Und das gleich ein ganzes Wochenende lang, vom 4. bis 6. September. Ein Abstecher zu dem Geburtstagskind am Nordertor lohnt sich garantiert, denn für alle drei Festtage hat das Phänomenta-Team ein phänomenales Programm zusammengestellt.

Ein absoluter Höhepunkt wird gleich am Freitag Abend erreicht, wenn nämlich eine Tesla-Spule auf dem Platz vor der Phänomenta Blitze von ungeahnter Kraft und Anzahl zaubert. Los geht das Spektakel gegen 22.30 Uhr.











20 Jahre Phänomenta – große Jubiläumsfeier
20 Jahre Phänomenta – große Jubiläumsfeier

Zuschauen, Staunen und Mitmachen heißt es bei „Science aus der Kiste“. Kleine Experimente werden vorgeführt und die verblüfften Zuschauer zum Mitmachen animiert. In der Siebdruck- Werkstatt können T-Shirts bedruckt werden. Heliumballons sollen einmal nicht davon fliegen, sondern zum Schweben gebracht werden.

Am Samstag Abend gibt es etwas für Augen, Gehirn und Zwerchfell: Beim Science Slam präsentieren Wissenschaftler kurz und amüsant ihre Forschung und kämpfen um Punkte beim Publikum.

Und wer Lust hat, ein bisschen mehr in die Themen Robotik oder Wasser einzusteigen, ist bei den entsprechenden Workshops richtig aufgehoben. Außerdem wartet nicht nur die feste Ausstellung
der Phänomenta sondern auch die Sonderausstellungen „20 Jahre – da kommt einiges zusammen!“ sowie „Effekthascherei“ auf zahlreiche Besucher.

Der Eintrittspreis in die Phänomenta ist über das gesamte Jubiläumswochenende um 20% reduziert. Besucher, die in diesem Jahr ebenfalls 20 Jahre alt werden oder geworden sind, haben freien Eintritt.

Ein Blick zurück

  • 1561-1626: Francis Bacon beschreibt in seinem utopischen Roman „New Atlantis“ ein Haus, in
    dem die Menschen die Phänomene der Welt erkunden und zu ihrer eigenen Erfahrung machen
    können.
  • 1985: Geburtsstunde der PHÄNOMENTA – Prof. Dr. Lutz Fiesser entwickelt am Institut für Physik
    und ihre Didaktik der Universität Flensburg einfache Hands-On-Experimentierstationen.
  • Bis 1988: um die 100 PHÄNOMENTA-Exponate füllen den Flur des Uni-Instituts.
  • 1990: Gründung des Vereins „Phänomenta e.V.“ als Träger der interaktiven Ausstellung
  • 1993: Der Platz an der Universität wird knapp; die Phänomenta bezieht erste Räume in dem
    historischen Kaufmannshof am Nordertor.
  • 1995: Vollständiger Umzug in den heutigen Gebäudekomplex mit 1800 qm
  • 2008: Die Ausstellungsfläche wird durch den Neubau und die Verbindung zum Nordertor auf ca.
    3500 qm vergrößert.
  • 2015: etwa 170 Exponate begeistern jährlich 70.000 Besucher

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Arne Wolff
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Häääääßlich….. Das blaue Ding !!!

Holger Krambeck
Gast

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Diana Matzen
Gast

Immer noch traurig,dass unser Nordertor so verschandelt wurde.Unmöglich

Ulrike Möller-Loko
Gast

Ich kenne das Tor nur mit blauem Anhang, mich stört es gar nicht, aber wenn man es vorher kennt, mag es gewöhnungsbedürtig sein…

Karl Aage Hansen
Gast

Ich sag nur .. I D I O T I E :((

Angelika Söntgen
Gast

Schade, dass ich es so nicht mehr erleben durfte

Anonym
Gast
Anonym

Meine Güte, wie sieht das nur schrecklich aus!

Ole Sönnichsen
Gast

Abreissen das Blaue Treibhaus, einen Schande das es überhaupt da aufgestellt wurde, irgend jemand hat dafür schön abgesahnt!

Ole Sönnichsen
Gast

Abreissen das Blaue Treibhaus, einen Schande das es überhaupt da aufgestellt wurde, irgend jemand hat dafür schön abgesahnt!

Ole Sönnichsen
Gast

Abreissen das Blaue Treibhaus, einen Schande das es überhaupt da aufgestellt wurde, irgend jemand hat dafür schön abgesahnt!

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