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	<title>Freizeit Archive - Flensburgjournal</title>
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	<description>Dein Magazin für Flensburg und Umgebung</description>
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		<title>Flensburger Drachenbootrennen am 22. August 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 15:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Drachenbootrennen]]></category>
		<category><![CDATA[flensburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bemerkenswerte 70 Teams, starke Bands, ausgelassene Stimmung! Am Sonnabend, den 22. August 2026 heißt es wieder an der Flensburger Hafenspitze „Are you ready? Attention! Go!“ Nach dem sehr erfolgreichen Come­back im vergangenen Jahr 2025 kehrt das Flensburger Drachenbootrennen mit noch mehr Teams, mehr Programm und einer eindrucksvollen Kulisse zurück. An diesem Sonnabend im August 2026 [&#8230;]</p>
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<p>Bemerkenswerte 70 Teams, starke Bands, ausgelassene Stimmung! Am Sonnabend, den 22. August 2026 heißt es wieder an der Flensburger Hafenspitze „Are you ready? Attention! Go!“</p>



<p>Nach dem sehr erfolgreichen Come­back im vergangenen Jahr 2025 kehrt das Flensburger Drachenbootrennen mit noch mehr Teams, mehr Programm und einer eindrucksvollen Kulisse zurück. An diesem Sonnabend im August 2026 verwandelt sich die Flensburger Förde erneut in eine pulsierende Rennstrecke für eines der größten Charity-Sportevents der Region!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Geschichte des Rennens</h2>



<p>Bereits 2025 hatten der LEO-Club und der Lions Club Flensburg-Schiffbrücke nach mehr als zehnjähriger Pause einen fulminanten Neustart des beliebten Sommerereignisses organisiert. Mit 52 Teams, einer Spendensumme von rund 35.000 Euro sowie durchweg positiver Resonanz war schnell klar: Das Drachenbootrennen soll und wird wieder fester Bestandteil des Flensburger Veranstaltungskalenders werden.</p>



<p>Auch in diesem Jahr war die Nachfrage enorm. Innerhalb kürzester Zeit war das Starterfeld ausgebucht, sodass die Organisatoren die Kapazitäten deutlich erhöhten. „Wir konnten die vielen enttäuschten Gesichter einfach nicht mehr ertragen“, schmunzelt Lions-Präsident und Orga-Mitglied Mark Schumacher augenzwinkernd. Insgesamt gehen nun 70 Teams an den Start – das entspricht rund 1.400 aktiven Paddlerinnen und Paddlern, die die Förde in Bewegung bringen werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Rennen</h2>



<p>In den Rennen treten jeweils fünf Boote gegeneinander an. Jedes Team bestreitet zwei Qualifikationsläufe, deren beste Zeit über die Einteilung in eines von insgesamt 14 Finalrennen entscheidet. Von den Platzierungen 70 bis 66 bis hin zum großen Finale um die Plätze 5 bis 1 kämpfen sich die Teams im Turnierverlauf nach vorn. Zusätzlich werden Preise für die „beste Verkleidung“ – per Publikumsabstimmung via QR-Code – sowie für das „paddeligste Team“, also das Team mit dem größten Missgeschick, vergeben.</p>



<p>Sowohl an Land als auch auf dem Wasser sind die zur Verfügung stehenden Kapazitäten mit dieser Anzahl an Booten inzwischen ausgereizt. „Mehr geht einfach nicht“, erklärt das Orga-Mitglied Arne Petersen. Insgesamt 56 Pagoden für die Teams markieren die räumliche Grenze an Land, während auf dem Wasser maximal fünf Boote gleichzeitig sicher fahren können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Programm an Land</h2>



<p>Neben dem sportlichen Wettbewerb bietet das Event ein umfangreiches Rahmenprogramm. Auf dem Sandplatz an der Hafenspitze lädt die Food- und Bühnen-Area zum Verweilen ein. Zahlreiche Anbieter sorgen vor Ort für kulinarische Vielfalt – und leisten dabei gleichzeitig einen Beitrag zum guten Zweck, da ein Teil ihrer Umsätze in den Spendentopf fließen wird.</p>



