensburg und habe noch nie so einen grässlichen Weihnachtsmarkt gesehen. Auch wenn man hier im Norden etwas unterstimuliert ist, wenn es zu kulturellen, kreativen oder anderweitig publikumsorientierter Veranstaltungen kommt – aber das geht garnicht! Das den Dänen es hier super gefällt hat die Ursache, das die meisten derer Weihnachtsmärkte noch schlechter sind (man glaubt es kaum). Und ohne die Dänen würde es keinen Budenbesitzer geben der gut verdient hätte. Traurig…

Ruediger Andersen
29. Dezember 2017 11:16

und einige Budenbesitzer sind wirklich am überlegen ob es sich wirtschaftlich noch lohnt, die Umsätze waren zwar oK aber die Standgebühren sind einfach zu hoch man sollte da mal nachfragen woran es da liegt ansonsten wird es im nächsten Jahr noch trister in FL

Helmi Evers
29. Dezember 2017 16:06

also wie überall wo die Stadt Standgebühren verlangt

Rainer Jürgensen
30. Dezember 2017 17:56

Das halte ich für ein Gerücht.

Sander Lie
30. Dezember 2017 18:23

Ich würde es toll finden mit einer weihnachtlich geschmückten Bühne mit wechselnden Auftritte. Chore, Orchester, Kasperle oder nur eben der Weihnachtsmann der sich Wünsche anhört und all sowas. Schulen und Kitas könnten sich anmelden und die Kinder singen lassen..wäre doch toll 🙂

Britta Jü
30. Dezember 2017 19:48
Reply to  Sander Lie

Das ist eine schöne Idee

Rolf Naß
30. Dezember 2017 23:53

zum konsum verkommenes weihnachtsfest ist für mich nichts.

Marcel Cookiecore
31. Dezember 2017 2:24

Top 3 in SH? Never! Kommt ihr mal hier zu uns nach Hamburg! Dass isn Weihnachtsmarkt ??

Andrea Dea
1. Januar 2018 14:32

Ich war auch auf beiden Märkten und besonders Heide hat einen sehr schönen, nicht sehr großen Weihnachtsmarkt mit Eislaufbahn in der Mitte und rundherum verschiedenen Ständen – Brotbackstube, Grünkohl, Crêpes, Gemüse, Würste, Mandeln, ein bisschen viel Glühwein, Handwerk war auch vertreten, 35m Riesenrad und 2 Kinderkarusell, Adventskalender,… Es war ein schöner Markt! Natürlich dürfte gerne mehr „Weihnachtliches“ zum Beispiel Kunsthandwerk vertreten sein – aber wären den überhaupt genügend Kunden bereit für die angebotene Handwerkskunst auch entsprechend hohe Preise zu zahlen? Pyramiden aus dem Erzgebirge, Herrenhuter Sterne, Gebäck… Ich denke, daran mangelt es vielerorts. Die Marktbetreiber/Aussteller etc müssen davon Standgebühr, Versicherungen,… Read more »

Hartmut Kuehl
1. Januar 2018 10:31

Wer schreibt so einen Quatsch ?

Jay Kay
1. Januar 2018 0:18

Wochenmarkt ohne Busverbindung geht gar nicht! Nachhaltig ist es auch gar nicht.

Bernd Jannsen
4. Januar 2018 15:33

Was haben Die geraucht ?