Die Stadt Flensburg rechnet damit, dass im Laufe des heutigen Abends erneut zahlreiche Flüchtlinge an den Flensburger Bahnhof kommen werden. Hintergrund ist die Entscheidung der dänischen Polizei, die dänischen Grenzen verstärkt zu bewachen und Kontrollen durchzuführen. Die Stadt stellt sich in der Folge darauf ein, dass viele Menschen ihre Reise zunächst in Flensburg unterbrechen werden.

Die Stadt hat deshalb heute erneut die Turnhalle der Realschule West geöffnet und Übernachtungsmöglichkeiten für 150 Personen geschaffen. Das trifft zur Stunde die entsprechenden Vorbereitungen. Weitere Übernachtungsplätze stehen bei Bedarf im THW zur Verfügung.







Des Weiteren befindet sich laufend mindestens ein Sanitäter vor Ort am Flensburger Bahnhof, um bei Bedarf zügig Hilfe zu leisten. Diese Bereitschaft wird vom ASB, dem DRK sowie den Maltesern gewährleistet.

Am Flensburger Bahnhof sind weiterhin auch sehr viele Freiwillige Helfer im Einsatz, die nun bereits seit mehreren Tagen unermüdlich Hilfe leisten, sowie für Kleidung und Verpflegung sorgen. „Die Stadt Flensburg ist sehr dankbar für das Engagement – es zeigt, durch den persönlichen Einsatz jedes Einzelnen, dass die Flensburger für eine tolle Willkommenskultur stehen“, so Oberbürgermeister Simon Faber.

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Manuela Rohde
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Manuela Rohde

Was haben denn unsere Nachbarn die Dänen damit zu tun . Es ist Dänemarks Entscheidung die Kontrollen zu verstärken und auch deren Gutes Recht . Man man , Hauptsache man findet jemand den man die Schuld in die Schuhe schieben kann . Was regen sich alle so auf , wenn die Asysuchenden sich nicht regestrieren lassen wollen , müssen unsere Nachbarn eben handeln .

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