<p>Das musikalische Programm umfasst in diesem Jahr vier Live-Bands:</p>



<p><em>• 13.00 Uhr: Gate-7<br>• 15.00 Uhr: Die Hafenhelden<br>• ca. 18.30 Uhr (nach Siegerehrung): Scope<br>• ab ca. 20.00 Uhr: Die Andersons</em></p>



<p>Ergänzt wird das Programm durch eine besondere Lichtshow sowie ein großes Feuerwerk um 22.30 Uhr. Im Anschluss lädt die After-Show-Party im DOCK50 dazu ein, den Tag ausklingen zu lassen.</p>



<p>Wichtig: Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was passiert mit dem Spendentopf?</h2>



<p>Der gesamte erzielte Überschuss kommt gemeinnützigen Projekten zugute. In diesem Jahr werden das Katharinen Hospiz am Park sowie die Speisenkammer Flensburg unterstützt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, über Spendencodes im Drachenboot-Magazin zusätzliche Beiträge zu leisten.</p>



<p>Diese gehen an den Verein „Garden of Hope“, ein Waisenhaus in Afrika, sowie an das Lions-Friedensdorf Oberhausen, das sich für schwer traumatisierte Kinder aus Kriegsgebieten einsetzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Appell</h2>



<p>„Mit sportlicher Spannung, großem Engagement und einer starken Gemeinschaft setzt das Flensburger Drachenbootrennen auch 2026 ein deutliches Zeichen für gelebte Solidarität – und verspricht einen unvergesslichen Sommertag an der Förde.“</p>



<p>Nicht nur Michael Schwandt vom Lions Club Flensburg-Schiffbrücke sowie das gesamte Orga-Team freuen sich auf ein spannendes und denkwürdiges Event im Sommer des laufenden Jahres 2026 an der Flensburger Hafenspitze!</p>



<p><em>Textbearbeitung: flj<br>Foto: Benjamin Nolte  </em> </p>
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		<title>Pfefferminz – Das Westernhagen-Tribute</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 10:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Gut Oestergaard]]></category>
		<category><![CDATA[Pfefferminz]]></category>
		<category><![CDATA[Westernhagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz“ – unter diesem Motto steht der Abend mit der Band „Pfefferminz“. Seit mittlerweile 33 Jahren existiert diese Band, die ursprünglich mal in Bad Oldesloe gegründet wurde. Fans von Marius Müller-Westernhagen kommen voll auf ihre Kosten, wenn „Pfefferminz“ die großen Deutschrock-Hymnen mit viel Herzblut und der nötigen Portion „Dreck“ in [&#8230;]</p>
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<p>„Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz“ – unter diesem Motto steht der Abend mit der Band „Pfefferminz“. Seit mittlerweile 33 Jahren existiert diese Band, die ursprünglich mal in Bad Oldesloe gegründet wurde. Fans von Marius Müller-Westernhagen kommen voll auf ihre Kosten, wenn „Pfefferminz“ die großen Deutschrock-Hymnen mit viel Herzblut und der nötigen Portion „Dreck“ in der Stimme präsentiert. Freuen Sie sich auf einen rockigen Abend!&nbsp;</p>



<p><strong><em>Freitag, 21.08.2026, 20.00 Uhr</em></strong><strong><em><br></em></strong><strong><em>Gut Oestergaard, Steinberg</em></strong></p>



