Mit ihren zehn Mitgliedern ist die CDU-Fraktion bei der Kommunalwahl zur stärksten Kraft im Rat geworden und stellt mit Swetlana Krätzschmar auch die Stadtpräsidentin. Uns freut, dass die Stadtpräsidentin in der gesamten Region über alle Parteigrenzen hinweg auf viel Zuspruch trifft.

Dr. Frank Markus Döring
Dr. Frank Markus Döring

Sehr zufrieden sind wir auch mit der personellen Besetzung von Ausschüssen und Gremien. Mit der Einbindung vieler bürgerschaftlicher Mitglieder ist die Arbeit der Fraktion in den letzten Jahren auf eine breite Basis gestellt worden. Das zahlt sich jetzt aus. Wir freuen uns, dass z. B. mit Gabriele Stappert als neuer Kulturausschuss-Vorsitzender, Ingrid Jürgensen als Mitglied im SUPA und im Bequa-Aufsichtsrat, Timo Schwendke als bürgerschaftlichem Mitglied im Sozial- und Gesundheitsausschuss auch „junge Leute“ zusätzliche Verantwortung übernehmen.

Bei der Besetzung von Aufsichtsräten mit fachlich kompetenten Personen setzen wir auf Sachverstand ohne Rücksicht auf eine Parteimitgliedschaft.







Gründung der Lokalen
Tourismus-Organisation

Große Freude verbinden wir mit dem zum Jahresende zustande gekommenen gemeinsamen Entschluss von Glücksburg, Harrislee, Langballig und Flensburg, eine Lokale Tourismus-Organisation (LTO) in Form einer gemeinsamen Tourismus-Gesellschaft zu gründen. Hier hat der regionale Gemeinsinn über lokale Interessen gesiegt und den Weg zu einer einheitlichen touristischen Vermarktung der Region geebnet, das ist für die Region und ihre Einwohnerinnen und Einwohner ein gutes Signal. Besonderer Dank gilt auf Flensburger Seite den Verhandlungsführern Siegrid Giemsa und Thomas Dethleffsen, die es geschafft haben, durch frühere unglückliche Vorkommnisse beschädigtes Vertrauen der Partnerkommunen wieder herzustellen.

Familienfreundlichkeit als Standortfaktor begreifen

Auf Initiative der CDU hat der Hauptausschuss die Durchführung eines Audits „Familiengerechte Stadt“ beschlossen. Auch das hat uns sehr gefreut. Neue Arbeitsplätze, Innovation und sozialer Fortschritt bedingen einander. Familienfreundlichkeit bildet dabei den maßgeblichen sozialen Faktor, der Flensburg helfen wird, im Wettbewerb um Fachkräfte und damit auch um Unternehmen, die diese Fachkräfte beschäftigen, zu bestehen. Es geht nicht nur um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sondern auch die Qualität der Bildungs- und Freizeitangebote für Kinder, Jugendliche und Familien. Von dem Audit erhoffen wir uns klare Handlungsempfehlungen, wie Flensburg in puncto Familienfreundlichkeit noch besser werden kann. Damit haben wir also auch ein wichtiges Thema für 2014 schon benannt.


Rettung des Campusbads

Ein wichtiges und sehr erfreuliches Flensburger Ereignis 2013 war die Rettung des Campusbads. Die Flensburgerinnen und Flensburger können das tolle Schwimmbad nun wieder richtig genießen. Das gilt auch die die Sportvereine und unsere Schulen, die nun nicht mehr befürchten müssen, vom Betreiber Knüppel zwischen die Beine geworfen zu bekommen.

Stadtteilforen und –initiativen
besser in städtische Entscheidungsprozesse einbinden

Ein Punkt, der uns im zu Ende gehenden Jahr zunächst eher geärgert hat, war der schleppende Fortschritt bei der bereits Anfang 2012 beschlossenen Verbesserung der Einbindung der Stadtteilforen und –initiativen in städtische Entscheidungsprozesse. Die Projekte Erweiterung der Handwerkskammer und Ansiedelung eines aldi-Marktes auf dem alten JAW-Gelände an der Apenrader Straße sind Beispiele dafür, dass die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an Ort und Stelle zu besseren und verträglicheren Planungsergebnissen führt.

Das mag ich
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