<p><em>Foto: Pfefferminz</em></p>



<p></p>
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		<title>Flensburger Hofkultur Kids – Deniz &#038; Ove</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Brasseriehof]]></category>
		<category><![CDATA[Deniz & Ove]]></category>
		<category><![CDATA[Flensburger Hofkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kids]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Flensburger Hofkultur Kids – es wird getanzt, gelacht und gesungen! Endlich wieder Hofkultur für die Kleinsten! Deniz &#38; Ove bringen ihren fröhlichen Indie-Sound in den Brasseriehof – kostenlos! Packt eure Freund*innen, Omas und Opas ein und singt und tanzt zu Liedern wie „Neunmalklüger“, das verrückte „Batterien“ oder Klassiker wie „Bällebad“ und „Krümelkind“. Die Hamburger Musiker [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Flensburger Hofkultur Kids – es wird getanzt, gelacht und gesungen!</h2>



<p>Endlich wieder Hofkultur für die Kleinsten! Deniz &amp; Ove bringen ihren fröhlichen Indie-Sound in den Brasseriehof – kostenlos! Packt eure Freund*innen, Omas und Opas ein und singt und tanzt zu Liedern wie „Neunmalklüger“, das verrückte „Batterien“ oder Klassiker wie „Bällebad“ und „Krümelkind“. Die Hamburger Musiker bringen Kindermusik auf ein neues Level. Tanzbare Songs, witzige Alltagsgeschichten und jede Menge Spaß – Deniz &amp; Ove bringen den Brasseriehof sicher zum Beben!</p>



<p><em><strong>Donnerstag, 20. August | 14:30 Uhr<br>Brasseriehof<br>kostenlos</strong></em></p>



<p><em>Foto: © Andreas Hornoff</em></p>
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		<title>Der Veranstaltungstipp: „Schlacht bei Wallsbüll“ am 15. und 16. August</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 22:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Schlacht bei Wallsbüll]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wikingerzeit rückt Tag für Tag ein Stück näher. Der Verein „Valsgard“ veranstaltet wieder sein alljährliches Spektakel „Schlacht bei Wallsbüll“. Die Tore der Anlage und die Zugänge zum mittelalterlichen Markt werden am 15. und 16. August geöffnet. Am Samstag geht es um 11 Uhr los, am Sonntag bereits um 10 Uhr. Marktende ist am ersten [&#8230;]</p>
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<p>Die Wikingerzeit rückt Tag für Tag ein Stück näher. Der Verein „Valsgard“ veranstaltet wieder sein alljährliches Spektakel „Schlacht bei Wallsbüll“. Die Tore der Anlage und die Zugänge zum mittelalterlichen Markt werden am 15. und 16. August geöffnet. Am Samstag geht es um 11 Uhr los, am Sonntag bereits um 10 Uhr. Marktende ist am ersten Tag erst um 19 Uhr, am Sonntag schon um 17 Uhr.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Handwerk, Handel und Handfestes</h2>



<p>Das Programm hat sehr viel historisches Flair. Etwas abseits der Anlage fliegen die Pfeile auf der Bogenbahn. Ein Skalde wird Geschichten erzählen und ein Wiki-Kinderquiz anbieten. Eine Modenschau verrät viel über den Zeitgeist vor 1000 Jahren. Eine kleine Vereinsgruppe wird ein wenig musizieren und sich von historischen Vorbildern leiten lassen. Das namensgebende Spektakel „Die Schlacht bei Wallsbüll“ wird täglich zwei Mal für Spannung sorgen. Zunächst ermittelt ein Wettkampf den besten Krieger, dann folgt die fast schon legendäre Kinderschlacht.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/DSC_3664.jpg" alt="Der Veranstaltungstipp: „Schlacht bei Wallsbüll“ am 15. und 16. August" class="wp-image-87471" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/DSC_3664.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/DSC_3664-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/DSC_3664-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/DSC_3664-630x420.jpg 630w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/DSC_3664-696x464.jpg 696w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<p>Handwerk und Handel werden gepriesen. Auf dem Marktgelände und der Wikingeranlage wird Mehl gemahlen, Metallware geschmiedet oder Leder bearbeitet. An vielen Ständen und Lagern können die Besucher mitmachen. Am Wallsbüller Dorfgemeinschaftshaus beginnt die (kulinarische) Gegenwart. Die Feuerwehr wird Grill und Fritteuse anschmeißen. Die Landfrauen setzen Kaffee auf und servieren Kuchen. Eine Schenke ist in Betrieb, und die Angler räuchern Fisch.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Permanente Siedlung „Valsgaard“</h2>



<p>Während der Markt nach der „Schlacht bei Wallsbüll“ stets abgebaut wird, ist die Anlage „Valsgaard“ eine ständige Einrichtung. EU-Fördermittel und die Unterstützung der Gemeinde Wallsbüll ermöglichten einen Ort, an dem Geschichte für Jung und Alt erlebbar gemacht wird. „Valsgaard“ gilt als besonders gelungen und war schon mehrfach Schauplatz für Musik-Videos, Filme und Dokus. Die Anlage braucht aber auch Pflege. Zuletzt musste der freistehende Unterstand mit Naturstämmen abgestützt werden, damit sich das gesamte Bauwerk nicht weiter nach Osten und Süden neigen würde. Die Gemeinde Wallsbüll beauftragte weitere Maßnahmen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/DSC_6888.jpg" alt="Der Veranstaltungstipp: „Schlacht bei Wallsbüll“ am 15. und 16. August" class="wp-image-87470" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/DSC_6888.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/DSC_6888-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/DSC_6888-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/DSC_6888-630x420.jpg 630w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/07/DSC_6888-696x464.jpg 696w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<p>Von Frühjahr bis Herbst schlüpfen zahlreiche Mitglieder des Vereins „Valsgaard“ in eine Gewandung der Wikingerzeit und freuen sich auf Stunden, die gerne zum Ausstieg vom Alltag genutzt werden, die aber auch das Wissen über eine vergangene Epoche erweitern. Es wird gebastelt, geflochten, geschmiedet und in den Holzhäusern geschlafen. „Wir wollen möglichst authentisch leben und mit Klischees aufräumen“, erklärt die Vereinsvorsitzende Helga Pitroff. Zu Pfingsten luden sie und ihre Mitstreiter zu „Open Thor“ ein. Einige Zelte unterhalb der Festung waren ein kleiner Vorgeschmack auf das sommerliche Spektakel, sonst spielte sich das Leben aber im mittelalterlichen Dorf ab. Die Veranstaltung „Schlacht bei Wallsbüll“ ist deutlich größer.</p>
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		<title>Flensburger Hofkultur 2026: Flens345</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 15:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Flens345]]></category>
		<category><![CDATA[flensburger brauerei]]></category>
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		<category><![CDATA[Jule Sösemann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Bands. 45 Minuten. Ein Hof Die Flensburger Szene gibt sich an diesem Abend die Klinke in die Hand. Drei Bands spielen je 45 Minuten im Hof der Flensburger Brauerei – mehr Flensburg geht nicht! Dabei zeigen sie, wie bunt und vielfältig unsere lokale Szene ist. Jule Sösemann erforscht in ihrem Soloprojekt das Singer-Songwriter-Genre auf [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Drei Bands. 45 Minuten. Ein Hof</h2>



<p>Die Flensburger Szene gibt sich an diesem Abend die Klinke in die Hand. Drei Bands spielen je 45 Minuten im Hof der Flensburger Brauerei – mehr Flensburg geht nicht! Dabei zeigen sie, wie bunt und vielfältig unsere lokale Szene ist. Jule Sösemann erforscht in ihrem Soloprojekt das Singer-Songwriter-Genre auf Dänisch, Deutsch und Englisch.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="744" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/18_FLHK26_Flens345_Soulshine-c-Soulshine-1024x744.jpg" alt="Flensburger Hofkultur 2026: Flens345" class="wp-image-86999" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/18_FLHK26_Flens345_Soulshine-c-Soulshine-1024x744.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/18_FLHK26_Flens345_Soulshine-c-Soulshine-300x218.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/18_FLHK26_Flens345_Soulshine-c-Soulshine-768x558.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/18_FLHK26_Flens345_Soulshine-c-Soulshine-578x420.jpg 578w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/18_FLHK26_Flens345_Soulshine-c-Soulshine-696x506.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/18_FLHK26_Flens345_Soulshine-c-Soulshine-1068x776.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/18_FLHK26_Flens345_Soulshine-c-Soulshine-324x235.jpg 324w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/18_FLHK26_Flens345_Soulshine-c-Soulshine.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: © Soulshine</figcaption></figure></div>


<p>Soulshine sind Nik Heitmann, Bent Wolff, Michael Schmidt, Arne Maltzan und „Mollo“ Lorenzen. Rock und Blues voller Seele und druckvollem Sound.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/18_FLHK26_Flens345_Frankly-1-c-Frankly-1024x1024.jpg" alt="Flensburger Hofkultur 2026: Flens345" class="wp-image-87006" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/18_FLHK26_Flens345_Frankly-1-c-Frankly-1024x1024.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/18_FLHK26_Flens345_Frankly-1-c-Frankly-300x300.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/18_FLHK26_Flens345_Frankly-1-c-Frankly-150x150.jpg 150w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/18_FLHK26_Flens345_Frankly-1-c-Frankly-768x768.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/18_FLHK26_Flens345_Frankly-1-c-Frankly-420x420.jpg 420w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/18_FLHK26_Flens345_Frankly-1-c-Frankly-696x696.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/18_FLHK26_Flens345_Frankly-1-c-Frankly-1068x1068.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/18_FLHK26_Flens345_Frankly-1-c-Frankly.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: © Frankly</figcaption></figure></div>


<p>Frankly ist das Solo-Projekt von Leon Kraack, der sonst in Bands wie Salamanda oder als Gitarrist von Alli Neumann unterwegs ist. Irgendwo zwischen Freak-Folk, Country und Proto-Elektronik bewegt sich sein eigenes Projekt. </p>



<p>Drei Bands, ein Hof, Flensburger Musik und Flensburger Drinks – das ist Sommer in unserer Stadt!</p>



<p><em><strong>Samstag, 22. August | 20:00 Uhr<br>Hof der Flensburger Brauerei<br>Ticket: 25 € | 12 € (ermäßigt)</strong></em></p>



<p> <em>Titelfoto: © Jule Sösemann</em></p>
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		<title>Flensburger Hofkultur 2026: Thorbjørn Risager &#038; The Black Tornado</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 15:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Flensborghus]]></category>
		<category><![CDATA[Flensburger Hofkultur 2026]]></category>
		<category><![CDATA[The Black Tornado]]></category>
		<category><![CDATA[Thorbjørn Risager]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Explosive Power aus Dänemark: Blues, Rock und Soul in Bestform Thorbjørn Risager &#38; The Black Tornado gehören seit über zwei Jahrzehnten zu den wichtigsten Bluesrock-Acts Dänemarks und zählen heute zu den gefragtesten Live-Bands Europas. Mit über 1.400 Konzerten in 23 Ländern stehen sie für explosive Shows, in denen Chicago Blues, Rock’n’Roll, Boogie und Soul zu [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Explosive Power aus Dänemark: Blues, Rock und Soul in Bestform</h2>



<p>Thorbjørn Risager &amp; The Black Tornado gehören seit über zwei Jahrzehnten zu den wichtigsten Bluesrock-Acts Dänemarks und zählen heute zu den gefragtesten Live-Bands Europas. Mit über 1.400 Konzerten in 23 Ländern stehen sie für explosive Shows, in denen Chicago Blues, Rock’n’Roll, Boogie und Soul zu einer mitreißenden Kraft verschmelzen. Risagers markante Stimme, Svensmarks virtuoses Gitarrenspiel sowie eine druckvolle Rhythmus- und Bläsersektion sorgen für pure Live-Energie.</p>



<p><em><strong>Freitag, 21. August | 20:30 Uhr<br>Hof des Flensborghus<br>Ticket: 25 € | 12 € (ermäßigt)</strong></em></p>



<p><em>Foto: © Risager</em></p>
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		<title>STONE – Rolling Stones Pur!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 22:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Gut Oestergaard]]></category>
		<category><![CDATA[STONE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die Riffs von „Satisfaction“ durch die Scheune hallen, ist STONE am Werk. Die Band zelebriert das Erbe der Rolling Stones mit einer Energie und Authentizität, die das Publikum direkt in die goldene Ära des Rock ’n’ Roll versetzt. Mit dreieinhalb Jahrzehnten Bühnenerfahrung und fast 800 Konzerten zählt STONE in Sachen Rolling Stones zu den [&#8230;]</p>
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<p>Wenn die Riffs von „Satisfaction“ durch die Scheune hallen, ist STONE am Werk. Die Band zelebriert das Erbe der Rolling Stones mit einer Energie und Authentizität, die das Publikum direkt in die goldene Ära des Rock ’n’ Roll versetzt. Mit dreieinhalb Jahrzehnten Bühnenerfahrung und fast 800 Konzerten zählt STONE in Sachen Rolling Stones zu den kompetentesten und erfahrensten Tributebands Deutschlands. Frontmann &#8222;Hoogi&#8220; Hoog überzeugt mit Stimme, Stimmlage, ausgeprägter Körpersprache und Bühnenshow, die dem Original extrem nahekommen.&nbsp; Das Gespür für die prägnanten Feinheiten aller Songs stellt die Band auch instrumental überzeugend unter Beweis.&nbsp;&nbsp;</p>



<p><strong><em>Freitag, 14.08.2026, 20.00 Uhr</em></strong><strong><em><br></em></strong><strong><em>Gut Oestergaard, Steinberg</em></strong></p>



<p><em>Foto: Jörg Lempelius</em></p>
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		<title>Flensburger Hofkultur 2026: Sara Bax &#038; Band</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 15:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Brasseriehof]]></category>
		<category><![CDATA[Flensburger Hofkultur 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Sara Bax]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Songwriterin mit leuchtender, charismatischer Stimme zwischen Jazz und Pop Die niederländische Sängerin Sara Brax vereint Elemente aus Jazz, Chanson, Latin und Singer-Songwriter-Poesie – ihre Stimme erklingt in Englisch, Niederländisch, Spanisch, Portugiesisch und Französisch. Zusammen mit Pianist Jeroen van Vliet, Flügelhornist Angelo Verploegen, Cellist Joshua Herwig und Schlagzeuger Maximilian Hering entstehen mal verträumte, mal erzählerische Klanglandschaften. [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Songwriterin mit leuchtender, charismatischer Stimme zwischen Jazz und Pop</h2>



<p>Die niederländische Sängerin Sara Brax vereint Elemente aus Jazz, Chanson, Latin und Singer-Songwriter-Poesie – ihre Stimme erklingt in Englisch, Niederländisch, Spanisch, Portugiesisch und Französisch. Zusammen mit Pianist Jeroen van Vliet, Flügelhornist Angelo Verploegen, Cellist Joshua Herwig und Schlagzeuger Maximilian Hering entstehen mal verträumte, mal erzählerische Klanglandschaften.</p>



<p><em><strong>Donnerstag, 20. August | 20:30 Uhr<br>Brasseriehof<br>Ticket: 25 € | 12 € (ermäßigt)</strong></em></p>



<p><em>Foto: © Charlotte Reijnen</em></p>
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		<title>Schleswig-Holstein Musik Festival: Lucienne Renaudin Vary</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2026 09:12:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Haus]]></category>
		<category><![CDATA[flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Lucienne Renaudin Vary]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein Musik Festival]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit einem Vierteljahrhundert zeichnet das Schleswig-Holstein Musik Festival mit dem Leonard-Bernstein-Award herausragende junge Künstlerinnen und Künstler aus – Namen wie Lang Lang, Lisa Batiashvili oder Martin Grubinger stehen für eine Erfolgsgeschichte, die 2026 ein neues Kapitel aufschlägt. In diesem Jahr erhält die französische Trompeterin Lucienne Renaudin Vary den Preis. Bereits als Teenager sorgte sie für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/schleswig-holstein-musik-festival-lucienne-renaudin-vary/">Schleswig-Holstein Musik Festival: Lucienne Renaudin Vary</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit einem Vierteljahrhundert zeichnet das Schleswig-Holstein Musik Festival mit dem Leonard-Bernstein-Award herausragende junge Künstlerinnen und Künstler aus – Namen wie Lang Lang, Lisa Batiashvili oder Martin Grubinger stehen für eine Erfolgsgeschichte, die 2026 ein neues Kapitel aufschlägt. In diesem Jahr erhält die französische Trompeterin Lucienne Renaudin Vary den Preis. Bereits als Teenager sorgte sie für Aufsehen: Mit 17 Jahren veröffentlichte sie ihr erstes Album, das Klassik und Jazz mühelos verband, und wurde schnell zur gefragten Solistin auf internationalen Bühnen – virtuos, neugierig und voller Charisma. Das SHMF feiert diese Ausnahmekünstlerin mit einem Programm, das ihre Bandbreite unterstreicht: Haydns strahlendes Trompetenkonzert, Gershwins »Ein Amerikaner in Paris« sowie Beethovens mitreißende siebte Sinfonie. Ein Abend, der die Zukunft der Trompete hörbar macht – und die Geschichte eines Preises, der seit 25 Jahren Maßstäbe setzt.</p>



<p><strong><em>Samstag, 22.08.2026, 19.30 Uhr<br>Deutsches Haus, Flensburg</em></strong></p>



<p><em>Foto: (c) Fabian Lippke</em></p>
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		<title>Flensburger Hofkultur 2026: Julius Fischer</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/flensburger-hofkultur-2026-julius-fischer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2026 10:43:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Braasch-Höfe]]></category>
		<category><![CDATA[Flensburger Hofkultur 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Julius Fischer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich hasse Menschen. Eine Fortpflanzung Eigentlich wollte Julius Fischer keine Menschen mehr hassen – Positives verbreiten, Komplimente verteilen, lieben und geliebt werden. Da hat er aber die Rechnung ohne die Menschen gemacht. Und dann hat er auch noch zwei Kinder gekriegt – pardon, er war dabei. Daraus entstand sein Buch „Ich hasse Menschen. Eine Fortpflanzung“ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/flensburger-hofkultur-2026-julius-fischer/">Flensburger Hofkultur 2026: Julius Fischer</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Ich hasse Menschen. Eine Fortpflanzung</h2>



<p>Eigentlich wollte Julius Fischer keine Menschen mehr hassen – Positives verbreiten, Komplimente verteilen, lieben und geliebt werden. Da hat er aber die Rechnung ohne die Menschen gemacht. Und dann hat er auch noch zwei Kinder gekriegt – pardon, er war dabei. Daraus entstand sein Buch „Ich hasse Menschen. Eine Fortpflanzung“ – für alle, die Kinder haben oder keine wollen. </p>



<p>Fischer hat viel Bühnenerfahrung bei Poetry Slams gesammelt oder mit seiner Band zusammen mit Kumpel Marc-Uwe Kling. Bei uns liest er die lustigsten Texte aus seinem Buch, singt zwischendurch Liebeslieder ohne Happy End und beweist: Da die Welt eh bald untergeht, schadet ein Abend voller Humor niemandem. Kabarett. Comedy mit Mucke. Poetry Slam. Lesung. Es wird auf jeden Fall lustig in den Braasch-Höfen!</p>



<p><strong><em>Mittwoch, 19. August | 20:30 Uhr<br>Braasch-Höfe<br>Ticket: 25 € | 12 € (ermäßigt)</em></strong></p>



<p><em>Foto: © Enrico Meyer</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/flensburger-hofkultur-2026-julius-fischer/">Flensburger Hofkultur 2026: Julius Fischer</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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